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Shiller: Sieht aus und fühlt sich an wie eine Tech-Blase (Video)

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Robert Shiller ist sicher einer der anerkanntesten Ökonomen dieser Welt. Der Nobelpreisträger ist einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Analyse von Blasen an den Finanzmärkten und äußert sich zu Themen wie Michael Lewis neues Buch „Flash Boys“. Aber auch zur Frage, ob derzeit eine Blase bei Tech-Werten bestehe. Seine Antwort: sieht ganz so aus..

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Aktien

Aktienrückkäufe – so funktioniert legaler Betrug

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Lieber Börsianer,

die langjährige Flutung der Finanzmärkte mit dem billigen Geld der Notenbanken hat mittlerweile zu einigen kuriosen Begleiterscheinungen geführt. Weil Geld nichts mehr kostet, verschulden sich einige Unternehmen bis über beide Ohren. Doch statt in Zukunftstechnologien zu investieren, kaufen sie lieber eigene Aktien zurück – Kurspflege nennt man das. Angeblich geschieht das zum Wohle der Anleger, denn durch die Aktienrückkäufe steigen in der Regel auch die Kurse. Allerdings ist bei hochverschuldeten Unternehmen Vorsicht geboten. Denn bereits ein geringer Zinsanstieg stellt diese Unternehmen vor arge Probleme. Freilich sind nicht alle Aktienrückkäufe schlecht. Wenn sich das Unternehmen die Kurspflege leisten kann und damit Geld an die Aktionäre zurückgibt, ist das oft besser, als das Geld möglicherweise zu Negativzinsen im Unternehmen zu belassen. Doch vor Übertreibungen müssen Sie sich schützen.

Das Spielcasino ist eröffnet

In den USA sind mittlerweile nicht mehr Privatanleger, Pensionsfonds und Vermögensverwalter die größten Aktienkäufer, sondern die Unternehmen selbst. Das freie Spiel von Angebot und Nachfrage wird damit ein Stück weit außer Kraft gesetzt. In den vergangenen zehn Jahren gaben die 500 Unternehmen des S&P 500 die gigantische Summe von fünf Billionen Dollar für eigene Aktien aus. Das entspricht in etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Japan, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt. 90 % der Unternehmen haben dafür mehr als die Hälfte ihrer Gewinne investiert. Das Geld fließt also nicht mehr in Fabriken, Maschinen, Produkte und Jobs, sondern wird für die eigene Kurspflege eingesetzt. Die Big Player erhalten damit den Status Quo und überlassen die Entwicklung neuer…..

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Quartalssaison startet – hier der Überblick über die wichtigsten Termine

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Die Quartalssaison hat begonnen. Die großen US-Banken haben bereits letzte Woche ihre Quartalszahlen gemeldet. Allen voran hatte JP Morgan als größte US-Bank glänzende Zahlen geliefert. In einer Woche kommen wir in die heiße Phase. Und heute Abend wird Netflix seine Quartalszahlen nach 22 Uhr melden (wir werden berichten). Es wird interessant! Hier listen wir die nach unserer Meinung wichtigsten beziehungsweise interessantesten Unternehmen aus den USA und Deutschland auf, und an welchen Tagen sie melden werden.

Netflix 21. Januar

Wirecard 30. Januar (laut Yahoo Earnings)

Exxon 31. Januar

SAP 28. Januar

Apple 28. Januar

Tesla 29. Januar

Boeing 29. Januar

Facebook 29. Januar

Amazon 30. Januar

Deutsche Bank 30. Januar

Caterpillar 31. Januar

Alphabet (Google) 3. Februar

Siemens 5. Februar

Uber 6. Februar

Twitter 6. Februar

Lyft 11. Februar

Daimler 11. Februar

Commerzbank 13. Februar

Thyssenkrupp 13. Februar

Walmart 18. Februar

Deutsche Telekom 19. Februar

Bayer 27. Februar

Zalando 27. Februar

BASF 28. Februar

Vonovia 5. März

Deutsche Post 10. März

Adidas 11. März

Lufthansa 19. März

Deutsche Wohnen 25. März

Rocket Internet 2. April

Datum unklar oder noch nicht veröffentlicht bei:

Volkswagen

BMW

Snap Inc (Snapchat)

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Apple: Aktie jetzt verkaufen kurz vor den Zahlen?

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Die Aktien von Apple haben sich bekanntlich seit Ende 2018 im Kurs mehr als verdoppelt – und das, obwohl weder Gewinn noch Umsatz nennenswert gestiegen wären.

Gestern schrieb mich Max Otte an und verwies dabei auf meinen Artikel „Apple – ganz viel Potential?? Deutsche Biedermänner meinen: ja!“, in dem ich mich zugegebenermaßen über die extrem biedere Präsentation der beiden Mitarbeiter von Max Otte lustig gemacht hatte, die damals (gegen Ende 2018) den Kauf der Aktien von Apple emfohlen hatten (bei einem Kurs bei ca. 220 Dollar). Max Otte und die Seinen begründeten ihre Kaufempfehlung damals mit der Wandlung des Konzerns hin zu einem Dienstleister, der seine Abhängigkeit vom iPhone immer mehr verringert. Die Begründung von Otte war also rein fundamentaler Natur in Sachen Apple – mit seiner Mail an mich wollte Otte offenkundig sagen, wie Recht er doch mit seinem Kursziel für Apple gehabt habe.

Otte gab damals ein Kursziel von 300 Dollar aus – bekanntlich steht die Aktie von Apple derzeit bei knapp 319 Dollar. In genau einer Woche wird das Unternehmen seine Zahlen vorlegen – und man darf gespannt sein, ob der Konzern anders als zuletzt bei Umsatz und gewinn wird zulegen können.

Ich antwortete Max Otte übrigens, dass bislang jedenfalls – geht man von den Ergebnissen der Vergangenheit aus – der Kursanstieg eben nicht fundamental begründet, sondern vor allem zwei Faktoren zu verdanken sei: erstens der dovishen Wende der Fed, die Anfang 2019 umschwenkte von geplanten Zinsanhebungen zu drei Zinssenkungen im Jahr 2019 plus Käufe von kurz laufenden US-Staatsanleihen plus massiver Intervention am amerikanischen Repo-Markt. All das hob die Aktienmärkte in die Höhe, dazu kam mit steigender Marktkapitalisierung von Apple die immer stärkere Gewichtung des iPhone-Herstellers in ETFs (Zuflüsse in diese ETFs, zum Beispiel in den MSCI World, kamen daher besonders dem Kurs von Apple zugute).

Der zweite Faktor sind zweifellos die Aktienrückkäufe: das Unternehmen gibt für diese buybacks mehr als 100% seines freien Cashflows aus und reduzierte so innerhalb kurzer Zeit die Anzahl von Apple-Aktien um 18%.

Mit dem immensen Kursanstieg weist die Aktie von Apple nun einen wöchentlichen Relative-Stärke-Index von knapp über 90 aus – ein absoluter Extremwert. Sollte man die Aktie also jetzt noch kaufen? Lars Erichsen jedenfalls meint: nein. Sehen Sie hier seine Begründung:

Ist der Anstieg der Aktie von Apple fundamental begründet?

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