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Trump liegt in neuer Schockumfrage weit hinter Top-Demokraten

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Eine Kurz-Kolumne aus New York von Herbert Bauernebel

 

Donald Trump glaubt ja öffentlich nicht an Meinungsumfragen – doch diese sollte ihm einen gehörigen Schreck einjagen: Laut einer Erhebung von „Fox News“, dem Trump-freundlichen News-Kanal, würden ihn alle der Top-Demokraten-Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen 2020 haushoch schlagen.

Ex-Vize Joe Biden liegt mit 50 zu 38 Prozent am weitesten vorne, aber auch die Demokraten Bernie Sanders (+9%), Elizabeth Warren (+7%) und Kamala Harris (+6%) lassen den Präsidenten im Staub zurück.

Mies sind derzeit auch Trumps Popularitätswerte: Nach den schockierenden Fehltritten in den Tagen nach dem Doppelmassaker in El Paso und Dayton lehnen laut „Fox News“ 52 Prozent der US-Wähler Trump ab (im Schnitt der Umfragen sind es sogar 54,1 Prozent).

 

Anmerkung der Redaktion: Trump ist wenig erfreut über die Fox-Umfrage – der Sender habe sich zum Negativen verändert..

 

Herbert Bauernebel ist freier US-Korrespondent in New York seit 1999. Er leitet dazu das Info-Portal AmerikaReport.de mit Blogs, Analysen und News – von „Breaking News“ bis Politik-Aufregern, von Trends aus dem „Silicon Valley“ bis zur Wall Street. 

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Prognosti

    19. August 2019 19:27 at 19:27

    Mit seinen unberechenbaren Kapriolen wird ihn auch bald Wallstreet nicht mehr lieben, u.dann ist Schluss mit lustig.Mit seinen Steuersenkungen hat er der Elite nochmals die Taschen vollgestopft u.hat seine Schuldigkeit getan. Dass es mit Trump nicht allzulange weitergehen kann, wird wohl den Meisten klar sein.
    Wie wird die Börse reagieren, wenn klar wird dass Trump ausgewechselt wird?

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    Lutz Thase

    7. November 2019 20:08 at 20:08

    Ich finde es auffällig wie sehr Präsident Trump von den Medien kritisiert wird – es kommt mir fast wie Manipulation vor… Sagt mir zumindest mein Gefühl…sie versuchen es mit allen Mitteln wie zb Falschmeldungen oder verdrehte Wahrheiten. Ich habe gute Freunde in den USA und ich weiß das vieles Gutes von dem was Trump gemacht hat hier nicht berichtet wird Vieles verschwiegen wird…

    Das finde ich sehr traurig…

    Und Obama war der gute liebe gut aussehende der nie einen Fehler gemacht hat nicht wahr?

    Die Mainstream Medien ( oder auch Deep State ) haben es tatsächlich geschafft, dass ganz Deutschland einen Hass auf diesen Mann hat …

    Aber ich bin sicher, er wird dies alles überleben und Präsident bleiben denn der Herr steht hinter ihm.

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      Spiritus Sanctus

      7. November 2019 20:53 at 20:53

      @Lutz Thase, wie viele Freunde haben Sie denn in den USA? Ist es eine repräsentative Anzahl, um statistisch bestehen zu können? Oder sind es eher eine Handvoll Trump-Fanatiker aus einer religiösen Sekte? Wie lautet der Name des Herrn hinter Trump? Mr. Wall Street oder Mr. Real Donald himself? Oder Godfather Donald?

      Bitte berichten Sie uns Lesern hier, was die Wahrheit über Donnie ist, über das viele Gute, das er getan hat.

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        Columbo

        7. November 2019 22:05 at 22:05

        Xi Jinping

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    Satiri

    7. November 2019 20:50 at 20:50

    @ Lutz Thase, „DER HERR STEHT HINTER IHM“. Sie sind sehr gläubig u.eher Mutter Theresa statt Lutz Thase. Sie haben Recht, DT hat sehr viel Gutes getan vor allem für seine Entourage u.für die obersten 10 %.
    Er ist auch sehr korrekt, wollte er doch auch die Machenschaften von Jo Biden in der Ukraine aufdecken !
    Auch für die Börsianer tut er sehr viel Gutes, das gemeine Volk sollte ihm danke sagen.Alle Firmen u.Rentenvermögen sind dank seinem Börsenzauber um ca. 50% reicher.

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      T-Shirt

      8. November 2019 08:01 at 08:01

      @satiri na ja, stets bemüht?

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    Satiri

    8. November 2019 09:06 at 09:06

    @T-Shirt, anscheinend betroffener Trump Fan. Könnten Sie mir sagen welche herausragenden Eigenschaften man an DT schätzen muss um noch hinter ihm zu stehen?
    Bitte nicht alle hundert aufzählen, eine genügt !

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    Dorinella

    8. November 2019 12:57 at 12:57

    Ich wüsste auch gerne nur eine Einzige herausragende Eigenschaft, die Herrn Trump ausmacht !! Und ja…es ist wohl so, dass so gut wie ganz Deutschland dieses “ Rumpelstielzchen“ mittlerweile hasst. Ich kenne JEDEN Tweet von Trump, ich kenne JEDE seiner Aussagen ! Alles, was von zig verschiedenen Medienhäusern aufgegriffen und kommuniziert wird.
    Dieser Mann TUT NICHTS GUTES für die Mehrheit der Amerikaner ! Die Steuerreform hat den Reichsten der Reichen geholfen, noch reicher zu werden. U.a. seine eigene Organisation. Was wollte er damit bezwecken , dass er die Unternehmenssteuer so sehr senkte ?? Dieses geschenkte Geld sollte in Investitionen fliessen, in Jobs !! Was tuen die Konzerne stattdessen ? Kaufen Ihre eigenen Aktien zurück ! Das ist allgemein bekannt. Tut DT irgendwas dagegen, von wegen den Aktienrückkäufen einen Riegel vorschieben ?? NEIN !! Warum auch ? Es treibt den DOW Jones immer weiter in die Höhe und DAS ist sein wahres Anliegen, denn er will ja an der Höhe des DOWS gemessen werden.
    Dieser Mann macht die Welt kaputt und ich kriege langsam wirklich Angst !! Und ich glaube, dass nur EINE einzige Möglichkeit diesen Mann stoppen kann neben eines Impeachment-Verfahrens: Dass sich der Rest der Welt zusammentut oder zumindest die grossen Wirtschaftsnationen, und geschlossen sagt: “ Solange dieser Mann im weissen Haus sitzt, wird mit Amerika KEIN Handel mehr betrieben !!
    Utopie….aus….. Das das nicht möglich ist, ist mir auch klar. Ich befürchte auch, dass , sollte er die Wahl tatsächlich verlieren, dass er das Ergebnis anzweifelt und nicht gehen wird. ( Ähnlich Maduro in Venezuela ). Dann befürchte ich auch noch, sollte er eine 2. Amtszeit bekommen, dass er tatsächlich versuchen wird, die Verfassung ändern zu wollen in Hinblick auf “ Präsident auf Lebenszeit“. Also noch mal: Sollte es etwas geben, was der breiten Masse der Amerikaner zu Hilfe kommt…., was er tut oder getan hat….dann möge dieser Wissende bitte sprechen !!

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Handelskrieg aktuell: Deal bis Jahresende unwahrscheinlich – Abverkauf an Aktienmärkten

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Laut einem Insider-Bericht ist es unwahrscheinlich, dass im Handelskrieg der Phase1-Deal zwischen den USA und China bis Jahresende abgeschlossen werden kann:

Nur blöd, dass eben dieser Phase1-Deal schon 8375mal eingepreist wurde. Die Aktienmärkte reagieren leicht verschnupft..

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EZB warnt vor Problemen, die sie selbst geschaffen hat – 100% Realsatire

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Wenn man vor Problemen warnt, die man selbst erschaffen hat, dann ist das schon 100% Realsatire. Aktuell kommt sie von der EZB. Sie hat heute Aussagen zur Finanzmarktstabilität in der Eurozone veröffentlicht. EZB-Vize Luis de Guindos sagt dazu, dass das Niedrigzinsumfeld die Gesamtwirtschaft unterstütze. Aber man stelle auch einen Anstieg der Risikobereitschaft fest, der eine kontinuierliche und genaue Überwachung erfordere. Aufsichtsbehörden sollten nach Möglichkeit verfügbare Tools einsetzen, um dem Anstieg von Problem zu begegnen.

Aussagen der EZB zu Risiken im Finanzsystem

Nichtbanken wie Investmentfonds, Versicherungsgesellschaften und Pensionsfonds, die eine immer wichtigere Rolle bei der Finanzierung der Realwirtschaft spielen, würden immer mehr Risiken eingehen. Sie hätten ihr Engagement in risikoreicheren Segmenten des Unternehmens- und Staatssektors erhöht. Im Falle einer plötzlichen Neubewertung von Finanzanlagen könnten wachsende Kredit- und Liquiditätsrisiken in einigen Teilen des Nichtbanken-Finanzsektors des Euroraums dazu führen, dass Nichtbanken in einer Weise reagieren, die eine Stresswirkung auf weite Teile des Finanzsystem auslösen, so Luis de Guindos.

Auch im nichtfinanziellen Unternehmenssektor und in einigen Immobilienmärkten gebe es nach wie vor eine hohe Anfälligkeit, so de Guindos. Niedrige Finanzierungskosten (also die Nullzinsen dank der EZB) würden offenbar eine stärkere Kreditaufnahme durch riskante Unternehmen fördern. Gleichzeitig hätten die Immobilienmärkte in einer Reihe von Ländern des Euroraums weiterhin steigende Preise verzeichnet. Die Behörden sollten weiterhin Maßnahmen ergreifen, soweit verfügbar, um den damit verbundenen Risiken für die Finanzstabilität zu begegnen.

Die Rentabilitätsaussichten der Banken des Euroraums hätten sich laut den aktuellen Aussagen der EZB weiter verschlechtert (stark schrumpfende Zinsmargen dank abgeschafften Zinsen), obwohl von einem moderaten, aber anhaltenden Anstieg des Zins-, Dienstleistungs- und Provisionsergebnisses ausgegangen werde. Die Eigenkapitalrenditen der Banken des Euro-Währungsgebiets sollten sowohl durch die schwächeren Konjunkturaussichten als auch durch anhaltende Kostenineffizienzen und Überkapazitäten weiter unter Druck geraten (hier unser aktueller Artikel zur aktuellen Lage der deutschen Banken). Dennoch bleibe die Solvenz des Bankensektors mit einer Kernkapitalquote von über 14% robust. Und selbst unter einem ungünstigen Stressszenario erwarte man, dass die Quote über 11% bleibe.

Lustig und tragisch zugleich

Den gesamten atemberaubend langen Bericht der EZB zur Finanzmarktstabilität können Sie an dieser Stelle einsehen. Es ist lustig und tragisch zugleich. Die EZB beschreibt Probleme wie die Immobilienblase, geringe Bankmargen, Zombiefirmen, und die Flucht der Anleger in riskantere Geldanlagen. Diese vier Aspekte haben aber alle ihren Ausgangspunkt bei den abgeschafften Zinsen sowie beim Anleihekaufprogramm der EZB. Man warnt also vor ernsthaften Problemen, die man selbst verursacht hat! Wer den Markt verzerrt, verursacht immer negative Folgewirkungen – so gut die Absichten auch sein mögen (sehen Sie hierzu auch unseren aktuellen Artikel).

EZB Vize Luis de Guindos warnt vor Problemen
EZB-Vizepräsident Luis de Guindos. Foto: Thorsten Jansen/ECB CC BY-NC-ND 2.0

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Max Otte diskutiert mit Markus Krall

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Mit Max Otte und Markus Krall begegnen sich zwei der profiliertesten „Crash-Propheten“ in einer Diskussion – Ersterer landete kürzlich mit dem Buch „Der Weltsystemcrash“ erneut einen Bestseller. Die beiden diskutieren über Liberalismus, die Theorie der Österreichischen Schule (der Krall anhängt) und die Frage der Macht.

Dabei geht es auch um Wirtschaft, aber viel eben auch um die Grundkonstanten des Denkens der beiden – sie haben einige Überschneidungen (so etwa die Kritik an den Exzessen des Finanzkapitalismus und dem Geldsystem), aber eben auch zahlreiche Unterschiede. Im Grunde offenbaren beide in der Diskussion ihr Welt-Anschauung – was das Verständnis ihrer Werke deutlich erweitert:

Max Otte im Gespräch mit Markus Krall

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