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US-Dollar vor Kollaps? Marc Friedrich und Wladimir Putin mit Statement

Redaktion

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Geldkoffer voll mit US-Dollar Beispielbild

Es ist wohl auch eine Frage der Formulierung. Kollaps, Niedergang, Bedeutungsverlust? All diese Worte sind aktuell im Umlauf dank Bestsellerautor Marc Friedrich in seinem aktuellsten Video. Er spricht über den US-Dollar. Und ohhh Wunder, wird man nun sagen, er sieht die bisherige Weltleitwährung mehr als kritisch. In seinem aktuellen Video verweist er auf die jüngsten Aussagen von Wladimir Putin zum US-Dollar.

Putin über die schwindende Bedeutung des US-Dollar

Wladimir Putin sehe es so (wird im Video ab Minute 1:10 gezeigt mit Untertitel). Der US-Dollar habe weltweit großes Vertrauen genossen als Weltleitwährung. Die USA würden den US-Dollar aber inzwischen als politisches Instrument einsetzen. Putin spricht über die Sanktionen gegen Russland, Iran und Venezuela. Die Nutzung des US-Dollar durch diese Länder sei eingeschränkt worden. Viele Länder würden sich von der Verwendung des US-Dollar als Reservewährung abwenden. Das Vertrauen in den Dollar werde untergraben.

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Marc Friedrich geht in seinen weiteren Ausführungen auch auf den Fakt ein, dass zahlreiche Notenbanken vor allem in diesem Jahr ihre Bestände an physischem Gold massiv ausweiten. Länder wie Russland etc würden ihre Bestände an US-Dollar gegen Gold tauschen, und versuchen sich (so unsere Anmerkung) vom Dollar unabhängig machen. Außerdem hat man mit Gold ja noch etwas Handfestes, und keine Papierwährung, die nicht durch Sachwerte gedeckt ist. Gold werde laut Marc Friedrich zukünftig auch ein „goldenes Zeitalter“ erleben.

Ein langer schleichender Prozess

Unsere Anmerkung: Der Niedergang des US-Dollar wurde schon so oft beschworen in den letzten Jahren. Er ist bislang ausgeblieben. Der Euro oder vielleicht irgendeine neue Kryptowährung könnten Alternativen sein. Aber wohl nicht heute, und auch nicht morgen. Es mag sein, dass der US-Dollar wie angesprochen schleichend an Bedeutung verliert, weil die USA wohl ungewollt durch ihre zahlreichen Sanktionen viele Regierungen aufgeschreckt haben, die nicht so enden wollen wie der Iran oder Venezuela, im Würgegriff von US-Sanktionen.

Auf einmal merkt man, wie abhängig man von Zahlungen in US-Dollar und direkt/indirekt von den USA ist – und versucht nun sich auf lange Sicht von dieser Abhängigkeit zu lösen. Marc Friedrich und Wladimir Putin könnten Recht haben. Aber solche Prozesse ziehen sich über eine lange Zeit hin. Es gibt auch keinen festen Termin, wo man laut aufschreit und sagt „jetzt ist es soweit“. Es ist ein schleichender langer Prozess.

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    19. November 2019 10:56 at 10:56

    Der Niedergang des Dollars hat schon vor Jahrzenten begonnen, man muss ihn nur gegen mehr oder minder stabile Währungen wie den CHF anschauen von über 4.50 auf unter 1 in nicht mal 50 Jahren….im Vergleich zum Franken hat der Dollar nicht mal mehr 20% des Wertes welcher er vor
    50 Jahren hatte….Hyperinflationen gehen am Anfang immer langsam und zum Ende hin immer schneller….

    Randbemerkung, dabei finde ich die Aussage das DE mit dem Euro viel zu gut fahre immer sehr spannend man sagt DE müsste eine stärkere Währung haben….aha der Franken lag zur DM bei 1.2 heute mit dem Euro ist es umgekehrt…

    Keine einzige Währung die im Euro ist lag zum CHF über der Parität….man bündelt also ein Pack Währungen das jede für sich unter der Parität zum Franken steht aber Zusammen stehen Sie über dem Franken?!?

    Das scheint mir die gleiche Logik zu sein, wie man nehme ein Bündel Subprimekredite und als Bündel sind Sie dann Tripple A obwohl jeder einzelne Junk ist….so Funktionieren die Märkte und es ändert sich auch nie etwas man bindet um die Schei…einfach eine andere Schleife und verpackt es dem dumb Money als etwas ganz neues….Alter Wein in neuen Schlauchen nannte man dies einst

    • Avatar

      TM

      19. November 2019 11:50 at 11:50

      Gegenüber dem CHF mag das so sein, aber sowohl gegenüber einem Korb an Hauptwährungen als auch gegenüber einem breiter angelegten Währungskorb notiert der USD nahe der Allzeit-Hochs. Der CHF hat also gegenüber den meisten anderen Währungen noch weit mehr gewonnen als gegenüber dem USD. Nun ist es aber dann doch eher unwahrscheinlich, dass der CHF den USD als Weltleitwährung ablösen wird.

      Und Hyperinflation erst langsam, dann schnell? Also die historischen Beispiele zeigen doch eher, dass Hyperinflationen nur in ganz speziellen Umfelden stattfinden und dann aber durchaus plötzlich auftreten. Sehen Sie ein solches Umfeld derzeit in den USD oder sonst irgendwo außerhalb einiger Entwicklungsländer?

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        BrettonWood

        19. November 2019 12:16 at 12:16

        Ich sehe ein riesiges Experiment und wo dieses dereinst enden wird das weiss ich nicht. Tatsache ist das das unbegrenzte Aufblähen der Währungen in der Geschichte immer zu Hyperinflation geführt haben, das der CHF die Weltwährung wird denke ich eher nicht, man muss doch aber sehen das zwischen CHF und USd aktuell 3% Zinsunterschied herschen und die SNB ihre Bilanz massiv ausweiten musste und trotzem hält sich der Dollar gerade noch über der Parität, natürlich ist es absolut wahr das dies auch auf fast alle anderen Währungen zutrifft…aber was heisst das?

        Wohl kaum das die Zahlungsfähigkeit der kleinen Schweiz heute 5x besser ist als vor 50 Jahren….

        Es liegt ja im interesse die Währungen abzuwerten offensichtlich Weltweit, und die Hyperinflation ist das Ergebnis dieses bestrebens, bisher konnte diese noch nie kontrolliert werden irgendwann ist die kritische Masse erreicht (das gilt übrigens auch für den Zins aus der Exponetialrechnung) ich stelle die Gegenfrage was bringt Sie zur Annahme das dies quasi als unendliche Geschichte so weitergehen soll/kann?

        Insofern ja sehe ich eine Entwicklung wie in Entwicklungsländern, aber Weltweit, die Währungen verfallen regelrecht, mir der in CHF rechnet fällt dies natürlich besonders auf…

        Und ich ich bin nicht der Ansicht das die Schweiz heute besser aufgestellt oder Zahlungsfähiger als vor 50 Jahren ist (als man noch das Bankgeheimnis hatte).

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          TM

          19. November 2019 13:04 at 13:04

          Naja immer zu Inflation…so viele Hyperinflationen gab es nun auch nicht und Aufblähen…das Geldmengenwachstum (M2/M3) ist im historischen Vergleich nahezu überall niedrig.

          Das heisst, dass der CHF wohl die stärkste Währung der Welt ist – es sagt aber m.E. nichts über die Stärke oder Schwäche des USD aus. Wie gesagt, der USD-Index liegt nahe historischer Höchststände, von Schwäche ist da herzlich wenig zu sehen.

          Das mit den Zins und der Exponentialfunktion gilt aber nur bei gleichbleibenden Zinsen. Es macht ja keinen Sinn, einerseits den Kollaps durch Exponentialfunktion zu beschwören und zugleich die Nullzinsen zu beklagen. Tatsächlich sehen wir bei BIP, Preisindex, Zinsindex usw. eher einen linearen Trend und keineswegs exponentielles Wachstum. Da stehen wir möglicherweise also vor ganz anderen Problemen, als hier und anderswo oft diskutiert werden.

          Ich sage nicht, dass es unendlich weitergehen wird ohne Crash. Aber zwei Gegenfragen: Weshalb sollte der Crash gerade jetzt kommen? Zum Teil die gleichen Leute prognostizieren seit Jahren und Jahrzehnten den bladigen Crash und immer wieder werden dann irgendwleche Gründe angeführt, wieso er nun bisher ausgeblieben ist, aber bestimmt jetzt bald, jetzt ganz sicher, kommen wird. Und wieso sollte dies ein so endgültiger Crash sein, der alles zum Zusammensturz bringt? Gerade wenn wir uns mal historische Hyperinflationen wie Deutschland 1923 ansehen, stellen wir doch fest, dass diese zeitlich (und im Grunde auch örtlich) sehr begrenzt waren. Es war dann umgekehrt die Deflationskrise 1929-33, die wirklich heftige Änderungen bewirkte, aber auch die durchaus nicht in allen betroffenen Ländern.

          • Avatar

            BrettonWood

            19. November 2019 15:04 at 15:04

            Ja ich bin diesbezüglich bei Ihnen und ich behaupte auch nicht der Crash kommt jetzt. Fundamental hätte er bereits 2008 kommen sollen, nun er wird aus meiner Sicht solange nicht kommen wie die Masse noch daran glaubt das alles mehr oder minder Ok ist und die Masse beschäftig sich kun mal nicht mit den Finanzmärkten für was auch Sie haben mehr oder minder ja eh nix

            Ich glaube die Kritischen Punkte sind hier tatsächlich die Mieten und Lebenshaltungskostem ganz allgemein, aber auch das kann durch die Notenpresse subventuoniert werden und Joe Sixpack ist beruigt obwohl ich der Meinung bin fundament sollte es krachen und ist es längst überfällig in Sinne einer Bereinigung und nicht dem 3. Weltkrieg weiss ich schmussendlich genau so wenig wie alle anderen wann die psychologie kippen wird kann niemand sagen, aber solange das nicht passiert brechen auch keine Währungen ein.

            Beim Exponetialwachstum meinte ich vorallem die Zinslast in Kummule.

          • Avatar

            BrettonWood

            19. November 2019 15:05 at 15:05

            Ja ich bin diesbezüglich bei Ihnen und ich behaupte auch nicht der Crash kommt jetzt. Fundamental hätte er bereits 2008 kommen sollen, nun er wird aus meiner Sicht solange nicht kommen wie die Masse noch daran glaubt das alles mehr oder minder Ok ist und die Masse beschäftig sich kun mal nicht mit den Finanzmärkten für was auch Sie haben mehr oder minder ja eh nix

            Ich glaube die Kritischen Punkte sind hier tatsächlich die Mieten und Lebenshaltungskostem ganz allgemein, aber auch das kann durch die Notenpresse subventuoniert werden und Joe Sixpack ist beruigt obwohl ich der Meinung bin fundament sollte es krachen und ist es längst überfällig in Sinne einer Bereinigung und nicht dem 3. Weltkrieg weiss ich schmussendlich genau so wenig wie alle anderen wann die psychologie kippen wird kann niemand sagen, aber solange das nicht passiert brechen auch keine Währungen ein.

            Beim Exponetialwachstum meinte ich vorallem die Zinslast in Kummule.

            In ergänzung muss man ggf Fragen wo entsteht heute überall Geldmenge und warum
            Ist M2/3 gering.

  2. Pingback: Aktuelles vom 19.11.2019 – Teil 2! | das-bewegt-die-welt.de

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Freudige Nachricht für Gold-Anleger, Robert Halver über Aktienmärkte, Ideen zu Pfund und Facebook

Redaktion

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Eine freudige Nachricht für Anleger, die in Gold-Produkte wie ETCs investieren. Bisher waren nämlich Gewinne auf physisches Gold nach 12 Monaten steuerfrei. Jetzt gibt es ein Gerichtsurteil, wonach ein Goldprodukt dem physischen Gold gleichgestellt wurde. Auch hier sind die Gewinne nach 12 Monaten steuerfrei. Dies liegt daran, dass man sich als Anleger bei diesem Produkt (ETC) das Gold auch physisch ausliefern lassen kann. Möglicherweise können Sie sich sogar gezahlte Steuern erstatten lassen. Fragen Sie hierzu Ihren Steuerberater. Manuel Koch geht im folgenden Video auf diesen Sachverhalt ein.

Auch bespricht er mit Robert Halver die aktuelle Lage am Aktienmarkt. Seine Empfehlung: Trotz aktueller Unsicherheiten sollte der Anleger am Ball bleiben und über Aktiensparpläne investieren. Auch bespricht Manuel Koch im Video zwei Handelsempfehlungen der trading house-Börsenakademie. Euro gegen Pfund sei eine Kaufidee über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Die Aktie von Facebook könne man shorten über eine Stop-Sell-Order. Beide Ideen werden im Detail erläutert.

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Devisen

Aktuell: Türkische Lira fällt schnell und kräftig auf Rekordtief – hier der Grund

Claudio Kummerfeld

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Türkei Flagge

Die türkische Lira fällt seit einigen Minuten schnell und kräftig in den Keller gegen US-Dollar und Euro. US-Dollar gegen Lira steigt seit 13 Uhr von 7,80 auf aktuell 7,97 – ein neues Rekordtief für die Lira. Und der Euro steigt aktuell gegen die türkische Lira von 9,22 auf 9,43 – das ist ebenfalls ein neues Rekordtief für die türkische Währung.

Grund dafür ist die ganz frische Verkündung der türkischen Zentralbank, dass man den Leitzins unverändert bei 10,25 Prozent belässt. Rückblick: Am 24. September hatte die türkische Zentralbank überraschend den Leitzins um 200 Basispunkte angehoben, von 8,25 Prozent auf 10,25 Prozent. Für heute lagen die Markterwartungen bei einer weiteren Anhebung von 175 Basispunkten auf 12 Prozent. Nötig wäre das, um endlich die ständige Abwertung zu stoppen, der sich die türkische Lira seit geraumer Zeit ausgesetzt sieht.

Und dieser erste Zinsschritt vom 24. September schien nicht auszureichen, um am Devisenmarkt eine Kehrtwende für die Lira einzuläuten. Die jetzige Enttäuschung am Devisenmarkt über die ausgebliebene Zinserhöhung bringt die türkische Lira zu diesem schnellen Absturz (im Chart sehen wir den steigenden US-Dollar gegen die Lira in den letzten 30 Tagen – der letzte Aufwärtsbalken zeigt die ganz aktuelle Bewegung).

Chart zeigt US-Dollar gegen türkische Lira in den letzten 30 Tagen

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Anleihen

Woher die aktuelle Euro-Stärke kommt – ein Analyst gibt Hinweise

Claudio Kummerfeld

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Das Euro-Symbol

Der Euro steigt seit genau zwei Tagen gegen den US-Dollar spürbar an von 1,1700 auf aktuell 1,1865. Dafür könnte es einen interessanten Grund geben. Man schaue auf den gestrigen Tag. Quasi unbemerkt von der breiten medialen Öffentlichkeit hat die EU ihre erste eigene Anleihetranche am freien Anleihemarkt platziert. Laut Berichten (siehe beispielsweise Bondguide) sei die Attraktivität dieses Angebots an EU-Anleihen schwer zu übersehen gewesen. Denn Moody’s habe die EU-Anleihen mit „Aaa“ bewertet. Und der Emissionspreis sei so festgesetzt worden, dass die Emission vom Markt gut aufgenommen wurde. Eine Nachfrage von 233 Milliarden Euro traf auf gerade mal 17 Milliarden Euro Angebot! Das zeigt, wie groß die Nachfrage der Institutionellen nach den Anleihen der EU war. Und wo soll da noch das Risiko sein, wenn Brüssel selbst die Anleihen ausgibt, und nicht ein Einzelstaat?

EU-Anleihen als Grund für aktuell steigenden Euro?

Eben dieser Drang in ein neues Anleihevehikel, nämlich eine zentrale Emission von EU-Anleihen, könnte bei den großen global agierenden Investoren (Fonds, Versicherungen, Pensionskassen etc) einen verstärkten Drang in den Euro verursachen. Der Deutsche Bank-Analyst George Saravelos hat ganz aktuell einige sehr interessante Aussagen zum Euro veröffentlicht mit der Headline „Someone likes Europe“, also übersetzt „Irgendwer mag Europa“. Über das große Auftragsbuch im Vorfeld der Emission sei ausführlich berichtet worden, aber weniger über die große Nachfrage seitens der Notenbanken, so seine Aussage. Nahezu 40 Prozent der gestrigen zehnjährigen Emission der EU wurden laut George Saravelos von den Notenbanken aufgenommen, was fast doppelt so viel sei wie die durchschnittliche Inanspruchnahme bei früheren europäischen Emissionen.

Warum das wichtig sei? Erstens seien Notenbanken in der Regel nicht abgesicherte Investoren, so dass eine starke Nachfrage von dieser Seite nach den neuen EU-Anleihen eine direkte Nachfrage für den Euro gegenüber dem US-Dollar bedeute, so George Saravelos. Zweitens sei die hohe Nachfrage von Notenbanken für diese neuen EU-Anleihen ein Vertrauensvotum für den Euro als Reservewährung, insbesondere in einer Zeit, in der die dominierende Rolle des Dollars in Frage gestellt werde.

Aber George Saravelos sagt auch, dass dieses aktuelle Ereignis nicht als alleiniger Grund für die aktuelle Euro-Stärke gesehen werden soll. Es solle auch in den Kontext größerer struktureller Verschiebungen gestellt werden. Es gehe um einen extrem starken negativen Policy-Mix für den US-Dollar. Die großes US-Haushaltsdefizite, eine sehr lockere Geldpolitik der Fed und sich verschlechternde Außenhandelskonten der USA. Schon vor den Wahlen in den USA verschlechtern sich diese Trends, so George Saravelos. Schauen wir an dieser Stelle mal auf den Chart. Er zeigt Euro gegen US-Dollar im Verlauf der letzten 30 Tage. Ist das neue „Aufnahmevehikel“ der EU (meine Wortkreation) für internationale Investorengelder aktuell ein zusätzlicher Impuls, der den Euro-Anstieg befeuert? Gut möglich.

Chart zeigt Kursverlauf von Euro gegen US-Dollar

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