Folgen Sie uns
  • Club der Trader
  • Börsenseminar
  • marketsx

Allgemein

US-Staatsverschuldung: Zuwachs von 430 Milliarden Dollar in drei Monaten

Veröffentlicht

am

Die US-Staatsverschuldung nimmt immer mehr Fahrt auf. Wir haben dies die letzten Jahre schon mehrfach erwähnt, auch noch zu Obama-Zeiten. Aber das Tempo erhöht sich immer weiter unter Präsident Trump. Laut Berechnungen des US-Finanzministeriums wird die Schuldenaufnahme in diesem Jahr so hoch sein wie seit 2010 nicht mehr (1,59 Billionen Dollar). Damals musste man nach der Finanzkrise und Rezession extrem viel Geld aufnehmen.

US-Staatsverschuldung bei 21,73 Billionen Dollar

Alleine von August bis heute ist die US-Staatsverschuldung um 430 Milliarden Dollar angestiegen auf aktuell 21,734 Billionen US-Dollar. Das US-Finanzministerium hat ein doppeltes Problem. Die Zinskosten steigen immer weiter, weil die schiere Schuldenlast immer größer wird – und gleichzeitig erhöht die Federal Reserve momentan alle paar Monate die Zinsen. Hauptgrund ist aber die massive Steuersenkung der Trump-Administration, welche die Neuverschuldung in die Höhe pusht.

Lauf Haushaltsbüro des US-Kongresses (CBO) sind die Zinskosten der USA im Fiskaljahr 2018 der fünftgrößte Posten mit 343 Milliarden Dollar. Unter den fünf größten Ausgabenposten seien die Zinskosten mit +19,2% mit Abstand am Schnellsten gestiegen. Sollten die Zinsen das Niveau von über 4% aus dem Jahr 2008 erreichen, könnten die Zinskosten von 343 auf 555 Milliarden Dollar steigen, und damit ein größerer Ausgabenposten werden als der gesamte US-Verteidigungshaushalt. Wahnsinn!

Das Haushaltsdefizit der US-Regierung soll im Fiskaljahr 2018 bei 895 Milliarden Dollar liegen, und somit 222 Milliarden Dollar höher als im Vorjahr. Laut Präsident Trump (wenn man ihn denn fragen würde) wären diese neuen Schulden und Zinslasten bestimmt nur ein Zustand, der demnächst überwunden wird. Denn durch seine Politik soll ja angeblich das Wirtschaftswachstum derart stark ansteigen, dass die Steuern nur so sprudeln werden – trotz deutlich geringerer Steuersätze.

Die Wahrscheinlichkeit scheint doch extrem groß zu sein, dass es so läuft wie bei Bush und Obama auch. Die Schuldenlast steigt immer weiter, und man schiebt die Verantwortung einfach weiter an seinen Nachfolger. In den USA nennt man das „kick the can down the road“, also die leere Cola-Dose auf der Straße einfach zum Nachbarn weiter kicken, damit er den Dreck aufheben muss. Aber der Nachbar, der kickt die Dose wohl auch nur weiter zum nächsten Nachbarn.

US-Staatsverschuldung
US-Staatsverschuldung in Tagen von Oktober bis 13. November. Grafik: US-Finanzministerium.

US-Staatsverschuldung
Das US-Finanzministerium in Washington DC. Foto: Florian Hirzinger – www.fh-ap.com CC BY-SA 3.0

22 Kommentare

22 Comments

  1. tm

    16. November 2018 13:07 at 13:07

    Zum einen als Ergänzung: Die US-Bundesschulden (ihr nennt oben die gesamten öffentlichen Schulden) sind im laufenden Jahr bis Oktober um 654,5 Mrd. USD gestiegen – 2017 waren es im Gesamtjahr 681 Mrd. USD, 2016 581 Mrd USD und in den beiden Jahren davor unter 500 Mrd. USD.

    Da der November traditionell in Monat mit hoher Neuverschuldung ist, stehen die Chancen nicht so schlecht, dass Trump 2018 mehr neue Schulden macht als Obama 2014 und 2015 zusammen.

    Bei Obama wiederum gilt, dass er im ersten Amtsjahr am meisten neue Schulden gemacht hat und das Defizit dann Jahr für Jahr bis 2015 reduziert hat. Bei Trump stellt sich die Frage, wie die Situation erstmal aussieht, wenn die Konjunktur schwächer läuft…

  2. Rbird

    16. November 2018 13:24 at 13:24

    Wer gerne grosse Zahlen mag „und im Sekunden Takt mitgezählt“!

    Hier ein Link der im Fokus die US Schulden im Sek. Takt mitzählt (inkl. verschiedenen Departemente etc), aber auch andere Länder Rohstoffe etc.

    http://www.usdebtclock.org/index.html

    Viel Spass ….

    • tm

      16. November 2018 14:27 at 14:27

      Naja, die Debt Clock gibt sich den Anschein einer offiziellen Seite und tut zudem so, als gäbe es diese Zahlen wirklich Real Time… mit Vorsicht zu geniessen.

      • Rbird

        16. November 2018 15:40 at 15:40

        🙂 beiden Summen kommen die ooo ehe nicht mit im Takt, aber die groben Muster sind zu erkennen …nicht mehr und nicht weniger.

        • tm

          16. November 2018 16:04 at 16:04

          ja, allerdings wurde dort früher mal die Schuldenquote errechnet, indem die (nominalen) Schulden durch das reale BIP geteilt wurden. Also das ist mittlerweile korrigiert, aber da finden sich vermutlich immer noch Fehler.

  3. Wolfgang M.

    16. November 2018 13:38 at 13:38

    Was bedeuten diese US-Zahlen wenn man sie in Relation zu unseren Maastricht-Kriterien setzt?
    Ein US-Haushaltsdefizit 2018 von 895 Mrd.$ in Relation zum erwarteten Bruttoinlandsprodukt von 20,4 Bio.$ und einen Schuldenstand der öffentlichen Hand von über 22 Bio.$:
    Ein aktuelles Defizit von 4,38% und eine Gesamtverschuldung von ungefähr 108% (fairerweise muss man feststellen, dass diese Zahl in den letzten Jahren aufgrund des starken Wirtschaftswachstums kaum zugelegt hat) und damit einen klaren Bruch der EU-Stabilitätskriterien von 3% Defizitobergrenze und 60% Gesamtschuldenstand. Und die Neuverschuldung soll 2019 noch deutlich steigen. Die Amerikaner haben das Glück mit dem Dollar die Weltleitwährung zu besitzen und sich in eigener Währung zu verschulden, sonst….! Es darf nur keinen Wirtschaftseinbruch geben.
    Aus diesem Gesamtzusammenhang heraus habe ich schon mehrfach erwähnt, dass sich die US-Notenbank vor einem besonders fürchtet: Vor einer Steuerreform 2.0 für den Mittelstand (10%), natürlich zuerst auf Pump finanziert. Schöne Schuldenwelt.
    Gruß

    • tm

      16. November 2018 14:31 at 14:31

      „Die Amerikaner haben das Glück mit dem Dollar die Weltleitwährung zu besitzen und sich in eigener Währung zu verschulden, sonst…“

      Eine weltwährung haben die Italiener z.B. auch nicht oder die Japan oder Singapur oder oder oder… und geht trotzdem.

      • Wolfgang M.

        16. November 2018 15:38 at 15:38

        @tm. Und warum? Weil die Japaner ihre Schulden im Land halten und in Italien bürgt die EU-Zone (Draghi) und die Deutschen haben die Target 2 Salden. Wollte damit sagen, sobald ein Land in fremder Währung verschuldet ist, steigt das Risiko. Wenn die eigene Notenbank Geld drucken kann, kann es lange gut gehen.
        Gruß

        • tm

          16. November 2018 16:33 at 16:33

          hm ist hier eine Antwort von mir verloren gegangen?

          • Petkov

            16. November 2018 18:21 at 18:21

            Nein, nein, normalerweise erscheinen die Kommentare wieder, sobald sie freigegeben sind, auch wenn man sie vorher nicht sieht. Fand ich anfangs auch komisch.
            Gruß

        • tm

          16. November 2018 16:36 at 16:36

          Ja, das klingt doch schon ganz anders. Schulden in eigener Währung können höher sein als Fremdwährungsschulden, absolut korrekt. Das hat aber gerade nichts mit dem USD als Weltwährung zu tun, sondern gilt ganz allgemein.

          Und Italien hat seine Schulden lange vor Euroeinführung in den 1970er und 1980er angehäuft. Seit den frühen 1990er Jahren erwirtschaftet Italien fast ohne Unterbrechung Primärüberschüsse. Entsprechend sank die Schuldenquote von 1994 bis 2007 und nun wieder seit 2014.

          • Wolfgang M.

            16. November 2018 17:15 at 17:15

            @tm. Sorry, wenn ich nochmals nachhake. Was wird denn passieren bei einer Wirtschaftskrise? Der US-Dollar, das britische Pfund und der Schweizer Franken gingen m.E. noch nie unter. Der US-Dollar ist mit über 60% Weltanteil die Währung, die im Krisenfall eine gewisse Sicherheit bietet und deshalb kann man sich vermutlich in dieser Währung leichter verschulden, als in jeder anderen Währung der Welt, noch. Man wird den Amerikanern das exzessive Schuldenmachen eine zeitlang ermöglichen. Das meinte ich mit dem Vorteil. Quo probare esset.
            Gruß

  4. Marcus

    16. November 2018 14:30 at 14:30

    Das Problem ist das die Republikaner immer noch an die „Trickle down Theorie“ glauben nach der niedrige Steuersätze langfristig mehr Steuereinnahmen generieren. Dieser Blödsinn hat schon unter Reagan nicht funktioniert den viele Republikaner ja als die Lichtgestalt überhaupt ansehen. Genau so wenig ist aber auch das „Deficit spending“ der Demokraten der richtige Weg.

    Das Wachstum wird über die nächsten Monate sowieso abflachen. Warum denn sonst hat Donald schon wieder eine Eingebung was eine neue Steuerreform betrifft ? Weil sich damit Strohfeuer entzünden lassen ohne langfristigen Effekt.

    • tm

      16. November 2018 15:13 at 15:13

      welches Deficit Spending?
      Obama hatte das größte Defizit in seinem ersten Amtsjahr, das Defizit ist 2010, 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015 gesunken.

      CLinton hatte Überschüsse im Staatshaushalt.

      • Marcus

        16. November 2018 15:17 at 15:17

        Und was war mit Obamas 900 Mrd. US-Dollar Konjunkturpaket ? Viel hat es ja nicht gebracht außer kurzfristiger Effekte. Selbiges wie mit Donalds Steurreform.

        • tm

          16. November 2018 15:25 at 15:25

          hm, also wie gesagt, das Defizit war in seinem ersten Amtsjahr am höchsten und wurde danach Jahr für Jahr reduziert. Und woran messen Sie das „nichts gebracht“? Als Obama Präsident wurde, befand sich die US-Wirtschaft im freien Fall. Zwei Quartale nach Amsantritt wuchs die Wirtschaft wieder und es begann ein bis heute anhaltender Aufschwung. Und genau dieser Aufschwung ermöglichste es dann doch auch, das Defizit stetig zu senken.

          Obama dagegen senkt die Steuern und erhöht das Defizit in einer Situation hoher Beschäftigung und soliden Wachstums. Da erkennen Sie ernsthaft keinen Unterschied?

  5. Marcus

    16. November 2018 16:11 at 16:11

    In Ihrem letzten Abschnitt meinten sie wohl eher Trump als Obama… Ich sehe schon, Obama ist für Sie derjenige der für den heutigen Aufschwung in den USA ganz alleine verantwortlich ist. Und das Konjunkturpaket von Obama das war ja wohl Deficit Spending, denn im Jahr 2009 hatten die USA keine Budgetüberschüsse.

    • tm

      16. November 2018 16:33 at 16:33

      Ja, da meinte ich Trump 🙂

      An welcher Stelle habe ich behauptet, die USA hatten 2009 Budgetüberschüsse? Ganz im Gegenteil. Also nochmals: Als Obama in Q1 2009 Präsident wurde, lag das Defizit im Bundeshaushalt bei 6,4% des BIPs. Es stieg dann noch bis Jahesende an, so dass Obama in seinem ersten Jahr das höchste Defizit seiner Amtszeit verbuchte. Ab dann sank es Jahr für Jahr bis 2015. Kann es sein, dass Sie „Deficit Spending“ über die Höhhe des Defizits und nicht die Veränderung definieren? Reduktion von Schulden ist aber gerade kein Deficit Spending. Das Paket 2009 lasse ich gelten – und die Reduktion der Defizite danach zeigt ja gerade, dass es erfolgreich war.

      Und nein, Obama ist nicht alleine dafür verantwortlich. Bernanke hat z.B. auch dazu beigetragen.

      • Marcus

        16. November 2018 17:53 at 17:53

        Wie auch immer, wenn ich keine Überschüsse habe und Geld ausgebe (Steurreform oder Konjunkturprogramm), dann ist das aus meiner Sicht Deficit Spending.

        Zu Bernanke: In Krisenzeiten ist QE ja vielleicht ein adäquates Instrument um kurzfristig auf Krisensituationen zu reagieren, aber alles was danach kam war doch Vermögenspreisinflation-/umverteilung und aufpumpen von Spekulationsblasen. Welchen wirklichen Effekt QE -wenn überhaupt- gehabt habt, ist ja bis heute umstritten. Die Studien der Zentralbanken zeichnen das alles natürlich in tollen Farben. Ist ja logisch, denn sonst würde man ja öffentlich zugeben das die eigene Geldpolitik wirkungslos ist.

  6. Shong

    16. November 2018 16:50 at 16:50

    Soweit ich weiss, war Obama 8 Jahre an der Macht, 6 zählen Sie auf plus das erste, was ist mit dem achten Jahr?

  7. Kritisch

    16. November 2018 18:49 at 18:49

    Was jedoch Deficit Spending in einer boomenden Wirtschaftslage zu suchen hat ist mir völlig schleierhaft, wie auch die dahinterstehende Theorie der Keynesianer!

    • Marcus

      16. November 2018 22:05 at 22:05

      Deficit spending ist nun mal ein gängiges Mittel zu dem jeder Staat greift um Strohfeuer zu erzeugen. Donald´s Steuerreform mag zwar per se kein Deficit spending sein, es erzeugt aber auch nur ein Strohfeuer was recht zeitnah abgebrannt sein wird.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Türkei: Schrottkredite stark angestiegen, Aufsicht zwingt Banken zu Milliardenvorsorge

Veröffentlicht

am

Von

Lange wurde am Kapitalmarkt darüber gemunkelt. Bei der jahrelangen Abwertung der Lira steigen für Verbraucher und Unternehmen in der Türkei die Finanzierungskosten deutlich, wenn sie Kredite in US-Dollar aufgenommen haben. Aber auch wenn sie Bankkredite in Lira aufgenommen haben – die Importkosten dank des jahrelang aufgewerteten US-Dollar stiegen immer weiter, und damit auch die gesamten Lebenshaltungskosten. Dass dies irgendwann einmal auf die Banken durchschlagen würde in From eines Anstiegs der Schrottkredite (Non Performing Loans oder auch NPL), war zu erwarten.

Nun gibt es die offizielle Verlautbarung der türkischen Bankenaufsicht. Daraus geht hervor, dass die Quote der Schrottkredite (in Relation zu allen offenen Krediten) nach aktueller Berechnung in der Türkei von 4,6% auf 6,3% ansteigt. Das ist ein kräftiger Sprung! Bislang war man von einem Anstieg bis auf 6% bis Jahresende ausgegangen. Im Vergleich: In der Eurozone (Grafik) gehen die NPL seit Jahren zurück auf zuletzt 3,1%. Bei einer deutlich schlechteren Konjunktur könnte sich aber natürlich auch die NPL-Quote in Europa verschlechtern.

Es geht um eine Summe von 46 Milliarden Lira oder gut 8 Milliarden US-Dollar, die als NPL in der Türkei eingestuft ist. Die Banken weise man laut türkischer Bankenaufsicht an entsprechend Vorsorge für höhere Kreditausfälle zu treffen. Das bedeutet folglich, dass die Banken mehr Eigenkapital einwerben müssen. Die Schrottkredite betreffen laut Bankenaufsicht vor allem Unternehmen aus der Energie- und Bauindustrie. Man habe offizielle Anweisungen an die betroffenen Banken geschickt, dass sie bis Jahresende Vorsorgemaßnahmen treffen sollen.

Schrottkredite in Türkei angestiegen - in Eurozone bis jetzt rückläufig
Grafik: EZB

weiterlesen

Allgemein

Aktuell: Trump präsentiert neuen Nationalen Sicherheitsberater

Veröffentlicht

am

Von

Wir erinnern uns. Am 10. September entließ Donald Trump seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton. Der sah (vereinfacht gesagt) bei Problemlösungen oft Krieg als erste Wahl der Mittel. Aber Trump gab dem nicht nach. Im Iran-Konflikt war Bolton natürlich auch Hardliner, und war wohl mehr als erzürnt, dass Donald Trump hier de-eskalieren wollte. Vor allem der Ölmarkt zeigte sich diesbezüglich letzte Woche erleichtert, dass John Bolton endlich weg ist. Und jetzt hat Donald Trump den Nachfolger präsentiert. Es ist ein Mann namens Robert O’Brien, der bislang im US-Außenministerium tätig war. Offenbar ein Mann nicht ganz aus der ersten Reihe. Aber egal.  Schlimmer als Bolton kann es kaum werden?

Donald Trump
Donald Trump.

weiterlesen

Allgemein

Dirk Müller Mr Dax mit Statement zum Angriff auf saudische Öl-Anlagen

Veröffentlicht

am

Von

Wer hat die saudischen Öl-Anlagen angegriffen? Könnte der Iran interessiert daran sein jetzt angegriffen zu werden durch Saudis und USA? Wer profitiert von einem steigenden Ölpreis? Wer profitiert von einem möglichen Krieg im Nahem Osten? Was bedeutet das für China? Mr Dax Dirk Müller wirft im folgenden Video viele Fragen auf, und überlässt es dem Beobachter sich selbst eine Meinung zu bilden. Dirk Müller steht natürlich grundsätzlich imer wieder mal in der Kritik, weil er angeblich Verschwörungstheorien befeuere. Das kann man so oder so sehen. Aber man kann dennoch festhalten: Profitieren tun in diesem Fall die großen Öl-Konzerne, und alle Länder, die Öl fördern. Also profitiert die OPEC, wie auch die Fracking-Industrie in den USA. Aber ob man daraus eine Theorie basteln kann, ob hinter dem Angriff böse Mächte stehen, die einen Vorfall inszenieren um den Ölpreis hochzutreiben? Dirk Müller stellt so eine Theorie nicht auf, aber er stellt im folgenden Video sicherlich Fragen, die man sich stellen sollte. Zum Beispiel, ob bei der Wichtigkeit der wichtigsten Ölverarbeitungsanlage der Welt einfach so Drohnen oder Raketen über lange Strecken ungestört durch Saudi-Arabien fliegen und zielgenau treffen können. Aber schauen Sie selbst das folgende Video.

weiterlesen
Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter.


Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen