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Warum die Tesla-Aktie in einem obszönem Ausmaß explodiert ist

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Tesla Beispielfoto

Die Tesla-Aktie explodiert immer weiter. Man darf getrost von einem obszönen Anstieg sprechen. Das Unternehmen hat an der Börse Schluss gestern Abend einen Wert von knapp über 140 Milliarden Dollar erreicht. Ford und GM kommen zusammen gerade mal auf 83 Milliarden Dollar! Man braucht wohl jetzt gar nicht mehr zu sehr über Details diskutieren, ob diese Bewertung noch gerechtfertigt ist, bei einem für 2020 erwarteten KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 250. Wen interessieren da noch Details?

Push für die Tesla-Aktie durch Analysten?

Nicht nur die „üblichen Verdächtigen“, sondern selbst die ARD Börse berichtet aktuell über die gestrige Empfehlung von Argus Research, wo man das Kursziel für die Tesla-Aktie von 556 auf 808 Dollar erhöhte. Man begründe seinen Optimismus mit zu erwartenden Umsätzen der Tesla-Modelle S und X, sowie mit einer starken Nachfrage nach dem Model 3. Aber liebe Leute, möchten wir sagen… kann das eine Begründung für die jüngste Kursrally sein? Schauen wir uns doch mal die Fakten an.

Short-Squeeze in der Aktie

Am letzten Mittwoch veröffentliche das Unternehmen seine Quartalszahlen. Man übertraf die Erwartungen. Über Nacht schoss die Tesla-Aktie dann schon 6% nach oben. Vom Augenblick vor Veröffentlichung der Zahlen aus gesehen stieg die Aktie von 580 Dollar bis Schluss gestern Abend auf 780 Dollar. Hallo? Bitte? Das ist nicht mehr normal! Natürlich kann Unternehmenschef Elon Musk (wie er die Welt verändert?) sich jetzt wohl nicht mehr einkriegen vor Lachen, weil er jahrelang massiv kritisiert wurde. Aber zurück zur Kursentwicklung. Der Chart zeigt die Tesla-Aktie im Verlauf der letzten zwölf Monate. Ende Oktober notierte die Aktie bei 255 Dollar. Also kann man sagen, dass der Großteil dieses brutalen Anstiegs in drei Monaten vollzogen wurde. Beim Klick an dieser Stelle kann man bei Zerohedge einen interessanten Chart zum Volumen der Short-Positionen in der Tesla-Aktie einsehen.

Parallel zum Anstieg der Aktie in den letzten Monaten brach auch das Volumen der Short-Positionen ein. Die Aktie von Tesla war letztes Jahr übrigens mit einem Wert von 14 Milliarden Dollar in der Spitze die mit dem größten Leerverkaufsvolumen. Man darf daher vermuten, dass der aktuelle Anstieg der Aktie seit Wochen getrieben ist durch die Leerverkäufer (Wetten auf fallende Kurse), die die Aktien zurückkaufen müssen, um sie an ihren Verleiher zurückgeben zu können. Denn der Leerverkäufer hat ein unbegrenztes Verlustrisiko. Steigt die Aktie immer weiter an, verliert er immer mehr Geld. Und dass die Tesla-Aktie derart obszön ansteigen würde, wer hätte das noch vor ein paar Monaten vermuten können? Bei einigen Hedgefonds müssen die Verluste inzwischen immens sein. Je höher die Aktie klettert, desto schlimmer die Verluste, desto mehr Shorts werden umgewandelt in Käufe, wodurch die Aktie noch weiter steigt.

Genau dieses Phänomen beobachten wir wohl derzeit (vermutlich). Szenario oder besser gesagt Frage: Wann ist der Punkt erreicht, wo die Short-Squeeze (Schließung von Leerverkäufen, wodurch die Aktie nach oben gepusht wird) beendet ist, und es sich lohnen könnte zum Beispiel mit Derivaten auf fallende Kurse zu setzen? Denn man kann es nicht leugnen, dass der Kursanstieg obszön ist, und nicht von dieser Welt. Eine wilde Spekulationsblase. Wann platzt sie, und in welchem Umfang?

Ein guter Hinweis wäre, wenn die Short-Quote in der Aktie immer geringer wird – dann werden nämlich jene Käufer immer weniger, die ihre Short-Positionen eindecken müssen (derzeit sind nur noch 18,64% des free float Shortpositionen, Tendenz zuletzt stark rückläufig und so wenig wie seit gut einem Jahr nicht mehr)..

Tesla-Aktie im Verlauf der letzten zwölf Monate

14 Kommentare

14 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    4. Februar 2020 14:01 at 14:01

    Habe gerade bei CNBC gelesen das ein Großinvestor von Tesla erwartet das das Unternehmen in 10 Jahren rund 1 Billion Dollar Umsatz macht.

    Und weil das 100% klar ist kann man schon jetzt die Aktie dorthin bringen wo sie bei den 2030er Fantasiezahlen stehen würde.

    Nur noch krank! Welches Virus geht an der Wall Street um? Es scheint mir gefährlicher als das Corona Virus zu sein.

    🙈🙈🙈

    Heute noch 1000 Dollar bei Tesla, die 120 Dollar sind doch schnell erledigt. Vorbörslich bei 880 Dollar.

    Mir scheint das bei Tesla im Hintergrund verschiedene Hedgefonds und Banken gegeneinander kämpfen. Irgendwer soll finanziell erheblich geschwächt oder bestraft werden.

  2. Avatar

    Kritisch on fire

    4. Februar 2020 15:00 at 15:00

    Bin seit rd. einem Jahr long, inkl. einer Wette um eine sehr schöne Flasche Rotwein wenn TESAL 1000 USD notiert (hab ich hier auch gepostet und wurde verlacht) Na, ja, schau ma amoi, würde der Kaiser sagen.
    LG

    • Avatar

      Torsten

      4. Februar 2020 16:24 at 16:24

      Ich gönne dir den Wein 🍷

      Die Chance steht bei 50%! Sind wir heute schon bei 1000 gewesen?

      • Avatar

        Kritisch on fire

        4. Februar 2020 20:25 at 20:25

        Hallo Torsten!
        Ich würde mir ihn auch gönnen(SOLDERA Riserva – Magnum 1997!). Heute leider noch nicht – habe aber TP bei exakt 1000!
        Morgen nocheinmal so ein Schub wie haute wäre schön, obgleich ich bei meiner Wette eigentlich mit 3 – 5 Jahren gerechnet hätte. In Börsenzeiten wie diesen ist aber offensichtlich gar nichts mehr unmöglich!
        LG

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          Jan

          5. Februar 2020 20:26 at 20:26

          @Kritisch on fire, hoffentlich wird das Weinchen nicht zum Gammelgesöff. Liegt seit 23 Jahren rum, was, wenn es nochmal so lang dauert? Oder bei einer Tesla-Pleite in den nächsten 5 Jahren, was viel wahrscheinlicher ist?

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            Kritisch on fire

            5. Februar 2020 20:38 at 20:38

            @Jan!
            Also, die 23 Jahre für diesen Brunello machen mir keine Sorgen. Dieser Jahrhundertjahrgang hält gut und gerne noch weitere 23 Jahre (gute Lagerung vorausgesetzt). Habe vor kurzer Zeit erst einen getrunken und der ist jetzt so richtig gut. Also um den Wein mach ich mir keine Sorgen und um TESLA on the long run auch nicht. Also, schon mal PROST!

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            Jan

            5. Februar 2020 21:09 at 21:09

            @Kritisch on fire, wo liegt denn der Verfallszeitpunkt der Wette? Nicht, dass Sie vorher das MHD überschreiten. Leser wie Columbo und Lausi wollen sicher diesen persönlichen „Trade“ auch noch live erleben ;)

          • Avatar

            Lausi

            5. Februar 2020 21:55 at 21:55

            Zur Not macht’s auch ein 23-jähriger Brünello! :-)

          • Avatar

            Kritisch on fire

            5. Februar 2020 22:11 at 22:11

            Kein Ablaufdatum des Trades bestimmt. Kam aus einer Weinlaune heraus im Zuge derer damals über E-Mobilität, Tesla, Benz, etc. heftig diskutiert wurde. Dabei entstand diese Wette – eben unter Freunden. Wir trinken ihn so und so gemeinsam. Die Frage ist doch nur wer bezahlt und den anderen, wie man in Österreich sagt „häckerln“ kann.
            Der Wein kann auch 100 Jahre aushalten, wird er bei mir aber nicht schaffen, da ich schon vor habe ihn vor meinem Ableben zu genießen. Ist wirklich „Guter-Stoff“!
            LG

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            Jan

            5. Februar 2020 22:56 at 22:56

            @Lausi, da muss ich jetzt passen! Ein Brünell oder auch Prünell, könnte laut Duden eine entsteinte, getrocknete und gepresste Pflaume sein? Würde gut zu Tesla passen, wie auch zum Kaiser, der durch Offenlegung von FIFA-Manipulationen entthront wurde.

            Und übrigens nichts für ungut, ich schätze Sie und Columbo sehr, die Anspielung aufs Alter war etwas angelehnt Debatten über Alter und Erfahrung in letzter Zeit, in der die jungen Börsen-Wilden auf Every-Day-for-Now-fuck-the-Future machen.

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            Lausi

            6. Februar 2020 08:11 at 08:11

            @Jan: Ach, meine Bemerkung war nur ein (dummes) Wortspiel – da gab es mal so einen doofen Film namens Brüno, und mit Weinen kenne ich mich auch nicht so aus. Aber entsteinte, getrocknete und gepresste Pflaume würde ggf. auch gut passen. :-)

            Und was mein Alter betrifft: Ich gehöre zu den geburtenstarken Jahrgängen, die die 60 schon überschritten haben, und den Börsenwahnsinn tue ich mir seit Mitte der 90er Jahre an.

            Der Begriff Wahnsinn würde auch gut zu der heutigen Woche passen, wo die US-Aktenindices quasi senkrecht in den Himmel schiessen. Hut ab für den guten Riecher von Fahnenstangen-Sven!

  3. Avatar

    Marcus

    4. Februar 2020 17:20 at 17:20

    Die Schwätzer bei CNBC! Die erkennen nicht mal eine Blase wenn sie schon geplatzt ist. Solange Elon Musk dort am Ruder ist, wird Tesla nie ein ernst zunehmender Kandidat der den Autobauern gefährlich wird, weil der keine Firma führen kann.

    Das ist kein Virus @Torsten, das sind Drogenjunkies die an den „Märkten“ unterwegs sind und die jeden Tag von den Notenbanken ihre Medizin bekommen damit ihre heile Welt nicht einstürzt.

  4. Avatar

    Torsten

    4. Februar 2020 18:07 at 18:07

    Wieviele Stunden benötigt die Tesla Aktie von 900 auf 500 USD wenn die Lawine sich loslöst?

    Wenn z.B. Shortseller bei 500, 600 oder 700 Dollar zurückkaufen mussten können sich ihre Positionen bei einem Rutsch schnell verkaufen und den Druck erhöhen und sich unter 500 Euro eindecken.
    Die Frage ist nur wann die Shortseller ihre geliehenen Aktien zurückgeben müssen.

  5. Avatar

    Kritisch on fire

    10. Juni 2020 20:35 at 20:35

    Hallo an alle Weinliebhaber!
    Ich sage dann mal Prost!
    LG

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Amerikaner kaufen in der Coronakrise Waffen, Deutsche dagegen Toilettenpapier – wie Analysen aus dem Frühjahr gezeigt haben. Kurz vor den US-Wahlen steigt die Unsicherheit in vielerlei Hinsicht – und die Aktienkurse von Waffenherstellern. Waffenkäufe in den USA sind in Zeiten der Coronakrise schon seit längerer Zeit feststellbar –  jetzt aber gesellen sich noch weitere Ursachen dazu. Die Steigerungen bei den Kursen der Waffenfirmen brauchen sich nicht einmal hinter den Tech-Werten zu verstecken. Und wieder einmal könnte ein Regierungswechsel einen Boom auslösen.

Das Recht des Amerikaners zum Waffenbesitz

Wie oft wurde in den USA schon über eine Verschärfung des Waffenrechts diskutiert, zumeist im Zusammenhang mit Amokläufen! Stets beruft sich die US-Waffenlobby in Gestalt der NRA – National Rifle Association of America, Nationale Schützen-Vereinigung – auf das verfassungsrechtlich garantierte Recht der Amerikaner zum Waffenbesitz.

Im 2. Zusatzartikel der Verfassung der Vereinigten Staaten, verabschiedet bereits am 15. Dezember 1791 hieß es:

„Da eine wohlgeordnete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.“ Obwohl es immer wieder Versuche gibt dieses uralte „Grundrecht“ abzuändern, unterstützen insbesondere die Republikaner mit ihrem Präsidenten Donald Trump die Interessen der NRA. Da ein Regierungswechsel zu den Demokraten sehr wahrscheinlich geworden ist, haben die Aktien von Waffenherstellern einen weiteren Aufwind bekommen – man erwartet Hamsterkäufe im Falle eines Wahlsiegs von Joe Biden.

Die Hausse der Revolveraktien im Jahr der Coronakrise – oder Amerikaner kaufen Waffen, Deutsche Toilettenpapier

So lautete eine etwas scherzhaft gemeinte Feststellung zu Zeiten des Lockdowns im April. Betrachtet man sich aber die Entwicklung der Aktien von Pistolen-, Revolver-, und Gewehrherstellern in den letzten neun Monaten, so erkennt man, dass dies kein billiger Kalauer gewesen ist. Im Übrigen waren die Regale mit dem Toillettenutensil eine Zeitlang wirklich Mangelware in Deutschland.

Die Performance:

Konnte der große S&P 500 in diesem Jahr bisher um sieben Prozent zulegen, so ging es mit den Aktien der weltbekannten Waffenfirma Smith&Wesson um 135 Prozent nach oben, die weniger bekannte Firma Sturm Ruger aus Southport (Connecticut) bringt es immerhin auf 51 Prozent. Allein im Monat Oktober ging es bereits um 8 beziehungsweise 9,5 Prozent nach oben.

Waren es im Spätwinter Sorgen der Amerikaner vor Plünderungen infolge der Coronakrise, später die Angst vor Unruhen im Lande wegen des gewaltsamen Todes des Afroamerikaners George Floyd, so fürchtet man sich jetzt vor einem möglichen Chaos nach dem 3. November, sollte es keinen eindeutigen Sieger geben. Zusätzlich sorgen sich die Waffennarren vor härteren Regelungen, insbesondere von Schnellfeuerwaffen, die für die Demokraten ein echtes Übel darstellen. In Deutschland würde manche Waffengattung unter die Regelungen des Kriegswaffenkontrollgesetzes (KrWaffKontrG ) fallen. Die Chefs der Waffen-Firmen in den USA hingegen freuen sich über die Nachfrage, man komme mit den Auslieferungen kaum hinterher.

Absonderliche Entwicklungen unter den Reps und Dems

Die eindeutige Positionierung von Demokraten und Republikanern haben in der Vergangenheit zu seltsamen Entwicklungen der Aktienkurse von Waffenfirmen geführt. Unter den acht Jahren von Präsident Barrack Obama stiegen die Aktien von Sturm Ruger um etwa 900 Prozent, weil der Demokrat zwar immer für schärfere Waffengesetze eintrat, dieses im Kongress aber nicht durchsetzen konnte. Unter Donald Trump stieg die Aktie dieser Firma nur um mickrige 16 Prozent, weil sich die NRA der Unterstützung des Präsidenten sicher sein konnte. Jetzt könnte Joe Biden aufgrund der Coronakrise ins Weiße Haus zurückkehren, um die Ideen von Barack Obama in die Tat umzusetzen.

Wozu brauchen die Amerikaner so viele Waffen?

Diese Frage kommt einem sofort in den Sinn, wenn man sich die Statistiken über den Waffenbesitz in den USA betrachtet – eine „kleine“ Privatarmee. 43 Prozent aller Amerikaner leben in einem Haushalt mit mindestens einer Schusswaffe. Es gibt in den USA 300 Millionen Waffen, Pistolen und halbautomatische Sturmgewehre.

Fazit

Es ist für uns Europäer schon eine schauerliche Vorstellung: Dass es in fast jedem zweiten Haushalt Schusswaffen gibt, dass Millionen von Amerikanern selbst im Handschuhfach ihres Wagens eine Waffe mitführen. Gerade in der jetzigen Situation eines gespaltenen Landes, in dem sich bestimmte Gruppierungen im Lande unversöhnlich und fanatisch gegenüberstehen, bei einem Präsidenten, der vieles gewähren lässt, um es höflich auszudrücken. Dazu die Coronakrise mit ihren wirtschaftlichen Folgen: Gestiegene Waffenkäufe und gestiegene Aktienkurse bei Smith&Wesson und Co, ob das nicht der gefährlichste Teil der Aktienhausse in den USA ist?

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