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Aktienmärkte: Die Börsen nach Trump vor dem Jahresendspurt? (Teil1)

Die Aktienmärkte haben nach der Niederlage von Trump alles Positive schon eingepreist – kurzfristig mag das stimmen, aber nicht auf Sicht bis zum Jahresende!

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte haben alles Positive schon eingepreist – kurzfristig mag das stimmen, aber nicht auf Sicht bis zum Jahresende. Die US-Wahlen haben zu großen Spekulationen an den US-Terminmärkten geführt in punkto Folgen einer blauen Welle. Das Ergebnis war die beste Woche der Wall Street seit April, nach einer besonders schlechten Vorwoche, ausgelöst durch große Eindeckungsrallyes bei Optionen auf den Nasdaq aber auch auf den S&P 500, die sogar noch zu Anschlusskäufen geführt haben. Ein Negativszenario ist nicht eingetreten, das knappe Ergebnis dürfte die große Regulierung verhindern. Was bedeutet das aber für die nächste Zeit?

Aktienmärkte: Gewinnmitnahmen und Volatilität, aber..

Das erneute Scheitern der Demoskopie (ein letztes Mal der Begriff Politik als „Non-Validity Environment“) hat an der Börse zu gewaltigen Schieflagen geführt. Eben, weil man sich auch seitens der Großinvestoren auf die scheinbar so sicheren Wahlumfragen verlassen hatte, die bis zuletzt einen Riesenvorsprung von Joe Biden signalisierten. Da Aktienmärkte immer zu antizipieren versuchen, was bei externen Schocks und unvorhersehbaren menschlichen Reaktionen nicht besonders oder gar nicht klappt, kam es in der letzten Vorwahlwoche nicht zur statistisch sehr sicheren Wahlrally. Sondern zu Abverkäufen bei den großen Werten und einer historisch hohen Put-Absicherung an der Nasdaq, weil große Adressen nicht Riesenpakete auf dem Markt werfen können, ohne den Wert der restlichen eigenen Positionen zu zertrümmern. Am Tag vor der Wahl stiegen die ersten Verunsicherten bereits aus, die ersten Wahlstunden brachten die Gewissheit – keine Dominanz von Biden, keine Eskalation der Gefahren für FANGMAN und damit raus aus den Puts.

Das Ergebnis war die beste Woche bei S&P 500 seit April mit plus sieben Prozent, auch beim Dax. Was in den Jubelarien auf diese Woche mit allerlei Superlativen untergeht, ist die Tatsache, dass damit gerade das aufgeholt wurde, was die Indizes seit dem 12. Oktober verloren haben.

Jetzt bringt das Wahlergebnis jede Menge Konfliktpotenzial, initiiert durch den Amtsinhaber, so dass Gewinnmitnahmen und etwas Volatilität für die Aktienmärkte kurzfristig sehr wahrscheinlich sind. Doch wie geht es weiter?

Was könnte eine Jahresendrally verhindern?

Natürlich steht in den USA eine Zeit der Unsicherheit bevor, mit der Frage was in den nächsten Tagen auf den Straßen Amerikas passieren wird? Schließlich haben 71 Millionen US-Bürger Donald Trump gewählt, die jetzt sehr frustriert sind. Darunter dürften sich nicht wenige befinden, die bereit sind sich für die Wahlniederlage (die aus ihrer Sicht auf Wahlbetrug beruht) zu rächen. Was wird der US-Präsident machen, der offiziell noch bis Januar im Amt ist? Wie viele von den ersten Maßnahmen des „Neuen“ wird er per Dekret konterkarieren ? Die Hilfen für die vielen Arbeitslosen und die Corona-geschädigten Firmen, was unmittelbar Auswirkungen auf den US-Konsum haben muss?

Natürlich wird die Pandemie sofort wieder als Belastungsthema für die Aktienmärkte zurückkehren. Die USA haben gerade die 10-Millionen-Marke bei den Infektionen überschritten, mit dem neuen Tagesrekord von 125.000 neuen Fällen. Das wird die Konjunktur in Q4 belasten, mit weiteren kleinen, regionalen Lockdowns. Insgesamt ist man schon bei einer Infektionsrate von über drei Prozent der Bevölkerung angekommen, wenn man die Dunkelziffer mit einbezieht (Faktor 10 laut CDC – Centers for Disease Control and Prevention), so wären die USA gar nicht mehr so himmelweit von einer Herdenimmunisierung entfernt (was aktuell aber noch keine Rolle spielt).

Was die Wahlen betrifft, gibt es noch eine Konstellation, die die Aktienmärkte nicht lieben: Die Möglichkeit eines demokratischen Senats und damit doch noch einer blaue Welle.

Könnte Trump überhaupt Präsident bleiben?

Mittlerweile eine ziemlich hypothetische Frage, die Wahl ist trotz möglicher Nachzählungen mit einer großen Wahrscheinlichkeit entschieden.

Der amtierende Präsident hat durch sein Verhalten während des Wahlgangs Fakten geschaffen, die ihn für die Zukunft stark abqualifiziert haben. Seine Forderung an die eigenen Anhänger zweimal wählen zu gehen, was nichts anderes ist, als die Aufforderung zu einer Straftat, seine undemokratische Erklärung sich als Sieger auszurufen, obwohl die Stimmen noch gar nicht ausgezählt waren, seine unrechtmäßige Forderung nach Abbruch der Stimmauszählung.

24790 Tweets von Donald Trump hat es in seiner bisherigen Amtszeit gegeben, in den letzten Wochen bis zu 50 pro Tag. Es gibt so genannte Faktenchecker, die diese Mitteilungen überprüft und festgestellt haben, dass es darin dabei mehr als 22.000 falsche oder irreführenden Aussagen gegeben hat, alles dokumentiert im Trump-Twitter-Archiv.

Wie hatte der berühmte Vorgänger Im Amt, Abraham Lincoln, schon im Jahre 1886 festgestellt, ungeachtet aller Verdienste eines Präsidenten:

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“

Was wären die Folgen der Fortsetzung der Regierungsarbeit? Eine Kündigungswelle ohnegleichen, bei all denen, die sich gegen sein Verhalten ausgesprochen haben. Hatte er nicht bereits in seiner ersten Amtszeit 80 Prozent derer „gefeuert“, die ihm widersprochen haben, mehr als je ein Präsident zuvor? Wie wäre die Zusammenarbeit mit der eigenen Partei, führende Republikaner haben den Präsidenten kritisiert und sich von ihm abgewandt?

Einem US-Präsidenten, den das Fernsehen (NBC, MSNBC, CBS, NPR) ausgeblendet hat, während eines Statements, soziale Medien, die seine Tweets blockiert haben, die zur Gewalt animieren oder Unwahrheiten beinhalten. Die Zusammenarbeit mit Politikern weltweit, die ihn öffentlich für unwürdig für eine Demokratie gehalten haben. Was für eine Ausgangsbasis!

Im Übrigen lauten gegenwärtig die Schlagzeilen: Donald Trump will gerichtlich gegen den Wahlausgang vorgehen – Fundraising für Gerichtsprozesse. Verzweifelt sucht er nach Spendern für finanzielle Hilfen für die Anwaltskosten bei seiner Kampagne. Ein Milliardär auf Betteltour? Die Anzeichen werden immer deutlicher, das Trump-Imperium steckt in großen finanziellen Schwierigkeiten, es wurden angeblich schon Wahlkampfspenden für seine klammen Hotels umgeleitet. Jeden Tag Millionenverluste wegen Corona. Ist das nicht auch ein Grund für die aggressive Vorgehensweise der Söhne Trumps, die martialisch zum „totalen Krieg“ auffordern?

Zu den treibenden Faktoren für die Aktienmärkte gleich mehr in Teil 2..

Die Aktienmärkte mit einer Rally nach der Niederlage von Donald Trump

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DAX daily: Die Wall Street hat ihren Auftritt während der Dax nur zuschaut

Stefan Jäger

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am

Im Theater der großen Wall Street bleibt dem Dax derzeit nur ein Zuschauerplatz. Während die US-Börsen von Allzeithoch zu Allzeithoch jagen, steht der deutsche Leitindex auf der Stelle und schaut zu. Am gestrigen Handelstag hat sowohl der S&P500, als auch der Nasdaq ein erneutes Rekordhoch erklommen. Währenddessen leidet der Dax unter dem weiter anziehenden Eurokurs, dieser nähert sich allmählich wieder der 1,22 US-Dollar Marke an. Zudem drücken Konjunktursorgen auf die Stimmung der Anleger. Die Wirtschaft muss aufgrund der neuerlichen Lockdown-Maßnahmen in vielen Länder ihren Tribut zahlen. Anders kann man die gestern veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes nicht deuten. Diese liegen europaweit deutlich unter einem Wert von 50, was eine schwache Geschäftsentwicklung signalisiert.

Was passiert erst im Dax, wenn die US-Börsen in eine Konsolidierung übergehen? Der Leitindex schafft es ja nicht einmal mehr über die 13.300 anzusteigen, obwohl die Wall Street im Rally-Modus ist. Im gestrigen Handel verlor der Dax 60 Punkte (-0,45%) und schloss schließlich bei 13.252 Zählern. Damit ist das Hoch vom Montag bei 13.445 wieder etwas in die Ferne gerückt. Der Leitindex zeigt deutliche Ermüdungserscheinungen, zudem ist die nächste Handelswoche aus Sicht der Saisonalität auch keine gute Woche. Es riecht zwar schon nach Korrektur, aber noch ist nichts verloren. Zumindest so lange, wie die Wall Street ihr überschwängliches Schauspiel noch fortsetzt.

News und fundamentale Daten

Am gestrigen Abend hat die Nachricht über die Halbierung des Auslieferungsziels für den Impfstoff von Biontech/Pfizer die Märkte belastet. Probleme in der Lieferkette ermöglichen es nur die Hälfte der angedachten 100 Millionen Impfdosen auszuliefern. Die Aktienkurse von Pfizer (-1,8%) und Biontech (-2,5%) geben daraufhin nach.

Das heutige Highlight sind auf jeden Fall die US-Arbeitsmarktdaten. Um 14:30 Uhr werden die Anleger gespannt auf die Daten der Non Farm Payrolls schauen. Man geht zwar bereits von weniger neu geschaffenen Jobs aus, aber auch die Prognose von 469 Tsd. Stellen könnte unterboten werden. Zeitgleich erscheinen zudem noch die US-Handelsbilanz, die Daten der Exporte und Importe sowie die Auftragseingänge. Den Termin kann man sich somit als Trading-Event in seinem Kalender notieren. Die Volatilität dürfte ansteigen und folglich die US-Börsen und den Dax in Bewegung bringen.

Zuvor sehen wir heute aber auch noch Daten aus Deutschland. Vor wenigen Minuten wurden bereits die Auftragseingänge der Industrie veröffentlicht. Diese sind mit 2,9% deutlich besser wie erwartet ausgefallen (Prognose 1,5%; Vormonat 1,1%). Um 9:30 Uhr erscheint dann noch der IHS Markit Einkaufsmanagerindex für das Bauwesen.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Im Vergleich zu den starken US-Indizes ist es ein Trauerspiel, was der Dax diese Woche an Performance abgeliefert hat. Seit Montag geht es in kleinen Schritten abwärts. Von dem Hoch bei 13.445 sind wir heute Nacht im Tief bei 13.180 angekommen. Im frühen Handel notiert der Kurs wieder über der 13.200er Marke. Vielleicht gelingt es den US-Futures den Dax wieder mit hochzuziehen. Um nochmal die Oberseite anzugreifen, muss der Dax zunächst den Widerstand bei 13.270 überwinden. Dadurch würden sich weitere Ziele bei 13.325 und 13.370 ergeben.

Kann der Dax allerdings das gestrige Tagestief bei 13.232 nicht nachhaltig überwinden, dann sollte sich der Abwärtstrend fortsetzen. Zunächst dürfte er das Nachttief bei 13.180 anlaufen, bevor an der 13.140 ein Unterstützungsbereich wartet. Dort könnte der Dax vorerst wieder drehen. Ansonsten kann es noch eine Etage tiefer gehen, bei 13.050 und 13.020 befinden sich dann die nächsten Unterstützungen.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Tagesausblick 04.12. - H1-Chart - Wall Street stark, Dax schwach

Heutige Pivot Punkte (PP):

13.292 – Pivot Punkt R1

13.236 – Pivot Punkt

13.146 – Pivot Punk.t S1

13.090 – Pivot Punk.t S2

Dax Unterstützungen (US):

13.232 – Tagestief 03.12.

13.180 – Nachttief

13.137 – Schlusskurs 20.11.

13.054 – Tagestief 20.11.

13.004/020 – Doppelboden (Tief 13.11. / 12.11.)

Dax Widerstände (WS):

13.270 – ehemals US

13.325 – mehrfacher WS

13.370 – WS aus dem H1

13.434 – Tageshoch 01.12.

13.460 – September-Hoch

13.500 – offenes Gap vom 21.02.

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Finanznews

Aktienmärkte: Wall Street mit Allzeithochs, Dax dümpelt – warum? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der Wall Street (S&P 500 und Nasdaq 100) erreichen heute neue Allzeithochs, aber der Dax dümpelt weiter vor sich hin mit heute leichten Verlusten. Warum? Ist es der starke Euro (bzw. der schwache Dollar)? Dabei sind heute die eher „Value“-lastigen US-Indizes Dow Jones und Russell 2000 stark, also jene Indizes, die wie der Dax sehr wenig Tech-lastig sind und viele einstige „Corona-Verlierer“ enthalten, die doch besonders von der Impfstoff-Hoffnung profitieren. Unterdessen überhitzen die Aktienmärkte in den USA ungebremst weiter, es werden historische Extreme überboten. Aber die Anleihemärkte senden eine andere Botschaft: die Renditen der US-Staatsanleihen fallen – ungewöhnlich, wenn wirklich die von den Aktienmärkten erhoffte riesengroße Erholung der Wirtschaft wirklich kommen sollte..

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Aktien

Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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