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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -12,8 Mio Barrels (jetzt 469,6 Mio) – Ölpreis steigt

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 469,6 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 12,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -2,5 Mio lagen.


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Die Benzinbestände wurden mit 223,4 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 1 Million Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche waren unverändert.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -7,55 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -3). Die Benzinbestände fielen laut API um 3,2 Mio Barrels. Destillate stiegen um 0,16 Mio Barrels.

Die Produktion liegt bei 12,1 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 12,2 Mio in der Vorwoche.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +60 Cents und steigt auf aktuell 59,85 Dollar. Weiter Anstiege stehen an?

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Gixxer

    26. Juni 2019 23:02 at 23:02

    Nach den gefallenen Lagerdaten würde es mich nicht wundern, wenn die OPEC nächste Woche die Füße still hält.
    Dies könnte dann bedeuten, dass Öl wieder nach unten dreht, aber dazu muss es erst mal so kommen.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan – Sorgen wegen Zöllen steigen

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für September) ist mit 92,0 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 90,9; Vormonat war 89,8). Sorgen um die Auswirkungen des Handelskriegs: „Concerns about the impact of tariffs on the domestic economy also rose in early September, with 38% of all consumers making spontaneous references to the negative impact of tariffs, the highest percentage since March 2018.“

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 106,9 (Prognose war 107,0; Vormonat war 105, das war der schlechteste Wert seit Ende 2016)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 82,4 (Prognose war 82,0; Vormonat war 79,9)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Consumer sentiment posted a small rebound from the sharp August decline, marking the third lowest level since Trump’s election. While the uptick was across both current and expected economic conditions, the early September rebound was not widespread across age or income subgroups as it only fell among consumers under age 45 and among households with incomes in the top third—these two groups account for about half of all spending. The data do indicate that consumers anticipate that the Fed will cut interest rates next week, with net declines in interest rates more frequently expected at present than anytime since the depths of the Great Recession in February 2009 (see the chart). These expectations are likely to diminish the impact on spending from a quarter-point rate cut, but if rates remain unchanged, it may increase negative reactions by consumers. Concerns about the impact of tariffs on the domestic economy also rose in early September, with 38% of all consumers making spontaneous references to the negative impact of tariffs, the highest percentage since March 2018. Those who negatively mentioned tariffs also held more negative views on the overall outlook for the economy as well as anticipated higher inflation and unemployment in the year ahead. While a recession is not anticipated in the year ahead, neither is a resurgence in personal consumption. The outlook for consumption is for a slower but positive growth, keeping the expansion going for another year.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsatz – Autoverkäufe retten

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Der US-Einzelhandelsumsatz (August) ist mit +0,4% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +1,0%, nun aber auf +0,8% nach unten revidiert). Ohne Gas und Autos liegen die Umsätze jedoch nur bei +0,1%, ohne Autos bei 0,0% (Prognose war +0,1%).

Die control group, also der Teil der Einzelhandelsumsätze, der in das US-BIP einfließt, liegt bei +0,3% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +1,0%, nun auf +0,9% nach unten revidiert).

Die US-Importpreise (wichtig für Inflationsentwicklung) liegen bei -0,5% (Prognose war -0,4%; Vormonat war +0,2%).

Die US-Exportpreise liegen bei -0,6% (Prognose war -0,2%; Vormonat war +0,2%)

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Europa

EU-Handelsbilanz aktuell: Lieber Donald, bitte nicht weiter lesen…

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Die EU-Handelsbilanz für den Warenverkehr im Monat Juli wurde vor wenigen Minuten veröffentlicht. Bevor wir zu den Gesamtzahlen kommen, widmen wir uns den derzeit so extrem im Fokus stehenden Handelsbeziehungen mit den USA. Und da schauen wir uns mal den Gesamtsaldo der EU-Handelsbilanz für den Zeitraum Januar-Juli an im Vergleich zum selben Zeitraum im Vorjahr. Und siehe da. In 2018 lag der Überschuss der EU gegenüber den USA bei 80 Milliarden Euro. In 2019 ist es ein Überschuss von 90,9 Milliarden Euro – ein kräftiger Anstieg im Überschuss für die EU, und das Defizit der USA steigt deutlich. Diese Daten sollte Donald Trump besser nicht zu lesen bekommen. Sonst gibt es doch noch bald neue Autozölle gegen die EU? Im Gegenzug ist das Defizit in der EU-Handelsbilanz gegenüber China deutlich angestiegen, von -98,6 auf jetzt -109,2 Milliarden Euro. Man kann also deutlich simplifiziert sagen: Was die EU gegenüber den USA gewinnt, verliert sie wieder gegenüber China.

EU-Handelsbilanz Detaildaten

Aber nun zu den Gesamtzahlen. Die Eurozone erzielte im Juli einen großen Handelsbilanzüberschuss von 24,8 Milliarden Euro nach vormals 20,6 Milliarden Euro. Aber: Die Gesamt-EU liegt an der Nullschwelle. Sie erzielt ein Minus von 0,1 Milliarden Euro nach +0,2 Milliarden Euro im Juli 2018. Was für ein Unterschied. Aber man wird es sehen. Wenn Großbritannien (eines Tages?) aus der EU ausscheiden sollte, wird auch die Gesamt-EU plötzlich deutliche Überschüsse erzielen, weil die Briten ein deutlicher Netto-Importeur von Waren sind. Von Januar-Juli 2018 erzielten die Briten beim Export in Länder außerhalb der EU ein Defizit von 26,7 Milliarden Euro. In 2019 war es schon ein Defizit von 43,3 Milliarden Euro!

Hier die Eurozone (oben) im Vergleich zur Gesamt-EU:

EU-Handelsbilanz Relation zur Eurozone

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