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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände fast unverändert, Benzin-Bestände steigen

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 441 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist ein Minus von -0,046Mio Barrels, wobei die Erwartungen bei -3 Mio lagen.

 

 

Die Benzinbestände wurden mit 225,2 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von +3,00 Million Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +1,2 Mio.

Die gestern Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +6,9 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet. Die Benzinbestände stiegen laut API um 3,7 Mio Barrels. Destillate fielen um 0,6 Mio Barrels.

Die US-Fördermenge liegt im Wochenvergleich bei +100.000 Barrel

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken unverändert..

 

 

By Joshua Doubek – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27166623

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe bestehender US-Häuser brechen stark ein!

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Existing Home Sales; Dezember) sind mit -6,4% auf eine Jahresrate von 4,99 Millionen deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -1,0% auf eine Jahresrate von 5,25 Millionen).

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Europa

Aktuell: ZEW Index – Einschätzung der aktuellen Lage im freien Fall

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Der ZEW Index (Januarr) ist mit -15,0 weniger schlecht ausgefallen als erwartet (Prognose war -18,4; Vormonat war -17,5).

Die Einschätzung der aktuellen Lage aber miserabel, sie liegt bei 27,6 – das ist der schwächste Wert seit Januar 2015! (Prognose war 43,5; Vormonat war 45,3).

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Europa

Erzeugerpreise: Der schwache Ölpreis dämpft alles ab

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Der Erzeugerpreise leiden momentan unter dem selben Phänomen wie alle anderen Preisindizes auch. Der Ölpreis ist seit Oktober stark gefallen, und somit wirkt das preisdämpfend auf die Teuerungsrate. Daher sind die Erzeugerpreise im Dezember im Jahresvergleich „nur noch“ um 2,7% gestiegen nach jeweils 3,3% im Oktober und November. Zitat Statistisches Bundesamt:

Im Dezember 2018 wirkte sich die Preisentwicklung bei Energie am stärksten auf die Entwick­lung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energie war um 6,9 % teurer als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat November 2018 sanken die Energiepreise jedoch um 1,4 %. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 1,6 % höher als im Dezember des Vorjahres. Gegenüber November 2018 blieben sie unverändert.

Erzeugerpreise

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