Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge leicht besser, US-Verbraucherpreise steigen stärker

Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 837.000 (offizielle Prognose war 850.000, Vorwoche war 870.000, nun auf 873.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 11,767 Millionen unter der Erwartung (Prognose war 12,225 Millionen; Vorwoche war 12,580 Millionen, nun auf 12,747 Millionen nach oben revidiert).

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; August) sind zum Vormonat mit +0,3% höher ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,3%, nun auf +0,4% nach oben revidiert). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,5% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,3%, nun auf +1,4% nach oben revidiert).

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -2,7% (Prognose war -2,4%; Vormonat war +0,4%, nun auf +0,5% nach oben revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +1,0% (Prognose war +0,8%; Vormonat war +1,9%, nun auf +1,5% nach unten revidiert)



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