Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten – die erwartete Katastrophe

Die US-Baubeginne (April) sind mit -30,2% auf eine Jahresrate von 0,891 Millionen noch katastrophaler ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 0,927 Millionen; Vormonat war -22,3%, nun auf -18,6% nach oben revidiert).

Die US-Baugenehmigungen sind mit -20,8% auf eine Jahresrate von 1,074 Millionen etwas weniger dramaisch gefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,00 Millionen; Vormonat war -7,0% auf eine Jahresrate von 1,350 Millionen, nun auf -5,7% auf 1,356 Millionen nach oben revidiert).



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2 Kommentare

  1. Das Bild mit den detaillierten Daten ist höchst interessant. Es zeigt nämlich, das der Hausbau auch vor dem aktuellen Einbruch noch weit vom Hoch von 2006 entfernt war. Und das obwohl die Bevölkerung um etwa 2 Mio. pro Jahr steigt.
    Stellt man dann noch in Rechnung, das ja oft weniger „gebaut“, sondern vielmehr Bretterbuden zusammengetackert werden, die Dinger also schnell wieder kaputt sind, zeigt sich auch hier ein breiter Niedergang des Wohlstands. Und das nicht erst seit einigen Monaten.
    Dazu passt, das seit drei Jahren die Lebenserwartung in den USA fällt. Alles Zeichen eines strukturellen Niedergangs.

  2. Ja, die Bretterbuden sind die Krönung :D
    Und wenn die dann noch Shows darüber drehen, wie man die flippt und für welches Geld Amis den Mist dann kaufen. Dazu noch deren Grundsteuer, da muss man hoffen, dass unsere Politiker von der höhe dieser nichts mitbekommen. Sonst erhöht die sich hier glatt mal um xxx%-1000%

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