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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan besser – Wende der Fed und ende des government shutdowns

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Februar) ist mit 95,5 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 93,3; Vormonat war 91,1).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 110,0 (Prognose war 112,1; Vormonat war 108,8)

Die Konjunkturerwatung liegt bei 86,2 (Prognose war 84,5; Vormonat war 79,9)

Dazu schreint Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„The early February gains reflect the end of the partial government shutdown as well as a more fundamental shift in consumer expectations due to the Fed’s pause in raising interest rates. The lingering impact of the shutdown was responsible for some of the negative economic evaluations, and, at the time that these interviews were conducted, uncertainty about whether a second shutdown would occur continued to have a slight depressing impact on confidence. Although the majority of consumers expected some additional rate hikes during the year ahead, that proportion has shrunk to the smallest level in the past two years. Perhaps more importantly, consumers‘ long term inflation expectations fell to the lowest level recorded in the past half century. While nominal income expectations remained at modest levels, consumers more frequently expected gains in their inflation-adjusted incomes in early February than at any other time in more than fifteen years (see the chart). The data indicate that personal consumption expenditures will remain the strongest sector in the national economy in 2019–up by 2.7% compared with a GDP gain of 2.2%. The data suggest that the Fed will find it even harder to justify another rate hike given the record low inflation expectations; the data will also add to the debate about the evolving relationship between unemployment and inflation as consumers now anticipate lower inflation and higher unemployment.“


Von Andreas Faessler – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50681126

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Michael

    15. Februar 2019 16:15 at 16:15

    Stimmung steigt, Erwartungen steigen, die Laune steigt, die Märkte steigen, Schulden steigen, Preise steigen, Steuern steigen, Umfragewerte steigen, nur Renten steigen nicht. Wer zu hoch steigt, wird umso tiefer fallen, wie uns schon der gute alte Daidalos vor langer Zeit gelehrt hat.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan – Amerikaner so euphorisch wie seit 2004 nicht mehr!

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan 102,4 (1.Veröffentlichung für Mai) ist mit ausgefallen als erwartet (Prognose war 97,8; Vormonat war 97,2). Das ist der beste Wert seit Januar 2004!

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 112,4 (Prognose war 112,2; Vormonat war 112,3)

Die Konjunkturerwartung liegt bei 96,0(Prognose war 86,8; Vormonat war 87,4)

 

Aber die Daten wurden vor der Eskaaltion des Handelskriegs zwischen China und den USA erhoben, wie Richard Curtin klarstellt (siehe unten!)

 

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage betreut:

 

„The Index of Consumer Sentiment surged in early May to its highest level in fifteen years. All of the May gain was in the Expectations Index, which also rose to its highest level since 2004, while the Current Conditions Index was virtually unchanged and well below the cyclical peak set in March 2018. Consumers viewed prospects for the overall economy much more favorably, with the economic outlook for the near and longer term reaching their highest levels since 2004. The gains were recorded mostly before the trade negotiations with China collapsed and China responded with their own tariffs. As shown in the chart, unaided references to tariffs peaked in July 2018 at 35% and have generally declined to just 16% in early May 2019. The July peak corresponds to the initial imposition of tariffs. To be sure, negative references to tariffs rose in the past week and are likely to rise further in late May and June. Those who held negative views about the impact of tariffs on the economy and pricing had values on the Expectations Index that were 25 points lower, and expected the year-ahead inflation rate to be 0.6 percentage points higher. Even apart from the direct impact of tariffs on prices, rising tariffs could cause a more general loss of confidence which could further diminish the pace of consumer spending. At present, the data point toward moderate spending growth in the year ahead. Nonetheless, the data indicate the corrosive impact of an escalating trade war.“

 

 

 

Von Andreas Faessler – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50681126

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Europa

Eurozonen-Verbraucherpreise jetzt auf 1,7% gesprungen

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Die endgültigen Eurozonen-Verbraucherpreise für den Monat April wurden soeben veröffentlicht. Im Jahresvergleich steigen sie um 1,7% nach 1,4% im März. Die „Kernrate“ ohne Lebensmittel und Energie liegt bei 1,3%.

Die Energiepreise steigen mit +5,3% unverändert zum März. Die Dienstleistungen steigen aber stark an mit +1,9% nach +1,1% im März. Sie ziehen den Schnitt nach oben.

Hier Eurostat mit weiteren Details:

Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Kroatien (0,8%), Dänemark und Portugal (je 0,9%) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Rumänien (4,4%) und Ungarn (3,9%) gemessen. Gegenüber März 2019 ging die jährliche Inflationsrate in sechs Mitgliedstaaten zurück, blieb in zwei unverändert und stieg in neunzehn an. Im April 2019 kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Dienstleistungen (+0,86 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Energie (+0,51 Pp.), Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,29 Pp.) sowie Industriegütern ohne Energie (+0,06 Pp.).

Supermarkt - Eurozonen-Verbraucherpreise
Beispielfoto für Supermarkt-Einkauf. Foto: Tiia Monto CC BY-SA 4.0

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten und Phildelphia Fed Index

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Die US-Baubeginne (April) sind mit +5,7% auf eine Jahresrate von 1,235 Millionen leicht niedrigerausgefallen als erwartet (Prognose war +6,2% auf eine Jahresrate von 1,205 Millionen; Vormonat war -0,5% auf eine Jahresrate von 1,138 Millionen, nun auf +1,7% auf eine Jahresrate von 1,168 Millionen nach oben revidiert).

Die US-Baugenehmigungen (April) sind mit +0,6% auf eine Jahresrate von 1,296 Millionen leicht besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,5% auf eine Jahresrate von 1,290 Millionen; der Vormonat war -0,2% auf eine Jahresrate von 1,288 Millionen).

Der Philadelphia Fed Index (Mai) ist mit 16,6 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 10,1; Vormonat war 8,5).

Die Komponenten:

– Auftragseingänge 11,0 (Vormonat war 15,7)

– Beschäftigung 18,2 (Vormonat war 14,7)

– Preise 23,1 (Vormonat war 21,6)

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