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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan bricht ein – tiefster Stand seit der Wahl Trumps!

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 90,7 deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 97,0; Vormonat war 97,8).

Die Einschätzung der aktuellen Lage ebenfalls schwächer, sie liegt bei 110,0 (Prognose war 114,5; Vormonat war 116,1)

Die Konjunkturerwatung liegt bei 78,3 und damit weit unter der Erwartung (Prognose war 86,0; Vormonat war 87,0)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Consumer sentiment declined in early January to its lowest level since Trump was elected. The decline was primarily focused on prospects for the domestic economy, with the year-ahead outlook for the national economy judged the worst since mid 2014. The loss was due to a host of issues including the partial government shutdown, the impact of tariffs, instabilities in financial markets, the global slowdown, and the lack of clarity about monetary policies. Aside from the direct economic impact from these various issues on the economy, the indirect effect meant that half of all consumers believed that these events would have a negative impact on Trump’s ability to focus on economic growth. While the January falloff in optimism is certainly consistent with a slowdown in the pace of growth, it does not yet indicate the start of a sustained downturn in economic activity. It is the strength in personal finances that will continue to support consumption expenditures at favorable levels in 2019. Nonetheless, consumers now sense a need to buttress their precautionary savings, which is typically done by reducing their discretionary spending. Evolving job and wage prospects, which were slightly weaker in early January, are critical to extending the current expansion.“


Von Andreas Faessler – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50681126

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Michael

    18. Januar 2019 17:06 at 17:06

    Derart brillante Zahlen erklären natürlich die Dollarstärke gegenüber EUR, XAU und sogar GBP. Kommt hier die neue Börsenlogik (wer hat’s erfunden? Die Briten!) erneut zum Tragen? Oder sind es einfach nur die Nachrichten, dass die Busenfreunde USA und China nun zur Ultra-Supermacht fusionieren wollen 😉

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan besser – Wende der Fed und ende des government shutdowns

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Februar) ist mit 95,5 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 93,3; Vormonat war 91,1).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 110,0 (Prognose war 112,1; Vormonat war 108,8)

Die Konjunkturerwatung liegt bei 86,2 (Prognose war 84,5; Vormonat war 79,9)

Dazu schreint Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„The early February gains reflect the end of the partial government shutdown as well as a more fundamental shift in consumer expectations due to the Fed’s pause in raising interest rates. The lingering impact of the shutdown was responsible for some of the negative economic evaluations, and, at the time that these interviews were conducted, uncertainty about whether a second shutdown would occur continued to have a slight depressing impact on confidence. Although the majority of consumers expected some additional rate hikes during the year ahead, that proportion has shrunk to the smallest level in the past two years. Perhaps more importantly, consumers‘ long term inflation expectations fell to the lowest level recorded in the past half century. While nominal income expectations remained at modest levels, consumers more frequently expected gains in their inflation-adjusted incomes in early February than at any other time in more than fifteen years (see the chart). The data indicate that personal consumption expenditures will remain the strongest sector in the national economy in 2019–up by 2.7% compared with a GDP gain of 2.2%. The data suggest that the Fed will find it even harder to justify another rate hike given the record low inflation expectations; the data will also add to the debate about the evolving relationship between unemployment and inflation as consumers now anticipate lower inflation and higher unemployment.“


Von Andreas Faessler – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50681126

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Industrieproduktion schwach

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Die US-Industrieproduktion (Januar) ist mit -0,6% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,3%).

Die US-Produktion des produzierenden Gewerbes liegt bei -0,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +1,1%).


Von Niklas Bildhauer (User gerolsteiner91) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2202752

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Konjunkturdaten

Aktuell: New York Empire State Index leicht besser, US-Import/Exportpreise deutlich niedriger

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Der New York Empire State Index (Februar) ist mit 8,8 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 7,1; Vormonat war 3,9).

Die aufgrund ihrer Wirkung auf die Inflation viel beachteten US-Importpreise (Januarr) sind mit -0,5% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1%; Vormonat war -1,0%). Zum Vorjahresmonat fielen die US-Importpreise um -1,7% (Prognose war -0,6%).

Die US-Exportpreise sind mit -0,6% ebenfalls niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1%; Vormonat war -0,6%. Zum Vorjahresmonat fielen die US-Exportpreise um -0,2%


Foto: siddarth_hanumanthu; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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