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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen extrem stark – 17 Jahreshoch!

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board) ist mit 129,5 deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 124,0; Vormonat war 125,9). Das ist der beste Wert seit Dezember 2000!

Die Einschätzung der aktuellen Lage steigt von 152,0 im Vormonat auf 153,9.

Die Erwartungen stiegen von 109,0 im Vormonat auf 113,3

Dazu schreibt das Conference Board:

“Consumer confidence increased for a fifth consecutive month and remains at a 17-year high (Nov. 2000, 132.6),” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers’ assessment of current conditions improved moderately, while their expectations regarding the short-term outlook improved more so, driven primarily by optimism of further improvements in the labor market. Consumers are entering the holiday season in very high spirits and foresee the economy expanding at a healthy pace into the early months of 2018.”

Consumers’ assessment of current conditions improved moderately in November. The percentage saying business conditions are “good” increased from 34.4 percent to 34.9 percent, while those saying business conditions are “bad” declined from 13.5 percent to 12.7 percent. Consumers’ assessment of the labor market also improved. Those stating jobs are “plentiful” increased from 36.7 percent to 37.1 percent, while those claiming jobs are “hard to get” decreased slightly from 17.1 percent to 16.9 percent.

Consumers’ optimism about the short-term outlook was also more favorable in November. The percentage of consumers expecting business conditions to improve over the next six months increased slightly from 22.1 percent to 22.4 percent, while those expecting business conditions to worsen decreased from 7.0 percent to 6.5 percent.

Consumers’ outlook for the job market was also more upbeat than in October. The proportion expecting more jobs in the months ahead increased from 18.7 percent to 22.6 percent, while those anticipating fewer jobs declined from 11.6 percent to 11.0 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement decreased marginally from 20.3 percent to 20.1 percent, while the proportion expecting a decrease was virtually unchanged at 7.6 percent.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

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am

Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

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Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

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