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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen stark – nahe Allzeithoch

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board) ist mit 114,8 deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 111,0) – das ist nahe der Allzeithochs! Dazu schreibt das Conference Board, das die Daten erhebt:

“Consumer confidence increased in February and remains at a 15-year high (July 2001, 116.3),” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers rated current business and labor market conditions more favorably this month than in January. Expectations improved regarding the short-term outlook for business, and to a lesser degree jobs and income prospects. Overall, consumers expect the economy to continue expanding in the months ahead.”

Consumers’ assessment of current conditions held relatively steady in February. Those saying business conditions are “good” declined slightly from 29.0 percent to 28.7 percent, while those saying business conditions are “bad” also decreased, from 15.9 percent to 13.2 percent. Consumers’ assessment of the labor market was also mixed. Those stating jobs are “plentiful” declined from 27.1 percent to 26.2 percent, while those claiming jobs are “hard to get” also decreased, from 21.1 percent to 20.3 percent.

Consumers were more optimistic about the short-term outlook in February. The percentage of consumers expecting business conditions to improve over the next six months increased from 22.9 percent to 24.0 percent, however those expecting business conditions to worsen also rose slightly from 10.8 percent to 11.1 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was also moderately more upbeat. The proportion expecting more jobs in the months ahead increased from 19.7 percent to 20.4 percent, while those anticipating fewer jobs declined from 14.4 percent to 13.6 percent. The percentage of consumers expecting their incomes to increase rose marginally from 18.1 percent to 18.3 percent, while the proportion expecting a decrease declined from 9.4 percent to 8.2 percent.“

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Zinsangst

    28. Februar 2017 16:50 at 16:50

    Ich kriege ein Wachstum nahe der Stagnation (+1,6% BIP-Wachstum 2016) und ein Verbraucherstimmungsbarometer auf ALLZEITHOCH logisch nicht zusammen. Muss an der Legalisierung von Marihuana in vielen US-Bundestaaten liegen.

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Konjunkturdaten

ISM Index (Dienstleistung) leicht schwächer – Preise steigen

Markus Fugmann

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Der ISM Index (Dienstleistung; November) ist mit 55,9 leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 56,0; Vormonat war 56,6 – das war der schwächste Wert seit Mai).

Die Komponenten:

– Beschäftigung 51,5 (Vormonat war 50,1)

– Auftragseingang 57,2 (Vormonat war 58,8)

– Preise 66,1 (Vormonat war 63,9)

Wie schon vorhin beim Markit PMI für die USA steigen die Preise also weiter..

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge besser als erwartet

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 712.000 (offizielle Prognose war 775.000, Vorwoche war 778.000, nun auf 787.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,520 Millionen unter der Erwartung (Prognose war 5,915 Millionen; Vorwoche war 6,071 Millionen, nun auf 6,089 Millionen nach oben revidiert).

Hinweis: zuletzt gab es Kritik an der Genaugikeit der Daten vom Labor Department, mehr dazu hier..

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,7 Mio Barrels (jetzt 488,0 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,7 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -2,3 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +3,5 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +2,4 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +4,1 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-2 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +21 Cents auf 45,06 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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