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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser stark – bester Wert seit 2007

Redaktion

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (Januar) sind mit +7,9% auf eine Jahresrate von 764.000 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +3,5% auf eine Jahresrate von 710.000; Vormonat war +2,3% auf eine Jahresrate von 708.000. Das ist der beste Monat seit dem Jahr 2007! Die Durchschnittspreise sind weiter gestiegen auf jetzt 348.000 Dollar.

Die Verkäufe neuer Häuser machen etwa 10% des amerikanischen Immobilienmarkts aus.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen Uni Michigan für August veröffentlicht

Claudio Kummerfeld

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Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für August) ist mit 72,8 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose 72,0; Vormonat war 72,5).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 82,5 (Vormonat war 82,8)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 66,5 (Vormonat war 65,9)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

Consumer sentiment remained largely unchanged in early August from the July reading (+0.3 points) or the April low (+1.0). Two significant changes since April have been that consumers have become more pessimistic about the five-year economic outlook (-18 points) and more optimistic about buying conditions (+21). Lower interest rates by the Fed prompted more favorable buying, especially for homes, and the DC policy gridlock was responsible for the weaker outlook. The overall confidence in economic policies fell to the lowest level since Trump first entered office (see the chart). The policy gridlock has acted to increase uncertainty and heightened the need for precautionary funds to offset lapses in economic relief programs and to hedge against fears about the persistence and spread of the coronavirus as the school year gets underway. Bad economic times are anticipated to persist not only during the year ahead, but the majority of consumers expect no return to a period of uninterrupted growth over the next five years. Consumers anticipate declines in the national unemployment rate to significantly slow and expect a rising rate of inflation during the year ahead. While a positive growth rate in consumption is anticipated in the 2nd half of 2020, it will hardly herald the end of the coronavirus recession.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Daten zur US-Industrieproduktion im Juli veröffentlicht

Claudio Kummerfeld

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Soeben wurden Daten zur US-Industrieproduktion veröffentlicht. Im Juli ist sie im Monatsvergleich um 3,0 Prozent gestiegen (erwartet +3,0/Vormonat +5,7).

Die Kapazitätsauslastung liegt bei 70,6 Prozent (erwartet 70,3/Vormonat 68,5).


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsätze Juli veröffentlicht

Redaktion

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Von

Die US-Einzelhandelsumsätze (Juli) sind mit 1,2% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,9%; Vormonat war +7,5%, nun auf +8,4% nach revidiert). Zum Vorjahresmonat liegen die Umsätze bei 2,74% (Vormonat war +2,12%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei 1,4% (Prognose war +0,8%; Vormonat war +5,6%, nun auf 6,0%+% nach revidiert).

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