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Alcoa: mauer Start in US-Berichtssaison

Von Markus Fugmann

Das war kein wirklich guter Start in die US-Berichtssaison: zwar verdiente Alcoa nach einem Verlust im Vorquartal mit 28cents pro Aktie mehr als von Analysten erwartet (26cents), doch sind bei diesen Zahlen die restukturierungskosten des Unternehmens nicht eingerechnet. Alcoa versucht derzeit eine Wandlung: weg vom traditionellen Einschmelzen von Metallen, hin zum Zulieferer für die Auto- und Flugzeugtindustrie. Laut Angaben des CEO Kleinfeld kam praktisch das gesamte Wachstum durch die Fokussierung auf die neuen Bereiche zustande. Zu diesem Zweck hatte Alcoa zuletzt die Firma RTI International Metals für 1,3 Milliarden Dollar übernommen, die als Titan-Lieferant für die Luftfahrt-Industrie tätig ist.

Enttäuschend aber waren die Umsätze von Alcoa: mit 5,82 Milliarden Dollar blieb das Untenrehmen unter den Erwartungen von Analysten, die mit 5,94 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Nachbörslich sackte der Kurs um gut 3% auf 13,21 Dollar ab. Charttechnisch sieht Alcoa nach wie vor nicht gut aus:

Alcoa

Schwach wwaren gestern auch die Zahlen des Innenausstatters Bed Bath & Beyond: sowohl der Quartalsumsatz als auch die Erwartungen des Unternehmens für den weiteren Geschäftsverlauf enttäuschten und rückten den Kurs 3,4% nach unten.



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