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Arrividerci Mario + Gold- und Silberpreise brechen nach oben aus

In seinen 8 Jahren Amtszeit hat Mario Draghi die europäische Geldpolitik in eine diabolische Ära aus Negativzinsen und Geldmengenexplosion geführt. Die verbotene Staatsfinanzierung durch die digitale Notenpresse wurde dabei halbherzig durch das Einschalten von Strohmännern bei den Geschäftsbanken, den Primary-Dealern der EZB, verschleiert. Dennoch war sein Handeln stets von der Überzeugung getrieben, die Eurozone als Ganzes und sein Heimatland Italien im Speziellen vor dem wirtschaftlichen Kollaps in der Folge nicht tragfähiger Überschuldung zu bewahren.

Mein ausführliches Video hierzu finden Sie auf YouTube beim Klick an dieser Stelle.

Als echter italienischer Patriot hat er seinem Land und der gesamten Eurozone Zeit erkauft – zu einem sehr hohen Preis. Wie es nun weitergeht, dass bestimmt im Wesentlichen seine Nachfolgering Christine Lagarde. Ihre Vorstellungen von unkonventioneller Geldpolitik gehen weit über das bisherige Maß experimenteller Entscheidungen hinaus. Von Schwundgeld über Strafzinsen für Bankeinlagen bis zum völligen Verbot von Bargeld steht alles in den Programmpapieren der ehemaligen IWF-Chefin drin. Am Ende favorisiert sie die Lösung der globalen Schuldenkrise via „Currency Reset“, also der Enteignung aller privaten Schuldner. Noch ist nicht klar, wie das größte monetäre Experiment der Weltgeschichte ausgeht, aber immer mehr Zentralbanken decken sich vorsichtshalber mit Gold als Reservewährung ein. Ein gutes Vorbild auch für alle Privatanleger.

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Mario Draghi und Christine Lagarde im Juni. Foto: EZB



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