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Beyond Meat als Wahnsinns-Träumerei, und die Realität namens Uber

Claudio Kummerfeld

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Als hätte man es so bestellt. Die aktuelle Öko-Welle, oder das Retten der Umwelt, oder wie man es sonst nennen möchte, überlappt sich exakt mit dem Börsengang des Fleischersatz-Herstellers Beyond Meat aus den USA. Irgendwas zum Essen, was wie Fleisch schmeckt, aber kein Fleisch ist. Dazu noch ein hipper Name und eine große Öko-Welle, wo es auch darum geht auf Fleisch zu verzichten.

Und siehe da. Am 1. Mai ging die eher winzige Firma namens „Beyond Meat“ (BYND) and die New Yorker Börse. Vom IPO-Preis ausgehend stieg die Aktie bis gestern Abend mal locker um 572%. Von 25 Dollar stieg die Aktie gestern sogar in der Spitze bis auf 184 Dollar. Heute nun folgt endlich mal (so möchte man es fast erleichtert sagen) ein Rückschlag auf auf 136 Dollar (-19%). Der Börsenwert von Beyond Meat lag gestern schon bei 10 Milliarden Dollar, heute sind es „nur“ 7,3 Milliarden Dollar.

Was für eine Wahnsinns-Summe, wenn man diese Bewertung mal in Relation zu den Unternehmenszahlen setzt. 2017 produzierte man Umsätze von 32,6 Millionen (nicht Milliarden) Dollar und einen Verlust von 30 Millionen Dollar. 2018 waren es dann 87,9 Millionen Dollar Umsatz und 29,9 Millionen Dollar Verlust. Laut aktuellster Aussage des Unternehmens will man im laufenden Jahr 210 Millionen Dollar Umsatz machen. Tja, und dann soll der ganze Laden 7 oder 10 Milliarden Dollar wert sein? Klar, wenn man in der Aktie „das vegane Facebook“ der Börse sehen will, und unendlich viel Wachstumspotenzial im Produkt erkennt, dann ist natürlich alles möglich. Aber von dem Potenzial ist jetzt schon sehr, sehr, sehr viel vorweggenommen worden im Kurs. Die Aktie wird in nächster Zeit wohl noch kräftig für Kursturbulenzen sorgen!

Beyond Meat Kursverlauf

Beyond Meat ist die pure Euphorie, Uber ist die traurige Realität

Und Uber? Die Aktie des größten Fahrdienstleisters versprühte genau wie der kleine Konkurrent Lyft kurz vorher nach dem Börsendebut keinerlei Phantasie. Uber legte auch zum ersten Mal seit dem Börsengang Quartalszahlen vor, die gruselig waren. Am 10. Mai ging die Aktie mit 42 Dollar an die Börse, obwohl sie am Tag vorher mit 45 Dollar offiziell emittiert wurde. Heute notiert sie bei 43,15 Dollar, also gerade ebenso in der Nähe des Startpreises. In den letzten Tagen notierte die Aktie zwei Mal kurz über 45 Dollar, aber mehr war auch nicht. Die Euphorie fand lange vor dem IPO statt. Die Bewertung ist schon so hoch, und die Probleme sind gigantisch.

Aber zurück zu Beyond Meat. Sollte die Aktie weiterhin auf relativ hohen Kursniveaus verbleiben, dann ist es so ähnlich, wie es jahrelang vorher bei Amazon aussah. Umsätze und Gewinne (Letzteres ist noch nicht vorhanden bei Beyond Meat) müssen immer weiter enorm ansteigen und der exorbitanten Bewertung hinterher laufen. Ganz langfristig, so kann man es als Börsianer sagen, passen sich die Bewertungen immer an. Entweder Umsätze und Gewinne steigen dramatisch gut an, oder der Aktienkurs fällt. Kurzfristig ist Beyond Meat ein Zocker-Papier, aber so richtig! Die Aktie passt perfekt in den aktuellen Zeitgeist von „Weniger Fleisch essen“, Umweltschutz, E-Autos etc. Man sollte sich aber keine Illusionen machen, dass die Aktie aktuell in einer gesunden Relation zu den Geschäftszahlen steht. Jede Menge Phantasie, Spekulation und aktueller Zeitgeist stecken im Kurs.

Beyond Meat
Beyond Meat Burger. Foto: BYMTDigital CC BY-SA 4.0

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    leokatz1

    11. Juni 2019 18:19 at 18:19

    …klar doch, die Investoren können ewig auf Profit warten. Wer isst so etwas? In meinem Bekanntenkreis kenne ich niemanden der Fleischersatz mag, auch kein Tofu. Tofu beinhaltet hormonähnliche Substanzen. Ist nicht grad sexy, Mann mit Körbchengrösse B, hehehe. Demnächst gibt es dann Fischersatz? Und in 30 Jahren werden wir komplett mit Retortenfood gefüttert? Schöne, kaputte Welt….

    • Avatar

      Michael

      13. Juni 2019 15:04 at 15:04

      Schöne, kaputte Welt, da muss ich Ihnen zustimmen: Jedes Jahr werden in Deutschland laut Bundeslandwirtschaftsministerium rund 45 Millionen männlicher Küken nach dem Schlüpfen lebendig geschreddert oder vergast.

      In der deutschen Schweinemast erhalten die Sauen immer öfter systematisch Sexualhormone. Und das sind noch die glücklicheren Tiere im Vergleich zu zahlreichen Artgenossen:
      https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2005/Skrupellose-Bauern-schlampige-Behoerden-Tierquaelerei-in-der-Schweinemast,erste8870.html
      https://www.peta.de/schweinezucht-guenthersdorf
      https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/Nach-Skandal-im-Schweinemastbetrieb-Landwirt-aus-Merklingen-muss-wegen-Tierquaelerei-ins-Gefaengnis,schweinemastskandal-prozess-landwirt-100.html
      https://www.focus.de/politik/videos/schweinemast-von-christina-schulze-foecking-unter-tierquaelerei-verdacht_id_7354026.html

      Puten und Hühner werden in industrialisierten Mast- und Zuchtfabriken unter qualvollen Bedingungen in Rekordzeit als Hochleistungs-Masthybriden auf Rekordgewicht aufgeblasen.
      https://albert-schweitzer-stiftung.de/massentierhaltung/masthuehner

      Wer isst denn so etwas?

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      Sumsi mit Po

      14. Juni 2019 01:01 at 01:01

      @leokatz1, keine Sorge, mehr als 90% der Männer heutzutage sind nicht gerade sexy mit Bauchgrösse L bis XXL, hehehe. Um Fischersatz müssen wir uns nicht sorgen, die armen Tierchen mutieren kontinuierlich seit Jahrzehnten zu schwimmenden Mikroplastikbehältern. Und die werden uns noch Jahrtausende erhalten bleiben.

    • Avatar

      joah

      14. Juni 2019 21:56 at 21:56

      «Und in 30 Jahren werden wir komplett mit Retortenfood gefüttert?»

      2022, Soylent Green

      • Avatar

        Michael

        15. Juni 2019 11:25 at 11:25

        @joah, guter Hinweis, den Film hatte ich schon fast vergessen. Wie schon in einer Rezension darüber zu lesen war: Der Film zeichnet das radikale Bild des sich selbst verzehrenden Wahnsinns kapitalistischer Produktionsweise.

        Darin werden bereits 1973 Probleme wie die Überfischung der Weltmeere und die globale Erwärmung durch die Nutzung fossiler Brennstoffe thematisiert. Zur heutigen traurigen Realität besteht allerdings ein fundamentaler Unterschied: Während die Geschichte einen Mangel an Nahrungsmitteln bescheibt, ist in der Realität das blanke Gegenteil der Fall. Ein Drittel der Weltproduktion von Lebensmitteln wird nicht gegessen. Zwei Milliarden Menschen könnten davon satt werden. Nach Angaben der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, werden jedes Jahr 1,3 Milliarden Tonnen genießbare Lebensmittel – etwa ein Drittel der Weltproduktion – entweder gar nicht erst geerntet oder später in den Müll geworfen. Mehr als genug, um jeden Hungernden zweimal satt zu bekommen.

        Jeder Deutsche wirft im Durchschnitt pro Jahr 82 Kilo genießbarer Lebensmittel in den Müll, alle Deutschen zusammen mehr als 6,5 Milliarden Kilo. In great and wonderful USA sind es unvorstellbare 60 Milliarden Kilogramm! Durch die weltweite Lebensmittel-Verschwendung werden mehr Treibhausgase erzeugt als vom weltweit drittgrößten Emittenten Indien.

  2. Avatar

    Untergangs-Prophet

    13. Juni 2019 15:51 at 15:51

    Dieser Fleischersatz ist eben ein „ FLEISCH-Derivat“ . Da in der Finanzindustrie die Geldvermehrung mit Derivaten so gut funktionierte, probiert man es jetzt mit Lebensmitteln.
    Wenn einmal die Lebensmittelindustrie fähig ist aus Nichts Lebensmittel herzustellen, dann ist die Menschheit gerettet.
    Mit gutem Marketing kann dem gemeinen Volk Alles verkauft werden.
    Z. B. Bitcoin ist das neue Gold ??
    100% überbewrertete Aktien sind eine sichere Altersvorsorge ?
    Habe wieder einmal Ernst Wolff Video gehört, da fragt man sich nur wie lange die Hochfinanz das Spiel noch treiben kann.Sogar Ray Dalio sagte kürzlich, dass die extreme Umverteilung irgendwann zum Pulverfass wird, wobei er ja auch eher Verursacher als Opfer ist.

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Klarer Trend: Die Risiken nehmen weltweit zu – Werbung

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Lieber Börsianer,

was ist in dieser Frage eigentlich Ihre Meinung? Wird die Welt, wird unser Lebensumfeld nicht pausenlos gefährlicher? Denken Sie einmal an den Klimawandel oder an die Corona-Pandemie! Oder stellen Sie sich einmal vor, in Deutschland fällt das Internet nur für zwei Stunden aus? Die Konsequenzen für unser digitalisiertes Leben wären verheerend. In den Städten würden die Verkehrsleitsysteme kollabieren, viele Ampelanlagen würden nur noch blinken, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Tatsächlich aber ist unser Leben nicht gefährlicher als früher. Auch zu Kaisers Wilhelms Zeiten kannte die Menschheit schon Naturkatastrophen, Finanzkrisen oder etwa Krieg und auch Terrorismus.

Trotzdem haben wir in den letzten Jahren einen fundamentalen Wandel erlebt, der für uns alle, für Unternehmen und sogar für Staaten eine neue bisher unbekannte Risikodimension bedeutet.

Ein plattes Beispiel: Wenn vor hundert Jahren der Busch in Kalifornien brannte, was er auch damals schon tat, wurden einige Blockhütten vernichtet. Wenn dort heute Waldbrände wüten, sind Städte und große Unternehmensanlagen im Milliardenwert bedroht. Und das ist der springende Punkt: Die Gefahr war immer schon da, nur das Risiko des erheblichen Vermögensverlustes war weit geringer.

Heute sind durch eine Wetterkatastrophe, eine Pandemie oder auch eine Finanzkrise immer gleich Milliardenwerte bedroht. Vor diesem Hintergrund haben sich schon Ende des vergangenen Jahrhunderts Dienstleister oder Unternehmen mit der Risikoanalyse befasst. Ein bekanntes Unternehmen dieser Branche ist etwa der US-Risikoanalyst Moody´s, der sein Geld vorwiegend in der Finanzbranche verdient. Daneben bieten Unternehmen wie SAP, Oracle oder IBM verschiedene punktuelle Risikomodelle für Ihre Unternehmenskunde an.

Alle diese Unternehmen rechnen US-Investoren dem „Global Risk Market“, also dem Markt für Risikoanalyse zu. In Europa ist dieses spannende Segment leider noch wenig bekannt und etwas unterbelichtet. Das ist schade, denn dieses Segment wächst seit Jahren ganz erheblich und vor allem sehr stetig, wie Sie sich sicherlich ausmalen können.

Warum diese Aktie praktisch immer steigt

Mein persönlicher Favorit aus diesem Marktsegment ist ein US-Unternehmen, dass seine Wurzeln ursprünglich in der Versicherungsbranche hat. Damals schlossen sich die großen US-Versicherer und Warren Buffett zusammen, um quasi eine eigene Risikoabteilung zu gründen, da Versicherungsrisiken zunehmend schwieriger zu kalkulieren waren. Das Unternehmen sammelte zunächst Daten und entwickelte schließlich ein einzigartiges Prognosemodell, damit Versicherungsrisiken prognostizierbar wurden.

Heute arbeitet der Risikoanalyst auch für Banken und zählt ausnahmslos alle westlichen Kreditkarten-Unternehmen zu seinen Kunden. Wir alle haben in der Finanzkrise erfahren, was passiert, wenn Finanzdienstleister ihre…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Tesla: Elon Musk enttäuscht, Aktie fällt – bald schon Schnee von gestern?

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines E-Autos von Tesla

Gestern gab es neben der Hauptversammlung auch den so groß erwarteten „Battery Day“ bei Tesla (hier dazu der gestrige Video-Kommentar eines Analysten). Kurz gesagt: Es war eine Enttäuschung. Analysten erwarteten für gestern von Tesla die Verkündung einer Batterie, die 10 Jahre oder länger halten könnte. Und es wurden konkrete Ziele für Kostensenkungen erwartet.

Tesla-Chef Elon Musk enttäuscht

Was Elon Musk verkündete, war einmal mehr gut verpackt seine Art von Marketing. Etwas Großes und Wundervolles ankündigen, was sich beim genaueren Hinschauen doch eher als Luftnummer entpuppt, als weit entfernter Traum, der noch gar nicht konkret greifbar ist. Genau so könnten BMW oder VW ihre neuesten noch weit entfernten E-Auto-Pläne hier und heute als Sensation verkaufen. Tesla will nämlich ein E-Auto für 25.000 Dollar bauen. Man versprach in den nächsten Jahren die Batteriekosten mit neuen Technologien und Verfahren um die Hälfte zu reduzieren, und so ein erschwingliches E-Auto anbieten zu können. Aber, so Elon Musk, die Voraussetzung für ein 25.000 Dollar-Auto von Tesla sei nun mal die drastische Kostensenkung bei den Batterien, und das könne man erst in drei Jahren erreichen!

Was für eine Enttäuschung. Die Tesla-Aktie verlor am gestrigen Handelstag 5,6 Prozent, und dann ab 22 Uhr nachbörslich nochmal 6,9 Prozent. Dieses nachbörsliche Minus hat sich abgeschwächt auf aktuell nur noch -4,8 Prozent, und jetzt in der ganz frühen Vorbörse liegt die Aktie bei 403 Dollar.

Tesla-Chef Elon Musk sagte gestern auch, dass es dem Unternehmen in 2020 sehr gut gehe. Man werde trotz schwieriger Umstände wahrscheinlich ein Wachstum zwischen 30-40 Prozent hinlegen. Tesla halte am Jahresziel fest, rund 500.000 E-Autos zu verkaufen. Das wäre eine Steigerung von 36 Prozent im Jahresvergleich. Und das in einer Zeit, wo die „alten“ Autohersteller arg unter der Coronakrise leiden.

Zur großen Tesla-Show gehört wohl auch, dass sich Elon Musk wie gestern geschehen von seinen Fans (die natürlich auch Aktionäre sind) per Hupkonzert abfeiern lässt. Denn HV/Battery Day fanden Corona-bedingt auf einem Open Air-Gelände statt, wo die Anwesenden in ihren Tesla-Autos saßen, und die Tesla-Offiziellen oben auf einer Bühne standen. So eine Show sieht man bei den staubigen Veranstaltungen von Daimler, BMW und Co wohl nicht. Es mag wohl auch dieses hippe, jugendliche Spaß-Image sein, dass Tesla den Erfolg bringt – sei es auch nur ein gefühlter Erfolg.

Blick auf die Aktie

Wird die Tesla-Aktie diesen aktuellen Rückschlag wegstecken? Gut möglich. Denn man schaue auf den folgenden Chart. Man sieht hier den Kursverlauf der Aktie seit Mai – hier wurde der jüngste Aktiensplit schon voll berücksichtigt. Seit Mai gab es einen Anstieg in der Tesla-Aktie von 163 auf über 500 Dollar. Dann der jüngste Rückschlag auf 330 Dollar, wo alle Welt schon an den großen (längst überfälligen?) Crash der Aktie glaubte. Und jetzt sind wir wieder bei 400 Dollar. Man sollte die streng gläubige Gefolgschaft von Elon Musk nicht unterschätzen.

Chart zeigt Kursverlauf der Tesla-Aktie seit Mai

Hier in voller Länge von gestern die Hauptversammlung mit „Battery Day“ von Tesla, die mehr als 270.000 Menschen live verfolgten.

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Markus Koch im Interview mit Dr. Jens Ehrhardt – Markt war überkauft

Redaktion

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Markus Koch spricht im folgenden aktuellen Interview mit Dr. Jens Ehrhardt über die aktuelle Börsenlage. Dr. Ehrhardt ist der Meinung, dass die Börse zuletzt überkauft war, und dass die Kurse deswegen gerade zurückkommen. Das Thema Optionen spielt dabei eine wichtige Rolle. Angesprochen werden im Interview technische wie auch fundamentale Faktoren.

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