Bitcoin

Bitcoin als Warnsignal für die Aktienmärkte? Videoausblick

Sind die Kurtsverluste bei Bitcoin eine Art Warnsignal für die Aktienmärkte, dass die Party zumindest kurzfristig erst einmal vorbei ist?

Sind die Kurtsverluste bei Bitcoin eine Art Warnsignal für die Aktienmärkte, dass die Party zumindest kurzfristig erst einmal vorbei ist? Bitcoin ist ja eben nicht ein Hedge, sondern vielmehr ein Liebling der Retail-Investoren – und verhält sich damit faktisch wie zyklische Aktien. Daher ist es auch kein Zufall, dass Bitcoin im März 2020 in der ersten Corona-Welle ebenso wie die Aktienmärkte deutlich gefallen ist. Die Aktienmärkte zeigen derzeit ein ähnliches Muster wie 2020: Tech steigt, aber die Marktbreite fehlt wieder – das war bis zur Impfstoff-Meldung am 09.November 2020 das dominante Muster gewesen. Die Luft nach oben scheint dünner zu werden, ohnehin ist die Beste aller Welten lämngst eingepreist, da darf also nichts schief gehen..

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3 Kommentare

  1. Bitcoin ist ein digitales Asset ohne realen Bezug. Wenn dieser bei einer Billionen oder 1 Trillion steht hat dies praktisch keine Auswirkungen, genauso wie diese ganze Derivate-Blase. Es ist ein FIAT-Auffangbecken. Bei den Edelmetallen ist dies anders. Wenn Gold auf 10000€ steigt hat dies direkte Auswirkungen auf die Schmuck-Preise und würde die Inflation der Geldmenge nicht nur bei Immbobielen und Aktien anzeigen, sondern auch bei Konsumgütern. Die Leute würden wohl panisch ihre Konten räumen.

    Trotz des nominal hohen Preises ist die Allokation in Gold historisch niedrig: https://www.macrotrends.net/2485/gold-to-monetary-base-ratio

  2. Wann kommt denn nun endlich der Fugicoin? Ich habe schon bei der Bank wegen einem Kredit gefragt. Vielleicht würde Blockrock auch ein ETF rausbringen, wer weiß.

  3. Während interessierte Kreise versuchen den Bitcoin zu fördern indem sie immer mehr prominente Institute als Interessenten vermelden, gibt es auch andere Stimmen ( neben Konkurrent Fugicoin ). So gab es am 14.1.von UBS eine Meldung : googeln- Schweizer Grossbank warnt vor Totalverlust durch Bitcoin und Co.
    ( immerhin weltweit grösster Vermögensverwalter und haben auch keine Ahnung ?)
    Erstaunt war ich dann,als ich gestern bei einer TV-Sendung mit dem CHEFÖKONOM der UBS dieser sich sehr zurückhaltend zeigte und wie immer die Technologie gut fand und nur den Bitcoin als Währung eher noch ablehnte.Diese Bänker haben nicht nur kein Hirn sondern auch keine Eier, ausser Fugmann und Krall
    getraut sich keiner zu sagen was sie denken.
    Gemäss heutiger Meldung macht Iran sogar die Bitcoin Miner für die Stromausfälle verantwortlich.Der nächste Hype wird vielleicht ein grüner Bitcoin geschürft mit erneuerbarem Strom .
    P.S Ponzi und Madow streiten sich übrigens um den Posten als Schutzpatron der Bitcoin – Schürfer

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