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Bitcoin

Bitcoin verdoppelt binnen sieben Wochen – ein gesundes Comeback?

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am

Auf einmal ist Bitcoin wieder in aller Munde. Aber ist das ein gesunder Anstieg? Ein gesundes Comeback? Schauen wir doch mal auf einen langfristigen Chart. Hier sehen wir uns zunächst einmal den Verlauf im Bitcoin (in USD) seit Ende 2016 an.

Bitcoin seit Ende 2016

Man sieht den extrem schnellen und völlig überzogenen Anstieg im Bitcon Ende 2017. Ein Anstieg von 4.000 auf fast genau 20.000 Dollar, und das in nur drei Monaten. Dass dieser Hype platzen würde, war sehr wahrscheinlich. Und so kam es auch. Nun hat Bitcoin sich charttechnisch das ganze Jahr 2018 über „erholt“. Man kann als Chartist durchaus von einer gesunden Bodenbildung sprechen, wenngleich es natürlich nie eine Garantie gibt, dass der Kurs nicht noch weiter durchsackt unter Kurse von 3.200 Dollar (Tief von Ende 2018).

Seit Ende März diesen Jahres, wo der Handelskrieg zwischen USA und China begann immer mehr an Fahrt aufzunehmen, haben wohl einige Spekulanten die Chance genutzt jenseits vom Gold auch den Bitcoin aus Ausweichsektor für fallende Aktienindizes zu nutzen. Von da an stieg Bitcoin binnen sieben Wochen um 100%, von 4.000 auf jetzt 8.000 Dollar. Nur aus charttechnischer Sicht kann man diesen aktuellen Anstieg durchaus als Zeichen sehen, dass weitere Anstiege bevorstehen könnten, wohl auch immer mit zwischenzeitlichen Rückschlägen (bitte nicht als Tradingidee auffassen!).

Die Euphorie in der Krypto-Szene wird aktuell noch dadurch befeuert, dass die Krypto-Börse „BAKKT“ gestern verkündete in Kooperation mit dem US-Börsengigangen ICE einen Bitcoin-Future aufzulegen (die ICE ist immerhin Muttergesellschaft der New York Stock Exchange). Das befeuert die gute Laune aktuell weiter.

Schauen wir uns die aktuelle Lage im Bitcoin an dieser Stelle nochmal in einem kurzfristigeren Chart an, der bis Anfang des Jahres zurückreicht. Monatelang gab es keine Aufmerksamkeit für Bitcoin, bis Anfang April. Da sprang der Kurs plötzlich von 4.100 auf 5.200 Dollar in nur zwei Tagen. Dann seit Mitte letzter Woche folgte der zweite Schub, der bis heute anhält. Ein Anstieg von 6.000 auf aktuell über 8.100 Dollar. Momentan sieht es nach einem durchaus gesunden Anstieg mit fester Basis aus (wenn man das bei Kryptowährungen überhaupt so formulieren kann). Weitere Anstiege könnten immer mal wieder von plötzlichen Rückschlägen unterbrochen werden. Aber nochmal: Bitte fassen Sie dies nicht als Tradingidee oder Aufforderung auf. Bitte immer eine eigene Meinung bilden!

Bitcoin seit Januar 2019

Grafiken: xtb

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. joah

    23. Mai 2019 00:50 at 00:50

    Barbiere scheinen mittlerweile Hochkonjunktur zu haben: die Leute möchten gern mehrfach abrasiert werden… bis auf die Knochen hinab.

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Bitcoin

Bitcoin ganz kurz vor einer extrem wichtigen Chartmarke!

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am

Wer in den letzten Wochen Bitcoin gehandelt hat, brauchte Nerven aus Stahl! Ein unglaubliches Auf und Ab. Wo große Verluste lauerten, waren natürlich auch die Chancen auf sehr gute Gewinne vorhanden! Und so trieben Spekulanten den Bitcoin-Kurs seit Wochen kräftig nach oben. Als Aufhänger diente vor allem die Einführung von Libra, der neuen „Zauber-Währung“ von Mark Zuckerberg. Angeblich soll sie die Welt des Bezahlens total verändern, und Milliarden Menschen ohne Bankkonto Zugang zu globalen Geldüberweisungen ermöglichen. Man darf gespannt sein. Noch ist Libra in der Vorbereitungsphase, und es ist überhaupt nicht klar, ob Regierungen und vor allem Notenbanken dieses Projekt nicht noch kräftig abwürgen werden. Denn wer lässt sich schon gerne sein Monopol auf das Drucken von Geld streitig machen?

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Wenn man Bitcoin aktiv handeln möchte, sind CFDs die einfachste Möglichkeit. Für den Privatanleger ist es am Wichtigsten einen Broker zu finden, der einen möglichst engen Spread anbietet, also eine möglichst geringe Spanne zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis. So kommt man als Anleger schneller in die Gewinnzone! Pepperstone bietet dem Privatanleger im Vergleich zu anderen Brokern einen extrem geringen Spread im Bitcoin-Handel! Wenn Sie schnell ihr Trading beginnen wollen, dann klicken Sie hierzu bitte einfach an dieser Stelle.

Bitcoin vor dem charttechnischen Test

Aber wenn man sich Blogs und große Krypto-Portale so betrachtet, dann soll der Hype der letzten Wochen doch hauptsächlich an Libra liegen. Denn Bitcoin, Ethereum und Co sollen sozusagen von der erneuten Aufmerksamkeit auf das Thema Kryptowährungen profitiert haben. Das mag gut sein. Jetzt ganz aktuell steht der Bitcoin vor einer sehr wichtigen Frage. Kann er die Gewinne der letzten Monate (im März noch bei 4.000 Dollar) halten beziehungsweise behaupten? Wenn ja, wäre das ein Beweis dafür, dass so ein schneller Hype auch aufrecht erhalten werden kann! Schauen wir auf den folgenden Chart, der Bitcoin in US-Dollar seit Mai zeigt. In der Zone von 9.650-10.000 Dollar entstand Anfang Juli eine Unterstützung.  In den letzten Tagen lief der Bitcoin-Kurs sogar über 13.000 Dollar, um bis jetzt wieder auf gut 10.300 Dollar zu fallen. Frage: Wird er jetzt die Unterstützung bei gut 10.000 Dollar halten? Das wäre zumindest für die nächsten Tage ein wichtiges Signal – wenn auch keine Garantie, dass der Kurs nicht weiter abrutscht! Aktuell sind die Bewegungen wirklich mehr als groß, und gut geeignet für hochspekulativ ausgerichtete Trader. Alleine von Freitag Abend auf heute verliert Bitcoin von 11.700 auf 10.300 Dollar!

Bitcoin vs USD seit Mai

Der folgende Chart zeigt Bitcoin seit Oktober 2018. Hier kann man die jüngste Unterstützung rechts im Bild auch gut erkennen. Man sieht, wie wichtig sie ist.

Bitcoin seit Oktober 2018
Trump drückt gegen Bitcoin und Co

Jüngst hat sich Donald Trump als Gegner von Bitcoin und Co geoutet. Am Donnerstag machte er klar, dass er rein gar nichts davon hält. Gibt es langfristig weitere Regulierungen von Kryptowährungen, erst recht wenn Libra eingeführt wird? Gut, das hängt natürlich auch davon ab, ob Donald Trump überhaupt im Amt bestätigt wird bei der nächsten Wahl! Aktuell scheint sein Tweet mit dabei geholfen zu haben, Bitcoin eine Delle zu verpassen. Nun geht es für die Trader die Long im Bitcoin sind, darum zu schauen, ob die 10.000er-Marke hält.

Der „Seriosität“ von Bitcoin, Ethereum, Ripple und Co half letzte Woche die Nachricht, dass die US-Börsenaufsicht SEC zum allerersten Mal ein „Security Token Offering“ (STO) genehmigte. Das gibt der Branche wieder etwas Aufwind. Aber zurück zur Charttechnik. Achten Sie auf die psychologische und charttechnisch wichtige Marke von 10.000 Dollar, und ob sie gehalten werden kann.

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Bitcoin

Bitcoin: Steigende Kurse wahrscheinlich!

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Bitcoin hatte eine weitere „Achterbahnwoche“: es stieg auf ein Hoch von ca. $14.000 – und nachdem es dieses Niveau erreicht hatte, fiel es um mehr als 1500 Dollar in nur knapp einer Stunde. In Sachen Volatilität wissen wir, dass Bitcoin „ein Tier ist, das nicht zu schlagen ist“.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels wird Bitcoin bei 11.770 gehandelt. Dieses ist ein massiver Rabatt im Vergleich zum gestrigen Hoch – und wenn Sie auf einen attraktiven Kaufspreis gewartet haben, dann sit das wohl jetzt der Fall. Die Dynamik scheint unaufhaltsam, und ich glaube, wir werden in diesem Monat ein weiteres Hoch erleben.

Sowohl auf Tagesbasis als auch auf Wochenbasis bleibt Bitcoin charttecnisch stark, und es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Bullenlauf andauern wird, solange der Preis über dem 50-tägigen gleitenden Durchschnitt auf einem täglichen Zeitrahmen bleibt.

 

Bitcoin dürfte schon bald ein neues Hochh erreichen

Die untergeordnete Unterstützungszone wird durch eine gestrichelte grüne horizontale Linie dargestellt.

Die Hauptunterstützung  ist durch eine durchgezogene grüne horizontale Linie dargestellt.

Die untergeordnete Widerstandszone ist durch eine gestrichelte rote horizontale Linie dargestellt.

Die Hauptwiderstandszone ist in einer durchgezogenen roten horizontalen Linie dargestellt.

 


Naeem Aslam ist chief market strategist bei ThinkMarkets

 

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Bitcoin

Bitcoin, Gold, Dow, alles steigt – wovor fliehen die alle?

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Was ist hier los? Bitcoin steigt und steigt und steigt. Alleine seit dem 14. Juni geht es bergauf von 8.300 auf aktuell 12.350 Dollar. Bei 12.927 Dollar lag heute früh der Hochpunkt. Im folgenden Chart haben wir Bitcoin verglichen mit Gold und dem Dow seit dem 4. Juni. Unterm Strich ist alles gut am Steigen! Nur wie kann das sein? Ist Gold nicht normalerweise die Flucht vor sinkenden Aktienkursen?

Bitcoin vs Gold vs Dow
Chart: xtb

Dazu schaue man bitte auch auf den folgenden Chart. Er zeigt den Dollar-Index, ebenfalls seit dem 4. Juni. Er sinkt von 97,30 auf 95,76 Indexpunkte. Der Dollar-Index ist ein Warenkorb des US-Dollar gegen andere wichtige Währungen. Er zeigt also an, wie der US-Dollar sich am Devisenmarkt bewegt.

Dollar-Index

Die Zinssenkungsphantasie ausgelöst durch die Federal Reserve lässt den US-Dollar schwächeln, und somit alles steigen, was gegen den US-Dollar gehandelt wird. Niedrige Zinsen beflügeln sowieso immer die Aktienkurse, was den Dow zum Steigen bringt! Und Bitcoin sowie Gold können sich freuen, dass der Handelskrieg und die Iran-Krise noch oben drauf kommen. Angst treibt Anleger immer in die „Sicheren Häfen“.

Bitcoin

Bei Bitcoin kann man wohl noch erwähnen, dass es tage- und wochenlang immer wieder mal zu Preisexplosionen kommt, wenn die Zocker sich daran erinnern, dass es da ja noch etwas jenseits des „normalen Kapitalmarkts“ gibt. Mal sehen, wie lang die Hausse in der wichtigsten Kryptowährung diesmal anhält. Man braucht es eigentlich nicht erwähnen, aber wir machen es trotzdem. Bitcoin mag aktuell „mal wieder“ angesagt sein. Aber wie lange noch, das weiß niemand. Eine knallharte Korrelation zum US-Dollar kann man (wie es bei Gold funktioniert) beim Bitcoin nicht hergestellen. Die Kryptowährung profitiert momentan wohl von der „Gesamt-Gemengelage“. Ach ja, und dann wäre da noch die angebliche Euphorie rund um das Thema „Libra“, die neue Währung initiiert von Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Sie ist bis jetzt noch gar nicht am Start. Das wird noch dauern. Dass Bitcoin wegen Libra einen Schub erlebt, kann man eher als gefühlten Grund ansehen, dass Kryptowährungen nun stärker im Fokus werden als vor Libra.

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