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Börse: Alles nur ein gezinktes Spiel zugunsten des Geldadels?

Ist die Börse nur ein gezinktes Spiel – zugunsten des „Geldadels“, wie der Ex-Hedgefondsmanager Florian Homm formuliert? Es war schon auffällig, wie schnell die US-Notenbank Fed in Panik geriet, als die Kurse wegen der Coronakrise an der Börse im März im Rekordtempo einbrachen – also startete man einen Liquiditäts-Tsunami, der bisher unerreicht ist in der Finanz-Geschichte. Die Folge: die US-Indizes an der Wall Street erlebten ihr bestes Quartal seit 1998 (Dow Jones und S&P 500 bzw. 2001 (Nasdaq 100). Die Fed kauft derzeit alles (auch Junk-Bonds) – ausser Aktien. Aber auch das ist wohl nur eine Frage der Zeit..

Florian Homm bringt in folgendem Video einige Beispiele für das „gezinkte Spiel“ an der Börse – und zeigt, wie Gewinne von Spekulanten privatisiert, Verluste aber sozialisiert werden:

Ein Spiel mit gezinkten Karten? Die Börse in New York



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3 Kommentare

  1. Börseninteressierter

    Wooow, was für ein Start im Video. Und welche versprechen gleich am Anfang des Videos gemacht werden. Und dann die Ankündigung das ihm etwas so krasses aufgefallen ist im System, was er uns unbedingt erklären muss. Und was kam dann ??? Tatsachen der Zentralbanken die jeder leicht interessierte schon seit Jahren kennt. Mehr Enttäuschung kann man nicht liefern. Herr Homm wollte nur seinen Börsenbrief anfeuern und bleibt mit allen Ankündigungen weit zurück. Keine einzige Empfehlung. Nur Honig um den Mund geschmiert, damit man sein Börsenbrief aboniert. Nicht mal am Ende was substanzielles. Fazit hat er angekündigt. Ich habe keines gehört. Unfassbar enttäuschendes Video. Das war wirklich das allerschlechteste Video von Herrn Homm was ich jemals gesehen habe.

    1. Crashpropheten sind halt immer nur vor dem Crash interessant. Mittendrin will sie niemand mehr hören.

  2. Pingback: Börse: Alles nur ein gezinktes Spiel zugunsten des Geldadels? – finanzmarktwelt.de – 24einkaufen

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