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Börse: Alles nur ein gezinktes Spiel zugunsten des Geldadels?

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Ist die Börse nur ein gezinktes Spiel – zugunsten des “Geldadels”, wie der Ex-Hedgefondsmanager Florian Homm formuliert? Es war schon auffällig, wie schnell die US-Notenbank Fed in Panik geriet, als die Kurse wegen der Coronakrise an der Börse im März im Rekordtempo einbrachen – also startete man einen Liquiditäts-Tsunami, der bisher unerreicht ist in der Finanz-Geschichte. Die Folge: die US-Indizes an der Wall Street erlebten ihr bestes Quartal seit 1998 (Dow Jones und S&P 500 bzw. 2001 (Nasdaq 100). Die Fed kauft derzeit alles (auch Junk-Bonds) – ausser Aktien. Aber auch das ist wohl nur eine Frage der Zeit..

Florian Homm bringt in folgendem Video einige Beispiele für das “gezinkte Spiel” an der Börse – und zeigt, wie Gewinne von Spekulanten privatisiert, Verluste aber sozialisiert werden:

Ein Spiel mit gezinkten Karten? Die Börse in New York

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Börseninteressierter

    1. Juli 2020 19:22 at 19:22

    Wooow, was für ein Start im Video. Und welche versprechen gleich am Anfang des Videos gemacht werden. Und dann die Ankündigung das ihm etwas so krasses aufgefallen ist im System, was er uns unbedingt erklären muss. Und was kam dann ??? Tatsachen der Zentralbanken die jeder leicht interessierte schon seit Jahren kennt. Mehr Enttäuschung kann man nicht liefern. Herr Homm wollte nur seinen Börsenbrief anfeuern und bleibt mit allen Ankündigungen weit zurück. Keine einzige Empfehlung. Nur Honig um den Mund geschmiert, damit man sein Börsenbrief aboniert. Nicht mal am Ende was substanzielles. Fazit hat er angekündigt. Ich habe keines gehört. Unfassbar enttäuschendes Video. Das war wirklich das allerschlechteste Video von Herrn Homm was ich jemals gesehen habe.

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      Columbo

      1. Juli 2020 22:50 at 22:50

      Crashpropheten sind halt immer nur vor dem Crash interessant. Mittendrin will sie niemand mehr hören.

  2. Pingback: Börse: Alles nur ein gezinktes Spiel zugunsten des Geldadels? – finanzmarktwelt.de – 24einkaufen

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Indizes

Rüdiger Born: Dax mit abweichender Lage zu den US-Indizes

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Die US-Märkte sehe ich derzeit anders als den Dax. Die aktuelle charttechnische Lage bespreche ich im folgenden Video. Wollen Sie meine täglichen Analysen im “Trade des Tages” erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – der schwache US-Dollar

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es geht um einen Rückblick auf den starken Juli. Und es geht um die Frage, ob der schwache US-Dollar denn nun gut oder schlecht ist für die Wall Street.

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Allgemein

Dr. Jens Ehrhardt: Dax 2021 bei 16.000 Punkten, Deflation statt Inflation

Claudio Kummerfeld

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Laut Dr. Jens Ehrhardt wird der Dax weiter kräftig ansteigen

Dr. Jens Ehrhardt (hier mehr zu seiner Person) ist ein anerkannter Börsianer. Aber auch seine Meinung ist nur eine von vielen. Er betont in einem ganz aktuellen Videobeitrag, dass er auch im Tief des Börsencrash im März diesen Jahres seine Prognose bestätigt hatte. Der Dax werde nächstes Jahr bei 16.000 Punkten notieren.

Dax 16.000 Punkte laut Dr. Jens Erhardt

Und heute erneuert er diese Prognose. 16.000 Punkte für das nächste Jahr, das sei für den Dax sogar eher eine bescheidene Prognose. Bei Börsenkursen gehe es nun mal nicht um wirtschaftliche Realitäten, sondern um Angebot und Nachfrage im Handel, so seine Aussage. Die Notenbanken würden immer weiter Liquidität in die Märkte pumpen. Und irgendwo hin müsse all dieses neue Geld fließen. Es treibe die Börsenkurse an. Auch bei seiner letztjährigen Gold-Prognose von 2.000 Dollar hätte ihn so mancher schief angeguckt. Und jetzt sei sie eingetreten. Und warum der Dax derzeit noch so gut aussehe? Die Börsianer würden nun mal in den Kursen die realwirtschaftliche Entwicklung ein halbes Jahr vorwegnehmen! Und wie Dr. Jens Erhardt schon richtig sagt im Video… so weit entfernt sind die 16.000 Punkte von heutiger Sicht aus gar nicht mehr. Nur noch ein klein wenig zusätzliche Euphorie… der Sprung von 12.500 Punkten rauf auf 16.000 ist ja nicht mehr so groß?

Inflation?

Wo viele andere Kommentatoren wie Markus Krall etc eine Hyperinflation oder zumindest eine deutlich spürbare Inflation anrollen sehen, da spricht Dr. Jens Ehrhardt heute eher von Deflation. Er nennt dafür auch konkrete Gründe. Ob er Recht hat oder doch eher die Krall-Fraktion? Wir werden das wohl erst in gut einem Jahr genauer wissen. Erhardt meint, dass Inflation für die nächsten 1-2 Jahre gar kein Thema sei.

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