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Konjunkturdaten

Bullard (Fed): Chance für Zinsanhebung im September über 50%

Markus Fugmann

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am

Von Markus Fugmann

Soeben hat das Fed-Mitglied James Bullard (St.Lois-Fed) in einem Interview mit dem Sender Fox angekündigt, dass die Wahrscheinlichkeit für eine erste Zinsanhebung im September bei „über 50%“ liege“.

Bei der nächsten anstehenden Fed-Sitzung in der nächsten Woche sei der Zeitpunkt dafür noch etwas zu früh. Gleichwohl sei es Zeit, dass die Notenbank die Nullzinspolitik endlich aufgebe. An den Aktienmärkten bestünde, so Bullard weiter, noch keine Blase. Aber es bestehe durchaus die Gefahr, dass sich eine solchee Blase entwickle, wenn die Fed weiter die Zinsen bei Null halte, so Bullard.

Während die Aktiennmärkte kaum reagieren, steigen an den US-Anleihemärkten die Renditen nach den Assagen Bullards.

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Chris

    20. Juli 2015 15:34 at 15:34

    Oh Shit Mr.Bullard,jetzt ist’s also raus!Kurz bevor sich beim DJ,bei 18351,37 evtl. eine,die Weltwirtschaft bedrohende Blase,vermeintlich innerhalb der nächsten 2Jahre langsam zeigen könnte,wird die FED in ihrer allseits bekannt&berühmten Entschlossenheit massiv regulierend eingreifen&den Zinssatz in Gods own Country geduldig in einem 1.Schritt,welchem nicht zwingend automatisch weitere folgen müssen,um durchaus brutale,unsere wahnsinnige Entschlossenheit darstellende 0,05 Prozentpunkte anheben!Janetbaby,ich habe mich wirklich tierisch angestrengt,um einen Schachtelsatz zu konstruieren,welcher dich nicht gleich abstösst,sondern evtl.deinen Mutterinstinkt weckt um zu sagen:Guter Ansatz,zwar total nichtssagend aber grunbegabt&förderungsfähig!Ich freue mich bannig auf die Legastenikerstunden bei dir&verbleibe,sincerely yours,dein Chris aus Krautland,somewhere in €urope!

  2. Avatar

    Trigo

    20. Juli 2015 15:46 at 15:46

    Sorry … aber ich kann es nicht hören. Jede Woche besteht eine andere Wahrscheinlichkeit . Erst März, dann Juni und nun September soll es eine Zinsanhebung geben. Wahrscheinlich meinte er 2028( Nach der Weltwirtschaftskrise)!

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Konjunkturdaten

Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Amerikaner erwarten Inflation

Markus Fugmann

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Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 79,2 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose 80,0; Vormonat war 80,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 87,7 (Vormonat war 90,0)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 73,8, (Vormonat war 74,6)

Die Inflationserwartungen für das nächste Jahr steigen auf +3,0% (Prognose war +2,5%) – die Amerikaner erwarten also ein deutliches Anziehen der Inflation in den nächsten Monaten..

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Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsätze schwach, NY Empire State Index auch

Markus Fugmann

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Die US-Einzelhandelsumsätze (Dezember) sind mit -0,7% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war -1,1%). Das ist der zweite monatliche Rückgang in Folge!

Ohne Autos liegen die Umsätze bei -2,1% (Vormonat war -0,8%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -1,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,5%, nun auf -1,1% nach unten revidiert). Das wird das US-BIP deutliche senken..

—–

Der New York Empire State Index (Januar) ist mit 3,5 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 6,0; Vormonat war 4,9)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe extrem schlecht

Schlechte Daten – bullisch. Gute Daten wären auch bullisch. Irgendwie..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 965.000 und damit deutlich mehr als erwartet (offizielle Prognose war 795.000, Vorwoche war 787.000, nun auf 784.000 leicht nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,271 Millionen ebenfalls höher (Prognose war 5,061 Millionen; Vorwoche war 5,072 Millionen).

Sicher extrem bullisch für die Aktienmärkte – mehr Stimulus und so..

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