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Aktien

Commerzbank: Stärkere Talfahrt steht unmittelbar bevor!

In den kommenden Wochen wird sich der Trend der Commerzbank-Aktie wenden und somit einer größeren Korrektur die Tür öffnen!

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Eine Analyse von Henrik Becker

In meiner Betrachtung vom 31.10.17 (oberer Chart) hatte ich für die Coba einen Anstieg bis 13.44 € prognostiziert. Dabei sollte die Aktie diesen Widerstand bis zum 05.01.18 erreichen. Mit einer kleinen Verspätung hat die Aktie das anvisierte Ziel am 11.01.18 erreicht und sogar einen leichten Schlußkurs oberhalb etabliert. Allein dieser Aspekt kann als ein sehr leicht positives Signal gewertet werden, infolge dessen sich der Trend noch bis zur kleineren 1.00-Linie bei 13.90 € fortsetzen kann. Zwingend ist das Schließen dieser kleinen Lücke nicht, da allein der Anschlag am Zielbalken die nötige Bestätigung geliefert hat.


(Alle Charts durch Anklicken vergrößern)

In den kommenden Wochen wird sich der Trend daher wenden und somit einer größeren Korrektur die Tür öffnen. Der Startschuß für diese Bewegung fällt mit Bruch des in der Hierarchie recht tief angesiedelten 0.62 Retracements bei aktuell 11.97 €. Die sich daran anschließende Welle verfügt über eine relativ hohe Dynamik in dessen Folge die Aktie zunächst bis zur Unterstützung bei 10.29 € (0.50 Retracement) fallen wird.

Doch damit ist die Korrektur noch nicht abgeschlossen, wie der untere Chart es zeigt. Auch wenn ich für die Aktie der Commerzbank keinen waschechten Crash erwarte, wird der sich aufbauende Verkaufsdruck für Notierungen im einstelligen Bereich sorgen. Anzeichen, deren Auslegungen auf eine nachhaltige Verbesserung der Ausgangslage schließen lassen würden, kann ich dem Chart aktuell nicht entnehmen. Hierzu ist die Struktur der aktuellen Welle (c) nicht geschaffen.

Hinweis der FMW-Redaktion: Sie können sich die neueste Version des Tsunami-Börsenbriefs, der die wichtigen und großen Märkte behandelt, hier kostenlos und unverbindlich herunterladen (nach vorheriger Registrierung):

https://finanzmarktwelt.de/testen-sie-kostenfrei-den-tsunami-boersenbrief/

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Wechsler Herold

    17. Januar 2018 13:57 at 13:57

    Es ist schon erstaunlich, das es immer die gleichen Analysten oder,
    soll ich sagen Schreiberlinge sind, die gebetsmühlenartig versuchen
    die Commerzbank nieder zu schreiben. Das zeigt auch dieser,
    doch verwirrende Bericht. Nichts spricht z.Z. dafür das eine größere
    Talfahrt der Aktie in nächster Zeit bevor steht. Dagegen spricht
    die Geldpolitik in Amerika oder auch das weitere vorgehen der EZB,
    auch Fusionen werden weiter ein Thema sein.

    • Avatar

      Rainer

      18. Januar 2018 06:48 at 06:48

      Hallo Wechsler, was stimmt denn mit dir nicht? Hast du ein Problem damit, daß der Wind sich auch einmal drehen kann, oder gehört dir die Bank? Sieh dir Beckers erste CoBa-Analyse an. Punktgenau ist das auch so eingetreten, sogar mit Zeitansage. Was willst du denn noch?

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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