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Coronavirus: „Die Welt, die wir kannten, ist verloren“! Marktgeflüster (Video)

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Die USA, vor allem New York, sind nun zum Epizentrum des Coronavirus geworden: „Die Welt, die wir kannten, ist verloren“ – das sagte der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, in der Nacht auf den heutigen Donnerstag. Heute 3,28 Millionen Erstanträge auf Arbeitslosenhife in den USA – das entspricht 1% der gesamten (inklusive nicht arbeitenden) US-Bevölkerung. Aber die Wall Street dennoch mit einer Rally nach Aussagen von Jerome Powell, wonach die Munition der Fed unbegrenzt sei – als würde das gegen das Coronavirus und seine Verwerfungen wirklich helfen können! Aber die Aktienmärkte wollen nicht glauben, dass die Welt, die wir kannten, verloren ist – sie wollen unbedingt den Glauben aus der alten Welt an die unbegrenzte Macht der Notenbanken aufrecht erhalten..

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5 Kommentare

5 Comments

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    Sabine

    26. März 2020 20:29 at 20:29

    Unsere Werke in China (Autoindustrie) produzieren schon wieder. Noch nicht das ganze Niveau, aber schon ordentlich.(60-70%?) Nach 2,5 Monaten, von Mitte Januar bis Ende März. Und wenn USA oder EU nach 2 Mon. wieder „normal“ laufen, ist es doch überschaubar. Auch war ja in China nie alles platt, sondern nur gewisse Regionen.
    Dazu ist es für unsere Wirtschaft und die über dem Atlantik sicher auch eine Marktbereinigung. Ob die big Player da immer besser bei ausschauen?

    Trotzdem, den China-Fans, die meinen, China lasse die USA und den Westen alt aussehen, sei gesagt, nach „veröffentlichten Zahlen“ mag sein. Aber es wär besser, die armen Chinesen hätten keine kommunistische Diktatur. Keine gültigen Gesetze, keinen Einblick in Akten, 13 Monate Untersuchungshaft ohne Anklage, 100% Staatswillkür, Privateigentum gibt es nur „auf Zeit“, bis es der Regierung nicht mehr gefällt, ohne Rechtsprechung, usw. So wie ja auch Coronakranke, besser gesagt die mit ähnlichen Symptomen, mit Polizei und Militär weggesperrt wurden/werden. Vom Organraub an Inhaftierten ganz zu schweigen. Da war die DDR ja ein Paradies, was man so hört War nie dort; bin nur ein paar mal auf deren „Autobahn“ durchgefahren. Gruselig bzw. unwirklich war es schon. Aber irgendwie waren sie dort nicht so frech unverschämt wie in China.
    Das Buch von Rother kann ich nur bestätigen. Egal, wie es den Menschen dort geht, Autohersteller interessiert nur, Hauptsache Umsatz, Werk läuft, Rechte egal. Aber wehe in Deutschland macht ein Mitarbeiter eine schlechte Bemerkung über einen Kollegen, oder läßt sich bestehen. Dann ist aber die Hölle los. So ein Sch…theater mit den „rules of conduct“ blablabla. Alles scheinheiliges Pharisäertum!!! Natürlich dürfen wir uns nicht bestechen lassen und sollen nett und rücksichtsvoll miteinander umgehen. Das ist sehr wichtig. Aber auf der anderen Seite sind den „rules of conduct“-Fritzen die Chinesen völlig egal. Wie es denen geht, Wurst! Scheinheilig bis in die Socken.
    https://www.epochtimes.de/politik/welt/enteignet-und-inhaftiert-in-china-fuer-7-jahre-deutscher-ex-millionaer-warnt-vor-den-luegen-des-kommunistischen-regimes-a3190133.html

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    Mopeda

    26. März 2020 20:39 at 20:39

    Es wird einem schon mulmig, wenn man überlegt, dass das der Anfang ist.

  3. Avatar

    Marcus

    26. März 2020 21:45 at 21:45

    Die Fed Bilanz hat heute laut aktuellstem Ausweis erstmals die 5 Billionen Dollar Marke überschritten, auch ein historischer Schritt.

    Wollte ich nur mal geschrieben haben.

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    Marko

    26. März 2020 22:13 at 22:13

    Vollkomen unwichtig, was dieser 08/15 – Amiladen zu sagen hat, nämlich NULL ! :D
    antworten beendet ! Ihr müsst euch mal vorstellen, Deutschland „surft durch die Krise“, während andere Staaten aber mal so richtig, richtig zerstört werden !

    Und das ist ein Fakt !!!

    wieso kommen die Franzosen und Italiener zu uns um uns um Hilfe zu bitten… ???

    Weil wir wohl über eines der besten Gesundheitssyteme der Welt verfügen, darum.. !!!!

    Fragt mal in italien und Spaien nach ? die Mortaliätsrate in Südeuropa ist eine Katastrophe !

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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