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Das FOMC-Statement im Wortlaut

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Press Release

Release Date: February 1, 2017
For release at 2:00 p.m. EST

Information received since the Federal Open Market Committee met in December indicates that the labor market has continued to strengthen and that economic activity has continued to expand at a moderate pace. Job gains remained solid and the unemployment rate stayed near its recent low. Household spending has continued to rise moderately while business fixed investment has remained soft. Measures of consumer and business sentiment have improved of late. Inflation increased in recent quarters but is still below the Committee’s 2 percent longer-run objective. Market-based measures of inflation compensation remain low; most survey-based measures of longer-term inflation expectations are little changed, on balance.

Consistent with its statutory mandate, the Committee seeks to foster maximum employment and price stability. The Committee expects that, with gradual adjustments in the stance of monetary policy, economic activity will expand at a moderate pace, labor market conditions will strengthen somewhat further, and inflation will rise to 2 percent over the medium term. Near-term risks to the economic outlook appear roughly balanced. The Committee continues to closely monitor inflation indicators and global economic and financial developments.

In view of realized and expected labor market conditions and inflation, the Committee decided to maintain the target range for the federal funds rate at 1/2 to 3/4 percent. The stance of monetary policy remains accommodative, thereby supporting some further strengthening in labor market conditions and a return to 2 percent inflation.

In determining the timing and size of future adjustments to the target range for the federal funds rate, the Committee will assess realized and expected economic conditions relative to its objectives of maximum employment and 2 percent inflation. This assessment will take into account a wide range of information, including measures of labor market conditions, indicators of inflation pressures and inflation expectations, and readings on financial and international developments. In light of the current shortfall of inflation from 2 percent, the Committee will carefully monitor actual and expected progress toward its inflation goal. The Committee expects that economic conditions will evolve in a manner that will warrant only gradual increases in the federal funds rate; the federal funds rate is likely to remain, for some time, below levels that are expected to prevail in the longer run. However, the actual path of the federal funds rate will depend on the economic outlook as informed by incoming data.

The Committee is maintaining its existing policy of reinvesting principal payments from its holdings of agency debt and agency mortgage-backed securities in agency mortgage-backed securities and of rolling over maturing Treasury securities at auction, and it anticipates doing so until normalization of the level of the federal funds rate is well under way. This policy, by keeping the Committee’s holdings of longer-term securities at sizable levels, should help maintain accommodative financial conditions.

Voting for the FOMC monetary policy action were: Janet L. Yellen, Chair; William C. Dudley, Vice Chairman; Lael Brainard; Charles L. Evans; Stanley Fischer; Patrick Harker; Robert S. Kaplan; Neel Kashkari; Jerome H. Powell; and Daniel K. Tarullo

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Kommt eine 10% Korrektur bei Aktien? China pumpt Geld, Gold steigt, und zwei Aktienideen

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China pumpt Milliarden ins Finanzsystem und senkt seinen Leitzins. Das soll helfen gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Manuel Koch bespricht das Börsengeschehen dieser Woche im folgenden Video. Goldman Sachs sieht die Möglichkeit, dass die Aktienmärkte um 10% einbrechen könnten. Gold hat laut Empfehlungen der trading-house Börsenakademie, die im Video besprochen werden, die Möglichkeit auf 1.700 Dollar zu steigen. Die Aktie von Airbus sei eine Short-Idee. Für beide Empfehlungen gibt es im Video konkrete Einstiegsmarken.

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Sophie Schimansky zum Handelsstart in New York – „Optimismus trotz Virus-Update“

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Sophie Schimansky berichtet im folgenden Video zum heutigen Handelsstart in New York. Der Coronavirus ist auch heute wieder im Gespräch. Auch zu diversen Einzelwerten gibt es Infos, die besprochen werden.

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Ich verschaffe Ihnen unabdingbares Hintergrundwissen – Werbung

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Lieber Börsianer,

es muss etwa Mitte der 90-er Jahre gewesen sein, als ich noch relativ am Anfang meiner Börsenlaufbahn einige Stück des ungarischen Unternehmens Matav erworben hatte. Matav (Magyar Telekom) war im Zuge der Wende im Ostblock privatisiert und wenig später an die Börse Budapest gebracht worden. Auch die Deutsche Telekom hatte sich bedeutsam an dem ungarischen Telefonunternehmen beteiligt.

Die Stimmung für Telekom-Aktien war seinerzeit recht gut, und ich freute mich über steigende Matav-Kurse. Irgendwann stockte der Hauptaktionär Deutsche Telekom nochmals auf, und damit begannen meine Probleme. Denn die Anzahl der Aktien im freien Handel (Free float) wurde durch diese Transaktion erheblich reduziert. In der Folge trocknete der Handel mit der Matav-Aktie in Deutschland weitgehend aus.

Mit anderen Worten: In meinem Depot stand zwar ein schöner Wertzuwachs, den ich allerdings aufgrund des ausgetrockneten Aktienhandels nicht realisieren konnte. Ich war richtig aufgeschmissen und wurde zunehmend nervös.
Theoretisch hätte ich die Aktie in Budapest verkaufen können, denn an der Heimatbörse wurde der Titel immer noch ausreichend gehandelt. Allerdings hatte ich die Aktie ja in Deutschland gekauft, wo sie auch für mich gelagert wurde. Damit war ein Verkauf an der Auslandsbörse erst einmal nicht möglich.

Zu diesem Vorgang einige Hintergrund-Informationen: In der Regel hat jede nationale Börse eine eigene Verwahrstelle. Hierzulande werden unsere Aktien bei Clearstream Banking (Tochter der Deutschen Börse) gelagert. Dort befinden sich alle Aktien, die an einem deutschen Börsenplatz erworben worden sind, auch wenn es sich um…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

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