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Facebook-Quartalszahlen: Erwartungen übertroffen!

Soeben wurden die Facebook-Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigen Fakten…

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Soeben wurden die Facebook-Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigen Fakten.

Der Umsatz im letzten Quartal lag bei 8,81 Milliarden Dollar (im Vorjahresquartal 5,8 Milliarden Dollar / erwartet wurden ca 8,5 Milliarden Dollar).

Der Gewinn pro Aktie (adjusted/bereinigt) lag im letzten Quartal bei 1,41 Dollar pro Aktie (im Vorjahresquartal 0,79 Dollar pro Aktie / erwartet wurden ca 1,30-1,35 Dollar pro Aktie).

Der mobile Werbeumsatz stieg im Jahresvergleich im letzten Quartal von 80% auf 84% Anteil.

Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer lag bei 1,86 Milliarden im Dezember 2016, ein Plus von 17% im Jahresvergleich. Die Erwartungen lagen bei 1,84 Milliarden.

Die Zahl der täglich aktiven Nutzer lag bei 1,23 Milliarden im Dezember 2016, ein Plus von 18% im Jahresvergleich. Die Erwartungen lagen um die 1,20 Milliarden.

Interessant und sehr positiv: Der Umsatz pro Nutzer (letzte Grafik) im 4. Quartal 2016 macht im Jahresvergleich einen Sprung von 3,73 Dollar auf 4,83 Dollar!

Fazit: Trotz der enormen Größe der Firma kann man immer noch die Erwartungen des Marktes übertreffen. Die Story läuft weiter! Die Aktie reagiert nachbörslich mit einem Plus von 2,3%.


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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Jens

    1. Februar 2017 22:58 at 22:58

    Wahnsinn wie geht das?!

  2. Avatar

    Denker

    2. Februar 2017 11:16 at 11:16

    Fratzenbuch ist NICHTS… spiegelt keineswegs die Realwirtschaft ab. Eine Spionagesoftware die nur davon lebt Kundendaten an die strauchelnden produzierenden Unternehmen zu verkaufen. Erinnert mich sehr stark an die uminösen Geschäftspraktiken der Banken.

  3. Avatar

    Bijan

    10. April 2017 14:59 at 14:59

    Krasse Bilanz…dass es so aussieht hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Ich frage mich nur wo die Grenze ist oder ob das erst der Anfang war…

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Aktien

Aktuell: CureVac-Aktie mit 190 Prozent Plus am ersten Handelstag!

Claudio Kummerfeld

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CureVac forscht im Kampf gegen das Coronavirus

Das Unternehmen CureVac aus dem beschaulichen Tübingen hat heute für 213 Millionen Dollar Aktien verkauft, und legt heute auch seinen Börsengang an der Nasdaq in New York hin. Das Unternehmen forscht mit Hochdruck nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Vor wenigen Minuten gab es den ersten Börsenkurs. Nach dem IPO-Preis von 16 Dollar liegt der Aktienkurs jetzt schon mit 190 Prozent im Plus. Starke Schwankungen um die 46 Dollar sieht man derzeit. Der Höchstkurs lag vorhin schon bei 48,88 Dollar, der Erstkurs bei 44 Dollar. Was für ein Hype!

Frage: Wollen Sie liebe Anleger auf den Erfolg spekulieren, und hier einsteigen? Wer wirklich ein erfolgreiches Corona-Medikament auf den Markt bringt? Wer weiß das schon zum jetzigen Zeitpunkt? Ist es CureVac, könnte die Aktie natürlich durch die Decke gehen. Es ist eine reine Spekulation. Von den 213 Millionen Dollar IPO-Erlös bei Curevac gehen 150 Millionen Dollar in die Entwicklung des Corona-Impfstoffs. Mit weiteren 50 Millionen Dollar soll die kurzfristige Produktionskapazität ausgebaut werden.

SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp ist Haupteigner und soll es auch bleiben. Nach der Börsengang soll sein Unternehmen Dievini knapp 50 Prozent der Anteile halten. Die deutsche Staatsbank KfW hält knapp 17 Prozent, der Pharmakonzern GlaxoSmithKline knapp acht Prozent. Wird die Aktie der Renner an der Börse? Heute am ersten Tag ist sie es jedenfalls!

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – negative Nachrichten

Redaktion

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Markus Koch meldet sich LIVE im folgenden Video vor dem Handelsstart in New York. Heute gibt es verschiedene negative Nachrichten, welche die Stimmung zum Handelsauftakt eintrüben.

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Antizyklische Idee: Jetzt einen Touristiker kaufen? – Werbung

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Lieber Börsianer,

juckt Ihnen da schon der Orderfinger? In den vergangenen 12 Monaten rauschte die Tui-Aktie über 50 % in den Keller. Kaum besser das Bild der Lufthansa, deren Aktie in diesem Zeitraum 37 % verlor. Zum Vergleich: Der DAX gewann auf Jahressicht bis dato rund 10 % hinzu.

Sind diese Corona-Opfer jetzt möglicherweise einen Kauf? Nun, die aktuellen Zahlen der Tui sehen nicht nur auf den ersten Blick grausam aus. So schrumpfte der Umsatz im sog. Corona-Quartal um 98,5 % auf kleine 72 Millionen Euro. Gleichzeitig häufte der Touristiker aus Hannover einen Verlust von 1,4 Milliarden Euro an. Klingt überschaubar, oder? Naja, das ist ungefähr so viel, wie wenn Apple in einem Quartal 500 Milliarden US-Dollar verlieren würde. Der Verlust der Tui entspricht also über der Hälfte der aktuellen Marktkapitalisierung der Aktie.

Bei solchen Relationen werden üblicherweise Insolvenzverwalter hellhörig und geben ihre Visitenkarten beim zuständigen Amtsgericht ab. Im Falle der Tui werden die Insolvenzverwalter allerdings voraussichtlich untätig bleiben, da Vater Staat – ähnlich wie der Lufthansa – rettend einspringen wird.

So stellt die staatliche KfW-Bank rund 3 Milliarden Euro in Form verbilligter Kredite für Tui zur Verfügung. Gleichzeitig schießt der Bund über eine Wandelanleihe 150 Millionen Euro in das Touristik-Unternehmen ein.

Also doch ein antizyklischer Kauf, die Tui-Aktie? Schauen wir uns die Situation bei der kurz zuvor geretteten Deutschen Lufthansa einmal im Detail an. Die Kranich-Linie wurde in einer konzertierten Aktion aus Wien (Austrian Air), Bern (Swiss und Edelweiss), Berlin (Lufthansa selbst) und Brüssel (Brussels Air) gerettet. Eine große europäische Anstrengung, die das Unternehmen und viele Arbeitsplätze retten wird.

Freilich kommt der Staat als Retter nie kostenlos. Beispiel Bern: Dort organisierte und garantiert die Regierung ein vergünstigtes Bankendarlehen in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro für die Lufthansa-Töchter Swiss und Edelweiss. Der Preis für die…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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