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DAX daily: Die Woche der Wahrheit für den Dax – US-Wahl im Blick

Stefan Jäger

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am

Auch die neue Dax-Woche dürfte ganz im Zeichen der US-Präsidentschaftswahl und dem Lockdown light stehen. Am kommenden Dienstag wird in den USA gewählt, aber auf das Ergebnis muss man wahrscheinlich noch etwas länger warten, insbesondere dann, wenn die Wahl eng ausfällt. Je nachdem wie die Wahl ausgeht, kann es zu starken Bewegungen in die eine oder andere Richtung kommen. Zudem beginnt heute der Teil-Lockdown in Deutschland, auch andere europäische Länder haben ähnliche Maßnahmen ergriffen. Die Folgen sind noch nicht abzuschätzen und bringen zusätzlich Unsicherheit für die Märkte. Diese beiden Themen stehen im Fokus, folglich dürfte die laufende Berichtssaison sowie die am Donnerstag stattfindende US-Notenbanksitzung etwas in den Hintergrund geraten.

Die vergangene Börsenwoche endete desaströs für den Dax, insgesamt verlor der Index 1.089 Punkte (-8,6 %) und schloss bei 11.556. Der Verlust für den gesamten Oktober fällt sogar noch schlimmer aus und beläuft sich auf 9,4 %. Einen kleinen Lichtblick am Horizont gibt es aber, bald dürfte nämlich Klarheit darüber herrschen, wer zukünftig die Geschicke der USA führt. Danach sollte auch die Nervosität der Anleger langsam abnehmen. Dennoch steht uns erst einmal eine turbulente Woche bevor.

Ein dermaßen wichtiges Event wie die US-Präsidentschaftswahl kann die Märkte durchschütteln, für den Dax kann es dabei unter die 11.000er Marke gehen oder ihn im positiven Fall über die 12.000er Marke befördern. Eins kann man mit Sicherheit sagen, die Schwankungsanfälligkeit wird hoch bleiben. Händler und Trader sollten auch den Ölpreis und den EUR/USD im Auge behalten. Wertet der US-Dollar weiter auf und bleibt der Ölpreis unter Druck, dann wären das Anzeichen für eine sich verschlechternde Wirtschaftslage.

News und fundamentale Daten

Die Woche beginnt heute mit interessanten Daten aus dem verarbeitenden Gewerbe. Zuerst erschien heute Nacht der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe aus China. Dieser ist mit 53,6 etwas besser als erwartet (53,0; vorher 53,0) ausgefallen. Um 9:55 Uhr folgt dann der Einkaufsmanagerindex aus Deutschland und um 10:00 Uhr aus der Euro-Zone. Schließlich sehen wir um 16:00 Uhr noch die Daten aus den USA. Am Dienstag findet dann die US-Präsidentschaftswahl statt. Aus deutscher Sicht sind die Daten der Auftragseingänge und die Produktionszahlen der deutschen Industrie am Donnerstag und Freitag noch relevant. Zudem sollten Anleger am Donnerstag ihr Augenmerk auf die Sitzung der US-Notenbank Fed richten. Darüber hinaus erscheint am Freitag der US-Arbeitsmarktbericht (NFP), die Daten sind der Abschluss einer ereignisreichen Woche, die für viel Bewegung im Dax und an den Märkten sorgen kann.

Hierzulande nimmt die Berichtssaison richtig Fahr auf. Zwar sehen wir heute nur die Zahlen von Siemens Healthineers, aber ab Dienstag geht es dann richtig los. Dann veröffentlichen der Pharmakonzern Bayer, der Chemiekonzern Evonik und der Essenslieferant Hellofresh ihre Quartalsberichte. Am Mittwoch geht es weiter mit BMW und Vonovia, bevor am Donnerstag die Zahlen unter anderem von Lufthansa, Linde, Munich Re, Commerzbank und HeidelbergCement folgen. Am Freitag öffnet das Dax-Schwergewicht Allianz die Bücher sowie der Rüstungskonzern Rheinmetall.

Heute erscheinen außerdem noch die Quartalsergebnisse von dem Bezahldienstleister PayPal, dem Lebensmittelkonzern Mondelez und der Billigfluggesellschaft Ryanair.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Die US-Präsidentschaftswahl dürfte bereits heute ihren Schatten vorauswerfen. So kurz vor der Wahl bleiben viele Anleger noch in Deckung. Seit Mittwoch befindet sich der Dax in einer Seitwärtsrange zwischen 11.450 bis 11.680. Bricht er nach oben aus und überwindet die 11.707, dann besteht die Chance auf eine Erholung. Fällt er unten raus, dann könnte noch eine Abwärtswelle folgen. Eine Dreiviertelstunde vor Börseneröffnung handelt der Dax kaum verändert zum Freitags-Schlusskurs. Um die Erholung fortzusetzen, muss er nachhaltig über die 11.614 und 11.637 ansteigen. Darüber befinden sich die nächsten Widerstände an der 11.670 und 11.707. Dort könnte der Index wieder drehen und in eine Seitwärtsbewegung übergehen. Überwindet er den Bereich, dann könnte es noch bis 11.770 und danach bis 11.852 hoch gehen.

Geht es zur Börseneröffnung allerdings runter, dann liegt eine erste Unterstützung beim Freitags-Schlusskurs bei 11.556. Nach dem Gap-Close besteht die Möglichkeit auf eine Drehung, ansonsten folgt bei 11.500 die nächste Unterstützung. Auch dort könnte der Dax drehen und einen erneuten Versuch in Richtung der 11.670 und 11.707 starten. Fällt der Index unter die 11.500, dann befindet sich im Bereich zwischen 11.458 und 11.450 ein Dreifachboden. Diesen sollte der Dax halten, ansonsten könnte er noch das Gap bei 11.391 schließen und das Tief bei 11.331 testen. Darunter liegt dann noch das 100 % Ziel der SKS bei 11.220 aus dem Tageschart.

DAX daily: Tagesausblick 02.11. - M30-Chart - Lockdown und US-Präsidentschaftswahl

Heutige Pivot Punkte (PP):

11.848 – Pivot Punkt R2

11.738 – Pivot Punkt R1

11.533 – Pivot Punkt

11.422 – Pivot Punkt S1

11.217 – Pivot Punkt S2

Dax Unterstützungen (US):

11.556 – Schlusskurs 30.10.

11.500 – mehrfache US

11.457 – ex Doppelboden

11.450 – Tagestief 30.10.

11.391 – Gap 25.05.

11.340 – Ziel der 1.000-Punkte-Range

11.331 – vorbörsliches Tief 30.10.

11.220 – 100 % Ziel SKS (Hoch 13.460; Nackenlinie 12.340)

Dax Widerstände (WS):

11.614 – Tageshoch 30.10.

11.670 – 261,8 % Extension (11.328)

11.707 – Tageshoch 29.10.

11.852 – Tageshoch 28.10.

Disclaimer

Die hier angewandte technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Aktienmärkte: Euphorie – haben Sie schon einen Lamborghini gekauft?

Was soll denn nun schief gehen? So das derzeitige Mantra: Wir haben doch jetzt einen Impfstoff, wir haben die Notenbanken – die Beste aller Welten..

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte in den USA sind in einem Zustand der Euphorie – Dow Jones, S&P 500, Nasdaq 100 und der Nebenwerte-Index Russell 2000 erreichten am Freitag alle neue Allzeithochs. Und die Stimmung ist gigantisch gut: fast alle Sentimentindikatoren sind auf Anschlag, Absicherungen für Rückschläge der Aktienmärkte (durch Puts) sind auf dem niedrigsten Stand seit vielen Jahren.

Aktienmärkte: es kann nur weiter nach oben gehen – oder?

Was soll denn nun schief gehen? Wir haben doch jetzt einen Impfstoff, womit sich die Coronakrise dann erledigen werde, so das allgemeine Mantra. Donald Trump hat offenkundig keine Chance mehr, Ärger zu machen – womit sich die Unsicherheiten im Umfeld der US-Wahlen doch erldigt haben. Und mit der Aussicht, dass sich die Wirtschaft massiv erholen wird, kommt als Rückenwind noch die Stimulus-Flut der Staaten und Notenbanken hinzu. Beste aller Welten, oder?

Auch im deutschsprachigen Bereich ist die Stimmung sorglos bis gierig: nicht zufällig brüsten sich derzeit etwa viele Zuseher meiner Videos mit ihren Gewinnen, man habe lockere Gewinne gemacht, von denen man sich jetzt entspannt einen Porsche kaufen könne. Skeptische Stimmen werden als stete Miessmacherei bezeichnet, die an der Kurs-Realität total vorbei gehe.

Was aber, wenn dann doch zur Überraschung der Euphorisierten die Beste aller Welten dann doch so nicht kommt?

Michael Silva zeigt in seinem Video nicht nur die derzeitige Lage der Aktienmärkte der USA, sondern sieht Parallelen zur Entwicklung zwischen 1987 und derzeit. Auch 1987 gab es bekanntlich einen Crash (wie 2020 im März), dann folgte eine deutliche Erholung der amerikanischen Aktienmärkte bis zum Jahr 1990 – bevor es dann einen signifikanten Rückschlag für die Aktienmärkte gab. Derzeit sehen viele Parameter genau so aus wie nach den Ereignissen aus dem Oktober 1987 bis 1990 – nur geht das in diesem Jahr 2020 gewissermaßen im Zeitraffer.

Und Michael Silva erzählt eine Episode aus der Zeit der US-Immobilienblase, als er bei „Best Buy“ jobbte und ein Kunde ihm unbedingt seinen Lamborghini zeigen wollte, den er sich mit Gewinnen aus Aktien erzielt hatte. Das war kurz vor Platzen der US-Immobilienblase und dem Ausbruch der Finanzkrise – auch damals glaubten alle, dass die Preise für Immoblien nur noch weiter steigen könnten:

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Aktienmärkte und Euphorie - schon einen Lamborghini gekauft mit den Gewinnen?

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Dax: „Mitsegeln“ – aber keine langfristigen Überzeugungskäufe mehr

Für den Dax gilt: für langfristige Überzeugungskäufe ist es schon zu spät. Aber solange die US-Aktienmärkte nicht fallen, kann man „mitsegeln“

Stephan Heibel

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Der DAX hat sich im Wochenvergleich kaum verändert. Aber wir befinden uns in einer Rotationsphase, in der sich Anleger auf die Zeit nach Corona konzentrieren.

Nach Corona wird die Autoindustrie wieder ordentlich produzieren können. Dabei werden intelligente Autos zunehmen, immer mehr Chips werden eingebaut, die sogar möglichst noch per Funk miteinander kommunizieren. Siltronic, Hersteller der Basisplatten für Chips (Wafer) konnte diese Woche um 10% zulegen. Leoni hingegen, Lieferant von Kupferkabeln, brach um 9% ein.

TUI hat weitere Staatshilfen nur gegen eine 25%-Beteiligung des Staates erhalten, wird somit zum Staatsbetrieb. Die Aktie ist um 12% eingebrochen. Fraport auf der anderen Seite, die ohne Hilfen durch diese Krise gekommen sind, konnten um 12% anspringen.

Die Global Fashion Group, die einen Online-Marktplatz im asiatischen Raum betreibt, konnte um 8% zulegen, während Rational, Anbieter von Industrieküchen, um 9% einbrach: Der verlängerte Teil-Lockdown könnte weiteren Gastronomen das Genick brechen, während das Weihnachtsgeschäft verstärkt online stattfindet.

Ein Wechselbad der Gefühle also für jeden Anleger, der sich auf Einzeltitel fokussiert, während Fondsanleger ein Gefühl der Gleichgültigkeit ausstrahlen. So ist das Anlegersentiment auf 1,9 ein wenig zurückgekommen (Vorwoche 2,8) und pendelt somit im neutralen Bereich.

Auch die Selbstzufriedenheit ist diese Woche deutlich zurückgekommen (-0,9 auf 0,7) und zeigt erste Fragezeichen in den Gesichtern der Anleger, meiner Meinung nach in erster Linie der Fondsanleger, die sich nur schwer einen Reim auf die vielen widersprüchlichen Unternehmensmeldungen machen können.

Aber mit einem Impfstoff am Horizont und einer inzwischen beruhigten Nachrichtenlage hinsichtlich des Präsidentschaftswechsels in den USA sowie mit der Aussage der EU im Rücken, dass der Brexit für uns zu verkraften sei, steigen die Zukunftserwartungen um 0,8 auf 5,2. Es gibt aktuell dreimal so viele Optimisten wie Pessimisten in Sachen Dax.

Weiterhin bleibt die Investitionsbereitschaft mit einem Wert von 2,9 (-0,3) auf einem hohen Niveau. Rückschläge im DAX werden also weiterhin frühzeitig gekauft und somit begrenzt, die Unterstützung bleibt stark.

Seit nunmehr fünf Wochen wissen wir, dass es Impfstoffe geben wird und seit fünf Wochen ist das Anlegersentiment im grünen Bereich: Es wird gefeiert auf dem Börsenparkett. Damit ist unser 5-Wochendurchschnitt des Anlegersentiments inzwischen ebenfalls auf ein hohes Niveau angestiegen. Infolge des historisch niedrigen Sentiments während des Coronacrashs ist nun eine entsprechend übertriebene Gegenbewegung durchaus möglich. Bislang war dieser etwas behäbiger reagierende Indikator im neutralen Bereich, jetzt entwickelt er sich langsam in Richtung einer Übertreibung.

Eine solche Übertreibung kann über mehrere Wochen bestehen bleiben. Für uns ist es der Hinweis, wer bislang noch nicht voll investiert ist, der sollte nun vorsichtig sein, den Kursen hinterherzulaufen.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt mit einem Wert von -3 weiterhin nur eine leichte Absicherungsneigung an. Auch die Profis, die sich über die Eurex absichern, haben nach den heftigen Aktivitäten in Folge der Impfstoffmeldungen nun wieder eine moderate Absicherungsneigung an den Tag gelegt. Das Put/Call-Verhältnis zeigt mit einem Wert von 2,1 einen leichten Überhang von Put-Käufen an, also Absicherungspositionen.

Das Put/Call-Verhältnis der CBOE ist weiterhin extrem niedrig, was einem Call-Überhang entspricht. Anleger spekulieren weiterhin auf stark steigende Kurse. So bleibt auch die Investitionsquote der US-Fondsanleger mit einem Wert von 103% (-4%) sehr hoch.

US-Privatanleger haben ein Bulle/Bär-Verhältnis von 26% zugunsten der Bullen, der Optimismus ist bereits auf einem extrem hohen Niveau. Auch der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 85% extreme Gier unter Anlegern an.

Interpretation: Beim Dax noch mitsegeln, solange es noch geht – aber Kursen nicht hinterherlaufen

Die Sentiment-Analyse kann keine Hoch-Runter-Prognose für den Dax liefern. Vielmehr ist das Stimmungsbild, das wir aus der Sentimentanalyse erhalten, ein wichtiger Faktor für die Bestimmung der Strategie, die wir in dieser Marktphase anlegen. Wenn wir also aus der heutigen Stimmungserhebung ableiten, dass wir mittelfristig in eine Phase der Übertreibung laufen, dann ist es nun zu spät für beherzte, langfristige Überzeugungskäufe im breiten Markt.

Aufgrund der eingangs gezeigten Rotation, die derzeit so heftig wütet, gibt es dennoch weiterhin viele Aktien, die auch mittel- und langfristig noch sehr günstig sind. Doch gleichzeitig hat die Corona-Pandemie einige Aktien auf Höhen katapultiert, die nicht mehr lange gehalten werden können. Bei Einzeltiteln lohnt sich derzeit also ein Blick auf das Bewertungsniveau. Günstige Titel können weiterhin eingesammelt werden. Die High-Flyer hingegen sollten zumindest mit einem engen Stopp Loss abgesichert werden.

In den USA ist die Stimmungslage bereits euphorischer als bei uns in Deutschland. Daraus können wir ableiten, dass der DAX noch immer Luft nach oben hat. Das gilt jedoch nur solange, wie der Dow Jones seitwärts läuft. Sollte es in den USA zu einer Gegenbewegung kommen, wird der DAX sicherlich ebenfalls mit in den Keller gezogen.

Dennoch: Euphorie ist nicht zu erkennen, im Gegenteil, die hohe Investitionsbereitschaft liefert weiterhin eine stabile Unterstützung und so dürfte der DAX in der Vorweihnachtszeit weiterhin nach oben driften, sofern keine negativen Ereignisse diesen zugrunde liegenden Trend vereiteln.

Sprich: Mitsegeln, solange es geht :-).

Mehr von Stephan Heibel finden Sie hier..

Für den Dax gilt: für langfristige Überzeugungskäufe ist es schon zu spät

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Anleihen

Aktienmärkte: Ist das das nächste große Ding? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der Wall Street heute allesamt mit neuen Allzeithochs, während der Dax weiter stagniert und sogar einen leichten Wochenverlust ausweist – und das trotz neuem Optimismus in Sachen Brexit. Aber der Fokus richtet sich nun immer mehr auf die US-Anleihemärkte mit steigenden Renditen, die Zinskurve versteilt sich weiter (gut für Finanz-Aktien, nicht so gut für Tech, daher der Nasdaq heute nur mit kleinen Gewinnen). Sollten die Renditen weiter steigen, werden US-Anleihen wieder zunehmend zur Konkurrenz für die Aktienmärkte. Dort aber herrscht nach wie vor eine „Rundum-sorglos-Stimmung“, vor allem die „Corona-Verlierer“ werden wieder gekauft (der Sektor Energie daher wider mit den größten Gewinnen)..

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