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Indizes

Der Dax, ein Call auf die Weltwirtschaft – und eine Spielwiese für Zocker

Wie man die Volatilität im deutsche Leiitndex nutzen kann!

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Der Titel des Exportweltmeisters erfüllte unsere Politiker jahrelang mit Stolz. Mit Weltmarktführern im Maschinenbau, in Chemie und Pharma versorgte die deutsche Industrie viele Länder mit hochwertigen Produkten – made in Germany ist trotz aller Konkurrenz immer noch en vogue.

Seit einiger Zeit zeigt sich aber die Kehrseite der Medaille. Die Abschwächung der Weltwirtschaft und ganz besonders die des Aufsteigers China, beeinträchtigt den deutschen Leitindex mehr als andere Indizes der Industriestaaten. Das lockt natürlich auch viele Spieler an, die bei entsprechenden indikativen Industriedaten sofort auf die Shortseite wechseln. Wie oft wurde hier schon über die Leerverkaufsquote deutscher DAX-Titel durch Hedgefonds wie Bridgewater und Co. berichtet?

Der gestrige Handelstag zeigte nach den Daten aus China, wie schnell es auch in die andere Richtung gehen kann – ein Markt mit Hebelwirkung eben.

 

Die Schwankungen unseres Leitindex

Wie gewaltig die Schwankungen des DAX bei den letzten Rezessionen ausgefallen waren, zeigen diese Zahlen. Auf dem Höhepunkt der Dotcom-Krise im Jahr 2000 stand der DAX bei 8050 Punkten, um dann bis ins Jahr 2003 bis auf 2200 Punkte abzustürzen, ein Verlust von über 72 %. Bereits vier Jahre später stand er bereits wieder über 8000 Punkten, um im Zuge der Finanzkrise bis 2009 auf 3600 Punkte einzubrechen und anschließend ging es bis auf 13.500 Punkte nach oben. Unterbrochen durch zwei 30 % Abstürze in den Jahren 2011 und 2015/16.

Die US Börsen hingegen mussten nur einmal nach dem Kriege einen 50 % Kursverlust verdauen, eben in der Zeit nach der Pleite von Lehman Brothers in den Jahren 2008/09. Deshalb wäre es fast schon normal, wenn der DAX bei der neuen Rezession mindestens in den Bereich von 8000 Punkten korrigieren würde.

 

Die Turbulenzen bei Einzeltiteln

Noch turbulenter geht es natürlich bei den Einzelwerten im DAX zu. Dabei erwischt es auch sehr konservative Titel wie am Beispiel der Allianz zu sehen ist, die sich während der Dotcom-Krise von 389 € fast gezehntelt hat, ebenso wie die Telekom von knapp 104 auf 7 € und nicht zu vergessen die Deutsche Bank, die von ihrem Hoch bei 100 € auch jetzt noch gerade bei 7,50 € herumdümpelt. Aktuell spektakulär auch der 50 % Einbruch von DAX-Neuling Wirecard innerhalb weniger Monate von 200 auf unter 100 €. Allerdings geht es auch gewaltig schnell wieder nach oben, wie der fast 30-prozentige Anstieg des DAX Neuling am vergangenen Mittwoch nach der Meldung aus Singapur zeigte.

Unvergessen geblieben dürfte der Anstieg der VW Aktie im Jahr 2008 sein, im Zuge des Versuchs von Porsche die Volkswagen AG zu übernehmen. Als fast keine freien Aktien mehr verfügbar waren, mussten sich Shortseller um jeden Preis eindecken, mit der Folge, dass der Kurs der Aktie bis auf 1000 € stieg und das Unternehmen kurzzeitig mit 300 Milliarden € zum teuersten Unternehmen der Welt aufstieg und gleichzeitig einen Anteil von 30 % im Dax innehatte. Ein Blutbad bei den Leerverkäufer im wahrsten Sinne des Wortes (Merckle).

Bei der Industrielastigkeit unseres Leitindex leiden auch Werte wie BASF oder Siemens ganz besonders unter der Schwächung der Weltkonjunktur und ausländische Investoren nutzen den liquiden Index für manche Leerverkaufswetten. Zum Leidwesen inländische Investoren befinden sich die DAX Werte zu über 50 % auch noch in ausländischen Händen, allein der Fondsriese Black Rock hat einen Anteil von über 7 % im Dax.

Wie kann man diese Volatilität als Anleger langfristig nutzen?

Diese gewaltige Volatilität des DAX in den letzten 20 Jahren bot für Anleger, die das Sparplan-Prinzip nutzten, gewaltige Chancen. Hätte ein Investor vom Jahr 2000 an jedes Monat Anteile an einem ETF auf den Dax (mit einer konstanten Ansparsumme) erworben, hätte er zwar in den folgenden drei Jahren einen gewaltigen Absturz miterleben müssen, aber dafür im Jahre 2003 für seine Sparsumme fast viermal so viele Anteile bekommen, wie am Hoch zuvor.

Nach einem Hoch und dem folgenden Absturz im Jahr 2008 hätte sich die Zahl der erworbenen Anteile wieder verdoppelt mit eine entsprechende Performance bis zum Januar 2018 beim Daxstand von 13.500. Das zugrunde liegende Prinzip ist recht einfach (aber umso schwerer psychisch umsetzbar), der mathematische nicht-lineare Zusammenhang, denn wenn ein Wert um 50 % fällt, muss er schon um 100 % steigen, um seine Ausgangslage wieder zu erreichen. Bei 66 % Kursrückgang sind es schon 200 Prozent – sprich eine Verdreifachung.

Also, desto volatiler ein Index ist, desto größer der Cost Average-Effekt. Man sollte dieses Prinzip jedoch nicht in manchen Emerging Markets (z.B. Venezuela) anwenden, die Systemrelevanz des Landes spielt eine große Rolle. Die Methode erfordert Geduld und stabile Nerven, hätte aber eine herausragende Performance erbracht. Wenn natürlich ein Anleger im März 2000 oder im Herbst 2007 mit großen Summen in den Markt eingestiegen wäre, hätte er immer noch ein Plus, aber nur dann, wenn er zwischendrin nicht in Panik verkauft hätte. Wenn jetzt das übliche Vorteil laut wird „aber der DAX kann ja auch fallen, vielleicht sogar bis auf null?“, so kann man dem entgegenhalten:

Im Gegensatz zu einer Investition in Einzelwerten, hat der Leitindex den Vorteil, dass schlechte Werte in regelmäßigen Abständen automatisch ausgetauscht werden, wenn sie bei den Kriterien Marktkapitalisierung und Umsatz im Ranking (> 35) abfallen. So ist es selten möglich, dass ein Pleiteunternehmen den Index längere Zeit nach unten zieht. Sollte der DAX aber tatsächlich auf Null fallen, hätten wir ganz andere Probleme. Es gäbe keine funktionierende Wirtschaft mehr, sämtliche (Geld-)Finanzanlagen würden alle ihren Wert verloren haben und selbst Gold böte dann keine Sicherheit mehr, denn bei einem Zusammenbruch wird der Staat den Handel mit Gold unterbinden. Denn bei einer totalen Währungsreform könnte sich ein großer Goldbesitzer ganze Ländereien unter dem berühmten Nagel reißen.

 

Fazit

Für Anleger mit einem langen Horizont bietet eine kommende Rezession eine gute Renditechance – bei automatisierter Investition, weil keiner den Zeitpunkt timen kann. Außer vielleicht Warren Buffet, der mit seinen 100 Milliarden Dollar Cash auf die Gelegenheit wartet. Auf die Frage nach seiner Sorge vor einem Wirtschaftseinbruch hatte er kürzlich sinngemäß geantwortet: „Ich wurde im Jahr 1930 geboren, bin in der schlimmsten Wirtschaftskrise in 100 Jahren aufgewachsen und habe mindestens 6 oder 7 weitere Rezessionen erlebt. Für mich waren das stets Phasen, um zu kaufen!“

Tja, man muss halt dann Geld haben.

 

Foto: Deutsche Börse AG

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Anleihen

Marktüberblick zum Wochenende: Glaubt die Börse dem US-Militär nicht?

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Das aktuell beherrschende Thema an der Börse ist der Angriff auf zwei Öltanker im Golf von Oman. Wer war es, was ist da passiert? Die USA haben ziemlich schnell ein Video hervorgezaubert, auf dem angeblich zu sehen sei, wie iranische Soldaten auf einem Schnellboot eine Haftmine von einem Öltanker entfernen, weil sie nicht explodiert war. Aber den späteren erfolgreichen Angriff auf den Öltanker zeigt das Video nicht. Ob es der Iran war? Vielleicht ja, vielleicht nein. Oder vielleicht auch iranische Kommandeure, die auf eigene Faust handeln?

Wie auch immer. Wenn man sich heute die Marktreaktionen anschaut, dann darf die Frage erlaubt sein: Glaub die Börse dem US-Militär nicht? Glaubt man an ein Fake-Video? Oder ist den meisten einfach klar, dass dieses Video ja nun mal keinerlei Angriff auf den Öltanker zeigt, und dass es von daher keinen Beweis für einen Angriff durch den Iran gibt? Wir halten uns bei einer konkreten Bewertung raus, und können nur Fragen stellen. Das Problem für die USA ist wohl, dass ihre Seriosität in Sachen Beweislieferung seit den Fake-Beweisen für den Irak-Krieg im Jahr 2003 im Eimer ist.

Der Aktienmarkt jedenfalls reagierte von gestern bis heute überhaupt nicht ängstlich auf diese mögliche Krise. Der Dow ist seit gestern früh bis jetzt um 70 Punkte gestiegen, der Dax notiert exakt +-0 seit Bekanntwerden der „Tanker-Krise“. Im folgenden Chart haben wir Dax und Dow übereinander gelegt und das Bekanntwerden der Angriffe eingekreist.

Dax und Dow

Und der Devisenmarkt? Im folgenden Chart schauen wir mal auf Euro vs USD. Links eingekreist haben wir eine winzige, ganz kurze Reaktion zum Tanker-Angriff. Sie ist aber eigentlich nicht mal erwähnenswert. Denn danach lief EURUSD mehr als 24 Stunden fast seitwärts. Erst heute (Pfeile) kam durch die Konjunkturdaten in den USA ein klein wenig Bewegung in den Markt, und der Dollar wertete gegen den Euro ein wenig auf.

Euro vs USD

Und sonst? Die Zeichen für eine Konjunktureintrübung mehren sich. Russland hat heute seinen Leitzins gesenkt, und will wohl bald weiter senken. Der Grund: Die Wirtschaft laufe schwächer als bislang gedacht. Die Internationale Energie-Agentur spricht heute von nachlassender Öl-Nachfrage. Dass die Institutionellen Anleger auch eine weitere Verschlechterung der Konjunktur erwarten, sehen wir am Ehesten im Anleihemarkt. Die extrem wichtige und auch international stark beachtete deutsche Bundesanleihe (10 Jahre Laufzeit) weist heute eine weiter fallende Rendite auf. Sie fiel heute im Tief auf -0,269%. Einfach unglaublich. Zum Jahresanfang 2019 lag die Rendite noch mit 0,25% im Plus.

Rendite 10 Jahre Bund

Gold

Wohl die Kombination aus dem Konjunkturabschwung, Handelskrieg und den Tanker-Angriffen lässt Gold spürbar steigen. Viele Analysten sind der Meinung, dass mehr Potenzial auf der Aufwärtsseite vorhanden ist. Wie wir es heute früh schon sagten. Nach dem Überschreiten des Hochpunkts bei 1.346 Dollar aus Februar ist der Weg charttechnisch nach oben erstmal frei. Heute stieg Gold bis auf 1.358 Dollar. Bis jetzt kam es wieder zurück auf 1.348 Dollar. Also: Die Flucht in die Sicherheit ist im Gold erkennbar, aber aktuell hat die Angst auch wieder abgenommen. Aber Handelskrieg, Tanker und Co bieten wohl auch nächste Woche die Möglichkeit für einen steigenden Goldpreis.


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Gold

Öl

Und das liebe Öl? Wenigstens hier hat man den USA geglaubt, und jagt den Ölpreis gnadenlos nach oben, weil ein Krieg zwischen Saudis und USA gegen den Iran bevor steht? Offensichtlich glauben auch die Termintrader am Ölmarkt nicht so richtig an die große Kriegsangst für die Region. Zwar reagierte der Ölpreis gestern mit gut 2 Dollar nach oben. Im Chart haben wir den Anstieg eingezeichnet. Aber danach folgte bis jetzt erstmal eine Seitwärtsphase. Wie es weiter geht? Ganz schwer zu sagen. Natürlich kann die Lage weiter eskalieren, und Öl schießt weiter nach oben. Aber die Erfahrung der letzten Jahrzehnte zeigt eine kurze Halbwertzeit für solche Zwischenfälle. Möglich ist, dass sich der Ölmarkt in den nächsten Tagen wieder der globalen Konjunkturschwäche und der damit einhergehenden Nachfrageschwäche widmet. Das würde natürlich auf einen fallenden Ölpreis deuten.

Öl

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Gold/Silber

Rüdiger Born: Gold, Dax und Öl im Fokus

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Gold ist am höchsten Punkt des Jahres angekommen. Auch die aktuelle Lage im Dax möchte ich ansprechen. Öl ist heute der „Trade des Tages“. Haben Sie ihn noch nicht abonniert? Der Service ist völlig kostenfrei. Sie können ihn einfach beim Klick an dieser Stelle abonnieren, und können täglich eine Tradingidee im Detail lesen.

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Indizes

Was macht die EZB, wenn die Fed die Zinsen senkt?

Mario Draghi ist jetzt schon ein Rekord sicher: Er ist der erste EZB-Chef, der in seiner achtjährigen Amtszeit keine einzige Zinsanhebung vorgenommen hat

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An der Wall Street wird heftig darüber spekuliert, wann die Federal Reserve die Leitzinsen senken könnte, vielleicht bereits schon im Juni oder Juli? Für die Fed-Sitzung in der nächsten Woche besteht aber nur eine geringe Wahrscheinlichkeit (23 Prozent). Eine erste Leitzinssenkung seit 2008. Aber was macht dann der Kurs des US-Dollars und damit auch der des Euro?

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Ein Dilemma für die Eurozone

Derzeit läuft die Konjunktur in Europa schlechter als die in den USA. Die US-Notenbank hat im Falle eines Konjunktureinbruches nach vorherigen neun Zinsanhebungen Spielraum nach unten, aber was macht die Europäische Zentralbank? Ein möglicherweise steigender Eurokurs in einem Wirtschaftsraum, der sehr viel exportiert, mit einem taumelnden Italien.

 

Was tun EZB?

Weitere Senkungen des Leitzins (0%) oder des Einlagezinssatzes (-0,4%) mit fraglichen Auswirkungen auf Konjunktur und Inflation? Aber haben wir überhaupt einen Mangel an Liquidität?

Betrachtet man die Option Anleihekaufprogramm, so wird ein weiteres Problem deutlich. Deutschland fällt als Markt fast aus, wegen des Mangels an neuen Anleihen, des Verteilungsschlüssels (26,4% für Deutschland) und der Kriterien für das Kaufprogramm. Die EZB darf nur Anleihen kaufen, deren Zinssatz oberhalb des Einlagesatzes für Banken (-0,4%) liegt. Damit entfallen in Deutschland alle Anleihen bis zu acht Jahren Laufzeit. Außerdem darf die EZB nur maximal ein Drittel einer Anleihe kaufen. Also was tun? Die Regeln ändern, oder vielleicht sogar Aktien erwerben? Das würde ein Kampf um die Pötte in einem Euro-Wirtschaftsraum mit 19 Ländern und 19 Aktienmärkten.

Die Frage für mich ist, wie Mario Draghi letzte Woche behaupten konnte, die EZB habe noch großen geldpolitischen Spielraum, um auf Turbulenzen reagieren zu können?

 

Fazit

Mario Draghi ist jetzt schon ein Rekord sicher. Er ist der erste EZB-Chef, der in seiner achtjährigen Amtszeit keine einzige Zinsanhebung vorgenommen hat. Schlimmer noch, obwohl die Zinsen auf Null gesenkt wurden, könnte er bei einer Zinssenkung der US-Notenbank zu weiteren unkonventionellen Maßnahmen gezwungen sein, vielleicht sogar kurz vor dem Ende seiner Amtszeit.

Für mich sitzt die EZB total in der Klemme. Mario Draghi hat kürzlich erst wieder festgestellt, dass auch sein Nachfolger alles tun werde, um die Eurozone zusammen zu halten, sprich ein Ausscheiden Italiens zu verhindern. Dafür müssen die Zinsen niedrig bleiben, auch wenn es den europäischen Banken zusehends „ans Leder geht“ (Szenario von Dr. Krall 2020). Wenn aber das Bankensystem kollabiert, fliegt auch die Eurozone auseinander.

Ergo: Damit müsste die EZB eigentlich den Banken unter die Arme greifen (gestaffelte Einlagezinsen), Zinssenkungen wären für diese aber gerade die falsche Medizin. Was für eine Gemengelage!

 

Foto: EZB

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