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Giovannie Cicivelli Tradingchancen

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Die Lage von CFD-Brokern vor einem Wochenende mit anschließendem Gap-Risiko

Warum mit ESMA das Risiko für Broker deutlich gestiegen – für Trader aber deutlich gesunken ist! Eine wilde Verschwörungstheorie vor dem G20-Gipfel

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Seit Eintreten der ESMA-Regularien können bekanntlich CFD-Konten nicht mehr ins Negative laufen – das ist durchaus eine verbraucherfreundliche Vorschrift der Aufsichtsbehörden, die an den Finanzmärkten ansonsten deutlich genauer hinsehen als etwa bei Glücksspiel-Anbietern!

Was aber bedeutet das für Broker? Einfach gesagt: ihr Risiko steigt. Denn nehmen wir einmal an, jemand käme auf die Idee, heute kurz vor Börsenschluß eine Position aufzubauen, die seine Marge fast komplett ausreizt – etwa in der Spekulation darauf, dass der G20-Gipfel am Wochenende ein Erfolg wird (in diesem Fall etwa mit vielen Dax-Long-Kontrakten) oder eben ein krachender Mißerfolg (in diesem Fall mit vielen Dax-Short-Kontrakten). Dabei beläßt der Broker-Kunde nur einen relativ schmalen Betrag auf dem Konto – da das Konto nicht negativ werden kann, ist genau dieser Betrag der maximal mögliche Verlust, eine Art unsichtbarer stop loss.

Nun ist mit den ESMA-Regularien für die allermeisten CFD-Trader der Hebel verringert worden (also die Margin-Anforderung für den jeweiligen Kontrakt erhöht worden) – ausgenommen sind nur die sogennanten Profi-Trader, also jene Menschen, die schon länger mit größeren Konten handeln oder eine Tätigkeit in der Finanzbranche nachweisen konnten.

So oder so: wer vor diesem Wochenende mit dem G-20-Gipfel sozusagen „all in“ geht (also die Marge komplett auslastet), hat ein begrenztes Verlustrisiko bei gleichzeitig potentiell unbegrenzter Gewinnchance, wenn die Märkte am Montag mit einem Gap eröffnen sollten und dann vielleicht die eingeschlagene Richtung sich noch weiter ausdehnt.

Nun ist uns heute aufgefallen, dass Jochen Stanzl von CMC Markets, den wir für gleichermaßen kompetent und integer halten, in seinem heutigen Ausblick auf die Märkte und das G20-Wochenende mit anschließendem Gap-Risiko auffallend stark die Verwendung von garantierten Stops empfiehlt, die CMC wie viele andere Broker (kostenpflichtig) anbietet. Diese garantierten Stops sind natürlich grundsätzlich sinnvoll, haben jedoch durch die ESMA-Regularien einen entscheidenden Vorteil verloren: sie begrenzten einst ein unbegrenztes Verlustrisiko, während sie mit Einführung der ESMA-Reguarien jetzt nur noch ein ohnehin begrenztes Risiko weiter begrenzen!

Und da bei CFD-Brokern der Broker-Kunde in den allermeisten Fällen faktisch gegen den Broker wettet (siehe dazu: „Was läuft bei einem Broker ab? Anworten auf Fragen, die Sie nie gestellt haben..“), wandert das Risiko gewissermaßen vom Kunden zum Broker. Und genau deswegen – so unsere maßlose Verschwörungstheorie – empfiehlt Jochen Stanzl auffallend häufig die garantierten Stops:

15 Kommentare

15 Comments

  1. Bernd Schneider

    30. November 2018 11:27 at 11:27

    IG hat die garantierten Stopps jetzt abgeschafft.

    • Simply

      30. November 2018 11:45 at 11:45

      IG Markets? Hab gerade nachgeschaut, könnte ohne Probleme einen garantierten Stop setzen.
      Die normalen Konten haben immer einen garantierten Stop, daher gar keine Auswahlmöglichkeit.

  2. Kenguru

    30. November 2018 12:37 at 12:37

    Den Schutz vor Negativsalden gab es doch bereits vor der ESMA Enthebelungsorgie, somit hätte der risikofreudige All-IN-Anleger das 5 bis 10-fache der jetzt möglichen Positionsgrössen aufbauen können. Das Risiko für den CFD Broker ist also geringer, auch weil Negativsalden so kaum noch möglich sind.

    • Markus Fugmann

      30. November 2018 12:51 at 12:51

      @Kenguru, vor ESMA gab es in Europa keinen flächendeckenden Schutz vor Negativsalden! Ich selbst habe es während meiner Tätigkeit bei einem Broker erlebt, dass ein Kunde einen massiven Negativsaldo hatte, weil er eine amerikanische Biotech-Aktie auf CFD-Basis in großem Volumen gekauft hatte, das Biotech-Unternehmen dann vor Börseneröffnung keine Lizeenz für ein zentrales Produkt bekommen hatte und dann massiv einbrach!

      Anderes Beispiel ist das Chaos nach Aufhebung des Mindestkurses bei Euro-Franken im Jahr 2015 – da sind massenhaft Konten ins Negative gelaufen – auch wenn die Broker dann große Schwierigeiten hatten, einen Ausgleich für das negative Saldo von den betroffenen Kunden zu bekommen..

      Die Bafin hat dann im August 2017 ein Verbot von Negativsalden erlassen für deutsche CFD-Konten erlassen..
      https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Pressemitteilung/2017/pm_170508_cfd.html

      • Kenguru

        30. November 2018 13:40 at 13:40

        Was die gesetzliche Regelung betrifft ist dies natürlich korrekt. In der Praxis aber haben viele CFD Anbieter, gerade nach dem Euro/Franken Zwischenfall, von sich aus einen Schutz vor Negativsalden angeboten, vielleicht auch deshalb, weil sie mit dem Eintreiben der Aussenstände überfordert waren.

  3. Marko

    30. November 2018 14:47 at 14:47

    Cfds: das sind prinzipiell Futures-Konrakte, bei welchem das Risiko, auch wenn sie „Mini-Futures“ sind, unbegrenzt ist !

    Das ist und bleibt der Unterschied zum Zertifikat (Helbelprodukte) oder dem Optionsschein (hierbei ist ein „Negativ-Saldo“ unmöglich), diese „Dinger“ sind geeignet für „Menschen ohne Ahnung“, so hart ist das nun mal.

    Wobei ich der Meinung bin und bleibe : Optionsscheine, das ist noch eine Liga über den CFDs… das liegt daran, dass man bei Optionsscheinen die Volatilität einberechnen muss ! Das gilt sowohl für den Käufer als auch den Verkäufer !

    Und da kann ich Euch sagen… 😉

    Natürlich kann man auch Optionen „schreiben“, jeder so, wie er mag.

  4. Marko

    30. November 2018 15:05 at 15:05

    Und bei einem Zertikat ist mir „ein garantierter Stop“ egal : einfach eben deshalb, weil ich wohl nicht „marktnah“ bin, aber ich weiss : ich kann nur das verlieren , was ich eingesetzt habe. Punkt!
    Das ist der Unterschied zu den „Mini-Futures“. Und natürlich wandert das Risiko zum Broker hin, so sind nun mal die Regeln.
    So ein „harter Brexit“ hätte insofern schon was, die Briten müssten sich nicht (!) nach den Regeln der Europäer halten ? Nur, der Preis… So sad… 😀

  5. Marko

    30. November 2018 15:26 at 15:26

    Und das hier sagt doch alles zum Thema, die EZB ist ein Fall für den Abfalleimer :

    https://www.onvista.de/news/fed-zinserhoehung-im-dezember-doch-noch-keine-beschlossene-sache-157921869

    Und das da, kommt grantiert nicht von den der FED, der mächtigsten Notenbank der usw… 😀

    Wer das glaubt,…

    Die Amis müssen aufpassen, dass der Zinsabstand nicht zu hoch wird, weil unser „Bundesbankladen“ „pennt“.. 😀

    Um es ganz klar zu sagen, es geht hier darum, dass beide Notenbanken diesen „Lehman-Schrott“ beenden, und dies gleichzeitig ! Na ja, so ungefähr…

  6. Maximal

    30. November 2018 16:35 at 16:35

    Hallo, bin Neuling im CFD Handel. Die gesetzliche Regelung müsste mich doch schützen, dass ich im Extremfall nur meinen Einsatz verlieren kann.
    Verstehe ich da was falsch?
    Habe ein Testkonto bei Flatex. Hat jemand bei Flatex CFD Handel Erfahrungen?

    Bei OS und Zertif. habe ich oft den Eindruck, dass da die Emittenten Stoppkurse willkürlich abfischen.

  7. Kenguru

    30. November 2018 17:18 at 17:18

    @Maximal: Es iat richtig, dass Sie als Privatkunde im CFD Handel lediglich Ihren Einsatz verlieren können, anders schaut es bei professionellen Anlegern aus. Ihr Eindruck hinsichtlich OS und Zertifikaten stimmt ebenfalls. Zu Flatex sage ich vorsichtshalber lieber gar nichts. Viel Erfolg

  8. Kritisch

    30. November 2018 17:21 at 17:21

    Hallo Leute!
    Also ich persönlich sehe das ganze Thema ESMA, massive Reduktiion der Hebelung, garantierte Stopps, etc. ganz gelassen, da ich seit Anbeginn meiner CFD-Handelstätigkeit (schon vor Jahren) grundsätzlich ein max. Risiko von 3% meines Kontos je Trade eingesetzt habe und immer einen garantierten Stopp setze. Somit war und sind mir sowohl die Reduktion der Hebelungen als auch GAP-Risken egal. Die Gebühren bei Ausführung des garantierten Stopps sind doch im Verhältnis zum Risiko völlig irrelevant und vernachlässigbar. In der Regel setze ich Trades auch mit Limitorders, sodass ich hier auch das ohnehin geringe Slippage-Risiko praktisch ausschließe. Ich finde die ESMA-Regelung als sehr, sehr gut obgleich ich durch meine Handelsstrategie davon eigentlich niemals betroffen war.
    Schönes, aufregendes G-20 Wochenende!

  9. Marko

    30. November 2018 19:56 at 19:56

    Und beim Ölpreis sieht die Lage kritisch aus, ich schließe Kurse um bzw. über 40 USD nicht aus, ca 50 USD iregdwas drunter oder drüber. Bei ca 45 USD wird der „Laden“ drehen.

    Warum ? Das mit dem „Ölabsturz“ habe ich Euch vorher gesagt, wenn der „Laden“ fällt, dann fällt er.

    Beim vorherigen „Absturz“, also von 120 USD auf ca. 38 USD, war das schon a bisserl „heftig“ 😀 , das stimmt, bei ca. 45 USD würden wir den „Drehpunkt“ sehen.

    • Juri

      1. Dezember 2018 11:40 at 11:40

      Hallo Marko, was ist für dich ein Drehpunkt? Ist es ein Minimum an den sich der Kurs dreht?

    • Gixxer

      1. Dezember 2018 13:16 at 13:16

      Warum meinen Sie gerade bei 45$?
      Wie kommen Sie da drauf, wenn ich fragen darf?

  10. Beobachter

    1. Dezember 2018 17:04 at 17:04

    @ Gixxer, auf dailyfx.com Stichwort „Rohölpreise“ gibt es eine Analyse von Michael Boutros vom 28.11
    Er sieht die ca.46 Dollar als 61,8 Fibo- Stütze, als mögliche Untergrenze bei einem Washout.Obwohl Viele Nichts von solchen Marken halten, treffen sie oft zu weil eben viele Analisten danach handeln.
    Diese Marken können natürlich auch durch Tweets von“ grossen „Staatspräsidenten ausser Betrieb gesetzt werden, wenn es für das Land u.das Interesse des Präsidenten wichtig erscheint!

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Chinas Leidensfähigkeit im Handelsstreit – dafür gibt es Grenzen

Über die Schwachstellen der beiden Supermächte im Handelskrieg – im Fokus China

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am

Hatte Chinas Regierungschef Xi Jinping nicht erst jüngst sein Volk auf eine magere, entbehrungsreiche Periode hingewiesen? Die Ursachen dafür reichen schon etwas zurück und werden durch den Handelsstreit massiv verstärkt.

 

Chinas Achillesferse: der Arbeitsmarkt

Es ist wahrscheinlich die unzuverlässigste Wirtschaftszahl aus den entwickelten Staaten, Chinas Arbeitslosenstatistik. In den Jahren 2002 bis 2018 stieg diese Zahl nie über 4,3 Prozent und fiel nie unter 3,9 Prozent, einer Marke, die auch derzeit „offiziell“ Bestand hat. Trotz Finanzkrise 2008 und Chinas Wachstumsproblem 2015/2016.

Kann man diesem Wirtschaftsmärchen auch nur im Ansatz trauen? Daraus erschließt sich die große Sorge, die Chinas Regierung am meisten umtreibt, der Angst vor einen Einbruch auf dem Arbeitsmarkt. Ich habe in unserem freundlichen Streitgespräch zwischen Markus Fugmann und mir am letzen Mittwoch darauf hingewiesen, welch sozialer Sprengstoff hinter der Thematik steckt angesichts von weit über 100 Millionen Wanderarbeitern in China, die versorgt werden müssen. Dazu ein paar Argumente.

 

Chinas Zählweise der Arbeitslosigkeit

Ein Grund für die seltsamen Arbeitslosenzahlen liegt wohl in der Erfassung. Nach dem chinesischen Einwohnermeldesystem (Hukou) werden Stadtbewohner als Arbeiter registriert und die Landbevölkerung als Bauern. Damit werden die Hunderte Millionen Wanderarbeiter von der Statistik nicht richtig verbucht, wenn sie ihre Heimat verlassen, um in einer Fabrik zu arbeiten.

 

Chinas Sozialsysteme

Da man in China sehr geringe Beiträge in die Arbeitslosenversicherung einzahlt – in Peking sind es gerade mal 0,2% vom Salär, 0,8% zahlt der Arbeitgeber – melden sich viele Menschen nach einem Jobverlust nicht arbeitslos, weil es eben kaum etwas bringt. Aus anderen Statistiken (Volksuniversität Peking) ergeben sich bedenkliche Entwicklungen. Im ganzen Land sind die Jobangebote um 10 Prozent gesunken, während die Nachfrage um 8 Prozent gestiegen ist. Allein in Peking ist die Zahl der Arbeitssuchenden im letzten Quartal 2018 um 47 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen und dies war noch deutlich vor der weiteren Verschärfung der Zölle durch Donald Trump.

Zwar unterstützt der Staat seine Firmen und fordert zu Einstellungen auf, jedoch beträgt der Anteil der Privatfirmen bereits 85 Prozent. China steckt im größten Strukturwandel seit Jahrzehnten – dem Wandel von der Produktionsstätte für die Welt hin zu einem Hightech-Land mit Dienstleistungssektor.

 

Ein weiteres Problem – Industrieroboter

Auch in China schreitet die Automatisierung voran. Nach offiziellen chinesischen Angaben ist die Zahl der Industriearbeiter von 2012 bis 2017 um 60 Millionen zurückgegangen, den Ausgleich bildeten die Jobs im Dienstleistungsbereich. Aktuell sehr interessant auch die Absicht des Endfertigers von Apples iPones, Foxconn, 30 Prozent seiner Arbeiter durch Roboter zu ersetzen.

Aus all den angeführten Argumenten wird deutlich, warum Xi Jinping seine Landsleute auf härtere Zeiten eingeschworen hat, auch unabhängig vom Handelsstreit. Er vertraut auf die Leidensfähigkeit seiner Bürger, aber bei massiven Jobverlusten, ohne Auffangsystem, dürfte diese rasch an ihre Grenzen geraten. Die berüchtigten sozialen Unruhen. Auch wenn Xi Jinping auf Lebenszeit gewählt wurde, hat er keine Allmacht und eine Rezession würde ein soziales Problem ungeahnten Ausmaßes generieren.

 

Fazit

Es ist zweifelsohne ein Kampf der Giganten, der Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China. Und derzeit ist nicht absehbar, wer ab welchem Punkt einlenken wird, um einen gesichtswahrenden Kompromiss zu erzielen.

Es gibt aber zwei Schwachstellen, die von keiner Regierung ignoriert werden kann. In den USA ist es der Aktienmarkt, über den ich schon mehrere Kommentare verfasst habe „Das Billionen-Dollar-Risiko…“ und für China das oben skizzierte Beschäftigungsproblem. Mal sehen, wen es härter trifft und wer eher einlenkt. Auf eines möchte ich aber fast schon wetten: Donald Trump wird bei einem Aktieneinbruch in der Größenordnung von 10 Prozent plus ganz schön kleinlaut werden. Nur vertrauen die Märkte bisher immer noch auf den wirtschaftlichen Status der Supermacht – bald tempi passati?

 

Von Kzw – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8937812

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Gibt es einen „Trump-Put“, also eine Versicherung gegen fallende Kurse? Gestern wieder ein optimistischer Tweet von Trump – und schon erholten sich die US-Indizes. Faktisch – das bringt Jochen Stanzl gut auf den Punkt – geht das Geld aus Sektoren und Aktien heraus, die in Sachen Handelskrieg viel zu verlieren haben, und in Sektoren und Aktien hinein, die davon wenig betroffen zu sein scheinen. Linke Tasche, rechte Tasche..

Aber das 2.Quartal könnte negative Überraschungen bringen bei den Firmenergebnissen der US-Konzerne (auf Link im Tweet klicken):

Aber hören wir die klaren Aussagen von Stanzl:


By Steve Jurvetson from Menlo Park, USA – The Donald & Mark Wahlberg, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55327521

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