Folgen Sie uns

Allgemein

Die Lüge vom sauberen Elektro-Auto

Redaktion

Veröffentlicht

am

Sind Elektro-Autos wirklich sauber? Nein, sagt der Professor für Leichtbau an der TH Ingolstadt Jörg Wellnitz. Aber die „Generation Greta“ und der inzwischen grüne Mainstream will einfach ein reines Gewissen haben – und daher wird an den Fakten gerne vorbei gesehen!

Und die Autoindustrie? Die kann sich ihre Öko-Bilanz damit wunderbar „schön rechnen“:

12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    Ferenc Capo

    22. Oktober 2019 22:22 at 22:22

    so ein unsinn. „generation greta“ möchte keine E-Mobilität, sie möchte autofreie städte durch kosequenten ausbau des radwegenetzes und förderung des OPNV, eine vegetarische ernährung, fairen welthandel und konsumverzicht im besten sinn. lauft ruhig mal mit bei fridays for future, da werdet ihr augen machen^^ die werden euch sowas von in die tasche stecken, während ihr eure chips hin und her schiebt :) :) unser system ist ein auslaufmodell. die kinder haben das zum glück begriffen.

    • Avatar

      Jens

      23. Oktober 2019 08:58 at 08:58

      Blind in den Sozialismus. Mit Glück, hat das nicht viel gemeinsam!

    • Avatar

      anton r.

      23. Oktober 2019 09:53 at 09:53

      Meine Tochter läuft regelmäßig mit, mit Markenklamotten (ewiges Thema) bekleidet und natürlich mit ihrem I-Phone (ein Samsung, Huawei, Xiaomi kommt natürlich nicht in Frage).
      Als ich ihr vorgeschlagen habe 8km mit dem Rad zum Bauer zu fahren um BIO-Eier aus der Region zu holen, hat sie sich für die nächste LIDL-Filiale entschieden.
      Als ich sie vorgestern nicht zum Geburtstag ihrer Freundin gefahren habe und auf ÖPNV und das Fahrrad verwiesen habe, weil sie auf FFF Autos ausgebuht hat, setzte sich die Verzahnung des Umdenkens in Gang.
      Die Frage an ihren Freund, ob er es gut findet mit dem Diesel-Porsche-SUV zum FFF von seinem Vater gebracht zu werden und später für Ökologie zu kämpfen, erhielt ich keine Antwort.
      Dass die Kinder irgendwas begriffen haben, mag ich zu bezweifeln, dass sie mich sowas von in die Tasche stecken bezweifle ich noch mehr.

      • Avatar

        Columbo

        23. Oktober 2019 11:56 at 11:56

        Das war in den 68ern doch dasselbe. Die, die am lautesten gegen den Kapitalismus schrien, hatten die reichsten Väter, schönsten Villen und Autos.
        „Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist(oder grün) ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn
        (angeblich von Winston Churchill).

      • Avatar

        Gerald R.

        13. Januar 2020 18:42 at 18:42

        Wenn ich deine Geschichte lese, Anton, kommen mir die Worte „schlechte Erziehung“ in den Sinn.
        Warum hast du deiner Tochter nicht die Wichtigkeit von Ökologie und moralischer Integrität beigebracht?

    • Avatar

      TenZehn

      23. Oktober 2019 12:54 at 12:54

      @FerencCapo
      :-) :-) :-)
      Freundchen, du hast allem Anschein nach weder Kinder noch warst du je auf FFF

    • Avatar

      Stina

      23. Oktober 2019 17:05 at 17:05

      @Ferenc Capo
      an diese netten Worte und Begrüßungen müssen Sie sich gewöhnen, wenn Sie es hier wagen, positiv und pro den Teufel namens Klimaschutz zu schreiben. Und dann noch Radfahren und ÖPNV, vegetarische Ernährung oder fairer Welthandel, was das Allerschlimmste überhaupt ist ;)

      Ich würde mich dennoch freuen, wenn Sie öfter kommentieren würden. Vielleicht erfahren wir dann gemeinsam, warum Klimaschutz Sozialismus ist, oder warum Markenklamotten und iPhones klimaschädlicher als Billigprodukte sind.

      • Avatar

        Stina

        23. Oktober 2019 19:22 at 19:22

        @Konterindikator, ich habe vier Kinder, alle wohlerzogen, höflich, mit guten Schulnoten, hilfsbereit, tolerant, etwas frech und selbstbewusst zwar, aber respektvoll anderen gegenüber und mit mit wenig Potenzial zur Klage im Allgemeinen. Was also soll Ihre seltsame Bemerkung und Ihre dämliche Adressierung @leftututi ???

        Evtl. haben Sie „je“ keine Ahnung vom Elternsein?!

    • Avatar

      leftutti

      23. Oktober 2019 20:46 at 20:46

      @Columbo, jetzt muss ich mich aber mal der Meinung von anderen hier anschließen und nachfragen, was die Kämpfe der 68er mit den doch sehr berechtigten Sorgen der heutigen Jugend zu tun haben?

      Was haben Klimaschutz und wissenschaftlich belegte, doch eher problematische Zukunftsaussichten mit Sozialismus/Kommunismus/60er-Jahre-Themen zu tun? Geht es nicht vielmehr um schmelzende Gletscher, Naturkatastrophen, Erdrutsche und vergleichbare Phänomene, die sich auch seit einiger Zeit vermehrt nahe deiner Heimat abspielen?

      Was verleiht den schlauen Sprüchen von Winston Churchill eine Allgemeingültigkeit für die nächsten 10 Generationen, vor allem, wenn sie so glückskeksmäßig formuliert sind?

      • Avatar

        anton r.

        24. Oktober 2019 09:48 at 09:48

        @Columbo
        Es gibt aber auch Menschen, die dem ganzen Schwachsinn nicht tatenlos zusehen und wenigstens für gute Laune sorgen:
        https://www.welt.de/politik/ausland/article202039438/Bahnverkehr-in-London-gestoert-Wuetende-Pendler-ziehen-Extinction-Rebellion-Aktivisten-von-Zuegen.html

        • Avatar

          Petja

          24. Oktober 2019 19:22 at 19:22

          Herrlich! Diese Volldeppen zu verkloppen, da kommen nur die Britten drauf :-) :-) :-)

      • Avatar

        Columbo

        24. Oktober 2019 17:59 at 17:59

        @leftutti
        Mit dem 68er Vergleich habe ich eigentlich diejenigen gemeint, die etwas nur mitmachen, weil es „in“ oder „Mode“ ist. Was ist geblieben von den 68er Protestierern und/oder Idealisten? Ein Haufen unglaublicher Spießer oder ein Haufen verantwortungsvoller/ängstlicher Familienväter, je nachdem, was man lieber sehen will.
        Heute ist es wieder so, auf der einen Seite ein paar wenige, die sich ehrlich für die Zukunft unserer Kinder und für mehr Gerechtigkeit für die im Leben zu kurz Gekommenen einsetzen und auf der anderen Seite die Herde, die Schmarotzer, die Nutznießer, die Kriegsgewinnler, die auf den richtigen Zug aufspringen, um ihre eigenen Interessen und Machtgelüste zu verfolgen.
        Diejenigen, die am lautesten für oder gegen etwas schreien, haben davon erfahrungsgemäß am wenigsten Ahnung.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Coronakrise und Insolvenzen: Ab 01.Oktober kommt die Pleite-Welle

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Aufgrund der Coronakrise hat die Bundesregierung bekanntlich beschlossen, das Insolvenzrecht zeitlich begrenzt auszusetzen und damit die Pflicht zur Anmeldung einer Insolvenz ausser Kraft zu setzen – gleichwohl droht nun bereits in der nächsten Woche eine massive Pleite-Welle. Denn ab 01.Oktober müssen jene Unternehmen wieder Insolvenz anmelden, die zahlungsunfähig sind – während überschuldete Firmen erst ab 01.Januar 2012 die Pflicht zur Insolvenz-Anmeldung haben.

Wie viele der von der Coronakrise betroffenen Unternehmen in Deutschland müssen dann als ab nächster Woche Insolvenz anmelden? Volker Römermann, unter anderem Fachanwalt für Insolveznrecht, sagt: über 90% der betroffenen Firmen werden dann ab 01.Oktober Insolvenz anmelden müssen, denn so hoch sei die Zahlungsunfähigkeits-Quote bei allen Insolvenzen – Überschuldung und damit die Pflicht zur Insolvenzanmeldung erst ab 01.Januar 2021 sei dagegen bei weniger als 10% der Fall.

Coronakrise: Jetzt kommt der Schmerz!

Das bedeutet: hunderttausende Firmen in Deutschland werden wohl zeitnah Insolvenz anmelden! Das wird viele Arbeitsplätze kosten. Der durch die Coronakrise ausgelöste Schmerz wurde also lediglich in die Zukunft verschoben – und diese Zukunft und damit der große Schmerz kommt nun also im Oktober, „buchstäblich am 01.Oktober“, sagt Römermann im Interview mit Florian Homm. Zwischen Januar und August diesen Jahres war die Zahl der Insolvenzen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr sogar rückläufig – da hat sich nun viel aufgestaut, was sich nun in einer Pleite-Welle entladen dürfte!

Und der Schmerz geht dann ab 01.Januar 2021 weiter, denn viele Firmen haben in der Coronakrise noch einmal Kredite aufgenommen, seien aber nicht zuletzt dadurch aussichtslos überschuldet, sagt Volker Römermann:

Ab 01.Oktober schlägt die Coronakrise voll durch - es droht eine Welle von Insolvenzen

weiterlesen

Allgemein

Coronakrise aktuell: Madrid bald unter komplettem Lockdown?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Coronakrise nimmt weiter Fahrt auf – nun könnte die Region Madrid bald wieder unter vollständigem Lockdwn stehen! Soeben hat Spaniens Gesundheitsminister Salvador Illa empfohlen, die ganze Region Madird mit ca. 6,6 Millionen Einwohnern unter vollständigen Lockdwon zu stellen.

Heute hat die Regionalveraltung von Madrid die Bezirke unter Lockdown von 37 auf 45 angehoben – dadurch stehen dann ca. eine Millionen Menschen mehr unter diesem Lockdown als am Tag zuvor. Alleine in der Hauptstadt Madrid sind in der letzten Woche durchschnittlich knapp 500 Menschen pro Tag wegen Corona in Krankenhäuser eingeliefert worden. Spanien meldete heute 10.600 neue Corona-Fälle, in Frankreich waren es über 16.000, in Deutschland mit knapp über 2300 so viele wie seit April nicht mehr (genaue Daten siehe hier)..

An den Aktienmärkten verstärkt die mit Macht wieder auftretende Coronakrise die Risiko-Aversion weiter, die US-Futures wie auch der Dax stehen unter Druck..

 

Madrid als neues Zentrum der Coronakrise in Europa

weiterlesen

Allgemein

Donald Trump und die Deutsche Bank – hochinteressante Doku

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Warum hat Donald Trump von der Deutschen Bank immer wieder Geld bekommen? Das ist vielleicht die interessanteste Frage, die in der folgenden Doku besprochen wird. US-Banken wollten Donald Trump offenbar kein Geld mehr leihen. Aber die Deutsche Bank tat es, und gab immer mehr Geld, für immer mehr Immobilienprojekte des heutigen US-Präsidenten. Und das, obwohl er vorher zahlreiche Projektpleiten hingelegt hatte. Gab es Sicherheiten aus Russland?

Die Doku beleuchtet im Detail die Beziehungen von Donald Trump nicht nur zur Deutschen Bank, sondern auch wie eng tatsächlich seine Verbindungen zu russischen Geschäftskreisen in New York und in Russland selbst waren. Bisher kam der Präsident selbst bei den Mueller-Ermittlungen in den USA ungeschoren davon. Der Schlüssel liegt wohl in den Geschäftsunterlagen der Deutschen Bank. Wer machte mit wem Geschäfte? Wer hat eventuell Geld gewaschen? Auffällig oft haben russische Käufer bei Trump-Projekten Wohnungen gekauft. Beispielhaft beleuchtet wird dieses Lizenz-System an einem Hochhaus in New York, für das er nur seinen Namen gab, und dafür 18 Prozent der Einnahmen kassierte.

Wusste Donald Trump, dass über seinen Namen und seine Projekte womöglich in gigantischem Umfang Geldwäsche zwielichtiger russischer Kreise abgewickelt wurde? Nachweisen lässt sich bis jetzt definitiv nichts, aber die Dokumentation der Geschäftsabläufe, wie es im folgenden Beitrag gezeigt wird, ist doch sehr aufschlussreich.

Donald Trump im Jahr 2020
Donald Trump

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen