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Die Lüge vom sauberen Elektro-Auto

Sind Elektro-Autos wirklich sauber? Nein, sagt der Professor für Leichtbau an der TH Ingolstadt Jörg Wellnitz. Aber die „Generation Greta“ und der inzwischen grüne Mainstream will einfach ein reines Gewissen haben – und daher wird an den Fakten gerne vorbei gesehen!

Und die Autoindustrie? Die kann sich ihre Öko-Bilanz damit wunderbar „schön rechnen“:



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12 Kommentare

  1. so ein unsinn. „generation greta“ möchte keine E-Mobilität, sie möchte autofreie städte durch kosequenten ausbau des radwegenetzes und förderung des OPNV, eine vegetarische ernährung, fairen welthandel und konsumverzicht im besten sinn. lauft ruhig mal mit bei fridays for future, da werdet ihr augen machen^^ die werden euch sowas von in die tasche stecken, während ihr eure chips hin und her schiebt :) :) unser system ist ein auslaufmodell. die kinder haben das zum glück begriffen.

    1. Blind in den Sozialismus. Mit Glück, hat das nicht viel gemeinsam!

    2. Meine Tochter läuft regelmäßig mit, mit Markenklamotten (ewiges Thema) bekleidet und natürlich mit ihrem I-Phone (ein Samsung, Huawei, Xiaomi kommt natürlich nicht in Frage).
      Als ich ihr vorgeschlagen habe 8km mit dem Rad zum Bauer zu fahren um BIO-Eier aus der Region zu holen, hat sie sich für die nächste LIDL-Filiale entschieden.
      Als ich sie vorgestern nicht zum Geburtstag ihrer Freundin gefahren habe und auf ÖPNV und das Fahrrad verwiesen habe, weil sie auf FFF Autos ausgebuht hat, setzte sich die Verzahnung des Umdenkens in Gang.
      Die Frage an ihren Freund, ob er es gut findet mit dem Diesel-Porsche-SUV zum FFF von seinem Vater gebracht zu werden und später für Ökologie zu kämpfen, erhielt ich keine Antwort.
      Dass die Kinder irgendwas begriffen haben, mag ich zu bezweifeln, dass sie mich sowas von in die Tasche stecken bezweifle ich noch mehr.

      1. Das war in den 68ern doch dasselbe. Die, die am lautesten gegen den Kapitalismus schrien, hatten die reichsten Väter, schönsten Villen und Autos.
        „Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist(oder grün) ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn
        (angeblich von Winston Churchill).

      2. Wenn ich deine Geschichte lese, Anton, kommen mir die Worte „schlechte Erziehung“ in den Sinn.
        Warum hast du deiner Tochter nicht die Wichtigkeit von Ökologie und moralischer Integrität beigebracht?

    3. @FerencCapo
      :-) :-) :-)
      Freundchen, du hast allem Anschein nach weder Kinder noch warst du je auf FFF

    4. @Ferenc Capo
      an diese netten Worte und Begrüßungen müssen Sie sich gewöhnen, wenn Sie es hier wagen, positiv und pro den Teufel namens Klimaschutz zu schreiben. Und dann noch Radfahren und ÖPNV, vegetarische Ernährung oder fairer Welthandel, was das Allerschlimmste überhaupt ist ;)

      Ich würde mich dennoch freuen, wenn Sie öfter kommentieren würden. Vielleicht erfahren wir dann gemeinsam, warum Klimaschutz Sozialismus ist, oder warum Markenklamotten und iPhones klimaschädlicher als Billigprodukte sind.

      1. @Konterindikator, ich habe vier Kinder, alle wohlerzogen, höflich, mit guten Schulnoten, hilfsbereit, tolerant, etwas frech und selbstbewusst zwar, aber respektvoll anderen gegenüber und mit mit wenig Potenzial zur Klage im Allgemeinen. Was also soll Ihre seltsame Bemerkung und Ihre dämliche Adressierung @leftututi ???

        Evtl. haben Sie „je“ keine Ahnung vom Elternsein?!

    5. @Columbo, jetzt muss ich mich aber mal der Meinung von anderen hier anschließen und nachfragen, was die Kämpfe der 68er mit den doch sehr berechtigten Sorgen der heutigen Jugend zu tun haben?

      Was haben Klimaschutz und wissenschaftlich belegte, doch eher problematische Zukunftsaussichten mit Sozialismus/Kommunismus/60er-Jahre-Themen zu tun? Geht es nicht vielmehr um schmelzende Gletscher, Naturkatastrophen, Erdrutsche und vergleichbare Phänomene, die sich auch seit einiger Zeit vermehrt nahe deiner Heimat abspielen?

      Was verleiht den schlauen Sprüchen von Winston Churchill eine Allgemeingültigkeit für die nächsten 10 Generationen, vor allem, wenn sie so glückskeksmäßig formuliert sind?

      1. @Columbo
        Es gibt aber auch Menschen, die dem ganzen Schwachsinn nicht tatenlos zusehen und wenigstens für gute Laune sorgen:
        https://www.welt.de/politik/ausland/article202039438/Bahnverkehr-in-London-gestoert-Wuetende-Pendler-ziehen-Extinction-Rebellion-Aktivisten-von-Zuegen.html

        1. Herrlich! Diese Volldeppen zu verkloppen, da kommen nur die Britten drauf :-) :-) :-)

      2. @leftutti
        Mit dem 68er Vergleich habe ich eigentlich diejenigen gemeint, die etwas nur mitmachen, weil es „in“ oder „Mode“ ist. Was ist geblieben von den 68er Protestierern und/oder Idealisten? Ein Haufen unglaublicher Spießer oder ein Haufen verantwortungsvoller/ängstlicher Familienväter, je nachdem, was man lieber sehen will.
        Heute ist es wieder so, auf der einen Seite ein paar wenige, die sich ehrlich für die Zukunft unserer Kinder und für mehr Gerechtigkeit für die im Leben zu kurz Gekommenen einsetzen und auf der anderen Seite die Herde, die Schmarotzer, die Nutznießer, die Kriegsgewinnler, die auf den richtigen Zug aufspringen, um ihre eigenen Interessen und Machtgelüste zu verfolgen.
        Diejenigen, die am lautesten für oder gegen etwas schreien, haben davon erfahrungsgemäß am wenigsten Ahnung.

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