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Donald Trump-Sofortmaßnahmen: Höhere Zinsen für Hauskäufer, völliger Einstellungsstopp bei Behörden, Kampf gegen Abtreibung

Interessant ist aber auch, was abseits der großen Themen schon in den ersten vier Tagen in Angriff genommen wurde. Es wird zum Beispiel zügig teurer für Amerikaner aus unteren Schichten, die ab jetzt neue Hauskredite…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Wie man es erwarten konnte: Donald Trump verliert keine Zeit, geht gleich in die vollen und kündigt sofort das TPP-Abkommen mit asiatischen Anrainer-Staaten auf. Das war so erwartet worden. Auch dass er jetzt mit voller Kraft Obamacare pulverisieren will, ist bekannt. Interessant ist aber auch, was abseits der großen Themen schon in den ersten vier Tagen in Angriff genommen wurde. Es wird zum Beispiel zügig teurer für Amerikaner aus unteren Schichten, die ab jetzt neue Hauskredite abschließen.


Donald Trump bei seiner Amtseinführung letzten Freitag. Foto: White House photographer/Wikipedia (Gemeinfrei)

Für einkommensschwache Amerikaner stellt die US-Regierung bereits seit Jahrzehnten den privaten Kreditnehmern zusätzliche staatliche Garantien zur Verfügung (Federal Housing Authority / FHA), die extra vergütet werden müssen. Zuletzt hatte Präsident Obama auf diese Garantiekosten einen Rabatt von 0,25% Zinsen gegeben, um Geringverdiener in einem steigenden Zinsumfeld bei Hauskäufen zu entlasten. Trump hat mit einem Erlass direkt nach dem Amtsantritt die Einführung dieses Rabatts abgeschafft.

Bei einer 200.000 Dollar-Schuldenlast für einen Hauskauf wäre es eigentlich ab jetzt zu einer Ersparnis von genau 500 Dollar pro Jahr für so einen Schuldner gekommen, die nun aber nicht stattfindet. Nur untere Einkommenschichten hätten diesen Rabatt bekommen, da Gutverdiener gar nicht in den Genuss einer FHA-Garantie kommen. Die Begründung der Trump-Administration: Durch die Mindereinnahmen würde die staatliche FHA finanziell geschwächt. Das Geld wird nämlich bisher gebraucht um Banken zu stützen für den Fall, dass Kreditnehmer ausfallen. Bei zu geringen Rücklagen der FHA könnte die Gefahr entstehen, dass der Steuerzahlen die Banken auffangen müsste. Man könnte bei der Unterstellung böser Absichten fast glauben, dass die Bankenlobby Trump dazu gebracht hat mit diesem Erlass finanziell schwächere Häuslebauer wieder mehr in höher verzinste Hypotheken privater Kreditgeber zu treiben?

Abtreibung

Auch hat Trump ein Obama-Gesetz rückgängig gemacht und eine vorige Regelung der Bush-Regierung wieder in Kraft gesetzt, nach der sämtliche US-Regierungseinrichtungen ab sofort keinerlei Steuergelder mehr für die Unterstützung von absichtlichen Abtreibungen im Ausland ausgeben dürfen. Damit werden sämtliche US-Fördergelder zum Beispiel auch für UN-Programme zur Geburtenkontrolle in Frage gestellt. Möglich ist wohl auch, dass Aufklärungsprogramme gegen HIV eingeschränkt werden müssen, weil es hier ja auch um Kondome, Geburtenkontrolle, Verhütung etc geht. Das gilt indirekt ja auch irgendwie als Förderung der absichtlichen Geburtenkontrolle, oder? Das entspricht der extrem konservativen Linie vieler Anhänger von Donald Trump.

I direct the Secretary of State, in coordination with the Secretary of Health and Human Services, to the extent allowable by law, to implement a plan to extend the requirements of the reinstated Memorandum to global health assistance furnished by all departments or agencies. I further direct the Secretary of State to take all necessary actions, to the extent permitted by law, to ensure that U.S. taxpayer dollars do not fund organizations or programs that support or participate in the management of a program of coercive abortion or involuntary sterilization.

Einstellunsstopp

Auch verkündet Donald Trump einen völligen Einstellungsstopp bei sämtlichen Bundesbehörden mit Ausnahme des Militärs. Natürlich wird betont, dass für die „nationale Sicherheit oder die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung“ notwendige Einstellungen weiterhin möglich sind, aber ansonsten sollen ab sofort keine offenen Stellen besetzt werden. Auch sollen keine neuen Stellen geschaffen werden. Ebenfalls schreibt Trump, dass in den Behörden genutzte Budgets effizient (also sparsam) genutzt werden sollten. Das Ziel ist klar: Wie im Wahlkampf angekündigt wird nun der „Kampf gegen den Machtapparat in Washington“ eröffnet, auch wenn das natürlich ein recht oberflächlicher Kampf ist. Denn schließlich hat sich Trump direkt ins Weiße Haus jede Menge Personal aus dem Kongress, der Partei und von der Wall Street geholt.

Aber da es ums große Ganze geht, muss nun also die Gesamtzahl der Stellen im Öffentlichen Dienst (Stellen bei Bundesbehörden) radikal zurückgefahren werden. Anders kann man diese Maßnahme nicht verstehen. In seiner „Executive Order“ gibt Trump unmissverständlich zu verstehen, dass dieser Stopp per sofort konsequent durchgezogen werden soll. Wer sich nicht daran hält, dem könnte Böses widerfahren? In 90 Tagen soll die Budgetbehörde des Bundes Trump einen Plan vorlegen, wie der Staatsapparat beim Personal planmäßig durch die natürliche Fluktuation abgebaut werden kann (Alte gehen in Rente, die offenen Stellen bleiben unbesetzt). Hier die Anweisung auszugsweise:

By the authority vested in me as President by the Constitution and the laws of the United States of America, I hereby order a freeze on the hiring of Federal civilian employees to be applied across the board in the executive branch. As part of this freeze, no vacant positions existing at noon on January 22, 2017, may be filled and no new positions may be created, except in limited circumstances. This order does not include or apply to military personnel. The head of any executive department or agency may exempt from the hiring freeze any positions that it deems necessary to meet national security or public safety responsibilities. In addition, the Director of the Office of Personnel Management (OPM) may grant exemptions from this freeze where those exemptions are otherwise necessary.

Within 90 days of the date of this memorandum, the Director of the Office of Management and Budget (OMB), in consultation with the Director of OPM, shall recommend a long-term plan to reduce the size of the Federal Government’s workforce through attrition. This order shall expire upon implementation of the OMB plan.

Contracting outside the Government to circumvent the intent of this memorandum shall not be permitted.

This hiring freeze applies to all executive departments and agencies regardless of the sources of their operational and programmatic funding, excepting military personnel.

In carrying out this memorandum, I ask that you seek efficient use of existing personnel and funds to improve public services and the delivery of these services. Accordingly, this memorandum does not prohibit making reallocations to meet the highest priority needs and to ensure that essential services are not interrupted and national security is not affected.



Quelle: whitehouse.gov

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Walter

    24. Januar 2017 14:19 at 14:19

    Was ein Präsident! Was er in 4 Tagen macht, brauchen Politiker in Europa für das gleiche 4 Jahre wen überhaupt..

    • Avatar

      columbo

      24. Januar 2017 15:57 at 15:57

      Zuerst handeln und dann denken geht immer schneller.

      • Avatar

        KSchubert

        24. Januar 2017 16:32 at 16:32

        Haha, der war gut! :-)
        Gut und richtig!

  2. Avatar

    gerd

    24. Januar 2017 14:57 at 14:57

    „Möglich ist wohl auch, dass Aufklärungsprogramme gegen HIV eingeschränkt werden müssen, weil es hier ja auch um Kondome, Geburtenkontrolle, Verhütung etc geht. Das gilt indirekt ja auch irgendwie als Förderung der absichtlichen Geburtenkontrolle, oder?“
    Ja, genau.
    Jetzt muss er nur noch Sex mit Kindern erlauben, wie angeblich die Grünen das wollten.
    Oder Kinderehen gestatten, wie Herr Maas bei unseren Muslimen, dann hat Mr. Trump selbst bei mir restlos verspielt.
    Auch wenn er das lediglich als Abschaffung von absichtlicher Geburtenkontrolle bezeichnet.

    • Avatar

      Gixxer

      25. Januar 2017 11:11 at 11:11

      Es heißt hier: „Möglich ist wohl auch,…“
      Möglich heißt aber nicht sicher! Und zwischen Abtreibung und einem Kondom benutzen zur Geburtenkontrolle ist immer noch ein Unterschied.
      Bei der Benutzung eines Kondoms verhindert man nur mögliches Leben, zerstört aber nicht bereits bestehendes Leben wie bei einer Abtreibung.

      • Avatar

        gerd

        25. Januar 2017 11:34 at 11:34

        Meine obige Antwort war auch sarkastisch gemeint, als Fortführung der von FMW ebenso sarkastisch dargestellten Ausdehnung der Trump-Maßnahmen auf weitere Dinge.
        Klar, dass das eine was ganz anderes ist als das andere. Ich gehe mal davon aus, dass FMW solche Maßnahmen auch im Ernst nicht wirklich erwartet.

  3. Avatar

    Harry Pasiak

    24. Januar 2017 16:06 at 16:06

    Er ist ein Macher aus der Wirtschaft in der Rolle des US-Präsidenten. Daher begann er auch unverzüglich mit seiner Arbeit , so wie er es angekündigt hat. Wer etwas anderes erwartet hat, der wird enttäuscht. Politiker agieren langsam, aber er ist (noch) kein Politiker. Was dies alles letzten Endes bringt, wird sich zeigen.

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Börse: Chancen und Risiken – welche Anlageklassen werden boomen?

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Die Börse hat den Corona-Crash scheinbar überwunden – die Aktienmärkte handeln an Allzeithochs, den Notenbanken sei Dank! Wie aber geht es nun weiter, mittel- bis langfristig?

„Die Börse ist gut drau und geht davon aus, dass alles gut wird“, sagt der ehemalige Hedgefundmanager Florian Homm. Dieses Mantra aber sei gefährlich und risikoreich, so Homm. Angesichts der Bewertungen an der Börse seien die Perspektiven eher mau: selbst wenn die Aktienmärkte im besten Fall 4% pro Jahr weiter steigen würden, bestünde die Gefahr, dass diese Zugewinne durch eine steigende Inflation zunehmend aufgefressen würden.

Homm analysiert in folgendem Video verschiedene Anlageklassen: Edelmetalle, Rohstoffe, Nahrungsmittel, Kryptowährungen, Anleihen und Aktien. Was dürfte in den nächsten Jahren am besten funktionieren? So oder so: „Wir befinden uns in einer spannenden, hochriskanten Dekade“, sagt Florian Homm. Aber angesichts der finanziellen Repression gehe aber eben kein Weg an der Börse vorbei, so Homm. Dabei zeigt er fünf Szenarien auf:

An der Börse geht angesichts der finanziellen Repression kein Weg vorbei

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Aktiensplit bei Tesla – folgen andere bald nach?

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Es ist Thema in vielen Wirtschaftsteilen der Medien – der Aktiensplit von Tesla und die extreme Kursreaktion eines Automobilherstellers, der schon zuvor fast so viel wert war wie alle Autoproduzenten Europas. Passt natürlich auch ins Schema von Elon Musk, der einen gigantischen Optionsvertrag besitzt, der ihm beim Erreichen hoher Werte in punkto Marktkapitalisierung Zuteilungsrechte eröffnet, die es so noch nicht gegeben hat. Zig-Millionen an Aktien in Stufen bis zu einem Unternehmenswert von 650 Milliarden Dollar, wie im Artikel vom 24. Juli dargelegt.

Der Aktiensplit zum Monatsende

Durch den exponentiellen Anstieg der Aktie von Tesla von 400 Dollar zu Jahresanfang bis auf fast 1800 Dollar, Mitte Juli und in sechseinhalb Monaten, war nicht nur ein Fahnenstangen-Chart entstanden, der nach Korrektur schreit, sondern auch ein psychologisches wie auch praktisches Problem entstanden. Für Millionen Kleinanleger, vor allem die vielen Neuen des Jahres 2020, war das Papier einfach zu teuer. Claudio Kummerfeld hat gestern die Wirkung der Fünftelung des Aktienpreises in einem Artikel beschrieben. Und es hat funktioniert. Am Tag nach der Ankündigung, einen Aktiensplit zu machen, erreichte die Aktie im New Yorker Handel 1585 Dollar und schloss bei 1554 Dollar, sagenhafte 13 Prozent im Plus, obwohl sich fundamental deshalb schon rein gar nichts geändert hat. Bei Beurteilung der Börsenreaktion von Tesla muss man aber die besondere Situation bei diesem Highflyer berücksichtigen. Einer der „meistgeshorteten“ großen Titel, bei dem die Leerverkaufsquote schon einmal 25 Prozent des Free Floats ausmachte. Zuletzt waren es immer noch über 10 Prozent oder 14 Millionen und da kann jede positive Meldung einen Pain Trade auslösen, in Form der berüchtigten Short Squeezes.

Nichtsdestotrotz gibt es Anleger, die keine Aktien mögen, weil sie optisch sehr teuer wirken. Als ob eine Deutsche Bank mit 8 Euro attraktiver wäre als eine Allianz mit 180 Euro.

So hatte kürzlich erst die Ankündigung von Apple, einen Aktiensplit von 4 zu 1 zu planen, Furore gemacht.

Ende August gibt es dann viermal so viele Papiere des wertvollsten Unternehmens der Welt. Statt etwa 455 Dollar wie am gestrigen Tag würde das Papier dann nur noch etwas mehr als 110 Dollar kosten. Die angekündigte Aktiensplit hatte selbst bei einem Wert mit einer Marktkapitalisierung von über 1,9 Billionen Dollar große Wirkung und ließ den Kurs nachbörslich um sechs Prozent in die Höhe schnellen. Diese Reaktion macht Anleger neugierig und man hält Ausschau nach Titeln, die optisch teuer sind und wo sich das Management zu so einem Schritt entscheiden könnte. Nach Ansicht von Experten sollten Aktien, die für einen Aktiensplit in Frage kommen, zwei Bedingungen erfüllen: Sie müssten in der letzten Zeit stark nach oben gegangen sein und die Aktien sollten über 400 Dollar kosten.

Welche Werte könnten dem Beispiel folgen?

Angesichts der „Anomalie“ einer folgenden Kurssteigerung infolge von optischen Psychotricks könnte es nicht verkehrt sein, nach Titeln Ausschau zu halten, die extrem gestiegen und extrem hohe Kurswerte aufweisen. Da fällt einem natürlich sofort Amazon ins Auge, die Online-Aktie, die es bereits zum Schnäppchenpreis von 3100 Dollar gibt. Wann wird sich Jeff Bezos zu diesem Schritt entscheiden, schließlich wurde die Aktie in diesem Jahrhundert auch noch nicht gesplittet? Immer wieder unglaublich anzusehen, die Entwicklung dieses Wertes, der im Crash des Jahres 2001 auf unter 10 Dollar gefallen war. Dann gibt es natürlich noch weitere FAANG-Aktien, die die großen Renner des Jahres waren: Alphabet mit über 1500 Dollar, Netflix mit über 450 Dollar, aber auch andere bekannte Titel wie BlackRock (580 Dollar), Adobe (450 Dollar), Nvidia (460 Dollar) oder der sehr teure und auch in Deutschland bekannte Online-Reisekonzern Booking.com mit über 1800 Dollar. An Auswahl mangelt es nicht.

Wie ist es in Deutschland?

Natürlich kennen wir hierzulande auch den Aktiensplit, vor einem Jahr war es der Sportartikelhersteller Puma, der seine Aktien gezehntelt hatte. Vor Kurzem war es die Medizintechnikfirma Eckert und Ziegler. Aber auch die großen Werte aus dem DAX wie BASF, Beiersdorf, Eon, Fresenius, SAP oder Siemens haben ihre Anteilsscheine schon geteilt, aber das ist schon viele Jahre her. Optisch richtig teure Werte gibt es derzeit nicht im Dax, aus dem MDax ragt der Küchenhersteller Rational mit seinem 600 Euro Kurswert hervor. Aber wer weiß, deutsche Unternehmen ahmen nicht selten angelsächsischen Gepfogenheiten nach und schließlich befindet sich unser Leitindex auch in seiner Mehrheit in ausländischen Händen.

Fazit

Tesla hat strategisch nachgemacht, was Apple bereits vor Monatsfrist erfolgreich vorgemacht hat: Die teuerste Firma der Welt hat bereits vier Mal einen Aktiensplit durchgeführt, der fünfte ist für Ende August angekündigt und hat zu den gewohnten (positiven) Kursreaktionen geführt. Ohne die Splits würde die Aktie des Börsengiganten Apple heute bereits 24.000 Dollar kosten. Für viele Kleinanleger unhandelbar. Dass es dennoch anders geht, zeigt die Aktie von Warren Buffett, Berkshire Hathaway.

Diese kostete bei seiner Übernahme der Firma im Jahre 1965 unter 20 Dollar und heute in der Ur-Form als A-Aktie ungesplittet etwa 318.000 Dollar, eine Performance von über 2 Millionen Prozent, allerdings in einem für Normalanleger unvorstellbar langem Zeitraum. Geschadet hat es der Performance der Aktie auf lange Sicht nicht, weil zu guter Letzt die Fundamentaldaten zählen.

Kurzfristig ist ein Aktiensplit immer ein kleiner Kursturbo, auch wenn sich fundamental nichts ändert. Und für Trader eine lohnende Angelegenheit, wenn es gelingt….?

Wie ein Aktiensplit die Kurse von Apple und Tesla treibt

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Handelskrieg, jetzt Internetkrieg zwischen USA und China?

Markus Fugmann

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Der Kampf um die globale Dominanz begann mit dem Handelskrieg, nun aber entwickelt sich die Auseinandersetzung zunehmend zu einem Krieg um das Internet. Der Bann der Trump-Administration non TikTok, vor allem aber von WeChat zeigt, wie sich die Auseinandersetzung nun immer mehr in den digitalen Raumm verlagert. Nun versuchen Apple und andere US-Konzerne durch Lobbyarbeit den Bann zu verhindern – denn vor allem für Apple geht es um viel: ohne WeChat würden die Verkäufe von iPhones im zweitwichtigsten Absatzmarkt kollabieren..

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