Folgen Sie uns

Allgemein

Draghi erhält Bundesverdienstkreuz – lesen Sie hier die wichtigsten Steinmeier-Aussagen

Avatar

Veröffentlicht

am

Mario Draghi

Nun ist es tatsächlich geschehen. Mario Draghi (seit November nicht mehr Chef der EZB) hat von Bundespräsident Steinmeier das Bundesverdienstkreuz erhalten. Nicht, weil er die Preise stabil gehalten hat. Nicht, weil es immer noch Zinsen aufs Sparbuch gibt (???). Nein, es geht nur darum, dass Mario Draghi als EZB-Chef während und nach der Finanzkrise das Gesamtkonstrukt namens Euro zusammengehalten habe. Sozusagen eine rein politisch motivierte Auszeichnung aus Gründen einer gewissen „europäischen“ Staatsraison. Hauptsache jemand war in der Lage das wacklige Gebäude mit dicken Balken abzustützen? Die Kritik im Vorfeld der Verleihung war immens (auch durch uns), weil Millionen Sparer dank seiner Politik Jahr für Jahr effektiv Geld verlieren, weil Pensions- und Rentenkassen sowie Banken immense Probleme haben etc. Aber wie sagte Mario Draghi so schön, was sinngemäß auch Madame Lagarde nun fortsetzt? Dafür wurden doch jede Menge neue Jobs dank der EZB-Politik geschaffen, und alles läuft doch super!? Spiegel-Kolumnist hat dazu aktuell eine Lobeshymne (kein Witz) auf Mario Draghi veröffentlicht (hier nachzulesen). Hier zitieren wir einige Passagen aus der aktuellen Verkündung des Bundespräsidialamtes:

Geldpolitische Entscheidungen sind natürlich keine Frage der Farbe der Krawatte, sondern des Mandats der Europäischen Zentralbank: stabile Preise für über 340 Millionen EU-Bürgerinnen und -Bürger, stabile Preise für 83 Millionen Deutsche. Preisstabilität ist oberste Aufgabe der EZB. Wir haben in Deutschland Hyperinflation, massive Deflation und deren zerstörerische Konsequenzen erlebt. Deswegen hat dieses Mandat für uns Deutsche eine besondere Bedeutung. Die EZB erfüllt ihren Auftrag – ganz in der Tradition der Bundesbank – seit über zwanzig Jahren. In wahrhaft schwierigen Zeiten für die europäische Wirtschafts- und Finanzpolitik haben Sie, lieber Herr Draghi, sich dieser Kernaufgabe der EZB mit viel Engagement und Erfolg gewidmet. Zeiten – das sollten wir nicht vergessen – in denen der Zusammenhalt der Eurozone mehr als einmal bedroht war. Sie haben bewahrt, was andere aufzugeben bereit schienen. Niemand mag sich vorstellen, wo Europa heute stünde, wenn nicht nur das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlassen hätte, sondern gleichzeitig die Eurozone zerbrochen wäre. Sie haben sich mit aller Kraft und – ja, auch unter Inkaufnahme von Risiken – dagegen gestemmt. Und deswegen, lieber Herr Draghi, freue ich mich, Sie heute mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland auszuzeichnen. Herzlich willkommen im Schloss Bellevue!

Und hier noch einige ausgewählte Passagen aus der Steinmeier-Rede:

Lieber Herr Draghi, diesem vereinten Europa haben Sie Ihr Lebenswerk gewidmet. Sie gehörten, damals im italienischen Tesoro, zu den Vätern des Euro. Als Gouverneur der Banca d’Italia und später als Präsident der Europäischen Zentralbank haben Sie Ihre unbestrittene geldpolitische Expertise in den Dienst der europäischen Einigung gestellt.

Vor allem aber gilt diese Ehrung heute Ihnen ganz persönlich, lieber Mario Draghi. Sie mussten mit den Instrumenten einer Zentralbank in einer Zeit handeln, als es kein europäisches Instrumentarium zur Krisenintervention gab. Sie mussten in einem Szenario handeln, für das es kein europäisches Drehbuch gab. Aber Abwarten war keine Option. Sie haben gehandelt. Damit haben Sie in stürmischen Zeiten den Euro und die Europäische Union zusammengehalten. Damit haben Sie sich um Europa verdient gemacht. Und damit haben Sie – das sage ich ganz bewusst – auch meinem Land einen großen Dienst erwiesen.

„Within our mandate, the ECB is ready to do whatever it takes to preserve the euro.“ Ihre wirkmächtigsten Worte werden zwar häufig, aber meist falsch zitiert. Denn oft wird Ihr Nebensatz über die Grenzen des Mandats vergessen, obwohl er genauso wichtig ist. Die Macht des Wortes hängt eben an der Macht des Rechts. Deswegen empfinde ich den Spitznamen „Super-Mario“, den Ihnen einige Fans verpasst haben, als wenig zutreffend.

Auf dieser Grundlage haben Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen im EZB-Rat gemeinsam die Ihnen notwendig scheinenden Entscheidungen getroffen. Mit Blick auf die Inflationsrate, die eben meist deutlich unter der EZB-Definition von Preisstabilität lag. Und mit Blick auf die EU-Verträge, deren Einhaltung der Gerichtshof der Europäischen Union mehrfach überprüft und bestätigt hat. Dies dürfen wir festhalten, ohne der ausstehenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über das EZB-Anleihekaufprogramm vorwegzugreifen.

Zu oft fielen Respekt und Anstand gegenüber Ihnen, lieber Herr Draghi, Klischees zum Opfer. Viele der an die EZB gerichteten Vorwürfe waren ausschließlich an Gruppeninteressen orientiert oder selbst widersprüchlich. Oder wie Sie, liebe Frau Schnabel, es formuliert haben: „Einige in Deutschland haben es sich sehr leicht gemacht und die EZB zum Sündenbock erklärt.“ Mich besorgt das leichtfertige Fingerzeigen auf Frankfurt. Wir haben nur eine EZB. Deutschland braucht die EZB – und die EZB braucht Deutschland.

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    31. Januar 2020 15:16 at 15:16

    Mario Draghi hat die Eurozone durch drei lächerliche Wörter „whatever it takes“ zusammengehalten, und Jahre später mit QE dies in die Realität umgesetzt. Konsequenterweise sind also die Probleme nur mit Zentralbankliquidität überdeckt, aber weder gelöst noch ist irgendetwas stabiler als vorher.

    Zum Spiegel Kommentar: Thomas Fricke war in früheren Jahren auch mal wesentlich besser als heute, ist ziemlich Mainstream geworden. Gilt halt auch bei ihm: Keiner beißt in die Hand die einen füttert.

  2. Avatar

    Katja Wohmann

    31. Januar 2020 15:39 at 15:39

    Also nun ist es offiziell von höchster Stelle bestätigt, dass Draghi in die Europa-Politik eingegriffen hat. Der Kollateralschaden an den Sparern darf man getrost übersehen, denn die Elite hat ja durch die Umverteilung massiv an Gratisvermögen profitiiert. Dass der/die Bürgen nun vor einem gewaltigen Schuldenberg stehen, scheint nicht weiter von Bedeutung zu sein.

  3. Avatar

    Faktist

    31. Januar 2020 16:12 at 16:12

    Ein gewisser Österreicher Anfang des 20ten Jahrhunderts, hat auch versucht etwas zusammenzuhalten und sogar zu erweitern. Aber bekanntlich ist es in die Hose gegangen, weil scheinbar zu viel auf Sand gebaut wurde. Metapher hin oder her, aber verleihen wir doch einfach mal auch dem Herrn nachträglich eine Bundesverdienstkreuz… ach ne geht ja nicht, die Mission ist ja gescheitert. Aber die von Draghi noch nicht, daher kann man sowas noch verleihen. Wenn dann irgendwann alles um die Ohren fliegt, dann sollte man diese Auszeichnung evtl. zurück ziehen LUL!

    Theater und nichts anderes… wenn Politiker sich gegenseitig irgendwelche Orden anpicksen!

    • Avatar

      sabine

      1. Februar 2020 16:22 at 16:22

      Die Gewinner schreiben die Geschichte. Derzeit sind es die Reichen und Politiker.
      Der Österreicher war ein Verbrecher, wie Stalin, Mao und Mugabe. Da ist Draghi noch besser. Aber nur relativ.
      .
      Cholera ist nicht sehr ansteckend, und zwar nur über infiziertes Wasser und Nahrung. Pest dagegen kommt über Flöhe oder Tröpfeninfektion. Das ist ungleich gefährlicher und schlimmer. Pest wäre dann der Österreicher.

  4. Pingback: Aktuelles vom 31.01.2020 – Teil 2 | das-bewegt-die-welt.de

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Coronavirus könnte die Chip-Industrie hart treffen!

Avatar

Veröffentlicht

am

Coronavirus Symbolbild

Was das Coronavirus mit der Chip-Industrie zu tun hat? Die Hersteller von Computer-Chips übertrumpften sich in der jüngeren Vergangenheit gegenseitig mit Investitionszusagen in neue Fertigungsanlagen. 104 Milliarden Euro hier, 20 Milliarden US-Dollar dort… Die Aktienkurse von Herstellern der Fertigungsanlagen wie Applied Materials schossen natürlich nach oben. Doch das Corona-Virus könnte den Investitionsplänen der Chiphersteller ein jähes Ende bereiten. Vorsicht ist daher vor allem bei Aktien der Zulieferindustrie geboten, wie eben bei Applied Materials.

So schnell die Innovationszyklen der IT-Industrie auch sind, so langfristig angelegt sind die Investitionsplanungen der Hersteller. Zwar kommen ständig, in der Regel im Jahresrhythmus, neue und schnellere Produktgenerationen auf den Markt. Doch Planung, Bau und Betrieb einer neuen Fertigungsanlage werden eher in Jahrzehnten bemessen. So investierte Intel im Jahr 2007 1,5 Milliarden US-Dollar in die Fab 11X in New Mexico, um sie auf die damals neue 45nm-Technologie umzurüsten. Diese Technik läuft dort bis heute und stellt Chips her, die nicht die neuste Fertigungstechnologie benötigen.

Bei einer so langen Betriebszeit liegt es auf der Hand, dass Investitionsplanungen nicht aufgrund einer kurzfristigen Nachfrageschwäche komplett umgekrempelt werden. Und doch gibt es ein Problem, das die Investitionsplanungen jetzt über den Haufen werfen könnte: das Coronavirus!

50% der Investitionen plante die Chip-Industrie in China – Coronavirus wird zum Problem

In den vergangenen Jahren übertrafen sich die Hersteller mit Investitionszusagen. Tsinghua: 70 Milliarden US-Dollar in drei Fabriken, davon eine in Wuhan, TSMC: 20 Milliarden US-Dollar in eine neue Fabrik, Samsung: 104 Milliarden Euro verteilt über zwölf Jahre, Intel: 20% des Umsatzes, also 20 bis 30 Milliarden US-Dollar pro Jahr und noch viele andere mehr. Die für 2020 geplanten Investitionen betragen 50 Milliarden US-Dollar.

Das Problem dabei: 50% der für dieses Jahr geplanten Investitionen entfallen auf China. Die Tatsache, dass dort derzeit nur wenig gearbeitet wird, macht die Investitionsplanungen bereits zur Makulatur. Schlimmer aber noch sind die potenziellen weltwirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Kommt es zu einem globalen Wirtschaftsabschwung, werden zahllose Unternehmen und Privatpersonen ihre Investitions- und Konsumentscheidungen überdenken. Muss es wirklich ein neuer Computer sein, ein neues Handy, ein neuer Fernseher, wenn es der alte eigentlich auch noch tut?

Dazu kommt, dass die Chiphersteller in den Vorjahren Unsummen in die Erweiterung ihrer Fabriken steckten. Die Fabriken für die Herstellung von z.B. Flashspeicher-Chips konnten nicht groß genug sein. Die Erwartung einer weitgehenden Verdrängung der klassischen Festplatte durch SSD-Laufwerke auf Basis von Flashspeicher versprach üppige Umsätze. Die stehen jedoch auf der Kippe, wenn weniger Computer gekauft werden. Die Folge wäre ein Rückfall in den Schweinezyklus der Speicherindustrie: Hohe Preise führen zu umfangreichen Investitionen in neue Fabriken (bereits gebaut), die Überkapazitäten schaffen (die drohen), die die Preise in den Keller und Unternehmen aus den Markt drücken, auf dass die Preise wieder steigen. Gehofft hatten die Hersteller in diesem Jahr auf steigende Preise durch wachsende Nachfrage.

Kommt der nächste Schweinezyklus der Chip-Industrie?

Nun steigen die Preise für Speicher zwar. Doch vor allem deshalb, weil aus Asien weniger Nachschub kommt. Doch an hohen Preisen bei kleinem Volumen verdienen die Hersteller nichts, während die Kosten der stillstehenden Fabriken weiter laufen werden. Es gibt also guten Grund anzunehmen, dass die Investitionspläne der Chiphersteller nicht in vollem Umfange ausgeführt werden. Der Aktienkurs von Applied Materials reflektiert diese Möglichkeit noch nicht. Analysten erwarten einen Gewinn von 4,17 US-Dollar pro Aktie in diesem Geschäftsjahr, deutlich mehr als im vorherigen Jahr.

Auf Basis dieses erwarteten Gewinns ist die Unternehmensbewertung sogar für US-Verhältnisse konservativ mit einem KGV von nur 15,4. Sollte der Gewinn jedoch nur auf Vorjahresniveau liegen, wären wir schon bei einem KGV von mehr als 21. Beim Beginn eines neuen Schweinezyklus‘ in der Industrie dürfte sich die aktuelle Bewertung von Applied Materials als zu hoch erweisen. Übrigens: Der Börsengang des deutschen Ausstatters von Chipfabriken, Exyte, wurde schon 2018 abgesagt, weil das Marktumfeld nicht positiv genug war für eine Platzierung an der Börse.

weiterlesen

Allgemein

Coronavirus: Stehen wir an der Schwelle zur Pandemie?

Die zuletzt pandemische Ausbreitung des Coronavirus macht nun auch die Gesundheitsbehörden immer nervöser

Avatar

Veröffentlicht

am

Das Coronavirus verbreitet sich in immer mehr Ländern – stehen wir nun an der Schwelle zur Ausbreitung einer Pandemie? Laut der Definition, was eine Pandemie kennzeichnet, ist das wohl bereits der Fall:

„Unter Pandemie versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit beim Menschen, im engeren Sinn die Ausbreitung einer Infektionskrankheit. Im Unterschied zur Epidemie ist eine Pandemie somit örtlich nicht beschränkt.“

Vor allem Südkorea gerät nun immer stärker in den Fokus: das Land berichtet 142 neue Infizierte an einem einzigen Tag – das ist ein Anstieg von 70% zum Vortag (und zwei Tote). In Italien sind es 15 neue Infizierte bei einem Toten – zehn Städte in der norditalienischen Lomardei sind unter Quarantäne. China selbst meldete offiziell 397 neue Infizierte (damit in China insgesamt 76288) bei 109 neuen Toten (insgesamt 2345).

Chinas hat nun bereits fünfmal die Kriterien verändert, nach denen neu Infizierte erfasst werden – das sagt alles über die Verläßlichkeit der Zahlen von durch das Coronavirus Infizierten im Reich der Mitte (siehe hierzu: „Chinas Lügen mit Zahlen“). Die Stadt Peking hat unterdessen ihre Maßnahmen weiter verstärkt – pro Wohnung werden drei „Pässe“ vergeben“, die es erlauben, den Wohungskomplex zwischenzeitlich zu verlassen – leben aber in einer Wohung vier Personen, kann eine Person nicht mehr hinaus (siehe hierzu den Bericht der CNBC-Korrespondentin Eunice Yoon aus Peking).

Coronavirus: Die Behörden werden immer nervöser

Die zuletzt pandemische Ausbreitung des Coronavirus macht nun auch die Gesundheitsbehörden immer nervöser. Bei der gestrigen Pressekonferenz der WHO sagte der Generaldirektor der Behörde Dr. Tetros, dass die Zeit davonlaufe, um eine weltweite Pandemie zu stoppen („The window of opportunity is narrowing“). Die US-Behörde für Seuchenbkämpfung CDC hält eine weitere Ausbreitung in den USA inzwischen für wahrscheinlich, wie es auf der Homepage der Behörde heißt:

„More cases are likely to be identified in the coming days, including more cases in the United States. It’s also likely that person-to-person spread will continue to occur, including in the United States.“

In Deutschland hat das „Bundesministerium für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) bundesweit eine Zeitungsanzeige lanciert, wie man sich selbst und andere vor der Infektionskrankheit schützen könne.

Inzwischen wird immer wahrscheinlicher, dass das Coronavirus nicht nur sich viele Tage an Gegenständen halten kann (Bargeld, technische Geräte etc.) – sondern auch bereits genesene Patienten sich erneut infizieren können (so aktuell ein Fall in der chinesischen Provinz Sichuan).

Folgendes Video von „China in Focus“ faßt die Lage kompakt zusammen – und macht dabei auch auf die sich widersprechenden Aussagen von Behörden aufmerksam:

Das Coronavirus verbreitet sich in immer mehr Ländern

weiterlesen

Allgemein

Coronavirus und die Folgen für die Wirtschaft – Interview mit Markus Fugmann

Avatar

Veröffentlicht

am

Von

Welche Folgen hat das Coronavirus und der de facto-Stillstand der chinesischen Wirtschaft? Vor allem die Wall Street handelte nach dem Motto: das sei vergleichbar wie 2003 mit dem SARS-Virus – und wenn nicht, werde es die Fed schon richten. Aber die US-Indizes beginnen nun zu reagieren – zumal nach den extrem schwachen US-Einkaufsmangerindex heute.

Im Interview mit cryptowelt.ch geht es um das Coronavirus, um Inflation – und um Bitcoin:

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen