Europa

Eurozonen-Verbraucherpreise für Februar: Immer schwächer!

Die Eurozonen-Verbraucherpreise für Februar wurden soeben in detaillierter Form veröffentlicht. Siet liegen bei nur noch +1,1 % im Jahresvergleich nach...

FMW-Redaktion

Die Eurozonen-Verbraucherpreise für Februar wurden soeben in detaillierter Form veröffentlicht. Siet liegen bei nur noch +1,1 % im Jahresvergleich nach +1,3% im Januar und Erwartungen von +1,2%.

Die Kernrate (ohne Energie und Nahrungsmittel) liegt wie im Vormonat bei 1,0%.

Lebensmittel steigen weiterhin mit +2,3% stärker als das Inflationsziel der EZB, aber der Rest bleibt schwach, beziehungsweise wird in seiner Preisentwicklung immer schwächer.

Hier mehr Details von Eurostat im Wortlaut:

Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Zypern (-0,4%), Griechenland (0,4%), Dänemark und Italien (je 0,5%) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Rumänien (3,8%), Estland und Litauen (je 3,2%) verzeichnet. Gegenüber Januar 2018 ging die jährliche Inflationsrate in achtzehn Mitgliedstaaten zurück, blieb in zwei unverändert und stieg in sieben an. Im Februar 2018 kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Dienstleistungen (+0,57 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak sowie Energie (je +0,21 Pp.) und Industriegütern ohne Energie (+0,14 Pp.).



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