Devisen

Neue Impulse durch Inflationsdaten EURUSD: Die Erholung steht auf dem Prüfstand

Dem Devisenpaar EURUSD fehlt es an richtungsweisender Überzeugung, da die Märkte vor einem wichtigen Ereignis im US-Kalender im Laufe dieser Woche vorsichtig sind. Die Aufmerksamkeit der Händler liegt bereits auf der Veröffentlichung der PCE-Kerndaten am Donnerstag, die schließlich für neue Impulse sorgen dürften. Einen Tag später folgen dann weitere wichtige Inflationsdaten aus der Eurozone, die Verbraucherpreise für Februar.

Der US-Dollar-Index gab am Dienstag zunächst im Zuge schwächerer Konjunkturdaten nach, da sowohl die Daten zur Verbraucherstimmung als auch die Auftragseingänge langlebiger Güter enttäuschten. Doch im späteren Handel konnte er die Verluste wieder wettmachen, während das EURUSD-Paar nachgab. Insgesamt hielt sich die Volatilität im Vorfeld der viel beachteten PCE-Preisdaten jedoch in Grenzen. Die Händler scheinen Vorsicht walten zu lassen und legen ihr Augenmerk bereits auf die Veröffentlichung der PCE-Kernrate, dem bevorzugten Inflationsmaß der Federal Reserve.

EURUSD: PCE-Kernrate im Blick

Es wird erwartet, dass die PCE-Kernrate, die die Preise für Lebensmittel und Energie ausschließt, im Januar gegenüber Dezember um 0,4 % steigt, dies wäre der stärkste Anstieg seit April 2023. Im Vergleich zum Vorjahresmonat soll die Rate immerhin von 2,9 % auf 2,8 % zurückgehen. Damit dürfte der Preisdruck zwar langsam aber weiter nachlassen. Eine leichte Abkühlung der Jahresrate ist zu begrüßen, allerdings muss darauf hingewiesen werden, dass die CPI- und PPI-Daten für denselben Zeitraum wesentlich höher ausgefallen waren als erwartet. Dies birgt die Gefahr einer ähnlichen Überraschung im morgigen PCE-Bericht, was sich auch auf den Dollar bzw. EURUSD auswirken würde…

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