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US-Futures tiefer, Dollar stärker, weil Zinsen höher steigen dürften Fed reagiert auf heißere Daten zur Inflation! Videoausblick

Die US-Notenbank Fed hat auf die „heißer“ als erwartet ausgefallenen Daten zur Inflation in den USA reagiert: die Notenbanker signalisieren, dass die Zinsen wohl noch höher steigen müssten (über die Marke von 5%), um Inflation und Nachfrage einzudämmen. Die US-Futures daher tiefer nach dem volatilen Handel gestern, der Dollar stärker, die Zinserwartungen steigen weiter. Kein Wunder: die Anleihemärkte nehmen die Fed ernst und preisen mit höheren Renditen höhere Zinsen ein, die Aktienmärkte aber hoffen auf ein soft landing der Wirtschaft. Aber wenn es ein soft landing der Wirtschaft gibt, bleibt die Nachfrage hoch, kommt die Inflation nicht runter, wird die US-Notenbank daher nicht die Zinsen senken können. Kommt heute der Realitäts-Check für die Aktienmärkte?

Hinweise aus Video:

1. Fed-Mitglieder sehen die Notwendigkeit weiterer Zinserhöhungen

2. China: Kreditrückzahlungen bringen Banken in Schwierigkeiten

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32 Kommentare

  1. Noch ein Game Changer, noch ein Short Squeeze, noch eine Bärenmarkt Rally ….. ja die dummen Märkte haben es immer noch nicht verstanden : )

    1. @Jochen, wir kennen Ihren Sermon, da macht es die x-te argumentfreie Wiederholung nicht geistreicher..

      1. Derartige Kommentare der Redaktion würde ich mir bei jeder zehnten Wiederholung von @Helmut wünschen. Das wäre dann etwa einmal pro Woche.

      2. Sie predigen das Absturz Szenario seit Monaten, denken Sie wenn die letzte Gegenstimme verstummt verwirklicht sich ihre These eher wahrscheinlich ?
        Es ist bekannt dass Sie auf jede Meinung die nicht der ihren entspricht sehr empfindlich reagieren.
        Ich finde das haben Sie doch gar nicht nötig. Ich denke doch das können Sie aushalten, auch wenn Ambivalenz viele Menschen zu recht verunsichert.

        1. @Jochen, was mich stört ist, dass Sie keinerlei Argumente bringen!

          1. …vielleicht ist Jochen auch jemand der auf der Grundlage des eher bärischen Grundton’s auf FMW mit Shorts Geld verloren hat und jetzt warnen möchte, dass man diesem Grundton nicht blind vertrauen sollte…

          2. Mein Argument ist, dass man am Markt Kursbewegungen eben nicht „nur“ mit dem Taschenrechner ausrechnen kann. Es gibt viele Kriterien die Sie meiner Meinung nach in Ihren Videos auf einige wenige herunter kürzen, die Ihre Thesen untermauern.

            Und das ist eine grosse Gefahr für Anleger die nicht Ihre Fachkenntnis haben. Das immer wahrscheinliche Szenario, dass es anders kommt als gedacht, spielt bei Ihnen kaum eine Rolle. Im Gegenteil, je weiter Sie sich verrennen, desto härter argumentieren Sie, und Ihre Fans, dagegen.

            Offen gestanden, dieses Phänomen interessiert und fasziniert mich auch aus beruflichen Gründen.

        2. Man sollte FMW als umfassende, multithematische (Finanzen, Börse, Geschichte, Politik, Wirtschaftspolitik, Umwelt, Psychologie, Unterhaltung und vieles mehr) Informationsquelle genießen und keine Anlageberatung erwarten.

          1. Zustimmung.
            Und es ist auch nicht gefährlich, Argumente vorzutragen. Das als gefährlich zu bezeichnen ist eine alberne, aber modische Einstellung.

    2. Hallo Jochen. Mal eine paar ehrlich gemeinte Fragen. Würden Sie derzeit „all in Long“ gehen? Ich vermute eher nicht. Was ist in diesem Fall Ihre Rationale, eher vorsichtig zu sein?

      Sind die Daten und Fakten von Herrn Fugmann völlig daneben, und würden Sie auf dieser Grundlage dennoch gute Argumente finden, momentan mit hohem Engagement Long zu gehen?

      Ich möchte einfach Ihre Motivation für Ihre Posts besser verstehen, die ja in aller Regel völlig argumentationsfrei sind und wenig konstruktive Kritik enthalten. Ich freue mich auf Ihre fundierte Darstellung.

      PS: Was das Timing von Herrn Fugmann anbetrifft, so liegt er sicherlich nicht immer richtig, aber seiner Argumentation insgesamt kann ich folgen. Dass die Märkte nun schon lange übertreiben, ist sicherlich ein Phänomen welches uns alle etwas verwundert. Als einer der älteren Semester hier weiss ich aber, dass solche Exzesse noch ziemlich weiter laufen können. Es ist wie bei einem Alkoholiker der erst aufhört zu trinken, wenn der totale Zusammenbruch da ist.

      1. Perma, Ich argumentiere nicht wenn man diese Argumente nicht hören will. Als ich das im Spät Sommer 2022 hier getan habe wurde umgehend mit persönlichen Beleidigungen gekontert. Es wird dann so gedreht wie man es gerne haben möchte. Einmal war ich zu höflich, süffisant, dann wieder frech, respektlos. Anleger die Long sind, sind naive kleine Dummchen.

        Ich sehe die Daten und Fakten von Herrn Fugmann als sehr wertvoll und richtig. Und auch das Timing, natürlich inzwischen immer mehr je weiter es nach oben geht, kann manchmal passen.

        Ich kritisiere aber noch immer die Art und Weise, wie zum Teil reißerisch, einseitig auf diesen einen Short Event hingearbeitet wird. Das kann man tun, aber man sollte auch beachten dass viele Seher fachlich nicht so gut aufgestellt sind. Die Wahrscheinlichkeit, und wäre diese nur bei 20%, dass es nicht so kommt wie dargelegt spielt eine sehr kleine Rolle. Zumal man zur Zeit kurzfristig fast gar nichts prognostizieren kann….

        Ich befürchte dass durch diese kompetente Art und Weise recht viele unerfahrene Anleger in die Hoffnung auf einen Big Short gezogen werden könnten.

        Ich selbst sehe die Wahrscheinlichkeit zur Zeit bei ca. 50/50 long/ short. Ein sehr heisses Eisen !
        Bin 50% in meinem langfrist Depot investiert. Habe auch etwas von Big Tech in deutsche Substanz geschoben. Heute zB Bayer und Telekom und gestern SAF Holland.
        Trading bin ich sehr wenig aktiv nachdem ich 2te Hälfte 2022 und Januar sehr viel gemacht habe.

        1. @Jochen, ich kritisiere niemanden, wenn er Argumente bringt – auch wenn diese Argumente nicht meiner Sicht entsprechen. Das wissen Sie vielleicht noch nicht, aber diejenigen, die hier schon länger dabei sind, wissen das!

          1. @Herr Fugmann, sehr lobenswert, das wäre sicher ein Anfang!

          2. Naja, lieber Herr Fugmann, von ein paar jungen grünen Ausnahmen einmal abgesehen, bei denen die Mischung aus sachlichen Argumenten und Erwiderungen auf persönliche Attacken sehr schnell als „toxisch“ oder „Frechheit“ kritisiert wird 😉

            Ich finde, Sie sind grundsätzlich äußerst tolerant und schreiten nur selten ein, was ich sehr zu schätzen weiß.
            Aber wenn Sie einschreiten, dann nicht unbedingt sehr ausgewogen. Bei persönlicher Kritik an Ihnen und der FMW offenbaren Sie nur minimale Resilienz, während Sie gleichzeitig in Ihren täglichen Videobeiträgen durchaus impulsiv und üppig auszuteilen wissen.
            Die Fantastischen Vier etwa erlauben sich mit freundlicher Genehmigung mehrmals täglich viele Peinlichkeiten, Unverschämtheiten, ständige Phrasen, Floskeln, Banalitäten. Und dennoch dürfen die ständig und problemlos ihre Grenzen und roten Linien austesten, erweitern, wieder austesten, solange nur Opponieren und Hetze gegen Grüne, Energiewende, die Interessen junger Generationen im Vordergrund steht.

            Ich hoffe, Sie sind mir nun nicht böse und noch weniger gewogen, nur weil ich schon länger dabei bin und das weiß!

        2. Hallo Jochen. Ok, dann sind Ihre Hauptbedenken, dass unerfahrene Leser / Zuhörer, auf Grund der Darstellung von Herrn Fugmann, zu aggressiv in Short-Positionen gehen und dann Schiffbruch erleiden. Wäre besser, wenn Sie sachlich Ihre Bedenken vortragen, statt nach dem Motto zu kommentieren: ätsch bätsch, jetzt ist es wieder nicht eingetroffen was sie so meinen was als Nächstes passiert. Finde ich irgendwie kindisch. Sie könnten z.B. besser dagegen argumentieren in dem Sinne, dass die fundamentale Betrachtung von Herrn Fugmann zwar richtig und nachvollziehbar ist, Sie aber im kurzfristigen / mittelfristigen Fenster einen Aufwärtstrend sehen auf Grund von xy. Das fände ich ausgewogen und konstruktiv und für Andere hilfreich um auch die Gegenrichtung in Betracht zu ziehen. Mit Ihrer bisherigen Kommunikations-Methodik erreichen Sie eigentlich nur, dass Ihre Bedenken verpuffen und nicht ernst genommen werden.

          1. Lieber Perma, das ist echt super nett gemeint dass Du mir zu erklären versuchst wie man konstruktiv diskutiert. Rührt mich jetzt ehrlich gesagt sehr…danke : )

          2. Lieber Perma, nochmal kurz ein Gedanke zu deinem Post.
            Weisst Du meine Message ist seit Anfang an dass die Anleger sich nicht in falscher Sicherheit wiegen sollten, auch wenn die tollen Argumente noch so sympathisch rüber gebracht werden.
            Im Gegenteil, tolle Argumente verleiten dazu sich zu sicher zu sein, aber der Markt reagiert oft sehr unlogisch.

            Schau mal, der Herr Fugmann hat vor einigen Wochen 5 short Trades veröffentlicht:
            Gold
            Euro
            Tesla
            Dax
            Nasdaq

            Die beiden Trades die aufgingen, USD und Gold, feiert er. Beim Euro gerade mal 130 bips, wo auch immer er diese dann hergeholt hatte.
            Zu den drei Trades die zur Zeit gewaltig im Minus stehen schweigt er sich aus.
            Tesla, Einkauf ca. 145 Euro > aktuell ca. 200 Euro
            Dax, Einkauf 15.063 > aktuell 15.613
            NAsdaq, Einkauf 11.692 > aktuell 12.711

            Das sind gewaltige Verluste, das kann passieren. Aber auf mehrfache Fragen zum Status der Follower schweigt er.

            Also nochmal, meine Eingangs Diskussion Mitte 2022 war, hilft Fachwissen weiter? Oder wie kommt es dass ein derart grossartiger Fachmann so daneben liegt ? Und ein naiver Optimist ohne Argumente eine wesentlich höhere Treffer Quote hat.

            Hast du dir darüber mal Gedanken gemacht ?

      2. Hallo Permanix,

        wer jetzt marktbreit long geht, liegt mE falsch. Kurzfristige Spekulationen immer ausgenommen.

        Aber wer schon länger investiert, kann auch nicht wegen jeder Wolke am Horizont aussteigen.

        Wenn ich etwas empfehlen darf, dann das: ratierlich investieren (Sparpläne) und bei einem Crash long gehen und kaufen was geht.

        Diese Strategie verdoppelt die Durchschnittsrendite gegenüber dem „nur“ Sparplan in etwa.

        Dabei gibt es aber ein Risiko: irgendwann kann der letzte Crash das neue „1929“ sein.

        Ich persönlich denke, dass es wieder so weit ist. Ich reagiere darauf mit einem höheren Anteil defensiver Aktien und mit Edelmetall und stelle mich mental auf Verluste ein.

  2. Merkwürdig dass sich die Aktien-Indizes trotz der weiter hartnäckigen Inflation und steigenden Anleihenrenditen so gut halten und grundsätzlich eher weiter steigen wollen. Gibt es schon die Annahme, dass sich die Welt im finalen Endspiel befindet, wo nur Sachwerte, d.h. auch Aktien, gewisse finanzielle Sicherheiten bieten und daher diese als sicherer Hafen jetzt so beliebt sind, egal wie hoch die Zinsen sind?

    1. @Herr Fugmann: Der Verkauf von Buffett von TaiwanSC könnte man auch so deuten, dass er entweder das Risiko scheut, falls in Taiwan ein Konflikt ausbricht oder das er schon Informationen hat, dass es dazu kommen wird und er daher die Position aufgegeben hat…das ist natürlich Spekulation…aus meiner Sicht ist das aber eher ein guter Einstiegszeitpunkt bei anderen Chipherstellern, da bei denen dann ja eventuell mehr Fokus auf Bestellungen und auch auf den Aktienkauf besteht…

  3. @Markus
    Die Rhetorik der FED-Speaker ist keinen Pfifferling wert.
    Anfang 2022 haben sie maximal eine FED-Rate von 1% gesehen bis Ende 2022.
    Und wo stehen wir jetzt?
    Nun sehen sie über 5% bis Ende 2023?
    Ich könnte wetten, das läuft dieses Jahr ähnlich, nur umgekehrt.
    Wann hat die FED mal vorausschauend gehandelt oder lag mit ihren Prognosen richtig?
    So lange sie aber hawkisch bleiben ist das positiv für die Märkte, denn damit wird signalisiert, dass die Hütte noch nicht brennt. Und deuten sie einen Pivot an, dann gibt das erst noch einen richtigen Schub für die Märkte. Und der Pivot wird kommen. Es ist unvermeidbar, denn diese fast panische Straffung der Geldpolitik wird in der Wirtschaft ankommen und eine tiefe Rezession auslösen.
    Aber es dauert ein paar Quartale bis es voll in der Wirtschaft ankommt.
    Erst dann, wenn sie wirklich beginnen die Zinsen zu senken wird es gefährlich, denn das ist das Zeichen:
    Die Hütte brennt lichterloh!
    Und dann werden auch die Zinssenkungen erstmal eine Weile (ein paar Quartale) brauchen bis sie wirken.
    Der Schaden, den die FED der Wirtschaft mit der aktuellen Politik zuführt ist immens.
    Wie sollen die ganzen Schuldenberge refinanziert werden bei diesen Zinsen?
    Da kommt ein Tsunami auf uns zu bei solch einem gehebelten Markt.
    Die FED sorgt dafür, ist aktuell Brandstifter für die Wirtschaft und danach wird sie wieder Feuerwehr spielen müssen.
    Und irgendwann geht das dann nicht mehr gut.

    Aber vorher wird es nochmal euphorisch. Die Stimmungslage ist kurzfristig zwar bullisch, aber übergeordnet immer noch sehr bearish. Die Cashquoten der Marktteilnehmer sind weiterhin hoch und die institutionellen Anleger sind weiter unterinvestiert. Aber Insider verkaufen. Sie haben tiefere Einblicke in die Unternehmen und antizipieren schon den sich zusammenbrauenden Sturm.

    Die Inflation ist weiter im Abwärtstrend. Natürlich geht das nicht linear, aber ab nächstem Monat kommt die Periode explodierender Rohstoff- und Energiepreise in 2021. Das wird sich dann in den nächsten Monaten positiv auf die Inflationsdaten im Jahresvergleich auswirken.
    Weiter gute, oder besser gesagt, (noch) nicht so schlechte Wirtschaftsdaten wie erwartet sind dabei positiv, denn es hält die Wirtschaft (noch) am laufen, hilft die vollen Lager abzubauen und die Gewinne der Unternehmen nicht sofort einbrechen zu lassen.
    Das nährt die Hoffnung, dass die Lage vielleicht doch (noch) nicht so schlimm ist wie seit Monaten erwartet.
    Also, weiter fallende Inflation bei einem weiter stabilen Arbeitsmarkt und nur moderat schwächelnden Wirtschaft wird die Kurse weiter treiben, denn man ging von einem weit schlimmeren Szenario aus.

    Natürlich immer mit Zwischenkonsolidierungen.
    In solch einer laufen wir seit rund 10 Tagen. Im Grunde eine wohlverdiente Seitwärts-Konsolidierung nach der Rally, um die heiß gelaufenen Indikatoren abzukühlen. In den Indizes, aber auch im USD und den Bonds.
    Vielleicht wird hier die Basis gelegt und frische Kraft getankt für die nächste Aufwärtsbewegung.
    So lange die immer massiver werdenden Unterstützungszonen per weekly und monthly close halten, bleiben die Märkte bullisch.
    Der Paintrade und die Überraschung liegt oben.

    Hier nochmals die Unterstützungszonen:

    DAX 14900 – 14800
    SPX 4025 – 3965
    NDX 12200 – 11930
    DOW 32900 – 32200

  4. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Die Realverzinsung müsste positiv werden,um den Aktienmärkten langfristig gefährlich zu werden. Also entweder müsste die Umlaufrendite stark steigen oder die Inflation stärker sinken oder besser, beides zusammen, so das am Ende die Umlaufrendite deutlich über der Inflation steht.

    Bisher ist es aber so, das zwar die Inflation sinkt, die Umlaufrendite aber auch. In den USA zum Beispiel liegt die Umlaufrendite bei etwas über 4 Prozent, demgegenüber steht aber eine Inflation von deutlich über 6 Prozent.

    Im letzten Oktober zum Beispiel, da lag die amerikanische Umlaufrendite noch bei über 4,75 Prozent, Tendenz steigend. ….

    Aber dann schicke die FED ihr“ Mäuschen“ vor,welches lauthals „Entwarnung“ schrie.

    Das war im Prinzip der Startschuss für die Rallye…alleine der Dow machte fast 5 500 Punkte….

    Die FED hängt maßgeblich von der Politik ab und offensichtlich wurde man im Weißen Haus unruhig, aufgrund der hohen Verschuldung und der damit implementierten Zinsen.

    Es gibt natürlich Länder ,die noch höher verschuldet sind als die USA, die gibt es zweifellos, aber ist es das Ziel der FED die Dinge wirklich eskalieren zu lassen…?

    Ein ganz klares Nein! Lieber lässt man die Inflation noch etwas laufen, als eine neue Finanzkrise auszulösen….

    1. Ach Basti, wenn Sie Ihre Copy & Paste Kombi vergessen, lassen Sie es uns wissen. Wir helfen Ihnen gerne!

  5. …so…der CAC40 war bis 1% an seinem ATH dran…im 3 Jahresvergleich hat er jetzt auch den SuP eingeholt…theoretisch müsste es jetzt drehen…mal sehen, ob es so kommt oder ob es wirklich wieder heißt „the Sky is the limit“…schon verrückt das Ganze…da wollen die Franzosen einen Landesweiten Streik machen und protestieren auf der Straße und der Aktienindex ist kurz vor neuen Rekorden…Entkoppelung per excelance…

  6. Eines ist den Fans doch hoffentlich klar.

    Herr Fugmann verdient sein Geld nicht mit seinen Short Anlagen die er hier netterweise publiziert und symphytisch so erklärt dass es auch ein Börsenneuling nachvollziehen kann.

    Herr Fugmann verdient sein Geld mit „klicks“, und die gibt es wenn man möglichst negative news bringt die man mit einer reißerischen Headline versieht.

    Das weiss man doch ! Vor diesem Hintergrund sollte man seine Videos sehen.

    Und dann kann man sie auch geniessen : )

  7. Schon klar, dass es hier überwiegend bärische Infos gibt. Denn Bären erscheinen stets klug, aber Bullen verdienen das Geld. Dafür muss man nicht klug sein und darf sich nicht von Argumenten ablenken lassen. Man muss einfach nur jede Rally mitmachen, egal wie idiotisch die erscheint. Und auf lange Sicht muss man sowieso bullisch sein, weil nur die Long-Seite mit funktionierender Wirtschaft jene Werte schaffen kann, an denen ein Aktionär teilhaben will. Eine Short-Wette schafft keine Werte. Da gibt es Gewinner und Verlierer zu gleichen Teilen. Nur die Long-Seite kann zusätzliche Wertsteigerungen für alle Beteiligten bringen.
    Dies sollte man nach katastrophalen Bärenszenarios und Bullenfallen nicht vergessen. Aber in so einem Umfeld ist es ganz nützlich, vorsichtiger als sonst zu sein.

  8. Was ist mit Jochen los ? Um 12:12 Uhr redet er von neuem Anfang, um 12: 41 Uhr kommt schon der nächste Beinpinkler. Die zwei Lektionen von @Permanix sind schon wieder verpufft. Columbo soll eine Ferndiagnose machen, er soll stark sein in diesem Metier.

  9. @ Enjoy Life, sie kritisieren demnach die Zinserhöhungen,was wäre dann ihr Vorschlag, noch mehr Inflation und noch höhere Aktienkurse? Die Notenbanken haben sich selber in die Zwickmühle getrieben.Jetzt gibt es nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera und jede Übertreibung wird in die Gegenrichtung übertreiben. DAS PENDEL SCHLÄGT IMMER ZURÜCK, wie früher ,desto besser.

  10. Alles eingepreist! Auch das Gegenteil!

    Optionen und Rückkaufprogramme verzerren seit Jahren den US-Markt.

    Die US Firmen heben ihre Preise schnell an und der Konsument gibt sein höheres Einkommen sofort aus. Alles läuft über die Verschuldung der Amerikaner. Solange die Investoren der USA vertrauen und Geld spenden klappt es.
    Dazu sind die täglichen Geschichten von der Wall-Street notwendig.

  11. Aber schon komisch, Jochen meinte Herr Fugmann verführe Unerfahrene in riskante Short- Positionen.Total falsch.Sind es doch die Anfänger ,die am Ende eines Hype, seien es Aktien oder Kryptos von den Profis abgezockt werden.Zudem wissen Unerfahrene überhaupt nicht was Shorten ist und wie es geht.Also es sind meistens die zu späten Käufer die Schiffbruch erleiden und nicht die vorsichtigen Bären.Hat denn nicht der komische Herr kürzlich gepostet er wisse nicht was Short ist?

    1. Für einen Klarsteller eine sehr undurchsichtige Stellungnahmen : )

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