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Aber dann wird es wieder schwierig.. Fed und S&P 500: Kurzfristige Rally-Chance nach 2022-Desaster! Videoausblick

Nach dem Desaster von 2022 aufgrund des Kurswechsels der Fed hat der US-Leitindex S&P 500 zu Beginn des neuen Jahres nun die Chance auf eine Rally, die bis knapp über 4000 Punkte führen könnte. Das wäre jedoch dann keine Trendwende, sondern wieder nur eine Gegenbewegung aufgrund der derzeitigen Überverkauftheit der Märkte. Denn nach wie vor gilt das Muster aus dem Jahr 2022: Solange die Fed auf der Bremse bleibt und den Märkten Liquidität entzieht, wird der S&P 500 und die anderen Indizes nach oben „gedeckelt“ bleiben. Die Bilanz aus dem Jahr 2022 zeigt ein Desaster, das nominal sogar größer ist als bei Dotcom-Blase und Finanzkrise: die Alles-Blase ist vorerst geplatzt..

Hinweise aus Video:

1. S&P 500 und Dax: 2022 war schlimm – wie wird 2023?

2. Michael Burry sagt, „die USA befinden sich in einer Rezession“

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15 Kommentare

  1. Diese Regierung die wir Ampel nennen hat nur noch eine Farbe: ==> Rot

    Jetzt kommt keine impferbung mehr so häufig, jetzt kommen Spots im Radio vom Ministerium für Familie und so weiter gegen Vereinsamung…. Jetzt haben sie auch bemerkt dass sie Selbstmordrate durch ihre Politik extrem nach oben schnellt.

    1. Josef bist du es der von uns gegangen am letzten Tag des Jahres?

      1. Ach Torsten, Du bist so witzig und intelligent…

        1. Ich wollte damit nicht andeuten das es Selbstmord war 😜

        2. Danke für das Kompliment, klingt göttlich. 😁

  2. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Heute steigen die Märkte wieder weil die Renditen der Staatsanleihen sinken. Warum aber sinken die Renditen, wenn die FED doch das Gegenteil versprochen hat…?

    Nun zum Ersten ist da die Bilanzsumme der FED zu konsternieren. Wir befinden uns hier im noch auf historischem Niveau.

    Zum Zweiten ist da die letzte Zinsanhebung anzuführen von nur noch 0,5 Prozent. Und zum Schluss die negative Realverzinsung.

  3. Lieber Herr Fugmann,
    Ich wünsche Ihnen herzlichst ein gesundes neues Jahr, weiterhin Treffsicherheit Analysen und Prognosen und etwas mehr Souveränität bei unzutreffenden Prognosen.

    Während Sie heute von Ihren Kollegen erzählen die ihrer Meinung nach fälschlicherweise auf eine Jahresendrally gesetzt hatten, vergessen Sie wieder einmal zu erwähnen dass Sie den ganzen Dezember vom Weihnachtsendcrash alla 2018 erzählt haben. Wenn eine Ihrer Prognosen mal nicht eintrifft wäre es für mich als Follower sehr interessant zu erfahren warum die Prognose aus ihrer Sicht nicht eingetroffen ist. Stattdessen kommen Sie seit Oktober von einer, natürlich nur temporären Bärenmarktrally zur Nächsten und machen sich über alle mehr oder weniger lustig die sagen es gibt auch das Szenario dass ein 15% Anstieg im Dow auf eine längst erfolgte Umkehr hindeuten kann.

    Ich weiss nicht ob Sie das wussten, aber der Markt wartet nicht an der Marktumfeld Ampel bis diese eineindeutig grün ist. Also nicht wie der deutsche Autofahrer, sondern eher wie der Italiener, immer ein bischen nervös den Fuss am Gas Pedal.

    In diesem Sinne, nichts für Ungut.

    Viele Grüsse,
    Jochen

    1. @Jochen Entscheidend ist m.E. immer die mittel- und langfristige Sichtweise. Wenn
      man Fugi seit Beginn 2022 aufmerksam zugehört hat zeigte sich Handlungsbedarf
      die Techs der USA zu verkaufen und die Füsse bis heute still zu halten. Dies hat
      eindeutig deutlich aussitzbare Buchverluste bis heute vermieden.
      Solche Termini wie „Jahresendrally“ sind eindeutig sch…..! Einfach vom
      Rauschen der Tagesereignisse sich abwenden und längerfristig denken.
      Dann muss man die Schuld nicht mehr bei anderen sehen. Noch etwas:
      Die Realwirtschaft ist noch bei weitem nicht eingepreist.

      1. Danke lieber Pluto, da stimme ich Dir voll zu. Zum langfristigen anlegen hat Herr Fugmann für mich auch letztes Jahr wieder sehr viel gute Hinweise und Denk Anstösse gegeben. Auch Lange vor dem Ukraine Krieg hat er auf die Überbewertung und die kommende Inflation, inkl deren Probleme hingewiesen.

        Mein Kommentar, bzw meine Frage war vor einigen Wochen dann wann man sich aus dem eingleisigen „jetzt geht es immer weiter bergab“ zum richtigen Zeitpunkt löst. Und das ist Herrn Fugmann in der Vergangenheit oft nicht gelungen. Und auch hat Herr Fugmann auf meine Frage hin geantwortet dass er sich eher als Sendung für kurzfristige Anleger sieht. Da verstehe ich nicht mehr dass er so sehr, so verkrampft an einer Richtung festhält. Bis hin, dass eben alle anderen es nicht besser wissen wenn es trotz seiner Prognosen nach oben geht.

        Ja man kann sagen das ist konstruktive Kritik von mir, aber was daran so böse ist erschliesst sich mir nicht.

        Liebe Grüsse,
        Jochen

    2. @Jochen. Ich finde den heutigen Beitrag von Fugmann gut. Mittelfristig teile ich seine Einschätzung, dass der Markt weiter korrigieren wird. Ja, letztes Jahr war die Kurzfristprognose nicht immer stimmig und ich persönlich bin mit dem Wort „Crash“ sehr, sehr vorsichtig. Denn es passiert ja auch nur sehr, sehr selten und wenn, dann sieht es praktisch keiner voraus. Aber ich muss Fugmann heute zugute halten, dass er eingeräumt hat die Über- und Untertreibungen des Marktes manchmal unterschätzt zu haben. Und ich glaube auf der Basis dieser Erkenntnis, können seine Beiträge noch besser werden. Ich selbst profitiere seit einiger Zeit davon, dass ich Über- und Untertreibungen mit einkalkuliere und nur dann mich platziere, wenn alle Himmel hoch jauchzend unterwegs oder zu Tode betrübt sind. Lassen wir das Jahr 2022 hinter uns und schauen wir nach vorne. Herr Fugmann hat dieses Jahr gut begonnen und wird sicherlich zukünftig den „Wahnsinn der Märkte“ besser berücksichtigen. Und vergessen wir nie: auch wir sind ein Teil „der verrückten Märkte“.

  4. @Jochen, sie sind ein“ dummer Knochen“ das Jahresende wäre eine gute Gelegenheit gewesen ihre Wünsche und Komplimente bei gleichzeitiger unangebrachter Kritik zu beenden. Im ganzen Kontext gesehen hat Herr Fugmann die Märkte sehr gut beschrieben und kurzfristig kann niemand die irrationalen Schwankungen Vorhersagen.
    Kommentieren Sie einmal ihre Analysen und Erfolge des letzten Jahres.Ich auf jeden Fall bin mit der fast immer gleichen Einschätzung wie Herr Fugmann seit Anfang 2022 sehr gut gefahren.
    Sie sollten lernen wie ihr Geschreibsel rüberkommt. Wenn sie von Wünschen und lieber Herr Fugmann reden,sollten sie ihn nicht umgehend ungerecht in die Pfanne hauen.

  5. @Besserwisser, ihre Meinung ist man sollte keine kritischen Fragen stellen und wenn man das doch tut sollte man nicht höflich sein ?

  6. @ Dr. Sebastian, ihre seit Monaten gewohnte Phobie jegliche Tagesschawnkung der Zinsen mit den Aktienkursen in Verbindung zu bringen entbehrt jeglicher Grundlage.Manchmal korrelieren Aktien und Zinsen und manchmal reagieren sie gegenteilig. In normalen , unmanipulierten Zeiten steigen bei starker Wirtschaft Aktien und Zinsen gleichzeitig. ( Anleihen fallen, Aktien steigen und umgekehrt) Da gibt es Zeiten von Umschichtungen von Aktien in Anleihen und umgekehrt. Bei Rezession können sogar Aktien und Zinsen gleichzeitig fallen.Die heutige Zinsabschwächung war wohl eher eine Gegenreaktion der letzten Tage was an den bärischen Aktienaussichten und weiter steigenden Zinsen nichts ändert.

  7. Fugi ist kein Lugi

    @ Jochen, eine ungerechtfertigte Kritik wird nicht besser wenn sie höflich vorgetragen wird. Für den Empfänger wird sie sogar noch härter wahrgenommen als wenn sie von einem unbeachteten Polderi kommt. Um den Wissensstamd von Fugi zu kritisieren muss man eine „ sehr grosse Nummer sein „ oder eine starke Selbstüberschätzung haben.Für mich ist die Wahl einfach.

    1. @ Leider kann ich Sie nicht mit Namen ansprechen, aber welcher Teil meiner Kritik ist denn ungerechtfertigt ?
      Ich denke nicht dass ein Fachmann wie Herr Fugmann Schützenhilfe von aussen notwendig hat.

      Dass man nicht höflich sein sollte wenn man kritisiert ist eine sehr interessante Ansicht, die ich leider nicht teilen kann.

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