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Fed: Wirkungstreffer durch massive Inflation! Marktgeflüster (Video)

Die Fed hat durch die heutigen Daten zur Inflation in den USA einen ersten harten „Wirkungstreffer“ erlitten! In der Kernrate (ohne Nahrung und Energie) stiegen die Preise so stark wie seit 1981 nicht mehr, in allen Bereichen stieg die Inflation stärker als erwartet. Damit wird das Mantra der Fed – die Inflation sei vorübergehend – noch nicht „ausgeknockt“, aber wenn die Daten in den nächsten Monaten weiter stark nach oben abweichen, hat die Notenbank ein Problem. Logische Folge der heutigen Daten: die Renditen steigen, der dafür sensitive Nasdaq besonders unter Druck, der Dollar legt zu. Wie gefährlich ist der Glaube von Powell und Co, dass die Inflation nur vorübergehend sei?

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1 Kommentar

  1. Nur keine Inflationspanik, denn was jetzt abläuft ist nach jeder Krise normal. Die Unternehmen haben nach langer Drosselung mit tiefen Lagerbeständen die Produktion wieder hochgefahren und nun ist die Lieferung der Bestellungen der eigentliche Flaschenhals. Dies drückt sich durch ausgebuchte Kontainer und höheren Preisen aus, was sich nach ein paar Monaten wieder normalisieren dürfte. Die Konsumenten sitzen ebenfalls auf Helikoptergeld der Coronahilfen und warten auf die Konsummöglichkeiten bei der Öffnung der restriktiven Massnahmen. Alles zusammen wird einige Zeit die Preise in die Höhe treiben, jedoch sich wieder stabilisieren. Allerdings ist aufgrund der gewaltigen Investitionsvorhaben durch die Regierungen mit einer brummenden Wirtschaft zu rechnen und damit auch mit einer höheren Inflationsrate im Konsumbereich, wie von den Nationalbanker bereits vorhergesagt. Dass dann die Geldflutung etwas zurückgefahren wird, dürfte auch heute schon klar sein, trotz leicht erhöhter Inflation in Konsumentenpreisen. Wie weit sich allerdings die Assetinflation dabei fortsetzen wird ist noch nicht ausgemacht und hängt von den Gewinnen der Unternehmen ab in den nächsten 2 – 3 Jahren.

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