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Gerd Kommer über die Mythen des Immobilien-Investments

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am

Sind Investments in Immobilien wirklich sinnvoller beziehungsweise auf ganz lange Sicht renditeträchtiger als beispielsweise Anlagen in Aktien? Und kann man so einfach Vergleiche ziehen? Der Experte und Buchautor Gerd Kommer ist ins Detail gegangen. Vor allem zeigt er im Vergleich Immobilien zu Aktienanlagen einen deutlichen Unterschied auf. Es gebe quasi zwei Zeitphasen. Nämlich die Jahrzehnte bis zur Finanzkrise 2008, und die Zeit danach. Durch die abgeschafften Zinsen ab 2008 und den gleichzeitigen Preisboom bei Immobilien hätten sie sich seitdem besser entwickelt als Aktien. Vorher sei es andersrum gewesen. Auch spricht Gerd Kommer im Detail an, dass der Mieter einer Immobilie keinesfalls schlechter da stehe als der Eigentümer. Für seine Argumente nennt er im folgenden ausführlichen Interview bei „Mission Money“ auch konkrete Fakten.

Geldanlage in Immobilien - Beispielfoto
Beispielfoto. Foto: Andreas Koll CC BY 2.5

5 Kommentare

5 Comments

  1. Immobilionär

    21. Juni 2019 16:13 at 16:13

    Wo ist da Roberto, erklär dem Theoretiker der noch nie nie eine Immo gekauft hat, dass er keine Ahnung hat. Im Gegensatz zu den Börsen wird der Immomarkt nie komplett crashen.Sogar der Immoverfall in USA war schnell wieder kompensiert.Zudem gibt es keine Optionen u.Leerverkäufe auf Immos u.die Schwankungen sind sehr träge. Immos gekauft vor 20- 40 Jahren sind heute wahre Renditenperlen mit riesiger Wertsteigerung u. nicht zu vergessen , steuerlich interessant.
    Ich weiss wovon ich rede, ich bin ein glücklicher Profiteur in einem Land wo der Markt die Mieten bestimmt u.nicht der Staat, u.die total falsche Zinspolitik der Notenbanken wird mich noch einige Jahre profitieren lassen, was bei den Aktien nicht so sicher ist.

    • Roberto

      21. Juni 2019 18:46 at 18:46

      @Immobilionär, Hi, ich habe zwar den Bericht nicht gesehen ( ist mir zu lang, keine Zeit ) aber ich bin mit Deiner Aussage absolut einverstanden. Das ist wahr. Glückwunsch das Du in einem Land lebst wo Nachfrage und Angebot den Preis bestimmen. Ich bin mit meinen Immobilien in Berlin natürlich aktuell der “ böse Vermieter „. Und da ich auch Im Wohnungsbau tätig bin weiß ich wovon ich rede, wenn ich schreibe das der Staat hier der “ böse “ ist, weil er die tatsächlichen Fehler und Gründe der Mietpreissteigerungen nicht behebt, sondern aus Wahltaktischen Gründen lieber versucht populistische Forderungen zu stellen. Aber so weit will ich jetzt nicht gehen. ES ist Wochenende und der Grillbesuch steht bald vor der Tür. Dir Immobilionäre, weiterhin alles Gute und genieße Deine Erfolg. Bis demnächst vielleicht wieder hier 🙂

    • md

      21. Juni 2019 20:49 at 20:49

      @Immobilionär
      Na Glückwunsch, Sie haben ins Schwarze getroffen. Habe vor kurzem zwei schäbige Rigipsbudden mit 160% Gewinn (gekauft für ein Paar Groschen 2011) vertickt, Mieteinnahmen nicht mit eingerechnet, nur weil die in einem alternativen Dingsbums-Trandviertel liegen. Wahnsinn!

      • Shong09

        22. Juni 2019 11:53 at 11:53

        @md
        Da hätten Sie aber noch 2 Jahre warten müssen, oder wie haben Sie das steuerlich gedeichselt?
        Würde mich wirklich sehr interessieren, auch wenn nur aus Neugierde. Das Risiko des fallenden Preises natürlich außen vor, aber da müssten die Preise doch schon um ca. 40% in den zwei Jahren zurück gehen, damit sie mit dem zu versteuernden Verkauf besser fahren als noch 2 Jahre zu warten

      • Michael

        24. Juni 2019 11:12 at 11:12

        @md, das würde mich auch interessieren. Mir persönlich ist nur die Möglichkeit der Eigennutzung über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren bekannt, aber dem stehen ja Ihre Aussagen gegenüber, dass es sich um zwei Wohnungen handelt und dass diese vermietet waren.

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Mies sind derzeit auch Trumps Popularitätswerte: Nach den schockierenden Fehltritten in den Tagen nach dem Doppelmassaker in El Paso und Dayton lehnen laut „Fox News“ 52 Prozent der US-Wähler Trump ab (im Schnitt der Umfragen sind es sogar 54,1 Prozent).

 

Anmerkung der Redaktion: Trump ist wenig erfreut über die Fox-Umfrage – der Sender habe sich zum Negativen verändert..

 

Herbert Bauernebel ist freier US-Korrespondent in New York seit 1999. Er leitet dazu das Info-Portal AmerikaReport.de mit Blogs, Analysen und News – von „Breaking News“ bis Politik-Aufregern, von Trends aus dem „Silicon Valley“ bis zur Wall Street. 

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Gerade für die Commerzbank, die stark ist bei der Finanzierung des deutschen Mittelstands, dürfte dies eine dramatische Entwicklung sein. Die Zinserträge für die CoBa dürften wohl deutlich sinken, mehr schon als sowieso geschehen in den letzten Jahren! Was das für CoBa, Deutsche Bank, Sparkassen etc bedeutet? Dramatisch schrumpfende Erträge aus dem Firmenkundengeschäft! Verbände von Volksbanken und Sparkassen warnten jüngst schon, dass beispielsweise bei Privatkunden demnächst Negativzinsen für Einlagen bei der EZB an die Endkunden weitergereicht werden dürften. Und bei den errodierenden Kreditzinsenf für Unternehmen? Da brechen weitere Ertragsbringer weg, und die Lage für die deutschen Banken wird wohl noch dramatischer werden.

Kreditzinsen für Unternehmen
Quelle: Barkow Consulting Credit News, Barkow Consulting GmbH, www.BarkowConsulting.com

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