Gold/Silber

ISM-Index enttäuscht, Gold mit heftigen Sprüngen

Index fällt auf 53,0 nach schwacher Auftragsentwicklung

Der amerikanische ISM-Index Dienstleistung setzt seinen schwachen Trend fort und liegt im Dezember bei 53,0 – statt der prognostizierten 54,5. Das ist der schlechteste Wert seit Juni 2013. Auffällig dabei sind die schwachen Auftragseingänge, die das erste Mal seit Juli 2009 unter die 50er-Marke fallen (also Kontraktion) – während die bezahlten Preise deutlich über dem Vormonatswert liegen. Etwas besser ausgefallen sind hingegen die US-Industrieaufträge mit einem Plus von 1,8% – hier lag die Erwartung nur bei 1,5%.

Während sich die Aktienmärkte von den Daten kaum beeindruckt zeigen (Dax bei 9445 Punkten), kann der Euro zum Dollar zulegen und steigt auf 1,3630. Die Gemeinschaftswährung aber sollte nach dem Bruch des seit November bestehenden Aufwärtstrends dennoch unter Druck bleiben.

Starke Volatilität hingegen bei Gold, das seinen positiven Start über der 1240er-Marke nicht behaupten kann und unter heftigen Sprüngen aktuell bei 1238 Dollar notiert.



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