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Was ist bei eToro los?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Homepage des online-Brokers eToro läuft seit Stunden nicht, wer versucht, den deutschsprachigen Kundenservice zu erreichen, bekommt die Ansage auf dem Anrufbeantworter, dass man derzeit telefonisch nicht erreichbar sei – und leider auch keine Nachricht hinterlassen könne. Also rufen wir die englischsprachige Nummer an mit der Frage, warum die Homepage nicht funktioniert und auch die Trading-Plattform nicht geht. Man arbeite an dem Problem, wird uns gesagt.

Das ist natürlich wenig beruhigend – insbesondere, wenn man offene Positionen im Markt hat. Pikant: der überwiegende Teil der Mitarbeiter von eToro sitzt in Tel Aviv, Israel – und dort scheint derzeit ja die politische Lage zu eskalieren nach dem Mord an den drei jungen Israelis..

16 Kommentare

16 Comments

  1. Avatar

    Amadeo

    3. Juli 2014 12:51 at 12:51

    Ein Alptraum! Das ist der Grund, warum ich lieber mit Brokern arbeite, die ihren Sitz in Deutschland haben, und in Deutschland beaufsichtigt werden.

    • Avatar

      Trenkel

      3. Juli 2014 13:31 at 13:31

      Vielleicht ist das Absicht, das Funktionieren der Plattform war schon öfter eingeschränkt, wenn hier die Etoro Kunden Nachteile haben, können Sie den laden bald schließen

  2. Avatar

    Butze

    3. Juli 2014 13:57 at 13:57

    Angeblich ist ein Server in London abgestürzt ;-)

  3. Avatar

    Olli

    3. Juli 2014 14:08 at 14:08

    Der Wahnsinn hat Methode. Auch der „Broker“ 4xp.com wurde von Israelis von dort unten betrieben und die Inhaber haben 2-stellige Mios – allein in Deutschland abgeräumt. Die Masche ist immer gleich: Firma und „Lizenz“ auf den BVI, Callcenter und Hinterleute in Israel. Das in Isralel Programmierer und IT-Unternehmen der Tradingbranche auf engstem Raum konzentriert sind – begünstigt das Ganze noch. Da Israel ein Multikultistaat ist bekommt man auch sein Callcenter mit „Accountmanagern“ in vielen Sprachen locker besetzt.
    Ein Broker aus Deutschland bringt auch nicht wirklich mehr. Die FX-Direktbank, Refco usw. sassen direkt in Germany. Die verbeamteten EX-Sozialpädagogen, Lehrer und Juristen im gehobenen Dienst der Bafin haben bisher jedes Produkt teurer und komplizierter – aber noch keines besser gemacht oder auch nur einen einzigen Betrug verhindert.
    Ich habe auch keine Patentlösung für den Haifischteich. Bei exorbitanten Angeboten von Bonuszahlungen oder Werbung a´la Marktschreier für Hartgeldkonten – geht meine rote Lampe an. 100% „Bonus“ bedeutet übersetzt – der Marketmaker hat mehr vom Kundengeld ausgegeben als diese verloren haben.
    Auch regelmäßige Auszahlung des Ertrages lassen mich ruhiger schlafen.
    Beste Grüße & frohes Schaffen

  4. Avatar

    Trenkel

    3. Juli 2014 15:26 at 15:26

    Könnte sein mit dem Server Absturz- bei youtradefx.com kam man auch nicht auf die plattform

    • Avatar

      Olli

      3. Juli 2014 16:44 at 16:44

      Schönes Beispiel youtradefx(.)com . Ich habe deutschsprachige „Accountmanager“ die dort gekündigt haben und in – na? – wo? RICHTIG – in ISRAEL leben – selbst gesprochen. Er wollte das Hinhalten und Schieben nicht mehr mit machen.
      Die Kunden bekommen über Wochen und Monate ihr Geld nur teilweise oder gar nicht ausbezahlt. Die „Löcher“ sollen dann mit anderen Labels wie z. Bspl. skyfx(.)com,fxtg(.)com oder anderen Ballerbuden die „Binary Options“ als jüngste Krönung des Betruges – gestopft werden.
      Alles von ein paar Jungs aus Israel u. Helfern organisiert und durchgezogen. Ob das nun im Falle e-toro schon so weit ist oder tatsächlich mal die Technik klemmt? Keine Ahnung. Wenn ich Kunde wäre – würde ich bei Metaquuotes nachfragen. Die MT4 – Konten laufen meist noch weiter, auch wenn das Licht beim Broker schon aus ist. Gleichzeitig sofort Anfrage bei den angegebenen Regulierungsbehörden und Bank wo ich hin überwiesen habe.
      Grüße & viel Glück

  5. Avatar

    toba69

    3. Juli 2014 17:03 at 17:03

    Wer offene Positionen bei etoro ändern möchte, kann das über die Chat – Plattform tun. Wartezeit im Moment ca. 1 Minute. Und, ich glaube etoro hat einen Sitz in Zypern.

    • Avatar

      Olli

      3. Juli 2014 17:24 at 17:24

      Wenn es funktionierende Szenarien für techn. Notfälle gibt und die Kunden agieren können – ist doch alles schick bei e-Toro.
      Wo wer reguliert ist sagt nicht so viel aus. Forexplace warb mit gefakter englischer Regulierung und youtrade hat eine aus Australien auf der Seite.
      Über Holdingstrukturen, Tochterfirmen ect. lässt sich das simpel stricken.
      Wenn eine Whois- Domainanfrage schon ergibt das der Hoster einen Service anonym – sprich ohne Domaininghaber anbietet – geht es schon los. Auch die internationalen Servicerufnummern kann man genau so prüfen.
      Mir ist immer noch die FSC am liebsten.Eine Mail genügt.
      Grüße

  6. Avatar

    Amadeo

    3. Juli 2014 21:14 at 21:14

    Man muss auch schauen ob ein „Broker“ auch wirklich ein lizensierter Broker ist. Viele, die sich als Broker ausgeben, sind gar keine, sondern vermitteln nur an einen Broker. Ich bin bei WH Selfinvest und sehr zufrieden. Das sind verantwortungsbewusste, ehrenwerte, zuverlässige Profis, es gab noch nie Probleme, und der Service ist sehr schnell, und immer erreichbar. Die haben auch zahlreiche geniale Hilfestellungen, das ist eine geschäftliche Verbindung für`s Leben.

  7. Avatar

    toba69

    3. Juli 2014 21:15 at 21:15

    etoro ist wieder online

  8. Avatar

    Trenkel

    4. Juli 2014 08:04 at 08:04

    Heut morgen am Freitag funktioniert es schon wieder nicht mehr

  9. Avatar

    toba69

    4. Juli 2014 09:38 at 09:38

    Der Grund war eine DDoS Attacke auf die etoro Server.

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