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Bester Kontraindikator wird bullisch Achtung: Jim Cramer ruft Ende des Bärenmarkts aus! Videoausblick

Jim Cramer, der „Börsenclown“ des US-Finanzsenders CNBC, sieht im gestrigen Markt-Geschehen ein bullisches Zeichen für die Märkte: nach den Aussagen von Fed-Mitglied Jim Bullard hätten die Märkte eigentlich 4% oder 5% fallen müsse, so Jim Cramer. Dass das aber nicht passiert sei, zeige, dass sich der Bärenmarkt vor dem Ende befinde. Cramer hat in der Vergangenheit eine geradezu profetische Treffsicherheit als Kontraindikator: so sagte er im Juni, dass Bankman-Fried, Chef der Pleite-Kryptobörse FTX, der neue JP Morgan sei. Aber auch mit seinen Aktien-Empfehlungen liegt er meist daneben, weswegen die Rufe immer lauter werden., ein Inverse-Cramer-ETF aufzulegen (das also das Gegenteil tut was er empfiehlt). Heute der kleine Verfall in den USA – Auftakt für Turbulenzen?

Hinweise aus Video:

1. Stürzt Musk Twitter ins Chaos? Kündigungswelle nach Ultimatum

2. Immobilienpreise fallen binnen 3 Monaten um 4,3 Prozent

3. Wall Street zittert – Japan kauft immer weniger US-Anleihen



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18 Kommentare

  1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Ich kenne den Jim Cramer nicht, aber jeder Börsensender hat sein „Maskottchen“

    Zur Jahrtausendwende hießen die in Deutschland, Bernd Förtsch, Alfred Maydorn and so on und kamen in die „Hall of Shame“ der Börse .
    Zur Jahrtausendwende gab’s immer Freitags zwei Börsensendungen, einmal die „3 Sat Börse“ um 21.30 Uhr ,mit dem „3 Sat Börsenspiel“( 30 min) und dann um 22.15 die „NTV Telebörse“ ,mit ausführlichen Anlageempfehlungen eines Experten im Studio ( 45 min).
    Genau wie heute platzte damals eine „Gigablase “ aufgrund hoher Zinsen.
    Allerdings sind die Zinsen heute ,im Vergleich zur aktuellen Inflation ein Witz. Denn damals war die Realverzinsung stark positiv, heute das Gegenteil.
    Würden wir heute die gleichen positiven Realzinsen haben wie damals, dann ginge es in gleicher Dynamik abwärts.
    Die Märkte reagieren nicht, weil sie wissen, dass die FED ihr hawkisches Szenario nicht lange durchhält.
    Und sie wissen, dass James Bullard bald nicht mehr stimmberechtigt ist.
    Es gibt in der FED eine Menge Tauben, die nur darauf warten, von der „Kette gelassen zu werden“,genau wie in der EZB.
    Generell bin ich ein Vertreter der restriktiven Geldpolitik und ein Freund, hoher Zinsen. Vorbild ist für mich ein Pöhl oder Schlesinger ( Achtziger- und Neunziger Jahre).
    Aber auch ein Paul Volcker hatte seine Momente.
    Ich hoffe ja auch das der Powell durchhält, glaube es aber nicht so richtig, genau wie die Börse.
    Die Märkte sehen ja, was in den letzten gut 15 Jahren los war, speziell ab 09 in Amerika und 12 in Europa ( „Whatever it takes“).
    Die sehen sich die Bilanzsummen der Notenbanken an, die negativen Realzinsen, die hohen Inflationsraten und denken sich ihren Teil.
    Denn eine alte FED oder alte EZB hätte schon längst die Zinsen oberhalb der jeweiligen Inflationsrate angesetzt, genau wie damals, zur Jahrtausendwende.

    1. @Sebastian. Klar hätten die alten Notenbanken die Leitzinsen auf 10 Prozent angehoben?? Bei den Schulden in Europa und den USA. Träumen Sie weiter. Sie sind bei Ihrem ntv-Wissen in Friedhelm Buschs Zeiten hängen geblieben.

    2. Kurz gesagt, unser Geldsystem ist kaputt

    3. @Dr. Sebastian Schaarschmidt Es ist ganz einfach: Wegen der weltweit hohen Verschuldung ist keine
      angemessene Zinspolitik mehr möglich. Die Entwicklung der Realwirtschaft wird in nächster Zeit die
      Grenzen aufzeigen. Die Entwertung des Geldes wird immer weiter voranschreiten. Die Aktionsparameter
      der Notenbanken erschöpfen sich. Deutliches Anzeichen: Helicoptergeld wird zur Selbstverständlichkeit.

  2. Zitat: „Generell bin ich ein Vertreter der restriktiven Geldpolitik und ein Freund, hoher Zinsen. Vorbild ist für mich ein Pöhl oder Schlesinger ( Achtziger- und Neunziger Jahre).
    Aber auch ein Paul Volcker hatte seine Momente.
    Ich hoffe ja auch das der Powell durchhält, glaube es aber nicht so richtig, genau wie die Börse.“

    Wie hoch waren die Schulden damals und wie hoch sind sie heute?
    Weder die Wirtschaft, noch das Finanzsystem verkraften heutzutage höhere Zinsen.
    Ein Zusammenbruch wäre unvermeidbar.
    Das System steht jetzt schon auf der Kippe.
    Es ist verdammt zu wachsen und das geht aufgrund des globalen Schuldenberges nur noch mit Niedrigzinsen oder gar negativen Zinsen. Und die werden wieder kommen, auch QE, vielleicht schon nächstes Jahr.
    Wenn man das System noch eine Weile am Laufen halten will.
    Die Alternative wäre der Kollaps, der so oder so irgendwann kommen wird.
    Die Frage ist nur: Wann?
    Die FED hat nun den Grundstein für eine tiefe Rezession in 2023 gelegt. Viele erwarten den Absturz jetzt schon, aber er kommt erst mit 6 – 18 monatiger Verzögerung. Wenn die Zinsanhebungen richtig wirken und das faule Obst, dass selbst bei niedrigen Zinsen Schwierigkeiten hatte diese zu erwirtschaften die Insolvenz anmeldet.
    Der Arbeitsmarkt ist noch zu gut. Es gab in der Börsenhistorie nie einen Absturz bei gutem Arbeitsmarkt.
    Aber erste Ankündigungen von Massenentlassungen und Anzeichen einer sich bald deutlich abkühlenden Wirtschaft sind da.
    Die Inflation sinkt und mit der gelegten Saat der FED könnte dieses Szenario schnell zu einer Deflation übergehen, was dann die überfällige Marktbereinigung auslösen wird. Und die wird gewaltig werden.
    Es hat sich einiges angestaut in den letzten Jahren der finanzpolitischen Planwirtschaft.
    Vorher jedoch werden die Indizes rein technisch und Sentiment getrieben nochmals zu neuen ATHs laufen, denn die Kapitalmarktzinsen und der USD werden vorlaufen und fallen. Die FED erst viel später folgen, so wie sie es immer macht.
    Die Märkte beginnen langsam das Thema Inflation und Rezession abzuhaken und blicken über den Tellerrand hinaus auf die Zeit nach der Rezession in 2024/25.
    Das wird den Pessimismus und Skepsis weichen lassen und die Marktteilnehmer werden ihre Positionierung mit weiter steigenden Kursen nach und nach überdenken und auf den fahrenden Zug springen.
    Cash gibt es genügend an der Seitenlinie, weit mehr als die FED mit dem QT monatlich dem Markt entzieht.
    Irgendwann wird sich Euphorie breit machen und der neue Bullenmarkt wird ausgerufen.
    Fomo treibt dann die Märkte steil nach oben.
    Jedoch unterschätzen sie die Stärke der kommenden Rezession. Das wird sie dann irgendwann in 2023 brutal wachrütteln und eine gewaltige Marktbereinigung/Crash einleiten.
    Die Hausse stirbt in der Euphorie!
    Das ist dann der Moment, wenn die FED wieder panisch zurückrudert, die Zinsen senkt und die virtuelle Druckerpresse wieder anwirft und ihre Bilanz nochmals vervielfachen wird, um das System nochmals zu retten. Vielleicht für einen weiteren kleinen Zyklus bis eine umsetzbare Alternative zu dem aktuellen am Ende seines Zyklus angekommenen Finanzsystem geschaffen wurde und umgesetzt werden kann.
    Dieser kleine Zyklus und neue Aufschwung könnte dann von einer Rohstoffhausse begleitet werden und gute Industriewerte profitieren lassen.
    Die guten Kaufkurse für den nächsten Zyklus sollte es also in 2024/25 geben.

    1. Enjoy, Sie scheinen ja schon ihren festen Fahrplan für die nächsten Jahre zu haben. Das erinnert mich aber mehr an eine Glaskugel.
      Die Märkte schauen schon über den Tellerrand auf 2024/2025 ? Das halte ich für mehr als fraglich, denn m. E. blicken die Märkte nichts. Das war schon 2007 / 2008 so. Also, die Aktienmärkte. Die laufen einfach nur der Herde nach, dem ersten Rind, dem man die Rübe (Zuckerli) vorgehalten hat. Aktuell laufen wir wieder streng in Richtung AZH. Ich frage mich nur, mit welchem Argument. Die Überlegung, daß ein hoch verschuldetes Land noch mehr Schulden aufnehmen wird, um den Märkten nicht weh zu tun (FED-Put)? In Europa mag das sogar stimmen, denn dort regiert dolce vita. Mit der neuen Regierung in Italien kann sich der EZB-Rat aber schnell wieder anders ausrichten.

  3. Der beste Kontraindikator sind Sie Herr Fugmann. Ich liebe Ihre Art der kompakten Darstellung der Daten, jedoch Ihre Prognosen und Schlüsse daraus, sind genauso wenig wert wie die von Herrn Cramer. Seit Jahren erzählen Sie hier, dass wir einige riesige Finanz-Blase haben und das stimmt wohl auch, aber die Märkte sind über Jahre gestiegen und gestiegen und machen doch einfach das was sie wollen. Wie oft habe ich in den zurückliegenden Jahren gehört: „alle sitzen auf einer Seite vom Boot“ oder „alle wollen durch die selbe Tür raus“…und nichts ist passiert. Der scheinbar heissersehnte Super-Crash blieb bisher aus. Die Märkte korrigieren um 30%, gehen aber wieder um 15% hoch. Ist doch alles irgendwie normal. Sicher geht es auch nochmal runter, aber wenn ich vor kurzem höre: „ein bisschen geht es noch hoch und dann kräftig abwärts“, aber in der unmitellbaren Folge dann der Markt um 10-15% steigt, dann frage ich mich schon wie Sie „ein bisschen“ interpretieren. Bleiben Sie bei Ihren Analysen und seien Sie bitte etwas vorsichtiger mit Ihren Prognosen, denn DER MARKT MACHT WAS ER WILL! Es geht hoch und runter und jeder hat inzwischen verstanden, dass wir uns in (ungesunden) Extremen bewegen die es in der Historie so noch nie gab und deswegen ist eine Voraussage sehr schwierig. Nur in sehr kurzen Zeitabschnitten und mit Hilfe der charttechnischen Analyse, sehe ich momentan eine gute Chance eingermassen sichere Prognosen zu treffen.

  4. Ich habe keine Glaskugel und niemand kennt die Zukunft, aber wir machen uns Gedanken, beobachten, recherchieren, überlegen und spekulieren.
    Das neue ATH kommt rein Sentiment getrieben. Vom überbordenden Pessimismus zur überbordenden Euphorie.
    Das ist wie eine Feder die man nun ein Jahr lang nach unten drückt, aber die ihre Spannung nicht verliert und danach befreit nach oben schießt, wenn die Falken einknicken müssen.
    Die Kapitalmarktzinsen zeigen den Weg.
    Die Hausse stirbt in der Euphorie!

    1. Hüst und Hot macht Konto rot

      @ Manfred, für mich ist immer die Zeit reif für eine Korrektur wenn so unbegründte Kritiker von M.Fugmann auftauchen.Früher waren es Sven Fahnenstängel und weitere die alle wieder verschwunden sind.Wo waren sie in den letzten Monaten, immerhin sind wir seit anfang 2022 in einem Bärenmarkt.Die Liste mit den Riesenverlusten der Tech- Generäle haben sie wohl auch nicht gesehen.Ich bin mit der Einschätzung von M. Fugmann gut gefahren und habe innert 12 Monaten etwa 150 K gewonnen. Bei Ihnen müsste es anscheinend schlechter aussehen sonst wäre ihr Kommentar hinfällig.Wenn sie allenfalls ein Daytrader sind und Fugis Kommentare als Empfehlung nützen sind sie selber schuld, denn beim Trading verlieren aus Erfahrung ca.80% der Trader.

      1. @Hüst und Hot. Ich zitiere Fugmann vom 08.11.22: „Mit anderen Worten: die aktuelle Erholung hat noch etwas Luft nach oben, aber dann sollte man wieder vorsichtiger werden.“
        Danach ging es allerdings schlagartig rund 15% hoch. Unter „etwas“ hätte ich wenige % interpretiert. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Programmierung von Algorithmen und teste sie an den verschiedensten Instrumenten über zurückliegende Jahrzehnte. Ich habe so eine Systematik entwickelt die mir in der Realität einen statistischen Erfolg von derzeit 87% pro Deal sichert. Mit dieser Methodik war mir z.B. klar, dass die Prognose von Herrn Fugmann gefährlich ist. Ich hoffe, sie sind als sein Fan nach einem kleinen Anstieg nach dem 08.11.22 nicht Short gegangen. Meine algorithmische Vorgehensweise kombiniere/ verfeinere/ optimiere ich mit täglichen Informationen u. a. von Fugmann. Insgesamt schaffe ich so eine Performance von 50…100% pro Monat. Ihre Angaben über einen Gewinn von 150k in 12 Monaten sind nichts sagend, da sie uns nicht verraten mit wieviel Basiskapital sie diesen Gewinn erzeugt haben. Nur soviel, 150k waren bei mir in der Vergangenheit an guten Tagen Tagesgewinne. Momentan optimiere ich meine Algorithmen in Richtung niedriger Varianz, denn es gibt immer Möglichkeiten der Verbesserung. Da ich mathematisch beschlagen bin, habe ich große Freude an der Programmierung und Testung und liebe es die Märkte zu schlagen. Ihre Annahme, dass ich bei der Gruppe der 80% Verlierer bin, ist nicht richtig auch wenn sie mir das vielleicht wünschen würden. Nochmal, ich finde die Informationen von Fugmann großartig, bei seinen Prognosen bin ich jedoch sehr häufig skeptisch und äußerst vorsichtig. Jeder sollte am Ende selbst entscheiden und nicht blind irgendwelchen Empfehlungen folgen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg – wie übrigens jedem hier!

    2. @EnjoyLife: Dieser Kommentar trifft die momentane Lage recht gut. Aus diesem Grunde sind kurzfristige Prognosen äußerst schwierig und mit Skepsis zu begegnen.

  5. @ Manfred, könnten Sie bitte noch erklären welches Produkt seit 8.11. um 15%gestiegen ist? Die Riesenrally nach leicht besseren Inflationszahlen hat wohl mindestens 90% der Anleger überrascht, zumal Powell immer noch hawkisch sein muss.Herr Fugmann nach einem solchen Hype zu qualifizieren ist willkürlich , zumal er gerade 2Tage dauerte und seither quer oder abwärts tendiert.Der S&P steht jetzt gerade ca.3,5% höher als vor dem 8.11. Das ist ein Fliegenschiss bei der jetzigen Volatilität und darum völlig unangebracht die aufwendige Arbeit von Herr Fugmann in den Dreck zu ziehen. Ihre Ansicht, die verrückten Märkte kurzfriszig prognostizieren zu können teile ich nicht, eben weil sie kurzfristig oft verrückt spielen währenddem sie langfristig immer wieder zum Durchschnitt zurückkommen.

    1. Der Nasdaq ist von 10600 Punkte am 04.11.22 auf 12085 am 15.11.22 angestiegen. Ein Fliegenschiss? Es ist nur ein Beispiel und ich ziehe Herrn Fugmann nicht in den Dreck. Ich versuche mich, sachlich, kritisch und differenziert mit verschiedenen Meinungen auseinanderzusetzen. Behalten Sie Ihre Emotionen etwas besser im Griff! Das sind Eigenschaften die Ihnen an der Börse helfen werden. Und auch wenn Sie es immer wieder (scheinbar absichtlich) überlesen: Herr Fugmann ist äußerst gut im Sammeln und Darstellen von Informationen, bei seiner Prognose bin ich vorsichtig. Wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag!

  6. Vom 4.11. Schluss bis 18.11. Schluss sind es gut 800 Punkte also knapp 8%. Die Differenz zu 15% ist für einen „mathematisch Beschlagenen“ doch relativ gross und hat auch mit Short- Squeeze und Verfall zu tun.Ein Anstieg von 8% in 14Tagen ist wohl keine Sensation.Seit Anfang 2022 haben wir Bärenmarkt und ganz GROSSE NUMMERN in der Finanzwelt haben grosse Vermögen dezimiert.In der Tendenz lag Herr Fugmann mit seiner Skeptik zu den immer noch hohen Aktienkursen doch richtig. Er hat auch immer auf mögliche Bärenmarktrallys hingewiesen.Somit ist die Kritik nicht berechtigt.Ich möchte gerne die Bilanz einiger Anlageprofis sehen.Da gibt es ausser den Extrem- Geldvernichtern wie Cathie Wood nichts zu hören.Der Verlust von etwa 70% ohne Crash und ohne die Vorcorona-Hochs zu machen ist schon eine Hausnummer. Ich bin sicher,dass es zwischen 20% und 40% Verlust noch tausende gibt.

    1. @Shorti: wissen Sie eigentlich, dass man nicht nur zu Schlusskursen handeln kann und dass dann die Mathematik und die Gewinnmöglickeiten ganz anders sind?

      Wie oft habe ich in der Pandemie-Ralley hier gehört, dass es jetzt aber dann bald mal korrigieren muss? Es ging aber immer nur hoch, hoch, hoch…
      Jedem hier ist doch klar, dass ein extremer Anstieg der Märkte in den letzten Jahren, irgendwann einen Rückgang nach sich ziehen muss. Dazu muss ich nicht Fugmann heißen. Aber das Timing von Fugmann lässt eben manchmal etwas zu wünschen übrig, ich finde es aber bemerkenswert wie Sie trotzdem Ihren „Fugi“ in diesem Punkt zur Seite stehen.

  7. Naja das ist ein bissel unfair. Ich habe es so verstanden ,daß der Fugi nie den Anspruch hatte,perfektes Markettiming und Anlageempfehlung rauszuhauen.
    Was alle immer vergessen , wenn Notenbanken zigmal Anleihen gegen neues Cash rausgeben verwässern sie
    die Marktschärfe. Siehe kürzlich BoE,was da passieren kann. Es ist vorsätzlicher Betrug. Wenn ich 1000 $ zur Verfügung habe kann ich entweder Anleihen oder Aktien kaufen ,aber nicht beides . Wenn doch muss das Risiko ordentlich mit drin sein und eine staatlich gestützte ZB darf da überhaupt nicht mitspielen! Das passiert aber und die Risiken werden verschleiert und verschoben bis dann wieder mit einer „“inszenierten KRISE““ alles gelöscht werden muss.

  8. @ Manfred Market-Timer, Ich finde es kurios wenn sie die Gratis- Analysen und Arbeit von Herr Fugmann schätzen und gebrauchen ,ihn aber wegen seines Timings kritisieren.Wie jedermann auf FMW weiss, macht er keine Anlageempfehlung und somit ist Timing auch kein Thema.Sie kommen mir vor wie der berühmt/ berüchtigte Segler, der eine Zeitlang sein überragendes Analysesistem mit fast todsicheren Gewinnen herauspoaunte bis er von FMW demaskiert wurde. Wenn man schon FMW als Hilfe schätzt, könnte man statt zu kritisieren auch einmal Danke sagen.Gute Charakter sind in dieser Branche wie es scheint nicht so inflationär.
    P.S. Mit ihren Fähigkeiten könnten Sie bei einem DICKFISCH sicher ein Millionensalär beziehen,solche Leute fehlen, haben doch viele der grossen Geldverwalter das Timing auch nicht erwischt und liegen seit anfang 2022 beträchtlich im Minus.Sie könnten doch ihre 87 % sicheren Tipps auf FMW veröffentlichen, oder sind sie auch noch egoistisch? In der 10jährigen Gelddruckerhausse wurden Tausende von guten Analysten geboren, ( Alle Käufer ) Ich möchte die Bilamz sehen wenn es nochmals 20bis 30% korrigiert.Einige fürchterliche Nacktbader mit prominenten Köpfen würden wohl hervortreten.Der FTX – Skandal wäre dann nur ein Kindergeburtstag dagegen.

    1. @FTX: Ihre Provokation sind hier unangebracht und lassen mich eiskalt. Klären Sie Ihre eigenen Probleme bevor Sie hier Andere ständig angreifen! Sie haben recht und ich meine Ruhe, sie den Frust und ich den Erfolg. Mein herzliches Mitleid.

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