Finanznews

Der Crash unter der Oberfläche scheinbar ruhiger Märkte Krypto-Crash, Tesla-Absturz: Die Blasen platzen! Videoausblick

Während die Aktien-Indizes nur wenig verändert derzeit in einer Seitwärtsspanne handeln, platzen unter der Oberfläche Blasen: der Krypto-Crash könnte mit der drohenden Pleite der Krypto-Plattform Genesis eine nächste Welle erleben – und der wundersame Lauf von Elon Musk und Tesla scheint nun vorbei zu sein. Es ist noch nicht lange her, da war Tesla mehr wert als alle anderen Autokonzerne der Welt zusammen. Es ist auch noch nicht lange her, als die Kryptos in den Himmel stiegen. Aber nun fallen die Engel von Himmel – was in Zeiten des ultrabilligen Geldes aufgeblasen wurde, platzt nun. Von dem Platzen dieser Blase aber dürften Tsunami-Wellen ausgehen, die die Märkte noch treffen werden. Die Fed hat es gegeben, die Fed nimmt es nun wieder mit ihren Zinsanhebungen..

Hinweise aus Video:

1. Investor Carl Icahn wettet gegen GameStop-Aktien

2. Game of Trades: Warum dies keine Bärenmarkt-Rally ist!



Kommentare lesen und schreiben, hier klicken

Lesen Sie auch

6 Kommentare

  1. Herr Fugmann, sie müssen sich hüten nicht zum KI zu werden. Der Dax knallt wieder mal nach oben ;)

    1. @Doc79
      Herr Fugmann hatte aber in 2022 von Anfang an in Sachen US-Aktien die richtige
      Einschätzung RECHTZEITIG hier täglich kommuniziert. Ich bin ihm dankbar.
      Die Entwicklung des DAX verstehe ich nicht, aber er wird sich nicht der
      allgemeinen Marktlage entziehen können. Auf Dauer!

  2. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Die Inflation ist gekommen um zu bleiben und die Märkte werden entsprechend reagieren. Das heißt im Klartext, sie werden die Inflation irgendwann einpreisen, inform von höheren Kursen für die Aktien.

    Und zum anderen ist die Realverzinsung noch stark negativ. In den Crashs 2000 bis 03 und 07 bis 09 war sie aber positiv.
    Die Rendite die eigentlich steigen müsste sinkt. Warum tut sie das? Weil die Märkte „ihre FED“ kennen.
    Sie denken sich, die FED wird ihre hawkische Geldpolitik bald revidieren und dann sind die heutigen 3,8 Prozent nicht zu verachten, ehe wieder das Zeitalter der Niedrigzinspolitik kommt.

    1. Inflation einpreisen „inform“ höherer Aktienkurse? Kommt Ihr Dr. noch aus dem Nadeldrucker oder schon Tintenstrahl ?

  3. Ja der Dr. schreibt wirklich immer wieder widersprüchlich. Nach seiner Logik wäre möglichst hohe Inflation das Beste was passieren könnte.Es gibt so viele Doktoren und Professoren die ein Leben lang nur Schulzimmerluft und viel falsche Theorie einatmen, man kann dann nur hoffen ,dass sie nicht an die Spitze der Politik hochgespült werden.Marcello ist schon auf dem Sprung dazu.
    Da lobe ich mir den DREIFACH- Meister der Realwirtschaft aus Andalusien.

    1. Ah versteh… dann hat er auf der Cathy Woods Uni promoviert

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.




ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Meist gelesen 7 Tage