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Kryptowährungen: Bitcoin hat wichtige Unterstützung gebrochen

Die Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Ripple kannten gestern nur einen Weg, und zwar nach unten. Der Vorreiter Bitcoin hat es nicht geschafft den…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Ripple kannten gestern nur einen Weg, und zwar nach unten. Der Vorreiter Bitcoin hat es nicht geschafft den Abwärtstrend zu durchbrechen und den Weg frei zu machen für neue Kursgewinne. Wie wird es jetzt weiter gehen?

Kryptowährungen im Negativ-Sog von Bitcoin

Wie oben schon erwähnt konnte Bitcoin den vom Januar begonnenen Abwärtstrend nicht nach oben durchbrechen, und ist direkt an dieser Trendlinie wieder nach unten gedreht. Wir gehen davon aus, dass am Abwärtstrend einige Gewinnmitnahmen stattgefunden haben,und deshalb Bitcoin an Schub verloren hat.

Erschwerend kommt noch dazu, dass einige Anleger zusätzlich kalte Füße bekommen haben und sich von ihrem Investment trennten. Dadurch fiel die meist gehandelte Kryptowährung durch ihre psychologisch wichtige Marke von 10.000 Dollar und notiert aktuell bei 9.695 Dollar. Wie wird es heute weitergehen? Nun, zunächst sollte Bitcoin erstmal versuchen den Widerstand nach oben zu durchbrechen. Sollte ihm das nicht gelingen, können wir auch kurzfristig Rückschläge bis auf ein Niveau von 9250 – 9000 Dollar sehen.

Ethereum

Wie schon in den vergangenen Tagen erwähnt, konnte sich auch die zweit stärkste Kryptowährung Ethereum den Abwärtstrend nicht entziehen. Allerdings hat die Marke von 780 Dollar erstmal gehalten und es kam zu einer leichten Erholung. Nun wird sich zeigen, ob er den Widerstand bei 890 Dollar testet oder direkt wieder die Kehrtwendung einschlägt und seinen Abwärtstrend fortsetzt.

Ripple

Zu unserer letzen Kryptowährung Ripple gibt es leider nach Charttechnik auch nicht viel zu sagen, als wir in den letzten Tagen schon erwähnten. Ripple scheint sich jedenfalls erstmal oberhalb der 0,88 Dollar Marke zu etablieren und scheint dort wie fest gefroren.

Mehr zu Kryptowährungen unter https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

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Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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