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Marktgeflüster

Marktgeflüster: Dollarstärke – Warnsignal?

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Die Krise um die Espirito Santo Holding spitzt sich zu, Draghi sind Blasen egal, Yellen weiß nicht recht, was sie will – und der Dollar ist der Gewinner des Tages. Die Nervosität nimmt zu..

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Finanznews

Coronavirus: Dimensionen der Krise! Marktgeflüster (Video)

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Stück für Stück kommen nun Daten, die die Dimension der ökonomischen Verwerfungen durch das Coronavirus (bzw. die Reaktion der Welt darauf) erahnen lassen. Nun scheint klar, dass wichtige Teile der USA wegen des Coronavirus bis mindestens Ende April im „lockdown“ verbleiben – wodurch wir erst am Anfang dieser ökonomischen Verwerfungen stehen. Auch die heutigen US-Konjunkturdaten reflektieren meist den Stand vor Mitte März (als die Zahlen der Corona-Infizierten in den USA in die Höhe schnellten), haben also die Dimension der Krise noch nicht wirklich abgebildet. Die Aktienmärkte scheinen nun nach der Bärenmarktrally der letzten Tage wieder aufgewacht zu sein – das Gute (Liquiditäts-Tsunami durch Notenbanken und Regierungen) ist eingepreist, das Schlechte muß noch eingepreist werden..

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Finanznews

Coronavirus: USA und US-Dollar jetzt entscheidend! Marktgeflüster (Video)

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Für die Finanzmärkte sind nun zwei Dinge absolut entscheidend: wie entwickeln sich die Infizierungen mit dem Coronavirus in den USA – und wie geht es weiter beim US-Dollar. Inzwischen sind die USA das Epizentrum in Sachen Coronavirus geworden, und das bei einem miserablen Gesundheitssystem. Aber die USa haben einen Vorteil: sie können mit dem US-Dollar jene Welt-Währung unbegrenzt drucken, die andere dringend brauchen, weil sie eben in US-Dollar verschuldet sind. Die Fed hat heute mitgeteilt, dass anderre Notenbanken an Repo.Aktionen teilnehmen können (Hinterlgung von US-Staatsanleihen als Sicherheit gegen Dollar-Leihen). Wird dieser Schritt reichen, um die globale Jagd auf den US-Dollar abzumildern?

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Finanznews

Aktienmärkte: Im April kommen neue Tiefs! Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte dürften im April neue Tiefs erreichen – trotz der jüngsten Rally. Der Liquiditäts-Tsunami liegt hinter uns, der ökonomische Schmerz noch vor uns

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Die Aktienmärkte dürften im April neue Tiefs erreichen – trotz der Rally der letzten Woche und dem heutigen positiven Handelsverlauf. Der wichtigste Grund dafür, warum die Aktienmärkte jetzt noch keinen Boden ausbilden werden, ist: der Liquiditäts-Tsunami durch Notenbanken und Regierungen liegt bereits hinter uns, der ganz große ökonomische Schmerz jedoch noch vor uns! Heute wirkt noch der Liquiditäts-Rückenwind druch Fed und Co – sowie das „rebalancing“ von institutionellen Playern zum Monatsende. Aber je länger die Corona-Krise dauert, umso heftiger wird vor allem für US-Unternehmen der Schmerz, weil die Substanz so schwach ist (Cash-Reserven gering, Verschuldung hoch). Das bedeutet: das, was Notenbanken und Regierungen bisher getan haben, wird mittelfristig nicht reichen..

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