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Aktien

Yellen warnt wieder vor Blasenbildung

Markus Fugmann

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am

..aber nur bei Aktienpreisen kleinerer Firmen sowie in den Sektoren Biotech und Social Media und bei hochrentierlichen Unternehmensanleihen:

„… signs of risk-taking have increased in some asset classes. Equity valuations of smaller firms as well as social media and biotechnology firms appear to be stretched, with ratios of prices to forward earnings remaining high relative to historical norms. Beyond equities, risk spreads for corporate bonds have narrowed and yields have reached all-time lows. Issuance of speculative-grade corporate bonds and leveraged loans has been very robust, and underwriting standards have loosened. For example, average debt-to-earnings multiples have risen, and the share rated B or below has moved up further for leveraged loans.“

Und in Sachen Zinsanhebung? Wenn die Wirtschaft nicht gut läuft, machen wir nichts, und wenn doch, machen wir was – schneller und eher als derzeit geplant. Noch Fragen? Hier das Originalzitat:

„If the labor market continues to improve more quickly than anticipated by the Committee, resulting in faster
convergence toward our dual objectives, then increases in the federal funds rate
target likely would occur sooner and be more rapid than currently envisioned.
Conversely, if economic performance is disappointing, then the future path of
interest rates likely would be more accommodative than currently anticipated.“

Sonst scheint für Yellen alles in Butter zu sein..

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    hans

    15. Juli 2014 16:56 at 16:56

    Auf den Russell 2000 achten und shorten.

    Meiner Meinung nach, Heute noch deutlich unter 9700 ;-)

  2. Avatar

    hans

    15. Juli 2014 17:56 at 17:56

    Es reicht dem Aschein, nach nicht mal mehr für die 18:00 h “Kosmetik“

    Gar nicht erst auszudenken, wenn der DOW mal die längst überfälligen 10-15 % korrigiert :-)

  3. Avatar

    J. Frank

    15. Juli 2014 21:42 at 21:42

    Testimony = Manipultion
    Yellen = FED = Privat = Manipulation
    Senat = gekauft = Manipulation
    Maerkte = Goldman Sachs und co.* = owner FED = Manipulation

    Eine Korrektur ist auch eine Form von Manipulation, nur in die andere Richtung.

    *FED Besitzer sind: Goldman Sachs, JP Morgan, Rothschild, Kuhn&Loeb, Warburg, Lassard Brothers, Amschel Meyer Isreal, (Lehman Brothers, geschlachtet 2008)

    Viel Spass beim Recherchieren….

  4. Avatar

    hans

    15. Juli 2014 22:42 at 22:42

    Mist doch noch nicht unter 9700,aber kommt Zeit ,kommt Crash, oder so ähnlich;-)

    @ Frank

    Das war böse, immer sind es die Juden.

    Ich denke die haben noch nie manipuliert und werden es auch nicht tun.

    Außerdem sind Die friedliebend wie kein anderes Volk der Welt, wie man gerade mal wieder sieht.

    Sie ermorden auch keine Zivilisten im Gazastreifen, das ist alles Propaganda.

    Und selbstverständlich hat auch der EZB Dracula, keinen jüdischen Hindergrund und war nie bei den Goldmännern.

    Alles klar? ;-)

  5. Markus Fugmann

    Markus Fugmann

    15. Juli 2014 22:51 at 22:51

    Draghi hat definitv keinen „jüdischen Hintergrund“ – und selbst wenn es so wäre, würde das seine Geldpolitik in keiner Weise erklären..
    In der Tat kann man der israelischen Politik kritisch gegenüber stehen – ich selbst war in palästinensischen Städten und habe dort die Ghettoisierung der Bevölkerung (mit einer über acht Meter hohen Mauer und checkpoints) erlebt; es ist ein im Grunde unlösbarer Konflikt..
    Und ja, historisch gesehen ist „das jüdische Volk“ in der Tat friedliebend – das Gebot „Du sollst nicht töten“ ist gewissermaßen eine jüdische Innovation, die es zuvor nicht gab. Begründung in der jüdischen Religion: wenn der Einzelmensch als Schöpfung Gottes gottähnlich ist, darf er auch nicht getötet werden. Das ist der Beginn dessen, was man als Zivilisation bezeichnen kann (ca. 500 v.Chr.), gewissermaßen die größte geistige Revolution, die jemals stattgefunden hat. Der Holocaust ist dann der Versuch, dieses Denken mitsamt seinen vermeintlich biologischen Trägern zu vernichten und so das unbegrenzte Recht des Stärkeren durchzusetzen (und damit das Recht auf Töten). Es ist das größte Glück der Geschicchte, dass dieser Versuch nicht erfolgreich war..

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Aktien

SAP meldet Quartalszahlen – Aktie fällt dramatisch! Übertrieben? Kaufchance?

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Frau arbeitet an Schreibtisch in Büro

SAP hat heute seine Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen. Der Umsatz liegt bei 6,53 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 6,79). Der Gewinn nach Steuern liegt bei 1,65 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 1,26 Milliarden Euro).

Während die Finanzdaten des letzten Quartals halbwegs ok sind, scheint die Börse regelrecht geschockt zu sein von einem anderen Aspekt der Veröffentlichung von SAP. Denn die Aktie verliert heute dramatische 20 Prozent, wegen der Aussichten für das laufende Gesamtjahr 2020. Umsatz- und Gewinnerwartungen werden nur ganz leicht nach unten revidiert, aufgrund der zweiten Corona-Welle und den damit einhergehenden neuen Restriktionen, die sich auch auf Unternehmen und ihre Aufträge auswirken. Und dafür gleich 20 Prozent Bestrafung im Aktienkurs? Ist das nicht zu viel? Hier könnten sich die Anleger mal überlegen, ob das eine Kaufchance für die Aktie ist (das ist keine Kaufempfehlung unsererseits, sondern nur ein Gedankenspiel).

SAP auszugsweise im Zitat zur Gesamtjahresaussicht:

Der bisherige, am 8. April 2020 veröffentlichte Ausblick der SAP für das Gesamtjahr 2020 spiegelte die bestmögliche Schätzung der SAP hinsichtlich des Zeitpunkts und der Geschwindigkeit einer Erholung von der Corona-Krise wider. Dieser Ausblick
ging davon aus, dass die Länder ihre Wirtschaft hochfahren und die Einschränkungen für die Bevölkerung gelockert würden,
sodass sich die Nachfrage im dritten und vierten Quartal allmählich verbessert.

Auch wenn weiterhin ein stabiles Interesse an den Digitalisierungslösungen der SAP besteht, da Kunden widerstandsfähiger
und agiler aus der Krise hervorgehen möchten, wurde kürzlich in manchen Regionen das öffentliche und wirtschaftliche Leben erneut eingeschränkt, und die Belebung der Nachfrage fiel verhaltener aus als erwartet. Des Weiteren geht die SAP aus
denselben Gründen nicht mehr davon aus, dass sich die SAP-Concur-Erlöse aus Geschäftsreisen in den verbleibenden Monaten des Jahres 2020 deutlich erholen werden.

Die SAP aktualisiert deshalb ihren Ausblick für das Gesamtjahr 2020 und erwartet nun, dass:

• die Clouderlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 8,0 Mrd. € und 8,2 Mrd. € liegen werden (zuvor
zwischen 8,3 Mrd. € und 8,7 Mrd. €).
• die Cloud- und Softwareerlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 23,1 Mrd. € und 23,6 Mrd. € liegen werden (zuvor zwischen 23,4 Mrd. € und 24,0 Mrd. €).
• die Umsatzerlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 27,2 Mrd. € und 27,8 Mrd. € liegen werden
(zuvor zwischen 27,8 Mrd. € und 28,5 Mrd. €).
• das Betriebsergebnis (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 8,1 Mrd. € und 8,5 Mrd. € liegen wird (zuvor zwischen 8,1 Mrd. € und 8,7 Mrd. €).

CEO-Kommentar im Wortlaut:

Aufgrund der Corona-Krise befinden sich unsere Kunden an einem Wendepunkt. Für Unternehmen ist der Umstieg in die Cloud, verbunden mit einer echten Neuausrichtung ihres Geschäfts, unerlässlich geworden. Denn nur so können sie widerstandsfähiger werden und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sie gestärkt aus der Krise hervorgehen können. Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern werden wir Innovationen entwickeln und Unternehmen neue Möglichkeiten für die Abwicklung von Geschäftsprozessen in einer digitalen Welt bieten. Die SAP wird ihr Wachstum in der Cloud auf über 22 Mrd. € im Jahr 2025 steigern und den Anteil der besser planbaren Umsätze auf etwa 85 % ausbauen.“

Details der Quartalszahlen von SAP

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona und SAP

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Corona-Anstiege in den USA und Europa sind heute ein Thema. Aber auch die aktuelle Revision der Aussichten von SAP sind in New York aktuell Thema.

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Aktien

Tesla krempelt die Autoindustrie um – Werbung

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Lieber Börsianer,

Tesla hat gerade den fünften Quartalsgewinn in Folge gemeldet. Während die Gewinne in der Vergangenheit vor allem den Erlösen aus dem Zertifikatehandel zu verdanken waren, erwirtschaftet Tesla mittlerweile auch im operativen Geschäft einen Überschuss. Der Elektropionier straft damit die Kritiker Lügen.

Bisher musste sich Tesla die Kritik gefallen lassen, dass der Autobauer zwar die Mobilität revolutioniert, jedoch unprofitabel arbeitet. Tatsächlich fielen in der Aufbauphase des Unternehmens horrende Verluste an, die manchen Beobachter auf einen baldigen Untergang von Tesla wetten ließ. Mittlerweile hat sich das Blatt jedoch gewendet. Tesla ist der höchstbewertete Autobauer der Welt.

Tesla treibt eine ganze Branche vor sich her

Die Zeit des klassischen Verbrennungsmotors ist vorbei. Tesla präsentiert sich als Vorreiter einer neuen Zeit. Sicher ist, dass die Automobilbranche vor einer beispiellosen Transformation steht. Tesla hat die technische Entwicklung maßgeblich vorangetrieben und beim Elektromotor und der Batterietechnik mittlerweile einen Vorsprung von mehreren Jahren vor der Konkurrenz. Deshalb pumpen die Anleger viel Geld in Tesla.

Ob sich der Vorsprung verteidigen lässt, ist allerdings noch lange nicht ausgemacht. Klar ist jedoch schon jetzt, dass einige etablierte Konzerne auf der Strecke bleiben werden, wenn sie sich nicht schnell genug anpassen. Gleichzeitig kann aber auch einer der alteingesessenen Autohersteller durch seine enormen Finanzreserven plötzlich zum Marktführer im E-Auto-Segment werden. Entsprechende Strategien gibt es mittlerweile nicht nur bei den Volumenherstellern wie Volkswagen oder Renault, sondern auch im Luxussegment bei Daimler und BMW.

Der Elektromotor ist nicht das einzige Erfolgsgeheimnis von Tesla

Tesla hat nicht nur bei der Entwicklung des Antriebs für seine Fahrzeuge Neuland betreten. Die gesamte Organisation des Unternehmens stellt die Branche auf den Kopf. Es ist verrückt, dass dies die meisten Analysten übersehen.

Üblicherweise ist die Autoindustrie sehr stark von Zulieferbetrieben abhängig. Die Produktion der Einzelteile ist auf der ganzen Welt verteilt. Im Autowerk eines klassischen Konzerns wie BMW, Volkswagen oder Daimler werden die Teile, die aus aller…..

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