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Marktgeflüster (Video): Fast unheimlich!

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Es ist fast unheimlich, wie sich die Ereignisse ähneln: ziemlich genau vor einem Jahr hatte Draghi das kommende QE der EZB angekündigt – was folgte, war eine heftige Rally an den Aktienmärkten. Auch der Ölpreis, der zuvor seit dem Sommer 2014 regelrecht eingebrochen war, stieg um 10 Dollar. Jetzt hat Draghi erneut hohe Erwartungen geschürt: die Interbankenzinsen (Euribor) fallen auf ein neues Allzeittief, die Konsenserwartung der Banken geht nun davon aus, dass die EZB im März die Einlagezinsen um weitere 0,1% auf dann -0,40% senken wird und gleichzeitig das QE um weitere 10 Milliarden Euro pro Monat anheben wird. Ein bißchen viel Erwartung, oder?
Die Erfahrung zeigt, dass die Zeit vor einer (erwarteten) weiteren geldpolitischen Maßnahme für die Aktienmärkte die Beste ist – dann wird es wieder schwierig. Und das dürfte insbesondere für diese Jahr gelten. Wer Bulle ist, sollte also das kurze Zeitfenster genießen..

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Lossless

    22. Januar 2016 18:52 at 18:52

    Top Zusammenfassung der Ereignisse. Schönes Wochenende!

  2. Avatar

    tradespect

    22. Januar 2016 19:19 at 19:19

    Allerdings, Vielen Dank, der Jänner war sehr getroffen von Ihnen. Mit objektiven Zusammenfassungen. Inzwischen Pflichtprogramm am Abend um nochmal kurz den Tag Revue passieren zu lassen. Ich empfehle inzwischen jeden Börsen interessierten Ihre Webseite weiter. Weiter so !

  3. Avatar

    Markus

    22. Januar 2016 19:53 at 19:53

    Das war das erste Video ohne Hinweis auf FMW.de ;-)
    Aber wie immer top Überblick was los ist!

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Aktien

Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

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Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Werbung

Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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