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Neues Design bei Finanzmarktwelt – Kritik und Anregungen

Redaktion

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finanzmarktwelt.de Neues Design 2015

FMW-Redaktion

Es dürfte Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit nicht entgangen sein, dass wir über das Wochenende das Design der Finazmarktwelt umgestellt haben! Das neue Design erscheint uns moderner, „schnittiger“, etwas weniger im Stil eine Blogs als zuvor. Verbessert ist jetzt insbesondere die Darstellung auf mobilen Geräten, die vorher zugegebenermaßen sub-optimal war.

Ganz oben steht jetzt immer eine „Top-Story“, darunter folgt dann der aktuellste Artikel unter der sinnigen Einordnung „Aktuell“. Wer also die Seite häufiger frequentiert am Tag findet unter „Aktuell“ immer den neuesten Artikel.

Nun ist es wie immer im Leben: manche finden das neue Design gut – andere vielleicht weniger. Daher möchten wir Sie dazu aufrufen, uns Ihren Eindruck, Ihre Kritik, Ihre Anregungen, Ihre Verbesserungsvorschläge zu mailen – oder am Besten als Kommentar unter diesen Artikel zu posten. Wir versuchen dann, wenn uns Vorschläge sinnvoll erscheinen, diese möglichst zeitnah umzusetzen.

Die Seite finanzmarktwelt.de versteht sich als eine Plattform, die offen ist. Leser sind dazu eingeladen, selbst mitzumachen, Artikel vorzuschlagen, Einschätzungen zu geben. Daher würde wir uns sehr freuen, wenn Sie uns Hinweise geben würden, was Sie interessiert, welche Themen stärker in den Vordergrund rücken sollten etc.

Aber zunächst einmal freuen wir uns über Hinweise und Anmerkungen zum Design!

Viele herzliche Grüsse und Ihnen eine guten Start in die Woche!

Die Redaktion der Finanzmarktwelt.de

14 Kommentare

14 Comments

  1. Avatar

    Lukas

    7. September 2015 15:56 at 15:56

    Das Design ist viel besser als der letzte (nicht das alte) und wird von Google Chrome jetzt wieder vernünftig dargestellt.
    Möchte mich an dieser Stelle auch noch einmal für die vielen tollen Artikel bedanken.

  2. Avatar

    joah

    7. September 2015 15:57 at 15:57

    Da Kritik ja auch positiv ausgelegt werden kann: erst einmal ein absolut herzliches Danke an euer Engagement, und dass ihr euch auch inhaltlich (positiv) von euren treuen Lesern beeinflussen lasst.
    Zum Design: es ist natürlich absolut in eurer Hand, die Informationen so darzustellen (visuell, wie inhaltlich), wie euch das vorschwebt. Meine eigene Philosophie ist hingegen mehr auf Schlichtkeit und Übersichtlichkeit geprägt, denn auf Überladung – das wird mit dem neuen Design doch etwas leicht konterkariert. Nichtsdestotrotz sollte man etwas mit der Zeit gehen und einer Sache auch mal einen neuen Anstrich gönnen. Ich werde euch auch mit dem neuen Design treu bleiben, denn mir kommt es auf die Inhalte und Zusammenhänge an – nichts für ungut. Danke für alles bisherige.

  3. Avatar

    Timo

    7. September 2015 18:06 at 18:06

    Guten Abend!

    Mir ist soeben beim Marktgeflüster aufgefallen, dass der aktuellste Artikel unter „Aktuell“ nicht im RSS-feed angezeigt wird.
    Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch für den einzigartigen Einblick in die Finanzwelt bedanken und kann nur sagen weiter so! Inzwischen ist dies mein ‚Lieblings‘-Nachrichtenportal!

    Viele Grüße,
    Timo

  4. Avatar

    Timo

    7. September 2015 18:41 at 18:41

    betr. oben
    Ihr seid schneller als jeder Algo ;) läuft

  5. Avatar

    bondario

    7. September 2015 18:47 at 18:47

    ein klasse neues und übersichtliches design (-,
    allerdings wo sind denn die world Finanzdaten/Konjunktur der einzelnen Länder ab geblieben ?
    lg
    bondario

  6. Avatar

    GN

    7. September 2015 20:56 at 20:56

    Hallo,

    ich kann diese Lobhudelei für diese totale Verschlimmbesserung nicht im geringsten Verstehen. Abgesehen von dem fürchterlichen Design ist die Seite alles andere als übersichtlicher geworden.

    Wer kam da nur von euch auf diese schwachs****** Idee???? Die alte Seite hatte doch gerade etwas eigenständiges……ich kann wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln.

    Nacht dem heute üblichen Motto: Taugt zwar nichts, aber neu….

    Viele Grüße

    GN

    Ps: Werde sicher nicht mehr so oft die Seite besuchen. Nur noch ein objektiver Tatbestand meiner Kritik. Früher konnte man völlig einfach zu den älteren Beiträgen springen, heute muß ich dazu ins Archiv klicken. Okay, das Archiv ist sicherlich ein Vorteil bei der Suche sehr alter Artikel. Die hätte man früher auch per Suchmaschine gefunden, denn ich weiß auch heute nicht in welchem Monat ich suchen muß. Also mache ich auch dies wie bisher per Suchmaschine….schade, so eine schöne Seite so zu verhunzen…..:-((((

  7. Avatar

    mannifranz

    7. September 2015 21:33 at 21:33

    die alten Seiten waren übersichtlicher. Neu muss nicht besser sein.

  8. Avatar

    Ralf

    8. September 2015 00:18 at 00:18

    Hallo,
    erstmal vielen Dank für eure Arbeit. Dank eurer schnellen und immer mal wieder vom Mainstream abweichenden Informationen konnte ich gut profitieren.

    Ich halte mich normalerweiser mit Kritik zurück, aber bei eurem neuen Design muss mir den Frust von der Leber schreiben:
    Sorry, aber bei der Usability fällt mir nur ein Wort ein: Gruselig. Wer hat sich das ausgedacht? Note 6 – Setzen!!!
    1.) Wie kann man eine mittelblassblaue (!!!) Überschrift wählen und den Text dazu darunter schwarz schreiben? Obwohl die Schriftgröße des schwarzen Textes darunter kleiner ist, schaue ich zuerst dahin und bekomme einen abgeschnittenen nicht-aussagekräftigen Halbsatz. Jeder, der nur einen Funken Ahnung von Grafik und Design hat, weiß, dass Schwarz im größten Kontrast zu Weiß steht und nicht mittelblassblau!!!
    2.) Durch die mittelblassblauen Überschriften der Hauptinformationen links wird man auch von den teils kontrastreicheren Texten bzw. dunklere Werbung/Rahmen rechts davon abgelenkt. Dadurch wirkt alles unruhiger, unübersichtlicher und das Anschauen der Haupseite macht keine Spass.

    Folgende Punkte finde ich verbesserungswürdig, aber nicht mehr so dramatisch wie Punkt 1.) + 2.).:
    3.) Spart Euch bitte die oberen Extrakästen TOP STORY und AKTUELL.
    „Top Story“ ist immer Geschmackssache, für fast jeden ist „Top Story“ etwas anderes, ich für meinen Geschmack hatte 0 Interesse an eurer letzten „Top Story“ GEZ – ARD-Raffgier.
    „AKTUELL“ ist immer oben, da braucht man nicht noch einen 2.unübersichtlich-machenden Extra-Rahmen.
    5.) Ganz oben ist jetzt für meine Geschmack ein zu großes sinnarmes Bild, ich muss mehr scrollen als vorher.

    Bitte, bitte geht zurück zu eurem alten Design. Es war um Welten !!! besser, übersichtlicher, kompakter, schneller lesbar, augenfreundlicher, symphatischer und und …

    Vielen Dank und Gruß
    Dipl.Ing.+freiberuflicher SW-Tester
    Ralf

    Für einen ReLaunch eures alten Designs würde ich sogar einen Betrag spenden. :-)

    PS: Ist euer Grafikdesigner von der Konkurrenz und will, dass Íhr in der Versenkung verschwindet? ;-)

    • Avatar

      Mario

      8. September 2015 08:18 at 08:18

      … muss mich der Kritik leider anschließen

  9. Avatar

    bademeister

    8. September 2015 08:32 at 08:32

    Design zeitgemäss, leider unübersichtlicher als vorher.

    Bitte aktuellen Wirtschaftsdatenkalender (vorher hats sowas gegeben, bzw. finde ich ihn aufgrund der Unübersichtlichkeit nicht!) einpflegen.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      8. September 2015 08:57 at 08:57

      @Bademeister,

      der Wirtschaftskalender ist jetzt unter „Märkte“ und dann „Wirtschaftsdaten“ zu finden…

      Viele Grüsse!

  10. Avatar

    Peter

    8. September 2015 08:41 at 08:41

    Das neue layout gefällt mir sehr gut – es ist modern und übersichtlich gehalten.

  11. Avatar

    Helge

    8. September 2015 10:30 at 10:30

    Hallo liebe Finanz-Community,

    also an die Seite muss ich mich auch wohl erst gewöhnen! Ich finde sie auf dem ersten Blick sehr unübersichtlich und ich vermisse wie vorher diesen Buttom „Inside Riße“.
    Nebenbei finde ich es nicht so praktisch das es nicht mehr ganz Chronologisch aufgebaut ist. Nun alles eben Geschmacksache, wegen der Kompetenzen werde ich aber natürlich nicht drauf verzichten diese Seite zu besuchen. Ein bisschen werde ich mich wohl gewöhnen müssen ;-)

    Weiter so mit euren Analysen!!

  12. Avatar

    blister

    8. September 2015 10:54 at 10:54

    etwas unterkuehlt ,… mint faerbig, eher die farbe einer zahnklinik.
    kontraste… net wirklich
    weniger uebersichtlich.
    ihr auge im zentrum der finanzen …. schaut in die sonne.
    wie lange?

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Zinskosten: So gigantisch sind die Ersparnisse für Kreditnehmer im Langzeitvergleich

Claudio Kummerfeld

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am

Dass Kreditnehmer in einem jahrelangen Umfeld immer weiter fallenden Zinsen die großen Gewinner sind, das ist kein Geheimnis. Aber es ist mal interessant zu sehen, wie viel Zinsen ein Häuslebauer vor 20 Jahren gezahlt hat, im Vergleich zu einem heutigen Abschluss, bei selber Kreditsumme und Tilgungshöhe. Die Interhyp AG hat aktuell einen Vergleich veröffentlicht, der die tatsächliche Dimension aufzeigt, wie viel Geld man heutzutage spart.

Hat man im Jahr 2000 abgeschlossen, entstanden bei einer Darlehenssumme für einen Immobilienkredit über 300.000 Euro und 2 Prozent Tilgung in 10 Jahren insgesamt 172.000 Euro an Zinskosten. Damals lagen die Zinsen bei 6,5 Prozent. Mit heute nur noch 0,8 Prozent hat man gerade mal noch 22.000 Euro Zinskosten! Das lohnt sich natürlich besonders für Häuslebauer, weil die Darlehenssummen hier so hoch sind, so möchten wir anmerken – aber die Sache hat einen Haken. Wo man als Kreditnehmer für Häuschen oder Eigentumswohnung extrem stark bei den Zinskosten spart, da zahlt man auf der anderen Seite drauf bei den in den letzten Jahren explodierten Immobilienpreisen.

Sicherlich sind die aktuellen Informationen der Interhyp AG auch eine schlecht versteckte Eigenwerbung, aber sei es drum. Die Experten sagen, auszugsweise im Wortlaut:

Auch wenn vielerorts die gestiegenen Immobilienpreise höhere Darlehenssummen erfordern, bleiben die Raten für viele Menschen leistbar. Der Zinsvorteil ermöglicht in vielen Fällen eine höhere Tilgung als früher. Die Expertin rät Eigenheimbesitzern, die Sparchancen für ihre Anschlussfinanzierung zu nutzen und sich schneller zu entschulden. Bauherren und Käufer sollten die Finanzierung wohlüberlegt angehen. Wichtig sei, bei der Finanzierung einen möglichen Zinsanstieg in Zukunft einzukalkulieren und mit langen Zinsbindungen und hohen Tilgungen vorzusorgen.

Hier auszugsweise weitere Aussagen von Interhyp. Zitat:

Im März 2020 sind die Zinsen auf ein neues Allzeittief von rund 0,7 Prozent im Mittel gefallen und auch jetzt liegen sie nur knapp darüber, berichtet Interhyp. Zum Teil sind sogar Bestzinsen von unter 0,5 Prozent möglich. Die Monatsrate für einen Musterkredit über 300.000 Euro (0,8 Prozent) beträgt im Herbst 2020 bei einer zweiprozentigen Anfangstilgung nur noch 700 Euro. Die Zinskosten über 10 Jahre liegen dafür heute nur bei 22.000 Euro – einem Bruchteil der Kosten bei Abschluss im Jahr 2000.

Rat der Experten: Sparchancen für schnelle Entschuldung nutzen

Um die Zinsersparnis zu verdeutlichen, hat Interhyp in der Beispielrechnung immer mit der gleichen Anfangstilgung gerechnet. Der Rat der Finanzierungsexperten ist jedoch, heute eine höhere Tilgung zu wählen. Das sei möglich mit Raten, die nicht wesentlich über denen früherer Jahre liegen. Mirjam Mohr: „Unsere Daten zeigen, dass Kreditnehmer ihre Entschuldung im Blick behalten. Die anfängliche Tilgung bei Bauherren und Käufern ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten von unter zwei im Mittel auf über drei Prozent gestiegen. Bei der Anschlussfinanzierung ist sie sogar von unter drei Prozent auf rund sechs Prozent gestiegen.“ Viel sparen im Vergleich zu früher könnten vor allem Eigenheimbesitzer mit Bedarf für eine Anschlussfinanzierung. Bauherren und Käufer sollten mit Blick auf hohe Kaufpreise und Darlehenssummen auf Sicherheit achten, zum Beispiel, indem sie günstige Zinsen mit langen Zinsbindungen festschreiben oder viel tilgen. „Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sich das Zinsniveau über die Jahre deutlich ändern kann“, sagt Mirjam Mohr.

Grafik zeigt im Langfristvergleich sehr stark gesunkene Zinskosten

Chart zeigt langfristig extrem stark sinkende Zinsen

Grafiken und Daten: Quelle Interhyp

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Marc Friedrich mit 5 Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Marc Friedrich

Der Bestsellerautor Marc Friedrich spricht in seinem aktuellen Video „Der größte Vermögenstransfer der Geschichte“ über viele aktuelle Kapitalmarktthemen. Vor allem geht es um die große Anfeuerung von bestimmten Assetklassen, verursacht durch die immer größeren Gelddruck-Orgien der Notenbanken.

Marc Friedrich mit 5 Investment-Ideen

Im späteren Verlauf des Videos spricht Marc Friedrich seine fünf Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade an. Auffällig dabei ist, dass die Kategorien Aktien und Immobilien nicht dazu gehören. Eben diese Assetklassen haben die letzten Jahre massiv von der Geldschwemme der Notenbanken profitiert. Marc Friedrich präferiert Gold, Silber, Bitcoin, Minenaktien und Diamanten. Gut, es sind doch Aktien vertreten, aber nicht als Gesamtkategorie, sondern nur weil es um Firmen geht, die Rohstoffe aus dem Boden holen.

Knappe Güter bevorzugen

Marc Friedrich spricht auch ganz konkret an, warum diese Ideen nach seiner Meinung die besten Investment-Ideen der nächsten Jahre sein sollen. Sie würden andere Assetklassen in der nächsten Dekade des „Vermögenstransfers“ outperformen. Sie seien (und das ist ein wichtiger Aspekt) begrenzt durch die Natur (Edelmetalle) oder durch die Mathematik (Bitcoin). Tja, und in der Tat, andere Assets wie das Fiat-Geld auf Bankkonten kann beliebig stark vermehrt werden. Je mehr Geld, desto stärker der Verwässerungseffekt, und desto stärker womöglich in Zukunft der Vertrauensverlust der Bürger in das Finanzsystem? Und alles was in seiner Menge limitiert ist, wird immer begehrter?

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Aktuell: Pelosi schürt wieder Stimulus-Optimismus, Aktienmärkte mit Erholung

Markus Fugmann

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Soeben Nancy Pelosi auf ihrer Pressekonferenz: man habe Fortschritte gemacht bei den Gesprächen mit den US-Repubikanern, man sei fast am Ziel („progress has been made this week“; „we are just about there“).

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Aber Vorsicht: möglich ist, dass sich Pelosi nicht auf das gesamte Stimulus-Paket bezieht, sondern nur auf einen kleinen Teil davon:

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