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Ölpreis wird ganz aktuell von Trump nach unten getwittert

Es ist mal wieder soweit. Zum dritten Mal dieses Jahr versucht Donald Trump den Ölpreis in den Keller zu prügeln (seine Wähler sollen gefälligst günstig tanken). Die ersten beiden Male, wo Trump versuchte mit Vorwürfen gegen die OPEC den Ölpreis runterzuprügeln, erzielte er damit eine Wirkung von wenigen Stunden, bevor es wieder aufwärts ging.

Wie wird der Ölpreis diesmal darauf reagieren? Wie lange wird der Kurseinbruch anhalten? Und ist die aktuelle Situation daher eine Kaufchance für Zocker? Entscheiden Sie das bitte selbst. Fast wortgleich zum letzten mal twittert Donald Trump ganz aktuell, dass die OPEC doch endlich mal mehr Öl fördern solle, da der Weltmarkt zerbrechlich sei. Der Ölpreis sei langsam zu hoch. Und komisch: Diesmal bedankt sich Trump im Vorhinein sogar. Schon merkwürdig! Eigentlich formuliert er an die OPEC sonst nur Forderungen, ohne sich zu bedanken.

Aktuell hat sein Tweet dem WTI-Ölpreis 1 Dollar nach unten gekostet. Vorhin lag er im Tief bei 58,18 Dollar, aktuell notiert er bei 58,54 Dollar. Nochmal unser Hinweis beziehungsweise unsere Frage: Wie lange hält der Down-Move a la Trump diesmal an? Minuten, Stunden?

https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1111244058570248199

WTI-Ölpreis seit 19. März
WTI-Öl seit 19. März.



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2 Kommentare

  1. Die Aktienkurse, Zinsen u.den Ölpreis hat Donald schon im Griff, wenn ihm noch gelingt das Klima zurechtzutwittern dann ist seine Wiederwahl perfekt.

  2. Hat zwar direkt nichts mit diesem Artikel zu tun aber ich finde diese Meldung bei N-TV einfach herrlich!
    06:59 Uhr
    Trump: Ich bin klüger als sie

    US-Präsident Donald Trump hat sich nach der glimpflich überstandenen Russland-Untersuchung von seinen Anhängern bei einem Auftritt im US-Bundesstaat Michigan feiern lassen. Dabei hat er mit Eigenlob nicht gespart und zugleich die Demokraten verhöhnt, die er für das Aufkommen der Vorwürfe gegen ihn verantwortlich macht:
    RTS2ER1F.jpg

    Jaja Donald, du bist einfach super.

    (Foto: REUTERS)

    „Ich habe eine bessere Bildung als sie, ich bin klüger als sie, ich ging zu den besten Schulen, sie nicht. Viel schöneres Haus, viel schönere Wohnung, alles viel schöner. Und ich bin Präsident und sie nicht.“

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