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Deutsche Rüstungsaktien im Rally-Modus

Deutsche Rüstungsaktien steigen seit Kriegsausbruch in der Ukraine massiv an. Heute pusht ein Interview mit dem Rheinmetall-Chef.

Rheinmetall KF51 Panther. Foto: Rheinmetall Defence - http://www.rheinmetall-defence.com CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Rheinmetall KF51 Panther. Foto: Rheinmetall Defence - http://www.rheinmetall-defence.com CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

So traurig der Anlass ist, aber es ist nun mal ein Fakt: Der Ukraine-Krieg sorgt dafür, dass europäische Staaten Nachschub für die Ukraine produzieren, und dass sie auch ihre eigenen Armeen massiv aufrüsten. Das sorgt für einen Boom bei Rüstungsaktien, der auch aktuell weiter anzuhalten scheint.

Allen voran sollte man die Rheinmetall-Aktie nennen, die von Rekord zu Rekord eilt. Die Aktie ist seit Kriegsausbruch im Februar 2022 der Highflyer am deutschen Aktienmarkt mit +257 %. Und alleine seit Jahresanfang 2024 stieg die Aktie um 15,41 %. Heute steigt sie um 2,46 %. Börsianer sind erfreut über ein heutiges Interview im Handelsblatt mit dem Rheinmetall-Chef. „Rüstungskonzern Rheinmetall verdreifacht Produktion“, so der Titel. Es geht um eine massiv Steigerung der Munitionsproduktion. Dazu passt auch die heutige Meldung, dass Rheinmetall in Niedersachsen eine neue Munitionsfabrik hochzieht.

Die Aktie des deutschen Rüstungskonzerns Hensoldt steigt heute im Windschatten von Rheinmetall um 3,51 % an. Seit Kriegsausbruch legt die Aktie um 156 % zu.

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