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Sind Bauarbeiter bald überflüssig? Dieser Roboter hat an einem Tag ein Haus gebaut, ganz ohne Menschen

Viele Menschen glauben sie seien dank ihres Jobs oder der Industrie, in der sie tätig sind, sicher vor Rationalisierung und Automatisierung. Das glaubten noch vor Kurzem wohl auch viele…

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FMW-Redaktion

Viele Menschen glauben sie seien dank ihres Jobs oder der Industrie, in der sie tätig sind, sicher vor Rationalisierung und Automatisierung. Das glaubten noch vor Kurzem wohl auch viele Angestellte in ganz normalen Bürojobs, da der große Trend der letzten Jahrzehnte darin bestand in großen Fabriken Menschen durch Roboter zu ersetzen. Seit Kurzem ersetzen Computerprogramme ganze Abteilungen, ob nun bei Banken oder Versicherungen. Was noch übrig bleibt, wird oft Richtung Osteuropa oder Indien verlagert wegen der niedrigeren Lohnkosten.


Der 3D-Druckroboter von Apis Cor. Foto: Apis Cor

Da hat man es zum Beispiel als Bauarbeiter doch richtig gut, oder? Denn der Bau von Häusern in Deutschland, der muss auch von fachkundigen Menschen vor Ort hier in Deutschland ausgeführt werden. Dachte man bisher. Aber auch hier scheint nun eine beängstigende Entwicklung Fahrt aufzunehmen. Das Thema 3D-Drucker ist den meisten Menschen ja schon geläufig. In einem Druckverfahren werden bislang oft nur kleine Statuen, Spielzeug oder Ähnliches nach und nach „gedruckt“. Sie sind später genau so verwendbar wie normal hergestellte Waren.

Dieses Video macht gerade im Netz die Runde. Die russisch-amerikanische Firma „Apis Cor“ hat anscheinend einen gigantischen 3D-Drucker für den Hausbau entwickelt, der drehbar und ausfahrbar ist. Er ist in der Lage ein kleines Haus an nur einem Tag fertigzubauen. Das Video zeigt dies sehr gut. Auch wenn es hier noch ein sehr kleines einstöckiges Haus ist: Derjenige, der bisher im Hausbau tätig war, dürfte wenig begeistert sein über das, was man hier zu sehen bekommt. Wie immer bei solchen Entwicklungen freuen sich die Erfinder der jeweiligen Innovation wie kleine Kinder, dass sie etwas tolles Neues erfunden haben.

Das Haus wurde mit dem im Video zu sehenden mobilen 3D-Drucker in nur 24 Stunden „gedruckt“. Die kreisrunde Bauweise soll die variable Verwendbarkeit des Druckers aufzeigen. Das 38 Quadratmeter kleine Haus inklusive Türen und Fenster kostet 9.500 Euro und ist eine Art Prototyp. Auf der Messe „CES 2017“ wurde schon das erste komplett von einem 3D-Drucker hergestellte Auto präsentiert. Jetzt dieser Meilenstein beim Hausbau, wo nicht einzelne Wände, sonder das ganze Haus quasi in einem Guss an nur einem Tag gebaut wird!

Der riesige Vorteil einer solchen Entwicklung liegt auf der Hand: Familien mit extrem niedrigen Einkommen könnten sich bald solche Häuser leisten. Werden die Drucker größer, und werden die Verfahren verbessert, kann man sich dann ein halbwegs anständiges neu „gedrucktes“ Haus für vielleicht sagen wir mal 30.000 Euro leisten, wo es bisher vielleicht 200.000 Euro kostet? Und wie immer bleibt die Frage: Wohin mit den Menschen, die am Ende so einer Innovations-Entwicklung keine Arbeit mehr auf der Baustelle haben? Durch „jede Menge Fortbildung“ wird man nicht alle entlassenen Bauarbeiter zu Roboteringenieuren umschulen können. Das ist illusorisch, denn so viele Millionen Ingenieure zum Warten der 3D-Drucker braucht man bestimmt nicht.

Wohin mit den Menschen? Darauf gibt es wie immer keine Antwort. Ob dieser schwenkbare und ausfahrbare 3D-Drucker wirklich die Bauindustrie revolutionieren und Millionen Bauarbeiter weltweit arbeitslos machen wird, vermögen wir in keinster Weise einzuschätzen. Aber bewahrheitet sich, dass man mit diesem Roboter wirklich so bauen kann, werden Konkurrenten nicht lange auf sich warten lassen. Größere und noch leistungsfähigere 3D-Drucker werden dann für den Hausbau folgen, so wie es bei allen Technologien geschieht. Finanzkräftige Konzerne greifen gute Ideen auf und entwickeln sie ständig weiter.

15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    Reinhold

    10. März 2017 17:57 at 17:57

    Erschreckend und faszinierend zugleich! Erschreckend weil es überhaupt noch keine Antworten gibt, was dann mit den Menschen geschieht die dann ihre Arbeit verlieren. Faszinierend, was alles möglich wird.
    Und wer soll die ganzen schönen Dinge dann kaufen, wenn die Menschen keine Arbeit mehr haben?
    Ich hoffe die Verantwortlichen machen sich schon jetzt über Lösungen Gedanken, sonst „knallts“ wirklich gewaltigt wie in ihrem anderen Artikel “ Industrie 4.0 – Unqualifizierte werden nicht mehr gebraucht“ beschrieben.
    Und noch ein großes Lob für Ihre Website, solche guten interessanten Artikel findet man selten. Ihre Seite hebt sich wohltuend von der Masse der Finanzberichterstattung ab.
    Viele Grüße aus Niederbayern!

    • Avatar

      gdjhdfjg

      11. Juli 2017 21:24 at 21:24

      gibt ja noch einige andere Stellen wo Bauarbeiter tätig werden müssen als Gebäude

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    Bademeister

    10. März 2017 18:53 at 18:53

    …keine gute Perspektive für ein menschliches Leben….sind da vielleicht die Aliens (Satire) am Werk?

    Und nochwas zum Nachdenken: Überall hören wir, dass gute Qualifikation und höhere Bildung das beste Mittel gegen Armut, Arbeits- und Perspektivlosigkeit seien. Was geschieht, wenn (noch) mehr Menschen immer mehr können und wissen?
    Dann ist das Ganze noch weniger wert…in dieser unser kapitalistischen und neoliberalen Arbeitswelt.
    Internet und Smartphones wecken schon heute unerfüllbare Wünsche und generieren kapitalistische Wünsche……im letzten Kaff von Namibia.
    Das Internet wirds immer geben, vermutlich aber in 100 Jahren genauso illegal wie Heroin und Kokain, das man vor gut 100 Jahren noch in jeder gut sortierten Apotheke legal erwerben koñnte….schönes analoges Wochenende!

  3. Avatar

    Walter

    10. März 2017 19:50 at 19:50

    lch brauch den Drucker,denn am Land liegt es nicht…
    Ich bin baff….never saw it,geil!

  4. Avatar

    micromegas

    10. März 2017 19:58 at 19:58

    Ich biin Maurer und vor solchen Spielzeughäusern und ihren Käufern habe ich keine Angst! Im Gegenteil, Maurer sterben gerade aus bzw gehen zum größten Teil in den nächsten 15 Jahren in Rente, da werde ich mir in den kommenden Jahren mein Wissen natürlich immer teurer bezahlen lassen.
    Bauwerksanierung und Instandsetzung sowie Massivbau und Spezialbau wird wohl nicht so schnell aus dem Drucker kommen.

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    micromegas

    10. März 2017 20:06 at 20:06

    Und vor Migranten auf dem Bau habe ich auch keine Angst, denn die Firma Papenburg hat 100 Migrüchtlingen einen Job aufm Bau gegeben und genau alle hatten keinen Bock! Von 100 eingestellten Migranten ist lediglich einer in der Firma geblieben, der wird allerdings auch im Büro zum Kaufman ausgebildet.

  6. Avatar

    Tomgala

    10. März 2017 23:44 at 23:44

    Für derartige Erfindungen brauchen wir so etwas wie eine Sozialabgabe, damit wir die Arbeitslosen bezahlen können.

    • Avatar

      Petkov

      11. März 2017 07:30 at 07:30

      Genau!Und das erste Land,das diese Abgabe einführt,verliert so gut wie alle Hochqualifizierten, die die Industrie 4.0 am Laufen halten und entwickelt sich zurück zu….. Ja,ganz genau: zu einem Entwicklungsland.

      Die Idee, die Abgabe weltweit einzuführen, kann nur in einem linkspopulistisch gestörten deutschen Kopf gedeihen und bis dahin sind die Deutschen auch im eigenen Land in der Minderheit. Jeder,der in einer Geburtsklinik war, weiß, was ich meine.

      Deutschland mit seinen Millionen Pseudo-Flüchtlingen aus den rückständigsten, dafür aber aggressivsten Kulturkreisen wird natürlich erneut ein Negativexempel statuieren.

      Es ist auch heute so, dass überraschend viele Firmen in der Tat den Flüchtlingen eine Chance geben. Und selbstverständlich nutzen sie einige Wenige. 75% der „Flüchtlinge“ in meinem Bundesland brechen jedoch ihre Ausbildung ab oder provozieren ihren Rausschmiss. Warum auch sollten sie sich anstrengen? Die Sozialleistungen ermöglichen bedingungslos ein erheblich besseres Leben als in den Heimatländern. Dann lieber doch gleich die ganze Zeit durch die Parks ziehen und sich deutsche Mädchen zum Spielen suchen.

  7. Avatar

    TBroker

    11. März 2017 05:25 at 05:25

    Eine Frage bleibt bei diesem Artikel offen. Aus welchem Material wurde das Haus von diesem Drucker gebaut. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das die heute gebräuchlichen hoch spezialiserten Materialien von einem Drucker in kürzester Zeit geschaffen und verarbeitet werden können. Es handelt sich also wahrscheinlich um ein Haus das vollständig aus Kunststoff geschaffen wurde. Wer möchte darin schon wohnen. Also wiedereinmal viel Geschrei um nichts.

    • Avatar

      Bademeister

      11. März 2017 09:12 at 09:12

      Wenn der Preis stmmt, sind die Materialien bei Neubauten nicht so wichtig. Früher Asbest, heute Styropor…..stört doch keinen. Wer verwendet heute schon alternative Baustoffe wie z.B. Lehm oder Hanf? Viel zu teuer, leider. Und wenn das Druckerhaus die halbe Lebenszeit eines konventionellen Passivhauses (Lebensdauer gerade mal 30 bis 50 Jahre, je nach Bauweise, hat…also bitte spät bauen, damit man im Alter nicht in einem windigen Schuppen lebt) bei einem Bruchteil der anfallenden Kosten hat….alles supi, oder?
      Bei unseren jetzigen und vom Staat geförderten VWS Styroporfassaden wird immer vorgerechnet, wie hoch doch die Heizkostenersparnis sein würde, und in welch kurzer Zeit sich diese Massnahmen remunerieren würden…..nur was den nachkommenden Generationen so an Entsorgungskosten dieser absoluten Problemstoffe entstehen werden…?
      …so gesehen hat das Druckerhaus in Zeiten wie diesen absolutes Potential, leider halt.

    • Avatar

      Martin Ebner

      13. März 2017 10:12 at 10:12

      Die Frage wird doch im Video beantwortet: „concrete mixture that is used as the ink“, bzw. „geopolymer concrete“. Durchaus „hoch spezialisiert“, aber ansonsten stinknormaler Beton, wie er auch in konventionellen Gebäuden verwendet wird.
      Wenn ich im Baugewerbe tätig wäre, würde ich mir vielleicht lieber doch Gedanken machen…

  8. Avatar

    durchschnittsmensch

    11. März 2017 20:05 at 20:05

    … nun ja … ~10 scheine für ne hütte (so man über die fläche verfügt) wären bei ~20 jahren nutzbarkeit ein sensationeller preis … evtl. noch einen bauähnlichen abrißroboter fürs recycling …
    zu den jobs :
    fachkräfte (instandhaltung) in geringer anzahl wird es immer geben
    UND
    sooo unbekannt ist das thema nicht (nur weil es wieder mal in MSM nicht großartig erwähnt wird) ! … schaut nach clips von
    RICHARD DAVID PRECHT

  9. Avatar

    `Jan

    12. März 2017 20:14 at 20:14

    Guten abend, die Tendenz der oberen Aussagen ist doch fast schockierend. Seit irgendwelchen Neanderthaler oder so das Rad erfunden hat, arbeiten wir Menschen daran uns das Leben zu vereinfachen in dem wir Schwerstarbeit mit Hilfsmitteln leichter machen. Uhr, Kompass, Segeltuch, Dampfmaschine, Elektrizität, Verbrennungsmotoren, Digitale Technik, usw. sind alle mit offenen Armen empfangen. Den Ingenieuren, Tüflter, Techniker und alle kreative Seelen sei Dank! Ich helfe fleißig mit.
    Wer eine andere Meinung hat, kann bei mir ein Bambuzweig abholen, „sein ganzes Gepäck“ abgeben (auch Smartphone) in den Wald gehen, sich sein Abendessen besorgen und über mich schimpfen da ich Ingenieur bin, mich das gut bezahlen Lasse und im Haus lebe mit intelligente Heizung und viele tolle Sachen mehr.
    Nun ist auf einmal der Hausbaurobot ein Schritt zu weit? Geht ihr morgen alle Barfuss zu Fuss zu Arbeit?
    Das ich nicht lache.

  10. Avatar

    Jan

    12. März 2017 20:29 at 20:29

    Ob die Maschine ein Erfolg wird, wird die Markt entscheiden. Ob die Materialien die benützt werden gut oder schlecht sind für die Umwelt, entscheiden wir als Konsument. Vermutlich ist mit „billig“ viel zu erreichen, sonnst wären viele andere Branchen auch nicht erfolgreich mit umwelt-un-freundlichen Produkten.
    Solange der Menschheit besteht, haben Produkte die eine Zunahme der Bequemlichkeit ermöglichen, sich in der Regeln durchsetzen können.
    Sogar Beispiele satt von fragwürdigen Produkten.
    Bin immer noch erstaunt wieso der Baurobot auf einmal so eine Aufmerksamkeit kriegt.

  11. Avatar

    stadestade

    13. März 2017 11:48 at 11:48

    Ach wie hat man über die Roboter in der Autoindustrie geheult und gejammert…..

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Marcel Fratzscher im Interview: Marktversagen, Börse, Staatshilfen, Globalisierung uvm

Redaktion

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Marcel Fratzscher als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde von der FAZ schon mal als Claqueur der SPD bezeichnet. Wer den Begriff nicht kennt: Ein Claqueur ist jemand, der auf Kommando Beifall klatscht. Und so hat Herr Fratzscher den Ruf, vor allem bei wirtschaftspolitischen Meinungen und Inhalten der SPD jede Menge Lob zu verteilen und die Thesen auch mit seinen fachkundigen Aussagen zu untermauern. Man munkelt in Berlin und Frankfurt schon seit geraumer Zeit, dass der gute Herr Fratzscher eine Karriere als Notenbanker oder in einem Ministerium anstrebt. Aber sind das nur Gerüchte? In den politischen Zeitgeist würde er sicher gut passen.

Marcel Fratzscher wurde schon von vielen anderen Kommentatoren sehr kritisch beäugt, aber auch von unserer Redaktion. Zum Beispiel sagte er im September, dass er keine Zombieunternehmen in Deutschland entdecken könne. Nur um wenige Tage später vom Problem der Zombieunternehmen zu reden. Generell ist er dem Lager der „Experten“ zugehörig, die der Meinung sind, dass man mit genug neuen Schulden so ziemlich alles regeln kann. Gibt es nur genug Nachfrage, lösen sich alle Probleme von selbst? Und die zusätzlichen Staatsschulden, die sind ja sowieso kein Problem bei den Nullzinsen? So einfach kann die Welt sein.

Aktuell hat Marcel Fratzscher dem auf YouTube bestens bekannten Interview-Format „Jung und Naiv“ ein 145 Minuten langes Interview gegeben. Die Leitlinie kommt relativ weit am Anfang des Interviews. Der Markt hat versagt. Also, wohin soll es seiner Meinung nach gehen? Mehr Regulierung, mehr Planwirtschaft? Thilo Jung spricht mit Marcel Fratzscher über Themen wie die Aktienmärkte und ob sie sich von der Realwirtschaft abgekoppelt haben, über die Coronakrise, Staatshilfen, die Klimakatastrophe, Autoindustrie, Konsumverzicht, Globalisierung, die Ungleichheit von Vermögen, Steuern uvm.

Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht knallhart empfehlen 145 Minuten Marcel Fratzscher am Stück anzuschauen. Diese Entscheidung müssen Sie schon selbst treffen. Aber auch bei „Experten“, die wir kritischer sehen wie einen Herrn Fratzscher, gilt das selbe wie bei Hans-Werner Sinn, Markus Krall oder Clemens Fuest. Auch wenn man als Zuhörer die Meinung des Interviewten nicht teilt, so erweitert das Zuhören doch den Horizont.

Marcel Fratzscher
DIW-Chef Marcel Fratzscher. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation – ExpertInnen Austausch anlässlich der Kurt Rothschild Preisverleihung, 27.09.2017 CC BY-SA 2.0

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T1Markets Erfahrungen – Auf einen Blick

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T1Markets ist ein Onlinebroker, mit dem CFDs gehandelt werden können. Der Hauptsitz befindet sich auf Zypern, also innerhalb der EU. Dadurch ist er nicht nur durch die dortigen Cysec lizensiert, sondern ebenfalls durch die ESMA reguliert. Ein hoher Schutz für Anleger ist demnach gewährt.

Ein breites Portfolio von über 300 Basiswerten steht zur Verfügung. Dazu gehören diverse Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe und auch Kryptowährungen.

Auch in der Wahl des Kontos bietet T1Markets 3 unterschiedliche Möglichkeiten, um jedem Nutzer eine breite Auswahl zu bieten (hier geht es zur Anmeldung). Auch ein islamisches Konto kann eröffnet werden. Außerdem erhält jeder Account automatisch für 7 Tage ein Demokonto, mit dem risikolos getestet werden kann. Auf Anfrage kann dieser Zeitraum durch den Support verlängert werden.

Besonders durch das umfassende kostenlose und deutsche Weiterbildungsprogramm hebt sich T1Markets von seiner Konkurrenz ab. Dadurch können Sie Ihre Fähigkeiten erweitern und erfolgreicher werden.

Die Vorteile

– Kostenloses 7tägiges Demokonto
– Großes und vielfältiges Weiterbildungsangebot
– Große Anzahl an Basiswerten
– Unterschiedliche Accounts in Abhängigkeit von Erfahrung
– Sehr guter Kundensupport
– Hoher Sicherheitsstandard und transparentes Risiko

T1Markets – Sicherheit

T1Markets wird durch die Cysec (Cyprus Securities and Exchange Commission) auf Zypern reguliert. Als Teil der EU unterliegt der Broker ebenfalls den, durch die MIFID II vorgeschriebenen, Regelungen der europäischen Finanzaufsicht ESMA.

So müssen beispielsweise die eingezahlten Gelder der Trader separat vom Betriebsvermögen des Brokers auf Konten verwaltet werden, um im Falle einer Insolvenz die Anleger zu schützen. Außerdem ist es für den Broker Pflicht, Teil des Einlagensicherungsfonds ICF zu sein, sodass Kundengelder bis 20.000 € abgesichert sind.

Darüber hinaus ist der Hebel durch Vorgaben der Aufsichtsbehörden für private Trader begrenzt, damit diese sich nicht zu leicht verschulden können.

Gleichzeitig nutzt T1Market sichere SSL-Verschlüsselungen und zertifizierte Server, um die Daten der Kunden zu schützen.

T1Markets – Handelsangebote und Konditionen

Das Angebot von T1Markets ist vielfältig und mit über 300 Assets sowohl für Einsteiger als auch für Profis attraktiv.

So können CFDs beispielsweise auf Aktien und Indizes wie der Dow Jones oder der DAX gehandelt werden. Grundsätzlich bietet der Broker eine breite Auswahl, sodass eine Spezialisierung möglich ist.

Zur Auswahl stehen unter anderem:

Advanced Micro Devices
Alibaba Group Holding LTD
Amazon Corp.
American Express Co.
Aphria Inc.
Apple Inc.
ArcelorMittal steel
AT&T Inc.
Berkshire Hathaway (B) Inc.
The Boeing Co.
Budweiser Brewing Company
BWX Technologies, Inc
Capri Holdings LTD
Caterpillar Inc.
Chevron Corporation.
China Mobile LTD
Cisco Systems Inc.
Citigroup Inc.
The Coca-Cola Co.
Corbus Pharmaceuticals Holding
Canadian Solar Inc.
The Walt Disney Co.
eBay Inc.
Exxon Mobil Corp.
Facebook Inc.
Ferrari N.V.
First Solar Inc.
Goldman Sachs Group Inc.
Google Inc.
GoPro Inc.
GW Pharmaceuticals
Harley Davidson Inc.
Hasbro Inc.
Hershey Co.
Horizons Medical Marijuana Life Sciences
Hewlett – Packard Co.
Johnson & Johnson
JP Morgan Chase & Co.
Liberty Global PLC
LINE Corp.
Lockheed Martin Corp.
Lyft Inc.
MasterCard Inc.
Macy’s Inc.
Manchester United PLC
Morgan Stanley
Microsoft Corp.
Netflix Inc.
Nike
Nokia Corp.
Nintendo LTD
NVIDIA Corp.
PepsiCo
Petroleo Brasilero SA
Pfizer Inc.
Procter & Gamble Co.
Pinterest, Inc.
Philip Morris International
Qualcomm Inc.
Raytheon Co.
Regeneron Pharmaceuticals Inc.
Royal Caribbean Cruises LTD
Starbucks Corp.
The Scotts Miracle Gro Company
Snapchat
Sony Corp.
Spotify Technology S.A.
SunPower Corporation
Tesla Motors Inc.
Teva Pharmaceutical Industries LTD
Tilray Inc.
Tencent Music Entertainment
Toyota Motor Corp.
Twitter Inc.
Uber Technologies, Inc.
Proshares Ultra Bloomberg Cruid OIL
Verizon Communications Inc.
Visa Inc.
Wal-Mart Stores Inc.
Yandex N.V.

Wenn Sie den Forexmarkt bevorzugen, so finden Sie bei T1Markets ebenfalls eine bunte Mischung aus den gängigsten Währungspaaren und einigen Exoten. Grundsätzlich sollte hier auf den Spread geachtet werden, da dieser sich zwischen den einzelnen Paaren stark unterscheidet.

Folgenden Währungspaare stehen zum Handeln zur Verfügung:

EUR/USD
GBP/USD
USD/JPY
AUD/USD
EUR/CHF
EUR/GBP
NZD/USD
EUR/JPY
USD/CAD
USD/CHF
AUD/CAD
AUD/CHF
AUD/JPY
AUD/NZD
CAD/CHF
CAD/JPY
CHF/JPY
EUR/AUD
EUR/CAD
EUR/NZD
GBP/AUD
GBP/CAD
GBP/CHF
GBP/JPY
GBP/NZD
NZD/CAD
NZD/CHF
NZD/JPY
USD/HKD
USD/SGD
EUR/DKK
EUR/HUF
EUR/NOK
EUR/PLN
EUR/SEK
EUR/TRY
USD/DKK
USD/HUF
USD/MXN
USD/NOK
USD/PLN
USD/RUB
USD/SEK
USD/TRY
USD/ZAR
USD/INR
GBP/TRY
EUR/ZAR
GBP/ZAR
EUR/SGD

Für alle Rohstofffans bietet der Broker ebenfalls ein umfassendes Portfolio. Von Gold über Silber bis hin zu Kaffee, Sojabohnen und Orangensaft können Basiswerte aus dem Rohstoff- und Metallbereich gehandelt werden.

Auch am neuen digitalen Trend nimmt T1Markets teil und bietet eine gute Auswahl an Kryptowährungen, auf die CFDs gehandelt werden können.

Folgende Währungspaare stehen im Kryptomarkt zur Verfügung:

Bitcoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Litecoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
DASH vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ripple vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum Classic vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Bitcoin Gold vs. US Dollar
Stellar Vs. US Dollar
Cardano Vs. US Dollar
Bitcoin Cash ABC vs. US Dollar
Bitcoin Cash SV vs. US Dollar
IOTA Vs. US Dollar
Lisk Vs. US Dollar
NEO Vs. US Dollar
QTUM Vs. US Dollar
NEM Vs. US Dollar
Zcash vs. US Dollar
Verge Vs. US Dollar
Siacoin Vs. US Dollar
Monero vs. US Dollar

Diese Basiswerte können mit verschiedenen Konten gehandelt werden. Die Art des Kontos richtet sich vor allem nach dem Erfahrungslevel und der Häufigkeit der Trades im Monat.

Silberaccount – Für Einsteiger

Das Silberkonto ist für alle Einsteiger gedacht, die nur wenige Trades im Monat machen und zunächst testen möchten, ob das Handeln mit CFDs für sie profitabel ist. Der minimale Spread liegt hier bei 0,07. Natürlich kann bereits ab dem Einstiegsaccount ein Demokonto kostenlos für 7 Tage genutzt werden. So können Sie risikofrei testen, ob der Handel mit CFDs Ihnen zusagt.

Goldaccount – Für angehende Profis

Der Goldaccount ist für alle, die sich entschieden haben, den Handel mit CFDs ausgiebiger zu nutzen. Ab diesem Konto stehen die Weiterbildungsangebote uneingeschränkt zur Verfügung. So können Fähigkeiten verbessert und das Handeln erfolgreicher werden. Der minimale Spread beträgt hier nur noch 0,05 und ein Swap-Discount von 25% ist möglich.

Platinaccount – Für Experten

Für alle erfahrenen Trader gibt es das Platinkonto, der mehrere Trades im Monat vorsieht. Der minimale Spread sinkt weiter auf 0,03 und der Swap-Discount steigt auf 50%. Außerdem gibt es in diesem Account einen größeren Hebel.

Alle Konten können kostenlos eröffnet werden und die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Für professionelle Trader bietet T1Markets ein besonderes Konto mit speziellen Konditionen. Auf dieses müssen Sie sich jedoch mit Nachweis entsprechender Erfahrungen bewerben. Ein 7tägiges Demokonto gibt es automatisch bei jedem Account. Auf Wunsch kann dieses über den Support auch verlängert werden.

T1Markets – Handelsplattformen
Insgesamt bietet T1Markets 2 Plattformen an, mit denen Nutzer handeln können.

Der MT4-Webtrader ist eine webbasierte Plattform. Unabhängig vom Endgerät kann mit jedem Browser auf die Plattform zugegriffen und gehandelt werden. Diese Flexibilität erleichtert vielen das Trading. Beispielsweise kann in einem Konto sowohl von zu Hause aus als auch im Büro getradet werden. Umfangreiche Indikatoren und Analysemöglichkeiten stehen zur Verfügung, sodass sich kein Nachteil zu einer Softwarelösung ergibt.

Die Vorteile des Webtraders:

– Einfache Nutzung
– Umfangreiche Indikatoren und Analysen
– Kostenloses Demokonto
– Flexibilität
– Zugriff von jedem Endgerät

Für alle, die sich noch mehr Flexibilität wünschen, gibt es eine App, die sowohl für Applegeräte als auch für Androidnutzer zur Verfügung steht. So kann auch auf Reisen oder von unterwegs gehandelt werden. Neben einer Vielzahl an Indikatoren können auch Pushnachrichten über aktuelle Marktgeschehnisse und politische Entscheidungen empfangen werden. So sind Sie auch mit der App bestens gerüstet, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

T1Markets – Demokonto und Schulungen

T1Markets ist einer der wenigen Broker mit einem umfangreichen Lernprogramm in deutscher Sprache. Nutzer sich kontinuierlich in unterschiedlichen Bereichen weiterbilden, um ihre Erfolgschancen weiter zu verbessern. Viele Themen werden in unterschiedlichen Leveln behandelt, sodass auch erfahrene Trader von dem Weiterbildungen profitieren können.

Die Themen sind vielfältig und behandeln u.a.:

– Hinzufügen von Indikatoren in den Charts
– Trading-Psychologie
– Kapitalmanagement und Risikomanagement
– nlagestrategien für Einsteiger
– Technische Analysen

Ein kostenloses Demokonto wird jedem Account hinzugefügt. Für 7 Tage kann risikofrei getestet werden. Bei Bedarf verlängert der Support die Testphase.

T1Markets – Kontoeröffnung, Einzahlung und Auszahlung

Aufgrund der strengen gesetzlichen Vorgaben der EU muss jeder neue Kunde eine Compliance-Prüfung durchlaufen. So wird sichergestellt, dass Sie die Risiken verstanden haben und Sie dann erst traden dürfen.

Bei der Eröffnung des Kontos werden von Ihnen Nachweise der persönlichen Daten verlangt. Die Kontoeröffnung bei T1Markets ist einfach. Zur Legitimation braucht der Broker die Vorder- und Rückseite des Personalausweises sowie einen Wohnsitznachweis. Danach erfolgt die Wahl des Kontos und die Einzahlung von 250 USD kann per Kreditkarte, E-Wallet und Banküberweisung erfolgen.

Auszahlungen erfolgen gebühren- und provisionsfrei.

Einzahlungen können über verschiedene Wege erfolgen:

Visa / Mastercard
Neteller
Skrill
Wirecard
DECTA
Orangepay
Trustly
VPay

Gebühren

Grundsätzlich erhebt T1markets lediglich einen Spread bei jedem Trade. Einzahlungen werden zeitnah und ohne Gebühren gutgeschrieben. Die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Abhebungen nehmen bis zu 5 Tage in Anspruch und je nach Art und Anbieter können hier Gebühren anfallen.

Außerdem kann es sein, dass eine Auszahlungsgebühr in Höhe von 50 EUR (oder entsprechend in einer anderen Währung) erhoben wird, wenn bei Auszahlungswunsch kein Trade im Vorfeld platziert wurde. So schützt der Anbieter sich davor, als Zwischenlager für Gelder genutzt zu werden, da für ihn jedes Mal Gebühren anfallen, die er durch keinen Spread ausgleichen kann, und so Verluste macht.

Grundsätzliche sollte man sich auch über die Gebühren bei Nichtnutzung im Klaren sein. Das ist eine monatliche Gebühr, die auf ein Handelskonto entfällt, das für einen Zeitraum von 60 Kalendertagen nicht genutzt wurde (Handel/Einlagen/Auszahlungen) und ein Guthaben aufweist:

Über 61 Tage: Inaktivitätsgebühr von 160 EUR
Über 91 Tage: Inaktivitätsgebühr von 120 EUR
Mehr als 181 Tage: Inaktivitätsgebühr von 200 EUR
Mehr als 271 Tage: Inaktivitätsgebühr von 500 EUR

T1Markets – Kundenservice und Support

Den Kundenservice erreichen Sie an 5 Tagen für 24 Stunden per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder Live Chat verfügbar.

T1Markets – Fazit

T1Markets ist aus unserer Sicht ein seriöser Broker, der transparent mit Risiko und Kosten umgeht. Durch seinen Hauptsitz innerhalb Europas unterliegt er den strengen Auflagen der EU. Außerdem nutzt er modernste Firewalls, um Ihre Sicherheit und die Ihrer Daten sicherzustellen.
Außerdem bietet er ein großes Portfolio an Assets, die Sie an 5 Tagen in der Woche handeln können. Alle wichtigen Märkte werden dabei abgedeckt und geben so jedem Nutzer einen großen Freiraum. Auch die Kontenstruktur ist an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Gleichzeitig bietet das umfangreiche Weiterbildungsangebot auch unerfahrenen Trader die beste Grundlage, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

Die Gebührenstruktur ist übersichtlich, lediglich bei den Spreads sollte man vor dem Handeln genau hinschauen, da diese stark variieren können.

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Unser Wohlstand kommt übers Meer – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Welt ist so vernetzt wie nie zuvor. Auch wenn es in vielen Ländern protektionistische Tendenzen gibt, hat die weltweite Vernetzung ein Ausmaß erreicht, das in der Menschheitsgeschichte einmalig ist. Die Welt ist zusammengerückt. Viele Produkte, die Sie täglich nutzen, werden komplett oder in Teilen rund um den Globus verschifft, bevor Sie sie in Händen halten.

Die globalen Wertschöpfungsketten wären undenkbar ohne den regen Seehandel, der die Welt verbindet. Tausende Containerschiffe fahren von Kontinent zu Kontinent und bringen uns Waren vom anderen Ende der Welt.

Ich schreibe hier vorrangig über Zukunftstechnologien, die unsere Welt tiefgreifend verändern werden. Doch nichts hat unseren Wohlstand so sehr befeuert, wie der weitgehend freie Welthandel.

Deutschland ist Exportweltmeister

Unser Land ist erfolgreich, weil wir so stark in den Welthandel eingebunden sind. Maschinen und Autos aus Deutschland genießen international einen guten Ruf. Von den Erträgen aus dem Exportgeschäft kaufen wir beispielsweise Elektronik, chemische Erzeugnisse und Bekleidung. Das meiste davon wird übers Meer transportiert.

Die Lebensadern unserer Wirtschaft liegen im Wasser

Wenn Sie schon einmal in Hamburg am Hafen standen, haben Sie einen Eindruck, welche Mengen an Gütern täglich über den Seeweg nach Europa kommen. Rund 90% aller weltweit gehandelten Waren werden übers Meer befördert.

Unternehmen wie Hapag-Lloyd, Costamare oder Euronav betreiben riesige Flotten, um Waren rund um die Welt zu verschiffen. Sind die Aktien deshalb einen Blick wert? Das Geschäft ist lukrativ, aber hart umkämpft. Triton ist da schon eher interessant, denn das Unternehmen vermietet die…..

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